USB-Scanner

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Produktwissen und weitere Tests zu Scanner mit USB-Anschluss

Mittelformat auf Knopfdruck FOTOHITS 5/2016 - Zur Voransicht bietet der X120 ein LC-Display in seinem Klappdeckel, welcher im deaktivierten Zustand das Einstellfeld mit verschiedenen Funktionstasten abdeckt. Die erfassten Bilddaten werden im JPEG-Format direkt auf SD-/SDHC-Speicherkarten mit maximal 32 Gigabyte abgelegt. Für die Stromversorgung besitzt der Scanner ein kleines Netzgerät. Dieses wird an die einzige Schnittstelle des Scanners, nämlich seine USB-Buchse, angeschlossen.

Ein Profi für den Service FACTS 11/2014 - Papierstaus oder Fehleinzüge kamen im gesamten Test nicht vor. Damit der Anwender aber stets ganz sicher sein kann, dass immer alle Vorlagen fehlerfrei gescannt werden, hat Kodak Alaris eine Ultraschall-Mehrfacheinzugserkennung verbaut, die den Scanvorgang überwacht und ihn bei Schwierigkeiten sofort stoppt. Papierstaus und Fehleinzüge, bei denen vielleicht sogar die Vorlagen zerrissen werden, lassen sich so von vornherein vermeiden.

Mobiler A4-USB-Scanner PCgo 4/2011 - Nach der Software-Installation ist die digitale Aufbereitung von Dokumenten ein Kinderspiel. Einfach Dokument einlegen, Knopf am Scanner drücken und am Bildschirm die Verwendung auswählen, fertig.

2800 ppi COLOR FOTO 5/2006 - Wer sich dagegen auf die gemessene Auflösung des Scanners beschränkt, kommt nur auf 26,7 MB – macht Faktor 6,6 Platzverschwendung. Fazit: Der Plustek OpticFilm 7200i SE ist auf einem vernünftigen Qualitätsniveau. Zwar kostet das Gerät nun 300 statt 200 Euro, doch ist die automatische Staub- und Kratzerretusche den Aufpreis wert.

Doxie One MAC easy 2/2013 (Februar/März) - Ein Dokumentenscanner wurde in Augenschein genommen und erhielt 4 von 6 Sternen.

Diascanner von Norma test (Stiftung Warentest) 7/2010 - Schlecht und billig: Bei Norma ab es Anfang Mai für nur 35 Euro einen Diascanner, mit dem jeder alte Dias oder Fotonegative digitalisieren und auf einen Computer übertragen kann. Zumindest sollte es ihn laut der Norma-Werbung geben. ...

Einfacher geht's nicht FACTS Special 2010 Steuern und Finanzen (9/2009) - Um leistungsstarke DMS-Anwendungen optimal zu nutzen, müssen Unternehmen auch die eingehende Post in digitale Dateien umwandeln. Dokumentenscanner wie der Kodak i1440 dienen der Erfassung großer Dokumentenmengen in möglichst kurzer Zeit. Als Testkriterien wurden Produktivität S/W- und Farb-Scan sowie Qualität und Handling herangezogen.

Braun Multimag Slidescan 6000 PCgo 6/2012 - Für die normale Heimanwendung ist der Dia-Scanner Multimag Slidescan 6000 eventuell etwas überdimensioniert. Mit einem Rundmagazin, das mit bis zu 100 Dias gefüllt werden kann, ist die Zielgruppe sicher eher im professionelleren Bereich zu finden. Die beiliegende Software sorgt dazu für Staub- und Kratzerentfernung. Ob der Scanner die aufgerufenen 1600,- EUR wert ist, wurde von der Zeitschrift PCgo näher untersucht. Das Urteil: „sehr gut“.

Microtek ScanMaker i900 MAC LIFE 12/2004 - Wer häufig hochauflösend Vorlagen für den Druck scannt, ist mit dem neuen Scan-Maker i900 äußerst gut bedient. Der Scanner bietet über die Kalibrierungsmöglichkeit zudem professionelles Farbmanagement.

Mobile Scanning FACTS 12/2011 - Der neue mobile Kodak-Scanner ScanMate i920 ist sehr klein und sieht edel aus. Somit ist er ideal für unterwegs und für den platzsparenden Einsatz im Büro. FACTS hatte den Mini-Scanner im Test.

Produktpflege: Microtek im Rausch der (Farb-)Tiefe Publishing Praxis 9/2002 - Testumfeld: Die zwei Scanner Microtek Artixscan 2500f und 4000tf im Vergleich: 2 x 4/6 Punkte („gelungen“).

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USB-Scan-Geräte

Zum Einlesen von Texten/Fotos mit einem Flachbett- oder Dokumentenscanner ist häufig ein USB-2.0-Anschluss völlig ausreichend. Erst bei höheren Dateivolumen wie bei Film- oder Diascannern kann es zu einer Verlangsamung der Datenübertragung kommen. 1.1.-Schnittstellen wiederum finden sich nur noch an älteren PCs. Dokumente und Texte, Dias oder Fotos lassen sich mit einem Scanner heutzutage relativ schnell und unkompliziert Einlesen. Selbst die Digitalisierung einer großen Dokumentenmenge, wie zum Beispiel Bücher oder komplette Archivbestände, stellen zum Beispiel mit einem speziellen Dokumentenscanner keine wirkliche technische Herausforderung mehr dar. Im privaten oder semiprofessionellen Bereich wiederum haben sich die günstigen und einfach zu bediendenden Flachbettscanner als wahre Verkaufsschlager herausgestellt. Nahezu alle derzeit im Handel befindlichen Geräte kommunizieren dabei zur Datenübertragung über eine USB-2.0.-Schnittstelle (Universal Serial Bus) mit dem Computer, die auch den einfachen und schnellen Anschluss des Scanners - auch unter Betrieb - erlaubt. Da mittlerweile jedes PC-Neugerät über eine ausreichende Anzahl von USB-Schnittstellen verfügt, die die parallelen Schnittstellen mehr oder weniger ersetzt haben, treten fast nie Anschlussprobleme auf. Über eine SCSI-Schnittstelle wiederum verfügen nur die wenigsten Rechner standardmäßig. Sollten alle USB-Anschlüsse durch andere Endgeräte belegt sein, kann der Scanner auch über einen USB-Hub verbunden werden. Gerade für Anwendungen im privaten und semiprofessionellen Bereich, wo kaum Dateien mit einem extrem hohen Datenvolumen anfallen, erweist sich die bei einem USB-2.0.-Anschluss mögliche maximale Datenübertragungsrate von maximal 480 Mbit/Sekunde in der Praxis als vollkommen ausreichend, so dass der Scan-Vorgang nicht übermässig behindert beziehungsweise verlangsamt wird. Fallen jedoch öfters hochvolumige Bilddateien, etwa bei einem Dia- oder Filmscanner, oder Scans von großformatigen A3-Scannern an, ist ein Scanner mit (zusätzlichem) FireWire-Anschluss für hohere Bandbreiten die bessere Wahl. Verfügen entweder Scanner oder Computer nur über eine alte 1.1-Schnittstelle, so ist die Scanngeschwindigkeit deutlich langsamer. 1.1.-Scanner empfehlen sich wegen ihrer niedrigeren Übertragungsrate von 12 Mbit/Sekunde außerdem nur zum Scannen von einfachen Textdokumenten.