Negativ- / Dia-Scanner

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Produktwissen und weitere Tests zu Negativ-Scanner

Auf dem Prüfstand - drei Modelle für den Hausgebrauch Wer seine alten Erinnerungsfotos digitalisieren möchte, hat die Wahl, die Dias entweder von einem spezialisierten Scan-Service bearbeiten zu lassen oder sich einen Diascanner zuzulegen. Die Zeitschrift „Videofilmen“ hat drei einfache Scanner näher unter die Lupe genommen. Für einfache Scans geeignet sind die beiden Stand-alone-Geräte Reflecta x³ Scan sowie der Ion Audio Film 2 SD Negativscanner . Eine bessere Qualität und mehr Flexibilität bietet jedoch der Flachbettscanner Perfection V300 Photo.

Überzeugend - der Plustek OpticFilm 7600i Ai auf dem Prüfstand Der Plustek OpticFilm 7600i Ai füllt die Lücke zwischen den professionellen Filmscannern und den einfachen Flachbettscannern für den Hausgebrauch – und dies, wie die Zeitschrift „Fotohits“ bilanziert, zu einem attraktiven Preis. Die Zeitschrift widmete dem Scanner einen ausführlichen Test und kommt zu dem Schluss, dass der Scanner für die Digitalisierung des Diabestandes eine „hochinteressante“ Lösung ist. Allerdings sollte man unbedingt die Version mit der Scan-Software Silverfast kaufen.

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Scanner für Dias

Moderne Diascanner bieten zumeist eine Auflösung bis zu 4.000 dpi und können neben Dias auch Negativfilme digitalisieren. Das Ausgabeformat kann weitgehend frei gewählt werden, es empfehlen sich aber Geräte mit ICE-Korrekturtechnologie. Der Anschluss an den Rechner erfolgt meist via USB- oder FireWire-Schnittstelle. Diascanner wurden speziell zur Digitalisierung gerahmter Diapositive eingeführt. Heutige Scanner für Amateurfotografen, auch im semiprofessionellen Bereich eingesetzt, erzielen Auflösungen von rund 4.000 dpi. Sehr hochwertige und teure Geräte schaffen aber auch bereits 7.000 dpi. Sinnvoll ist dies aber nicht in jedem Fall, denn ein einfaches Monofarben-Dia, das bei 7.000 dpi eingescannt wird, kann mehr als 200 Megabyte Speichergröße erreichen. Dabei ist die Auflösung des Ausgangsdias in vielen Fällen sogar deutlich niedriger, weshalb eine höhere Auflösung beim Abtasten keinen Vorteil erbringt. Daher kann getrost zu Geräten in der Preisklasse bis 400 Euro gegriffen werden, eine Auflösung von 1.200 dpi sollte bei privaten Anwendungen in der Regel ausreichen. Wer darüber hinaus die digitalisierten Dias ausdrucken möchte, kann sich an der simplen Faustregel orientieren: Bei 4.000 dpi Auflösung kann ein Dia in zehnfacher Vergrößerung ausgedruckt werden. Dies bedeutet für ein normales Kleinbilddia eine maximale Druckgröße von 24 mal 36 Zentimetern. Die gängigen Dia-Scanner können auch Negativfilme digitalisieren, ohne dass diese zuvor entwickelt und als Dias gerahmt werden müssten. Die Ausgabeformate können frei gewählt werden, von JPG über TIFF bis hin zu RAW. Geräte mit ICE-Technologie (Image Correction and Enhancement) besitzen eine integrierte Staub- und Kratzererkennung und interpolieren das digitale Bild an solchen Stellen anhand der umliegenden Bildpunkte - dies sorgt für Bilder ohne lästige Schmutzschlieren. Der Anschluss an den Computer erfolgt je nach Ausführung über USB- oder FireWire-Schnittstellen. Die früher weiter verbreitete SCSI-Schnittstelle ist dagegen unüblich geworden.