Motorradkombis

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  • Lederkombi Lederkombi
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  • Motorradkombi im Test: Panamericana Jacke und Hose von Modeka, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
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    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: 4ALL PRO von Stadler, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Jacke Luca + Hose Telli von Held, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Realer von Rukka, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Hüfte, Knie, Ellenbogen, Brust, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Jacke Hakuna II + Hose Matata II von Held, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Kolumbus von Modeka, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Valparaiso 2 Drystar von Alpinestars, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    7
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Horizon 2 von Revit, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    8
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Jacke Tour LT Montevideo-ST + Hose Tour LT Montevideo-ST von IXS, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: GP Plus Venom von Alpinestars, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    • 01/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Lederkombi
    • Art: Einteiler
    • Protektoren: Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Racing 3 D-Dry Jacke und Carve Master 2 Hose von Dainese, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Aragon von Arlen Ness, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Lederkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Carve Master 2 Lady von Dainese, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Tourance Leather DP Jacket + Pant von Scott, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Lederkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Energater von Rukka, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Knie, Ellenbogen
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: ADV Pro STX von Büse, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    16
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Jacke Sonic + Hose Vento von Held, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    17
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: 4Season von Spidi, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    18
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
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  • Motorradkombi im Test: Motorradkombi Jacke + Hose Textil / Cordura mit herausnehmbarer Membrane von L&J, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
    weitere Daten
  • Motorradkombi im Test: Bologna STX von Büse, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Textilkombi
    • Art: Zweiteiler
    • Protektoren: Rücken, Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter
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Neuester Test: 18.01.2019

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Ratgeber zu Motorradkombis

Grundtypen

Foto: IXS

Wie die Verkaufszahlen belegen, vertreibt der Handel bei den Motorradkombis überwiegend Zweiteiler, die aus Textilmaterialien hergestellt werden. Sie haben den großen Vorteil, dass sie einen höheren Tragekomfort als Einteiler bieten und im Fall eines Sturzes sich kaum verschieben, da Hose und Jacke meistens über einem Reißverschluss miteinander verbunden sind. Sie sind ferner insbesondere bei Pendlern sowie bei Tourenfahrern beliebt, da die Jacke, etwa bei einem Zwischenstopp, separat ausgezogen werden kann.

Einteiler wiederum finden hauptsächlich unter sportlichen Fahrern Abnehmer, wobei es sich dabei meistens sogar um Lederkombis handelt. Einteiler sind ideal für kurze Ausfahrten, windschlüpfriger als Zweiteiler und verrutschen garantiert nicht bei einem Sturz – unabhängig von der Verarbeitung. Vom Schnitt her sind sie in der Regel eher für eine sportliche, nach vorne gebückte Haltung ausgerichtet, während Zweiteiler nach Maßgabe einer eher aufrechteren Sitzposition geschneidert werden. Auch bei den einfachen, häufig schon für rund 50 Euro und weniger erhältlichen Regenüberzügen handelt es sich häufig um Einteiler, obwohl ein Zweiteiler auch in diesem Fall nicht selten die bessere Wahl ist: Der umständliche Einstieg entfällt, die Packmaße fallen klein aus, und da die Hosen oft einen extrem hohen Bund haben, hat der Regen kaum eine Chance.

Die einfachen Regenkombis werden jedoch seit ein paar Jahren von den Textilkombis verdrängt. Grund dafür sind die verwendeten Funktionsmaterialien, die, wie im gesamten Outdoor-Bereich, auch bei den Motorradkombis ihre unleugbaren Vorzüge ausspielen. Das Gros der Textilkombis ist nämlich nicht nur wasser- und winddicht, sonder auch atmungsaktiv, sie sind daher als Allwetterkombis einsetzbar. Letztere Eigenschaft sorgt insbesondere im Sommer für einen hohen Tragekomfort, zumal die Textilkombis merklich leichter sind als Lederkombis. Nicht einmal in puncto Sicherheit hinken mittlerweile speziell die hochwertigen Modelle ihren Pendants aus Leder kaum mehr, wie noch vor einigen Jahren, hinterher.

Lediglich bei der Abriebfestigkeit haben Lederkombis häufig noch die Nase vorn, einige extrem robuste Textiloberstoffe können ihnen allerdings mittlerweile selbst in diesem Punkt manchmal schon das Wasser reichen. Die wenigsten Lederkombis sind dafür absolut wasserdicht, die seltenen Exemplare werden bei der Gerbung speziell behandelt und sind kaum unter 700 Euro zu haben. Alternativ dazu bietet der Markt aber mittlerweile auch einige Kombis aus wasserdichtem, atmungsaktivem Lederlaminat an, die die Vorzüge eines Leder- und eines Textilkombis miteinander kombinieren und mit einem geringen Gewicht sowie einem hohen Tragekomfort punkten. In den hochpreisigen Bereich fallen schließlich aus Känguruleder gearbeitete Kombis, die besonders strapazierfähig, abriebfest und robust sind und sich deshalb vor allem für sportliche Fahrer empfehlen.

Motorradkombis müssen mit einem Grundstock an Protektoren ausgerüstet sein, wobei einfache Modelle Schulter und Ellbogen schützen, hochwertige Modelle zusätzlich über Rückenprotektoren verfügen. Für sportliche Fahrer sind auch Kombis im Angebot, die sämtliche neuralgischen Punkte des Körpers mit Protektoren schützen. Protektoren sollten einen sicheren Sitz haben, also nicht verrutschen, sowie korrekt platziert sein – eine Anprobe ist daher unerlässlich. Meistens ist es so, dass bei eng anliegenden Kombis die Protektoren besser sitzen, was vor allem bei Lederkombis der Fall ist.

Die Schwachstellen der Motorradkombis sind in der Regel weniger bei den Materialien zu suchen, sondern in der Verarbeitung (etwa Nähte und Reißverschlüsse) beziehungsweise unter den funktionalen Details. So kann es vorkommen, dass die Abschlüsse an Ärmel und Hosenbein sich nicht wind- und wetterdicht verschließen lassen. Ein genauer Blick auf solche Details ist daher ebenfalls ratsam.

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Weitere Ratgeber zu Motorradkombis

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    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 03/2011
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    • TÖFF

    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 03/2011
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Trocken bleiben

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  • Dürftiges Angebot - Offroad-Bekleidung für Bikerinnen

    Auf der Suche nach Offroad-Bekleidung für Bikerinnen musste die Zeitschrift „Enduroabenteuer“ eine unerfreuliche Entdeckung machen. Denn das Angebot ist sehr dürftig, und die wenigen spezifisch für zum Ratgeber

Motorradkombinationen

Im Vergleich zu den Motorradjacken bieten Motorradkombis mehr Schutz, da sie nicht verrutschen können. Während Freizeitfahrer eher zweiteilige Anzüge bevorzugen, ziehen sportliche Fahrer einteilige Modelle vor. Lederkombis weisen nach wie vor eine höhere Abriebfestigkeit auf, wogegen Textilkombis einen besseren Tragekomfort bieten. Motorradkombis werden vor allem von Motorradfahrern geschätzt, die öfters längere Touren unternehmen oder als sportliche Fahrer sich einem hohen Sicherheitsrisiko aussetzen. Auf Kurzstrecken dagegen werden von den meisten Bikern eher die bequemer an- und auszuziehenden Jacken getragen. Dabei bietet eine Motorradkombi wesentlich mehr Schutz. Hose und Jacken, die beim klassischen Zweiteiler mittels eines Reißverschlusses zusammengehalten werden, bleiben nämlich im Fall eines Sturzes an ihrem Platz und können nicht verrutschen. Außerdem verhindern sie während der Fahrt Zugluft im Rückenbereich, insbesondere bei einer Latzhose, die sowohl im Vorder- wie im Rückenteil weit hinaufreicht. Freizeit- und Gelegenheitsfahrer ziehen in der Regel Kombis mit Reißverschluss vor, da bei Bedarf die Jacke ausgezogen werden kann. Sportliche Fahrer dagegen greifen eher zu den aus dem Rennsport übernommenen einteiligen Anzügen, die unbedingt wie eine zweite Haut eng am Körper anliegen sollten und von finanzkräftigeren Motorradfahrern deshalb sogar in Maßanfertigung getragen werden. Darüber hinaus sind Einteiler bereits im Schnitt auf eine renngerechte Sitzhaltung ausgerichtet, während zweiteilige Kombis mehr der aufrechten Sitzhaltung von Tourenfahrern entgegenkommen. Hochwertige Motorradkleidung - und hochwertig sollte sie aus Eigeninteresse auf jeden Fall sein - bietet gleichzeitig Schutz gegen Unfallgefahren wie gegen Witterungseinflüsse. Tendenziell liegen die Vorzüge der Lederkombis mehr im ersten Bereich, während Textilkombis im zweiten Fall Pluspunkte für sich verbuchen. So sind Lederkombis, die im Schnitt aus etwa 1,2 Millimeter dickem Rind- oder Kalbsleder bestehen, das noch genügend Bewegungsfreiheit lässt, nach wie vor abriebfester und flattern auch nicht bei hohen Geschwindigkeiten. Da sie nicht 100-prozentig wasserdicht sind, wird häufig eine zusätzliche Schutzschicht eingearbeitet. Textilkleidung aus mehreren Stofflagen dagegen besitzt einen höheren Tragekomfort, ist wegen der verwendeten GoreTex/Sympatex-Schichten atmungsaktiv wie wasserdicht und schützt besser gegen Kälte. Gemeinsam dagegen ist beiden, dass zum Schutz der bei einem Sturz besonders gefährdeten Körperstellen (Schulter, Rücken, Ellenbogen, Hüfte, Knie) zusätzliche Protektoren eingearbeitet sein sollten.