Golfbälle

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  • Golfball im Test: RZN Red von Nike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: AD333 von Srixon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: DX3 Spin von Wilson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: e6 von Bridgestone Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: NXT-Tour von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Pro V1x von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 4-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Supersoft von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Soft Feel von Srixon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Chrome Soft von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Project (A) von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Velocity von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: NXT-Tour S von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Dx2 Soft von Wilson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Superhot von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: e5 von Bridgestone Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: MP-S von Mizuno, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Z-Star XV von Srixon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Multi-Layer-Ball
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  • Golfball im Test: Aeroburner Pro von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 3-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: DT Solo von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: 2-Piece-Ball
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  • Golfball im Test: Tour Preferred-Serie von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: 4-Piece-Ball
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Testsieger

Aktuelle Golfbälle Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 6

    Ballistisch

    Testbericht über 10 Distance-Golfbälle

    Robotest Bälle 2014 Teil 1: Zehn Distance-Bälle führender Hersteller auf dem Prüfstand durch Mensch und Maschine. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich zehn Distance-Bälle. Eine Endnote erhielten diese nicht.

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  • Ausgabe: 7/2016
    Erschienen: 06/2016
    Seiten: 5

    The Hot List

    Testbericht über 28 Golfbälle unterschiedlicher Preisklassen

    Bei unseren jährlichen HOT LIST-Tests wiederholen sich manche Ergebnisse. Manches scheint vorhersehbar und ist für uns gerade deswegen Ansporn, alle Produkte einem erneuten gründlichen Test zu unterziehen. Schon seit zehn Jahren gehören auch die sogenannten Ball-Blind-Tests zu unserer HOT LIST. Alle Ball-Logos werden geschwärzt, bevor die Tester sie bekommen.

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  • Ausgabe: 8/2015
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 6

    Höhenflug

    Testbericht über 10 Performance-Golfbälle

    Robotest Bälle 2015, Teil 2: Zehn Performance-Bälle führender Hersteller auf dem Prüfstand durch Mensch und Maschine. Testumfeld: Man prüfte zehn Performance-Golfbälle, vergab jedoch keine Endnoten.

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Ratgeber zu Golf-Bälle

Welchen Herstellern kann vertraut werden?

Es ist vermutlich wenig verwunderlich, dass die Qualität eines Golfballs nicht unwesentlich das Spielgeschick beeinflusst. Eine leichte Unwucht hier, ein reißender Kern dort – und schon kann auch der schönste Schlag nicht mehr verhindern, dass der Ball in der Luft oder spätestens beim Auftreffen verzieht. Daher hat sich eine beeindruckend vielfältige Herstellerlandschaft herausgebildet, bei der jedes Unternehmen so seine eigenen kleinen Fertigungsgeheimnisse besitzt. Die Frage ist nur: Welchem Unternehmen kann wirklich vertraut werden? Welcher Hersteller besitzt die besten Bälle mit den niedrigsten Fertigungstoleranzen?

Die Hersteller stellen sich zunehmend breiter auf

Tatsächlich gibt es heute kaum noch reine „Pro“-Ausrüster und solche, die sich nur auf das Einsteigersegment konzentrieren. Längst wird versucht, möglichst alle Preisklassen abzudecken. Dennoch kann anhand der jeweiligen Topmodelle und deren Abschneiden in Tests eine recht klare Rangfolge ermittelt werden, die so auch von den meisten Spielern geteilt wird.

Die Tophersteller

Im Hochpreis-Segment tummeln sich mittlerweile eine ganze Menge Hersteller, doch der Branchenprimus ist und bleibt Titleist. Es ist schon erstaunlich, wie einhellig es einem in Foren entgegenschallt, dass nichts über die Bälle dieses Unternehmens gehe – und das sehen offenbar auch die meisten Golfprofessionals so. Wer wenigstens etwas weniger Geld ausgegeben möchte, fährt aber auch mit den Bällen von Callaway, Srixon, Strata und TaylorMade sehr gut. Nike gilt hingegen zwar als Pro-Ausstatter, hat aber auch schon für bestimmte Bälle Kritik einstecken müssen.

Kritik bewegt sich häufig auf sehr hohem Niveau

Kritik auf hohem Niveau, wohlgemerkt. Denn Nike wie auch die folgenden Hersteller stellen trotz allem Bälle her, die vom normalen Spieler kaum von den Pro-Bällen zu unterscheiden sind und sich daher als preiswertere Alternative empfehlen. Als solche Hersteller gelten des Weiteren Ben Hogan (Callaway-Familie), Bridgestone, Maxfli, Pinnacle und Top Flite. Im erfreulich niedrigen Preissegment wiederum tummeln sich noch Arnold Palmer, Dunlop, Precept und Wilson. Ihre Bälle gelten als überraschend solide Allrounder, bei den Topmodellen können sie aber nicht mehr mithalten.

Die preiswerten Alternativen

Abgeraten wird durch die meisten Nutzer von Firmen wie Shamp (Aldi), b-square (Lidl), Hickory (Kaufhof), ProAce (Karstadt) oder Mikado. Dahinter verbergen sich eben Billigmarken großer Handelsketten, die selbst für Anfänger merklich in der Qualität schwanken sollen. Angesichts des niedrigen Preises sind sie jedoch vielleicht für Gelegenheitsspieler dennoch eine Alternative.

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Weitere Ratgeber zu Golfbälle

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  • Ausgabe: 4/2014
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 1

    Geheimnis gerader Ballflug

    Ballflug-Physik: Wie der Club Path, der Angle of Attack und die Spin-Achse den Ballflug maßgeblich beeinflussen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 5 (August 2013)
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 1

    Kugelsicher

    Ball-Fitting Teil 1: ‚Den richtigen Ball zu finden ist fast schon eine Kunst‘, weiß Fitting-Profi Johannes Herbig. Er weiß aber auch um Abhilfe!... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 3 (Mai 2013)
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 2

    Ganz schön schräg

    Hanglagen: Einen Ball auf schrägem Untergrund zu schlagen zählt zu den schwierigsten Schlägen. Hinzu kommt, dass Hanglagen relativ schwer trainiert werden können. Jon Taylor gibt Ihnen konkrete Tipps, wie Sie Ihr Spiel in der Schräge verbessern können.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Golfbälle

  • Geheimnis gerader Ballflug
    GOLF TIME 4/2014 Ballflug-Physik: Wie der Club Path, der Angle of Attack und die Spin-Achse den Ballflug maßgeblich beeinflussen.
  • Kugelsicher
    GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Ball-Fitting Teil 1: ‚Den richtigen Ball zu finden ist fast schon eine Kunst‘, weiß Fitting-Profi Johannes Herbig. Er weiß aber auch um Abhilfe!
  • Längen-Kontrolleure
    GOLF JOURNAL 4/2016 Der erste Eindruck dort: Wow, was für ein wunderbar weiches Gefühl im Treffmoment! Gleich mal ein Pluspunkt für beide Ballversionen. Dass dabei jedoch der »NXT Tour S« mit seinem neuen Niedrigkompressionskern (s.a. GJ 3/16) noch einen Tick »softer« sein soll als der »NXT Tour«, wie der US-Hersteller versichert, erschloss sich in Florida nicht zwingend. Sorry, aber man hat halt leider doch kein so feines Putt-Händchen wie ein Jordan Spieth Das nächste »Wow« folgte dann während der Runde.
  • GOLF TIME 8/2015 . Bessere Spieler werden sich eher an Multilayer- oder Performance-Bällen orientieren. Aus dem einfachen Grund, weil sie in der Regel nicht so sehr auf der Suche nach Länge sind, sondern vielmehr Wert auf ein weiches Gefühl im Treffmoment legen. Single-Handicapper, Pros und Tourspieler sind zudem in der Lage, den Ball zu "shapen", was wiederum am besten mit Performance-Bällen funktioniert, weil diese in der Regel den meisten Spin erzeugen.
  • GOLF TIME 6/2014 Doch Vorsicht: Viele dieser Modelle entfalten ihre optimalen Eigenschaften erst ab einer gewissen Schlägerkopfgeschwindigkeit. Anfänger können daher meist von den Vorzügen dieser Bälle nicht direkt profitieren. Für den Golfer mittleren Handicaps gibt es die sogenannten Multilayer-Bälle. Diese liegen irgendwo zwischen den Distance- und Performance-Bällen und verfügen in der Regel ebenfalls über mehrere Schichten und ein weiches Ballgefühl im Treffmoment.
  • GOLFMAGAZIN 6/2014 Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die 30 besten Ballmodelle vor, eingeteilt in drei Preiskategorien (über 40 Euro, zwischen 30 und 40 Euro und unter 30 Euro). Suchen Sie ruhig nach größtmöglichen Weiten, aber das Gefühl und damit die Kontrolle sollten bei Ihrer Wahl ausschlaggebend sein.
  • GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) Dem ist nicht so bei den hochpreisigen, vielschichtigen Golfbällen, auch "Multilayer" genannt. Sie bestehen aus derzeit bis zu fünf Schichten und vereinen die bestmöglichen Spieleigenschaften: Idealerweise hart beim Abschlag, mit wenig Spin, dafür mit umso mehr davon beim Chippen. Gleichzeitig ein ebenfalls weiches Gefühl beim Putten. Entsprechend teurer sind diese Modelle, denn sie vereinen eine Fülle an Technologien.
  • GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Diese liegen irgendwo zwischen den Distance- und Performance-Bällen und verfügen in der Regel ebenfalls über mehrere Schichten und ein weiches Ballgefühl im Treffmoment. Auch der Preis spielt hier mitunter eine entscheidende Rolle und da liegen die Multilayer-Bälle meist im absolut vertretbaren Bereich. Da es schier unzählige unterschiedliche Marken und Modelle auf dem Markt gibt, sollten Sie für sich eine erste Vorauswahl treffen, entsprechend den o. g. Kategorien und Ihrer Spielklasse.
  • GOLFMAGAZIN Nr. 7 (Juli 2013) Daraus resultiert eine flachere Flugbahn und längeres Ausrollen des Balls. Die Ionomer-Schale sorgt für gute Kontrolle im Kurzen Spiel. Der weiche Kern wurde neu entwickelt und ermöglicht hohe Ballgeschwindigkeiten. URTEIL: Ein Ball mit weicher Kompression, der sich am besten für Spieler mit einer Schwunggeschwindigkeit von 145 km/h und weniger eignet.
  • Effektives Bunkerspiel
    GOLF TIME Nr. 3 (Mai 2013) Ergebnis der Unsicherheit sind seltsame Schwünge, die sonst nicht auftreten. In meinen Workshops habe ich folgende Haupt-Schwungfehler beobachtet: nicht durch den Ball schwingen, keine Gewichtsverlagerung auf den vorderen Fuß, den Schläger strangulieren, zu schnell hochschauen. Die folgenden beschriebenen Übungen helfen Ihnen, die Wurzel dieser Schwungfehler zu beheben, Ihre Unsicherheiten zu eliminieren und bessere Ergebnisse zu erzielen.
  • Die ideale Schwungebene
    GOLF TIME Nr. 1 (Februar 2013) Idealerweise kann man sich auf die unbewusst ausgeführte Bewegung der Hände verlassen, und dass diese den Schlägerkopf in der Millisekunde des Treffmoments auf eine gerade Ebene zum Ball stellen. Aber wenn Ihr Schwung "off-plane" ist, können nicht mal die geschicktesten Hände Ihnen wirklich helfen, konstant gerade Schläge zu machen. Ob Sie sich den One-Plane-Schwung von Ernie Els oder den Two-Plane-Schwung von Phil Mickelson aneignen, müssen letztlich Sie selbst entscheiden.
  • Übung Schnee schaufeln
    GOLF TIME Nr. 1 (Februar 2013) Unsere Aufgabe ist es nun, diese günstige Gestaltung der Bewegung, die wir im Golfschwung benötigen, in unser Alltagsleben einzubauen. Nehmen wir als Beispiel das Schneeschaufeln. Wir setzen uns nicht als Ziel, einfach den Schnee irgendwie auf die Seite zu bringen, sondern wir achten darauf, dass bei unseren Bewegungen die Kraft aus der Körpermitte kommt. Lernprozess. Das erfordert am Anfang erhöhte Konzentration und wir werden etwas länger brauchen.
  • Der ‚gedankenlose‘ Schlag
    GOLF TIME Nr. 1 (Februar 2013) Die Zeit steht still. Harmonie. Der Körper vollbringt eine der komplexesten Bewegungen im Sport - und er macht dies mühelos, ohne zu denken. Der Ball geht wie von allein auf seine Reise zum Ziel. Das sind genau die Schläge, für die wir dieses Spiel so lieben. Möchten Sie diesen Zustand beim Golfspielen und auch jenseits des Grüns häufiger erfahren? Mit etwas Übung ist es möglich, diesen Geistes- bzw. Körperzustand bewusst zu schaffen. Genau das machen professionelle Sportler.
  • Mutprobe
    GOLF TIME Nr. 1 (Februar 2013) Achten Sie beim Probeschwung darauf, dass der Schlägerkopf den Boden streift, und seien Sie davon überzeugt, dass Sie den Ball sicher treffen. Visualisieren Sie Ihr Ziel bei jedem Schlag, ignorieren Sie den Ball und fokussieren Sie Ihr Ziel. Es wird immer wieder passieren, dass der Ball Ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht. Hohes Gras oder eine schlechte Lage zum Beispiel werden Sie von Ihrem eigentlichen Ziel ablenken. Zuschauer am ersten Abschlag werden Sie nervös machen.
  • Irres Land
    GOLF TIME Nr. 1 (Februar 2013) Zu dem von Old Tom Morris aus St. Andrews entworfenen und um die Jahrhundertwende von den Legenden Harry Vardon und James Braid überarbeiteten Old Tom Morris Links gesellten sich 2003 die von dem Iren Pat Ruddy konzipierten Sandy Hills Links. Nachdem die beiden Plätze abgehakt sind, empfehlen sich noch Stationen in Ballyliffin und Portsalon (Glashedy Links und Old Links, Letzterer ein Faldo-Design).
  • Nächste Generation
    GOLFMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) Auf die Profitouren dieser Golfwelt übertragen, heißt das: Welcher Ball am Sonntag siegt, ist sekundär. Wichtiger ist, wie viel Titleist-Bälle am Donnerstag zur ersten Runde aufgeteet werden (zuletzt Humana Challenge/PGA Tour: 106 von 156 Spielern). Auf der Tour werden die neuen Pro V1 und Pro V1x schon seit einigen Wochen gespielt. In den Handel kommen sie am 1. März. Wir haben sie bereits in Abu Dhabi getestet. GM-Cheftester Sven Hanfft: Der Unterschied ist markanter geworden.
  • Reine Kopfsache
    GOLF TIME Nr. 8 (Dezember 2012) Bunkerschläge liegen Ihnen nicht. Viele Golfer reagieren so: "Was für ein Pech - ich hasse Bunker! Ich könnte den Ball über das Grün hinausschlagen oder ihn erst gar nicht aus dem Bunker herausbringen. Ich Ärmster!" Ersetzen Sie "Golfplatz" durch "Büro" und "Bunker" durch "unfairen Chef" und Sie werden die gleichen Reaktionen am Arbeitsplatz wiederfinden - dieses Gefühl von Machtlosigkeit. Diese Haltung wird keine effektive Arbeitsleistung zulassen.
  • A State of Mind
    GOLF TIME Nr. 8 (Dezember 2012) Der zweite Teil der Routine bezieht sich auf den Ball. Hierbei können Sie unter anderem an Ihre Ausrichtung, den Griff, die Ballposition oder die Lage des Balls denken, nicht aber an Ihre Fähigkeit, den Ball zu schlagen. Im besten Fall sollten Sie nicht länger als fünf Sekunden dafür benötigen, so dass Ihnen keine Zeit bleibt, sich über die möglichen Folgen den Kopf zu zerbrechen oder Ihre Fähigkeiten anzuzweifeln, das gewünschte Resultat zu erreichen.

Golfbälle

Golfbälle aus nur einem Material sind am günstigsten. 2-Piece-Golfbälle kosten etwas mehr, ermöglichen jedoch wesentlich größere Weiten. Zusätzliche Spielkontrolle bieten 3-Piece-Golfbälle mit ihrer weichen Außenschale. Sie eignen sich für schwierige Spin-Schläge. Profis und ambitionierte Amateure greifen daher gerne zum Multi-Layer-Golfball. Die Wahl des richtigen Golfballs richtet sich vorrangig nach der Klasse des Spielers. 1-Piece-Bälle sind optimal für Anfänger auf der Driving Range geeignet. Sie werden aus einem Werkstück gefertigt, gelten als besonders widerstandsfähig und bieten solide Qualität zum kleinen Preis. Da bei der Herstellung nur ein Material verwendet wird, verformt sich der Ball im Treffmoment relativ stark. Die Folge: Energie geht verloren, was sich in einer vergleichsweise geringen Schlagweite niederschlägt. 2-Piece-Golfbälle lösen dieses Problem und richten sich an bessere Freizeit-Golfer. Sie sind mit einer harten Schale überzogen, die in den meisten Fällen aus Surlyn oder vergleichbaren Hartgummi-Arten besteht. Der zusätzliche Mantel verringert die Verformung des Balls, wodurch geübte Spieler die Flugkurve gezielt beeinflussen können. Zudem lassen sich wesentlich höhere Geschwindigkeiten und Flugweiten erzielen. 3-Piece-Bälle liegen dagegen im oberen Preissegment und verfügen über eine weitere Schale aus weichem Naturkautschuk. Sie ermöglichen wesentlich mehr Ballkontrolle, etwa bei anspruchsvollen Spin-Schlägen auf mittleren Distanzen. Multi-Layer-Golfbälle sind allesamt im Hochpreissegment angesiedelt. Die Hersteller solcher Bälle haben die Möglichkeit, unterschiedliche Materialien so miteinander zu kombinieren, dass sie spezielle Eigenschaften annehmen. Dem Erfindungsreichtum sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Bälle mit Doppelkern reduzieren den Spin, maximieren die Schlagweite und bieten gleichzeitig ein akzeptables Ballgefühl rund ums Grün. Mehr Spin garantieren Bälle, die mit einem flüssigen Kern samt weichem Gummimantel ausgestattet sind. Im Gegenzug muss man Abstriche in Sachen Geschwindigkeit in Kauf nehmen. Die Zielgruppe solcher Multi-Layer-Bälle ist jedenfalls klar definiert: professionelle Golfer oder engagierte Amateure, die ihr Handicap auf ein ordentliches Niveau senken möchten.