Flachbettscanner

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Produktwissen und weitere Tests zu Flachbett-Scanner

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Flachbett-Scanner

Flachbettscanner gibt es in Größen bis DIN A0, Standard ist aber DIN A4. Günstige Geräte arbeiten mit Auflösungen bis 600dpi, teurere Scanner bieten auch mal mehr als 2400dpi. Manche Flachbettscanner sind fähig, als Diascanner zu arbeiten. Als Anschlusstyp ist USB gängig, daneben gibt es SCSI und FireWire. Flachbettscanner sind verhältnismäßig günstige Scanner, bei denen das Dokument mit der zu scannenden Seite nach unten auf eine Glasplatte gelegt wird. Eine Abtasteinheit aus CCD-Elementen (Charged-coupled Device) fährt in einem „Bett“ unter der Glasplatte durch, wobei die Lichtsensoren bei einfallendem Licht einen elektrischen Strom erzeugen und dadurch die digitale Scannerkopie erzeugen. Flachbettscanner existieren in Bauformen bis zu einer Dokumentengröße von DIN A0, allerdings sind schon DIN-A3-Scanner seltener anzutreffen, der Standard sind nach wie vor DIN-A4-Scanner. Die Qualität eines Flachbettscanners hängt wesentlich von seiner Abtastauflösung, Rasterauflösung, Ausgabefrequenz und Farbtiefe ab. Dabei arbeiten günstige Geräte mit Auflösungen bis rund 600dpi, bei teuren Scannern sind aber auch 2400dpi und deutlich mehr möglich. Allerdings arbeiten Scanner mit zunehmender Auflösung auch entsprechend langsamer, von der Größe der Bilddatei ganz zu schweigen. Die qualitativ besten Geräte finden sich noch immer selten in einer Preisklasse unter 500 Euro, aber es gibt vereinzelte Ausnahmen. Einige Premiumscanner haben auch die Fähigkeit, transparente Objekte wie Folien oder Dias zu scannen, da hierfür eine spezielle Durchlichteinheit notwendig ist. Zunehmend werden zudem die CCD-Elemente durch Energie sparende LEDs ersetzt. Angeschlossen werden die meisten Scanner über den USB-Anschluss, einige verfügen aber auch über SCSI- oder FireWire-Schnittstellen.