Rauchmelder

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  • Rauchmelder im Test: Eve Smoke von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Langzeitbatterie: Ja
    • App-Steuerung: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: 2103-005 Funk-Rauchmelder von Cavius, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Austauschbare Batterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: Protect (2. Generation) von nest, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    • 03/2019
    175 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Austauschbare Batterie: Ja
    • App-Steuerung: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: Funkmodul FMF 3545 von FlammEx, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: RM149 von Smartwares, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    434 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Austauschbare Batterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: SAS-SA200 von König, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Austauschbare Batterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: FRWM 100 WW von Albrecht Jung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
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    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Langzeitbatterie: Ja
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  • Rauchmelder im Test: RM146 von Smartwares, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
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    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Langzeitbatterie: Ja
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  • Rauchmelder im Test: 3026 von FlammEx, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Gut (1,6)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Austauschbare Batterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: Funk-Dualwarnmelder Q TG551A von Hager, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Langzeitbatterie: Ja
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  • Rauchmelder im Test: SD-S1 von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    • Gut (1,7)
    • 2 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Austauschbare Batterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: Q2 (10Y29) von Kidde, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Gut (1,8)
    • 3 Tests
    69 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Langzeitbatterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: ST-630 von FireAngel, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Langzeitbatterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: Standard Rauchwarnmelder Q TG600AL von Hager, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Langzeitbatterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: FMR 4320 von GEV, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Langzeitbatterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: IP Rauchwarnmelder 142685A0 von HomeMatic, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    16
    • Gut (2,1)
    • 2 Tests
    70 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Ja
    • Langzeitbatterie: Ja
    • App-Steuerung: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: 2002-023 Mini-Rauchwarnmelder 10 Jahre von Cavius, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    17
    • Gut (2,1)
    • 2 Tests
    220 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Langzeitbatterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: RM L 3100 von Brennenstuhl, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    18
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    78 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Langzeitbatterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: Busch-Rauchalarm ProfessionalLine mit Lithiumbatterie von Busch-Jaeger, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    19
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    195 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
    • Langzeitbatterie: Ja
    weitere Daten
  • Rauchmelder im Test: GRWM30600 von Abus, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    20
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Funkgesteuert: Nein
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Neuester Test: 16.03.2019

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Infos zur Kategorie

Mit Funkmodul, smart vernetzt oder lieber Standard?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. sind in allen Bundesländern in Neu- und Umbauten Pflicht
  2. Stand-Alone-Rauchmelder: ideal für kleine Wohnungen
  3. Alarmton sollte mehr als 85 Dezibel betragen
  4. bei vorhandener SmartHome- Zentrale smarte Melder sinnvoll
  5. Funkrauchmelder: ideal für große Wohnungen und Häuser

Welche Prüfkriterien sind den Testern wichtig?

Es muss nicht immer der teuerste Rauchwarnmelder sein: Das Stand-Alone-Modell von Brennstuhl verfügt über eine Langzeitbatterie und ist 2018 im Vergleichstest der Stiftung Warentest als einer der Sieger hervorgegangen.
(Bildquelle: brennstuhl.com)

Egal, ob es sich um Standard-Rauchmelder oder Geräte mit Zusatzfunktionen wie Funkmodulen handelt, sie sollten in erster Linie zuverlässig Alarm geben. Dabei muss die Lautstärke mindestens 85 Dezibel aus drei Meter Entfernung erreichen (DIN EN 14604). Je lauter sie sind, desto besser können sie im Ernstfall wahrgenommen werden.

Als zweiten wichtigen Aspekt führen die Testredaktionen immer wieder eine leichte und einfache Montage, Bedienung und (Funk)Vernetzung der Wächter an. Eine umfangreiche Bedienungsanleitung mit klar verständlichem Text und Bildern hilft dabei. Die regelmäßige Funktionsprüfung über eine gut erreichbare und ausreichend große Prüftaste ist ebenso wichtig wie komfortabel.

Wie fehlalarmanfällig die Geräte sind, ist auch ein Testumstand, der nicht unwichtig ist. Hier wird geprüft, wie sich die Geräte von Wasserdampf und Tabakrauch beeinflussen lassen. Je weniger Fehlalarme ausgelöst werden, desto besser. Aber auch Zugluft kann bei ungünstig platzierten Rauchmelder-Modellen zu einem Fehlalarm führen.

Die SmartHome-Technologie ist im Sicherheitsbereich ein Zugewinn. Wer zu Hause schon eine smarte Vernetzung verschiedener Geräte hat, sollte zur Komplettierung des Systems auch entsprechende Warnmelder benutzen. Dabei ist darauf zu achten, dass sie mit dem vorhandenen System kompatibel sind. Die meisten Modelle benötigen eine Zentrale, um richtig zu funktionieren. Ansonsten können die Batterien sehr schnell leer sein, da die Geräte ständig nach einer Zentrale funken, die es nicht gibt. Das bedeutet für den Ernstfall unter Umständen, dass kein Alarm abgegeben wird. Des Weiteren prüfen die Fachmagazine gerne, wie es um das Sendeverhalten der Daten bestellt ist. Aus den Vergleichstests geht hervor, dass es viele Hersteller nicht so genau nehmen und viele unnötige Kundeninformationen weiterleiten. Besonders positiv ist hier der Hersteller HomeMatic aufgefallen, dessen Sendeverhalten als "unkritisch" beurteilt wird.

Verteilung der Rauchmelder in einem Haus nach Bedienungsanleitung von Ei Electronics Einen Grundschutz bieten Rauchmelder, wenn sie in den Schlafräumen und Fluren angebracht sind. Aber auch Wohnräume, Keller und Dach sollten für einen optimalen Schutz mit ihnen ausgestattet werden. (Bildquelle: eielectronics.de)

Wo und wie sollen Rauchmelder befestigt werden?

Damit ein lebensrettender Rauchmelder optimal funktioniert, muss er entsprechend den Herstellerangaben platziert und montiert werden. Alle Räume, in denen sich Personen dauerhaft aufhalten, also Schlafräume, Kinderzimmer, Wohnzimmer aber auch Flure und Treppenhäuser, sind mit den akustischen Wächtern zu bestücken. Bad und Küche sind davon ausgenommen, da reine Rauchmelder hier zu Fehlalarmen neigen. Hier können Dualmelder oder reine Hitzemelder eine Alternative sein. Letztere reagieren nicht auf Rauch, sondern auf sprunghaft ansteigende Temperaturen.

Die Montage erfolgt bei den meisten Modellen über Dübel und Schrauben, diese dauerhafte Montage mit Beschädigung des Untergrunds ist nicht jedermanns Sache und daher gibt es heutzutage vermehrt Magnethalterungen mit Klebepads. Praktisch daran ist das schnelle Abnehmen des Alarmgebers im Falle eines Fehlalarms oder wenn ein Batteriewechsel ansteht. Leider ist diese komfortable Lösung selten Bestandteil des Lieferumfangs und muss zusätzlich erworben werden.

Brauche ich unbedingt funkvernetzte Melder?

Wenn man eine große, weitläufige Wohnung hat oder ein Haus, so sind Funkrauchmelder besser als Stand-Alone-Geräte. Denn bei Alarmen im Keller oder unter dem Dach wird der Alarm an alle Melder im Haus weitergegeben. Egal, in welchem Raum man sich aufhält, man kann das Alarmsignal nicht überhören.

Die besten Funkrauchmelder der Testmagazine:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Elgato Eve Smoke Sehr gut(1,0)
2 Cavius 2103-005 Funk-Rauchmelder Sehr gut(1,1)
3 nest Protect (2. Generation) Sehr gut(1,4)

Langzeitbatterie oder wechselbare Batterie, was ist besser?

Eine Frage, die leider nicht klar beantwortet werden kann. Wem es zu viel ist, ständig von einer Batteriewarnmeldung gestört zu werden, sollte zu Geräten mit Langzeitbatterien greifen. Diese sind jedoch teurer als Modelle mit auswechselbarer Batterie. Beim Kauf immer auf das „Q“-Siegel achten, denn diese Rauchmelder haben die strengsten Kontrollen hinsichtlich Lebensdauer und Fehlalarmrisiko bestanden und verfügen über fest verbaute Batterien. Aber Achtung: Nicht jede Langzeitbatterie hält auch 10 Jahre. Hier ist es wichtig, auf die Herstellerangaben zu schauen.

Sehr gute Warnmelder mit Langzeitbatterie:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Elgato Eve Smoke Sehr gut(1,0)
2 Cavius 2002-019 Mini-Rauchwarnmelder 10 Jahre Sehr gut(1,2)
3 Albrecht Jung FRWM 100 WW Sehr gut(1,5)

Modelle mit auswechselbarer Batterie sind in der Anschaffung günstiger. Aber es kommen Zusatzkosten für neue Batterien hinzu sowie der Aufwand des regelmäßigen Wechsels. Wenn man das auf die 10-jährige Lebensdauer eines Rauchwarnmelders hochrechnet, ist kaum eine Ersparnis vorhanden. Da könnte es sich eher lohnen, in ein Modell mit fest verbauter Energiequelle zu investieren.

Rauchwarnmelder-Modelle mit wechselbaren Batterien:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Cavius 2103-005 Funk-Rauchmelder Sehr gut(1,1)
2 nest Protect (2. Generation) Sehr gut(1,4)
3 Innohome Stove Alarm SA101 Sehr gut(1,4)

Welche Rauchmelder sind ideal für Schlafräume?

Empfindliche Menschen stören sich an den blinkenden Betriebs-LEDs der Alarmgeber. Die Hersteller haben daher verschiedene Lösungen entwickelt: Entweder sind keine sichtbaren LEDs an der Gehäuseoberseite vorhanden oder diese schalten sich in einen zeitlich begrenzten Ruhemodus, der in der Regel vom Hersteller vordefiniert ist.

Geräte, die beim Schlafen nicht stören:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Albrecht Jung FRWM 100 WW Sehr gut(1,5)
2 Ei Electronics Ei650 Gut(2,0)
3 Brennenstuhl RM L 3100 Gut(2,2)

Sie sind in ganz Deutschland Pflicht!

Rauchmelder mit wechselbarer Batterie von Brennstuhl Rauchwarnmelder sind in allen Bundesländern in Neu- und Umbauten Pflicht. Die Wartung wird jeweils durch die Landesbauverordnung der Bundesländer geregelt. (Bildquellle: brennstuhl.com)

Rauchmelder retten Leben. So unbequem die Anbringung im eigenen Heim sein mag, so sinnvoll ist sie doch. Denn Rauchgas nimmt der schlafende Mensch nicht wahr. Im Schlaf ist zwar das Gehör aktiv, nicht jedoch der Geruchssinn. Und so weckt einen nicht einmal der beißende Qualm. Im Gegenteil: Schon ein, zwei tiefe Atemzüge reichen aus, um einem das Bewusstsein zu rauben. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig auf einen Brand aufmerksam zu werden.

In Neu- und Umbauten Pflicht; bei Bestand gilt eine Übergangsregelung

In allen Bundesländern gilt zumindest für Neu- und Umbauten eine Einbaupflicht. Bei Bestandswohnungen sieht das Ganze noch etwas anders aus: Hier gibt es je nach Bundesland noch Übergangsfristen, die teilweise bis 2020 (zum Beispiel in Berlin und Brandenburg) reichen können. Einzig in Sachsen gibt es bei Bestandsbauten bisher noch keine gesetzlich geregelte Nachrüstpflicht.

Wer muss Melder anbringen, wer sie warten?

Typischerweise müssen Rauchmelder zumindest in den Schlafräumen, den Kinderzimmern sowie in allen Fluren installiert sein, welche entweder zu den genannten Räumen oder anderen Aufenthaltsräumen führen. Verantwortlich für den Einbau ist in allen Fällen der Eigentümer der Wohnung, nicht der aktuelle Mieter. Die Wartung geschieht je nach Landesbauordnung der einzelnen Bundesländer entweder durch den Eigentümer oder durch den Bewohner der Mietsache. Derzeit ist in 10 von 16 Bundesländern der Mieter für die Wartung und die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder verantwortlich.

Was muss ich bei der Wartung beachten?

Um die Rauchmelder zu warten, ist es gut, genau Buch zu führen, wann was gemacht wurde. Für die Dokumentation gibt es im Netz Formulare, die einem helfen, nichts zu vergessen. Wie oft ein Rauchmelder geprüft werden muss, ist in den Herstellerangaben bzw. der Bedienungsanleitung zu finden; in der Regel aber jedes Jahr - also alle 12 Monate.

Es gibt 5 Aspekte, die bei der Überprüfung der Melder zu beachten sind:

  1. Prüftaste drücken, um Gerätefunktion zu testen.
  2. Optische Prüfung auf Verschmutzungen und Beschädigungen.
  3. Position des Melders überprüfen, ob er frei von Hindernissen ist.
  4. Kontrolle der Raumnutzung: Ob in allen genutzten Räumen Melder angebracht sind.
  5. Batteriewechsel bei Geräten ohne Q-Zertifikat. Geräte mit fest verbauter Batterie nach Lebenszeit komplett austauschen.

Die besten Rauchmelder mit Langzeitbatterie

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Elgato Eve Smoke Sehr gut(1,0)
2 Cavius 2002-019 Mini-Rauchwarnmelder 10 Jahre Sehr gut(1,2)
3 Albrecht Jung FRWM 100 WW Sehr gut(1,5)

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Weitere Ratgeber zu Rauchmelder

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    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 09/2014
    • Seiten: 2
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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 5/2012 (September/Oktober)
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2012
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    • Mehr Details

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