Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Funkfeuermelder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

26 Tests 3.500 Meinungen

Die besten Funkfeuermelder

1-20 von 49 Ergebnissen
  • Cavius 2103-005 Funk-Rauchmelder

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Rauchmelder im Test: 2103-005 Funk-Rauchmelder von Cavius, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Netatmo Smart Smoke Alarm

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 204 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Smart Smoke Alarm von Netatmo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Ei Electronics Ei650W (mit Funkmodul Ei650M und Vibrationskissen Ei170RF)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 65 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Ei650W (mit Funkmodul Ei650M und Vibrationskissen Ei170RF) von Ei Electronics, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • FlammEx Funkmodul FMF 3545

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Funkmodul FMF 3545 von FlammEx, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • nest Protect (2. Generation)

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 30 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Protect (2. Generation) von nest, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Elgato Eve Smoke

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 159 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Eve Smoke von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • HomeMatic IP Rauchwarnmelder 142685A0

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 747 Meinungen
    Rauchmelder im Test: IP Rauchwarnmelder 142685A0 von HomeMatic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • FlammEx 3026

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 3 Meinungen
    Rauchmelder im Test: 3026 von FlammEx, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Hager Funk-Dualwarnmelder Q TG551A

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Funk-Dualwarnmelder Q TG551A von Hager, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Hekatron Genius Plus X inkl. Funkmodul Basis X

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 701 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Genius Plus X inkl. Funkmodul Basis X von Hekatron, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    10

  • Ei Electronics Ei650W (mit Funkmodul Ei650M)

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 70 Meinungen
    Rauchmelder im Test: Ei650W (mit Funkmodul Ei650M) von Ei Electronics, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    11

  • Blaupunkt SD-S1

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 16 Meinungen
    Rauchmelder im Test: SD-S1 von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • Smartwares RM174RF

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 57 Meinungen
    Rauchmelder im Test: RM174RF von Smartwares, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Gira 0869 00

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Rauchmelder im Test: 0869 00 von Gira, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • Abus RM40 Li

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 77 Meinungen
    Rauchmelder im Test: RM40 Li von Abus, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    15

  • FireAngel ST-630

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 43 Meinungen
    Rauchmelder im Test: ST-630 von FireAngel, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    16

  • Innogy SmartHome WSD-2.0

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 36 Meinungen
    Rauchmelder im Test: SmartHome WSD-2.0 von Innogy, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    17

  • Abus RWM450

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    • 76 Meinungen
    Rauchmelder im Test: RWM450 von Abus, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    18

  • Flamingo Rauchmelder FA21RF

    • Gut 2,5
    • 0 Tests
    • 54 Meinungen
    Rauchmelder im Test: FA21RF von Flamingo Rauchmelder, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    19

  • mumbi RMF104

    • Befriedigend 2,6
    • 0 Tests
    • 262 Meinungen
    Rauchmelder im Test: RMF104 von mumbi, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

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Ratgeber: Funkrauchmelder

Maxi­mierte Sicher­heit

Gira Rauchwarnmelder Dual Rauchmelder sind mittlerweile in den meisten Bundesländern Pflicht, selbst in Privathaushalten. Und so beschäftigen sich immer mehr Bürger mit der Frage, wie viel man denn eigentlich für einen einzelnen Melder ausgeben muss. Reichen 5-Euro-Discounter-Modelle? Oder doch besser die 20 Euro teuren Longlife-Melder, die meist 10 Jahre Ruhe versprechen? Und dann wären da noch die im Trend liegenden Funkrauchmelder, deren Einzelpreis zwischen 10 und 45 Euro liegen: Wo liegt eigentlich deren Vorteil?

Funkmelder oft teurer, weil viele Zusatzfunktionen geboten werden

Tatsächlich lohnt es sich mittlerweile, zu den Funkmeldern zu greifen. Denn im Grunde entscheidet nicht mehr die Funktechnologie über den Preis, wie die günstigen Ausführungen zwischen 10 und 15 Euro beweisen. Die am anderen Ende der Preisskala angesiedelten Produkte sind ganz einfach häufig gleich noch mit zusätzlichen Features ausgestattet – wie etwa integrierten CO2-Sensoren oder Temperaturmessfühlern. Bei Sicherheitstests schneiden aber auch die günstigen Ausführungen ordentlich ab.

Vernetzung ganz ohne Technikkenntnisse möglich

Der Vorteil eines Funkmelders ist hierbei, dass er sich mit den anderen Rauchmeldern im Haus zu einem Netzwerk zusammenschließt. Hierbei kann bei modernen Geräten gänzlich auf eine Zentraleinheit verzichtet werden (die selbst für einen eventuellen Ausfall anfällig ist), weil alle Melder sich gleichberechtigt miteinander vernetzen. Bei preiswerteren Ausführungen wird aber nach wie vor auf den Zentralmelder gesetzt, der die Funksignale koordiniert. Das kann in der Regel aber immerhin ein beliebiger der gekauften Funkmelder sein: Bei mumbi beispielsweise drückt man am Hauptmelder einfach zweimal einen Stift, bei den Nebenmeldern einmal – fertig.

Im Fall der Fälle jault das ganze Netzwerk los

Die Reichweite der Funkmodule variiert ebenfalls mit der Preisklasse, aber schon bei den preiswerten Ausführungen liegt sie nicht selten bei rund 40 Metern. Dickes Mauerwerk und andere Hindernisse reduzieren diese Reichweite natürlich. Meist können 12 bis 20 Melder in einem einzigen Netzwerk gekoppelt werden, ohne dass man irgendwas Besonderes unternehmen müsste, bequemer geht es eigentlich kaum. Wird nun ein Alarm ausgelöst, fangen alle Melder gleichzeitig an zu jaulen. Und zwar mit brachialen 85 dB(A). So wird man auch dann alarmiert, wenn

Der auslösende Melder kann meist schnell identifiziert werden

Damit man bei Fehlalarmen nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn umherrennt und verzweifelt alle Rauchmelder von der Decke rupft, gibt es bei einigen Produkten ein ganz simples Erkennungssystem: Der auslösende Rauchmelder ist durch eine rote Leuchtdiode zu erkennen, alle nur das Signal weiterleitenden Melder bleiben entweder dunkel oder blinken in einer anderen Farbe. Darauf sollte man dann auch achten, wenn man zu Funkmeldern greift. Und noch ein Tipp: Viele Hersteller bieten Sets aus vier bis sechs Meldern an – dadurch sind dann eben auch 10 bis 15 Euro je Melder möglich.

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Welche Funkrauchmelder sind die besten?

Die besten Funkrauchmelder laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Funkmelder oft teurer, weil viele Zusatzfunktionen geboten werden
  2. Vernetzung ganz ohne Technikkenntnisse möglich
  3. Im Fall der Fälle jault das ganze Netzwerk los
  4. Der auslösende Melder kann meist schnell identifiziert werden

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