Toplader

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Toploader

Wenn es in der Waschküche enger zugeht, ist ein Toplader die richtige Wahl. Er wird von oben beladen und passt auch in enge Baunischen. Im Gegenzug ist aber naheliegenderweise kein Stapeln mehrerer Haushaltsgeräte möglich. Beim Kauf sollte insbesondere auf eine ordentliche Energieeffizienzklasse geachtet werden. Nicht in jeder Waschküche ist Platz für eine große Waschmaschine. So bleibt als Alternative in der Regel nur, zu einem Miniaturmodell oder einem Toplader zu greifen. Kleine Waschmaschinen für 40-Zentimeter-Lücken, die auf die herkömmliche Frontlader-Bauform zurückgreifen, haben aber in der Regel nur winzige Trommeln und so manchen anderen Nachteil. Zudem sind viele Waschküchen und Bäder vor allem schmal gebaut, so dass gar nicht der Platz existiert, um die Luke bequem zu öffnen. So bleibt meist nur der Griff zum Toplader. Das bringt sowohl Vorteile wie auch Nachteile mit sich. Zu den klaren Vorteilen eines Topladers gehört, dass er wie eine Kleinmaschine in schmale Lücken bis 40 Zentimeter Breite passt und trotzdem bequem von oben beladen werden kann. Zudem erlaubt es die Bauweise, auch im laufenden Betrieb noch Wäsche nachladen zu können – das Wasser kann schließlich nicht auslaufen. Ferner bieten solche Geräte den mechanischen Vorteil, dass sie doppelt gelagert sind und somit im Vergleich zu Frontladern weniger belastet werden. Das steigert erheblich die Lebensdauer. Nicht zuletzt fällt die Ladekapazität gegenüber einer Kleinmaschine größer aus, auch wenn sie nur in den seltensten Fällen jene der großen Geschwister erreicht. Die Regel liegt bei 5 bis 6 Kilogramm Zuladung, nur selten finden sich Modelle mit 7 oder 8 Kilogramm Zuladung. Bei der Ausstattung sind viele Toplader leider ebenfalls etwas schwächer aufgestellt, auch wenn sich das in der letzten Gerätegeneration geändert hat. Ein klarer Nachteil bleibt jedoch nach wie vor die geringere Arbeitseffizienz. So positionieren sich die meisten Maschinen in der Energieeffizienzklasse A. Das mag gut klingen, ist es aber nicht. Moderne Frontlader erreichen fast durchweg A++ oder sogar A+++ und verbrauchen damit zwischen 30 und 60 Prozent weniger Energie. Und auch beim Wasserverbrauch sind Toplader keine Umweltengel. Daher sollte hier nur zugreifen, wer aus Platzgründen wirklich nicht anders kann.