Dokumentenscanner

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Produktwissen und weitere Tests zu Textscanner

Scannst du schon oder sortierst du noch? FACTS 3/2011 - Obwohl es den Workflow im Unternehmen verbessern würde, ist gerade in kleineren Betrieben das Digitalisieren der täglichen Post immer noch kein Thema. FACTS sah sich daher die Einstiegslösung ‚OpenScribe Scanning Station‘ von Sagemcom an.

Kompaktes Dokumentenmanagement FACTS 3/2006 - Xerox präsentiert mit dem DocuMate 262 einen schnellen Dokumentenscanner, der nicht mehr Platz in Anspruch nimmt wie als kleiner Tintenstrahldrucker.

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Dokumenten-Scangeräte

Dokumentenscanner unter 100 Euro sind das Geld oft nicht wert. Ein Durchzugscanner für qualitativ hochwertige 300dpi-Scans mit einer Leistung von 50 Seiten je Minute kostet oft über 300 Euro. Der Anschluss erfolgt meist via USB 2.0 oder FireWire, seltener auch über SCSI. Wer große Mengen an Papierdokumenten digitalisieren muss, kommt um einen Dokumentenscanner nicht herum. Sie ermöglichen es, große Stapel an Dokumenten in einem Arbeitsgang zu scannen und dabei die Originalqualität zu erhalten. Das hat allerdings auch seinen Preis: Zwar gibt es reichlich Modelle für unter 100 Euro auf dem Markt, doch die hohen Anforderungen erfüllen meist erst Geräte oberhalb von 300 Euro. Wirklich durchzugskräftige Geräte mit hohem Arbeitstempo für den professionellen Büroeinsatz können sogar in Regionen um 5000 Euro und mehr vorstoßen. Dabei sind Dokumentenscanner im Normalfall als Durchzugsscanner konzipiert, bei denen je nach Ausführung und Anspruch Stapel von 50 bis sogar 1.000 Seiten arretiert und dann vollautomatisch digitalisiert werden können. Eine spezielle Software steuert die gleichbleibend hochqualitative Erfassung der einzelnen Seiten, ohne dass der Anwender jedes Mal ein Scanmenü bemühen und die Scanparameter selbst festlegen muss. Da im Büroumfeld eine Auflösung von 300 dpi als ausreichend erachtet wird, arbeiten die meisten Geräte auch mit 200 bis 300 dpi. Außerdem beschränken sie sich auf die Erfassung von Weiß und Schwarz, alternativ bieten sie eine Unterscheidung nach verschiedenen Grauwerten. Vereinzelt sind aber auch Dokumentenscanner mit bis zu 1.600 dpi oder Farberkennung verfügbar. HighEnd-Geräte vermögen zudem nicht selten bis zu 500 Seiten je Minute beidseitig zu scannen und diese gleichzeitig auf Mikrofilm zu fotografieren. Sie sind aber vorrangig für den Einsatz in Archiven gedacht. Bei Geräten für einen Büroarbeitsplatz sind Werte zwischen 25 und 50 Seiten je Minute realistisch. Der Anschluss eines Dokumentenscanners erfolgt mittlerweile fast durchweg per USB 2.0 oder FireWire. Für Unternehmen mit vielen Geräten, die von einem Computersystem bedient werden, bietet sich auch SCSI an. Hier sind mit SAS-Dokumentenscannern allerdings schon die technischen Nachfolger auf dem Vormarsch. Mit einem Network-Scan-Adapter wiederum können umgekehrt die gescannten Dokumente an unterschiedlichste Benutzer via LAN, Internet oder Fax versendet werden.