Soundkarten

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  • Soundkarte im Test: Sound BlasterX AE-5 von Creative, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    1
    Creative Sound BlasterX AE-5

    Schnittstellen: PCI-Express

  • Soundkarte im Test: GSX 1000 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Sennheiser GSX 1000

    Schnittstellen: USB

  • Soundkarte im Test: Xonar U7 MKII von Asus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    Asus Xonar U7 MKII

    Schnittstellen: USB

  • Soundkarte im Test: Vital USB von Zowie, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Zowie Vital USB

    Schnittstellen: USB; Anschlüsse: Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Sound Blaster Z von Creative, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Creative Sound Blaster Z

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Xonar U5 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Asus Xonar U5

    Schnittstellen: USB; Anschlüsse: S/PDIF, Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Sound Blaster X7 von Creative, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Creative Sound Blaster X7

    Vollverstärker; Schnittstellen: USB; Transistor; Anschlüsse: S/PDIF, Mikrofon; Anzahl der Kanäle: 2; Leistung/Kanal (4 Ohm): 100 W

  • Soundkarte im Test: Xonar Essence STX II von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Asus Xonar Essence STX II

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: S/PDIF, Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Sound BlasterX G5 von Creative, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Creative Sound BlasterX G5

    Schnittstellen: USB

  • Soundkarte im Test: Strix Soar von Asus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Asus Strix Soar

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: S/PDIF, Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Sound BlasterX G1 von Creative, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Creative Sound BlasterX G1

    Schnittstellen: USB

  • Soundkarte im Test: Strix Raid DLX von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Asus Strix Raid DLX

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: S/PDIF, Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Xonar Essence STX II 7.1 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Asus Xonar Essence STX II 7.1

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: S/PDIF, Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Xonar DGX von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Asus Xonar DGX

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: S/PDIF, Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Sound Blaster Audigy Rx von Creative, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Creative Sound Blaster Audigy Rx

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Strix Raid Pro von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Asus Strix Raid Pro

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: S/PDIF

  • Soundkarte im Test: Xonar DG von Asus, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Asus Xonar DG

    Schnittstellen: PCI; Anschlüsse: S/PDIF

  • Soundkarte im Test: Powercolor Devil HDX von Tul, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Tul Powercolor Devil HDX

    Schnittstellen: PCI-Express; Anschlüsse: Mikrofon

  • Soundkarte im Test: Sound Blaster Recon 3D Omega von Creative, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Creative Sound Blaster Recon 3D Omega

    Kabellos; Schnittstellen: USB; Kopfbügel; Sound: Stereo, 5.1-Sound

  • Soundkarte im Test: Aureon 7.1 USB von Terratec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Terratec Aureon 7.1 USB

    Schnittstellen: USB

Neuester Test: 02.03.2018

Testsieger

Aktuelle Soundkarten Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2011
    Seiten: 3

    Legendäre Soundkarten

    Seit gut zwei Jahrzehnten sorgen Soundkarten dafür, dass man Musik am PC genießen und noch besser in eine Spielwelt eintauchen kann. Hier zeigen wir die Meilensteine der Soundkarten-Geschichte.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2009
    Seiten: 4

    Alles beim Alten

    Von einem, der auszog, um einen Computer auf hohem Niveau als Zuspielgerät für die Anlage zu benutzen - und der dabei Dinge lernte, die er so genau eigentlich nicht wissen wollte. Klang + Ton (6/2009) erläutert im Bausatztest, auf vier Seiten, wie man eine Firewire-Soundkarte in ein rechnerbasierendes Musikwiedergabesystem einbaut und somit einen Computer als  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 06/2007
    Seiten: 2

    Audio-Karten

    Kurz vor Redaktionsschluss erreichten uns noch drei Audiokarten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Für einen ausführlichen Test reichte die Zeit nicht mehr, aber am Ende dann doch für den einen oder anderen kurzen Blick. PC & Musik gibt Ihnen einen kurzen Überblick zu den Eigenschaften der drei Audio-Karten.  weiterlesen

Ratgeber zu Sound-Cards

Eine Auswahl

Seit dem Realtek die Qualität der Sound-Chips für die Mainboard-Integration verbessert hat, kaufen nur noch drei Gruppen separate Audio-Karten: Musiker, Audiophile und Gamer – allen gemeinsam ist die entsprechende Wiedergabemöglichkeit über eine starke Stereo-Anlage oder ein Surround-Home-Theatre. Wer seinen PC mit einer entsprechnd leistungsstarken Sound-Karte nachrüsten möchte, kann zwischen internen für PCI-Express oder externen für USB/FireWire wählen. Bei den Notebooks bietet sich noch die Karte für den ExpressCard-Slot an.

Seit vielen Jahren dominiert der Hersteller Creative Labs mit seinen Produkten den Markt und kämpft gegen den Verfolger Terratec, der mit einer großen Produktpalette für alle Qualitätsansprüche Kunden lockt. Neben der Qualität der verbauten Chips im Inneren der Soundkarte (Beispiel Wolfson Wandler bei der ESI Maya44e) spielt die Konnektivität eine vorrangige Rolle. Die Anschlussbuchsen sind bei analogen Karten farblich kodiert und bei fast allen Herstellern entsprechend dieser Norm:

FarbeFunktion
rosaEingang Mikrofon (mono)
blauLine-In/ Eingang für AUX (stereo)
grünLine-Out / Ausgang für Kopfhörer oder (Front-) Lautsprecher (stereo)
schwarzAusgang für Rücklautsprecher [engl. rear speakers] (stereo)
silberAusgang für Seitenlautsprecher [engl. side speakers] (stereo)
orangeAusgang für Center- und Tiefbass-Lautsprecher [engl. center speaker, subwoofer]

Bei digitalen Karten kommen Ein- und Ausgägne in optischer oder koaxiler Form (S/P-DIF oder AES/EBU) vor, die ebenfalls orange kodiert sind. Wesentlich mehr Anschlüsse bieten die externen Soundkarten oder welche aus der professionellen Ecke, die über große Erweiterungsmodule für den Fronteinbau verfügen.

Inzwischen haben sich die die Onboard-Soundchips zu echten Riesen gemausert, die problemlos mit acht Kanälen (7.1) in gehobener HD-Qualität umgehen können und der großen Masse der PC-Nutzer vollkommen ausreichen. Es besteht nur noch für die wenigsten die Notwendigkeit eine dedizierten Soundkarte mit oben gezeigten Anschlussmöglichkeiten, denn viele Mainboards bieten auch digitale Ein- und Ausgänge.

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Produktwissen und weitere Tests zu Soundcards

  • Hörprobe: Creative Recon3D Champion
    PC Games Hardware 6/2012 Die bisher getesteten Soundkarten der Recon3D-Familie lieferten nur eine durchwachsene Klangleistung ab. Gilt das auch für das Spitzenmodell?Es wurde eine Soundkarte getestet und mit 2,51 bewertet. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • Legendäre Soundkarten
    PC Games Hardware 12/2011 Seit gut zwei Jahrzehnten sorgen Soundkarten dafür, dass man Musik am PC genießen und noch besser in eine Spielwelt eintauchen kann. Hier zeigen wir die Meilensteine der Soundkarten-Geschichte.
  • Test: Soundblaster Recon 3D
    PC Games Hardware 1/2012 Mit der Recon3D SB1300 erreichte der erste Ableger der neuen Creative-Soundkarten-Serie unsere Hallen. Wie schlägt er sich?
  • Luxus-Blaster
    c't 2/2011 Creative Labs treibt bei der Soundblaster X-Fi Titanium HD die analoge Ausgabe auf die Spitze.
  • Alles beim Alten
    Klang + Ton 1/2010 Von einem, der auszog, um einen Computer auf hohem Niveau als Zuspielgerät für die Anlage zu benutzen - und der dabei Dinge lernte, die er so genau eigentlich nicht wissen wollte.Klang + Ton (6/2009) erläutert im Bausatztest, auf vier Seiten, wie man eine Firewire-Soundkarte in ein rechnerbasierendes Musikwiedergabesystem einbaut und somit einen Computer als Zuspielgerät für eine Musikanlage nutzen kann.
  • Audiointerfaces, die per USB oder Firewire angeschlossen werden, sind mobil und einfach zu installieren. Doch wer einen Rechner mit PCI- oder PCIe-Schnittstelle besitzt und den Einbau einer entsprechenden Karte nicht scheut, der wird mit besserer Performance und meist auch mit höherer Systemstabilität belohnt. Die Zeitschrift „Beat“ hat acht PCI- und PCIe- Audiointerfaces getestet und gibt vier Kaufempfehlungen.
  • PC Games Hardware 2/2018 Der Digital/Analogwandler CS4398 ist der gleiche, der auch bei der Asus Xonar U7 (MkII) verbaut ist, hier liefert der DAC allerdings dank des Creative-Soundchips seinen maximalen Signalabstand von 120 dB. Bei Umgehung des DSPs stehen des Weiteren maximal 24Bit/256 kHz zur Verfügung. Der an der Front angebrachte Kopfhörerausgang wird von dem mächtigen und potenten Texas Instruments TP6120A2 befeuert, dessen maximale Ausgabeleistung bei ausgesprochen kräftigen 1.500 Milliwatt liegt.
  • PC Games Hardware 5/2015 Über alle Zweifel erhaben ist der Array allerdings nicht, ein ordentliches Gerät ist dieser Lösung deutlich überlegen. Asus Xonar U5: Gut klingende USB-Soundkarte für wenig Geld. Wenn Ihnen das leicht ungehobelte Auftreten des Sound Blaster Omni und ein betonter, leicht schwammiger Bass nicht zusagt, könnte Ihnen die Asus U5 zusagen. Diese gibt sich etwas gediegener, sowohl was das schicke, mattschwarze Äußere betrifft als auch Ihre klanglichen Eigenschaften.
  • Level up - kostenlos!
    PC Games Hardware 10/2013 Die Creative-Karte geht klanglich eher in dunkle, warme Gefilde, die Mitten und Höhen klingen etwas kraftlos und wenig dynamisch. Auch hier könnte mit einer neuen Abstimmung entgegengesteuert werden. Die Frage ist aber: Warum muss dies per (Mod-)Treiber geschehen, wenn den Soundkarten ein Equalizer beiliegt? Jeder Mensch bevorzugt einen anderen Klang, ein für alle gut klingendes Setting ist schwer zu realisieren. Nehmen wir als Beispiel den PAX-Treiber für die Xtreme Audio.
  • PC Games Hardware 8/2013 Die CPU-Last ist zu vernachlässigen, da hier nicht auf einen reinen Codec gesetzt wird. Dies sollte zwar bei aktuellen Systemen keine Rolle mehr spielen, wir finden es dennoch lobenswert. Insgesamt spielt die auf dem Mainbaord verlötete Lösung dieser Hauptplatine - wie schon der Vorgänger - in einer Liga mit der akustischen Leistung der Asus Xonar DX. Dabei muss man natürlich bedenken, dass Gigabytes G1.Sniper 5 aktuell rund 380 Euro kostet.
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Sound-Adapter

Wer gern regelmäßig Musik und DVDs über den PC abspielt benötigt eine Soundkarte mit 5.1- oder 7.1-Surround-Sound. Spieler sollten sich Karten von Creative anschauen, wenn sie EAX- und 3D-Effekte benötigen. Bei gelegentlicher Nutzung wie im Büro reichen dagegen Onboard-Karten vollkommen aus. Die meisten Soundkarten lassen sich intern über PCI- bzw. PCI-E-Steckplätze oder extern über USB mit dem Rechner verbinden. Professionelle Karten zur Musikproduktion werden häufig auch extern über die Firewire-Schnittstelle angebunden. Grundsätzlich lassen sich Soundkarten - je nach Verwendungszweck - in Karten für Musik, Spiele oder Recording bzw. Musikproduktion einteilen. Wer seine digitalisierte Platten- oder CD-Sammlung in kompromissloser Qualität genießen möchte, hat hier die größte Auswahl und auch die günstigeren Preise. Audiophile Wer auf seinem PC regelmäßig Musik oder Filme abspielt, sollte auf jeden Fall eine separate Soundkarte einbauen, da die Ausgabe-Qualität besser ist und die Signalverarbeitung nicht vom Hauptprozesssor erledigt werden muss. Die Soundkarte sollte 5.1- oder 7.1-Surround-Sound unterstützen. Spieler benötigen neben einem guten Klang auch eine EAX (Environmental Audio Extensions) Unterstützung. Damit lassen sich komplexe Klanglandschaften erzeugen, die das Spielerlebnis deutlich aufwerten können. Führend in diesem Bereich ist seit langem der Hersteller Creative Labs, der neben EAX auch den Soundblaster-Standard entwickelt hat. EAX gibt es mittlerweile in der 5. Generation, wobei dieser eben nur auf Creative-Soundkarten zu finden ist. Wer mehr will als EAX 1 oder EAX 2, der muss sich zwangsweise bei Creative umschauen. Für etwas Musik nebenbei im Büro oder die Ausgabe der Windows-Systemsounds genügt dagegen in der Regel auch der Onboard-Sound der Hauptplatine aus. Die Hersteller integrieren neben herkömmlichen AC '97- auch immer öfter mehrkanalige Audio-Codecs und in seltenen Fällen auch vollwertige Sound-Chips auf ihre Hauptplatinen. Ganz anders Musikproduzenten und Homestudio-Besitzer: Sie benötigen zum einen eine sehr gute Aufnahme- und Ausgabequalität und zum anderen schnelle Latenzen für die Benutzung von Software-Sequenzern und -Instrumenten. Solche Soundkarten werden als Recording-Soundkarten bezeichnet.