Autobatterien

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Top-Filter Kapazität

  • 40 bis 60 Ah 40 bis 60 Ah
  • 60 bis 80 Ah 60 bis 80 Ah
  • 80 bis 110 Ah 80 bis 110 Ah
  • 110 bis 180 Ah 110 bis 180 Ah
  • Autobatterie im Test: Blue Dynamic 560 408 054 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Blue Dynamic 560 408 054

    Kapazität: 60 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Blue Dynamic 574 012 068 von Varta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Varta Blue Dynamic 574 012 068

    Kapazität: 74 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Silver Dynamic 563 400 061 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Silver Dynamic 563 400 061

    Kapazität: 63 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Blue Dynamic 552 400 047 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Blue Dynamic 552 400 047

    Kapazität: 52 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Blue Dynamic 572 409 068 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Blue Dynamic 572 409 068

    Kapazität: 72 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Blue Dynamic 560 409 054 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Blue Dynamic 560 409 054

    Kapazität: 60 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Silver Dynamic 600 402 083 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Silver Dynamic 600 402 083

    Kapazität: 100 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Blue Dynamic 580 406 074 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Blue Dynamic 580 406 074

    Kapazität: 80 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Starter 100AH von Langzeit Batterien, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Langzeit Batterien Starter 100AH

    Kapazität: 100 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Premium Superior Power EA722 von Exide, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Exide Premium Superior Power EA722

    Kapazität: 72 Ah; Starterbatterie

  • Autobatterie im Test: Silver Dynamic E44 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Silver Dynamic E44

    Kapazität: 77 Ah; Starterbatterie

  • Autobatterie im Test: Black Dynamic 545 412 040 von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Black Dynamic 545 412 040

    Kapazität: 45 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Micro Hybrid AGM EK700 von Exide, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Exide Micro Hybrid AGM EK700

    Kapazität: 70 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: S4 008 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Bosch S4 008

    Kapazität: 74 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Premium Carbon Boost EA770 von Exide, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Exide Premium Carbon Boost EA770

    Kapazität: 77 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Starter 45AH von Langzeit Batterien, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Langzeit Batterien Starter 45AH

    Kapazität: 45 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: EPC60 PowerCell 60Ah 510A von Ective Batteries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ective Batteries EPC60 PowerCell 60Ah 510A

    Kapazität: 60 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Solar 120AH von Langzeit Batterien, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Langzeit Batterien Solar 120AH

    Kapazität: 120 Ah; Versorgungsbatterie, Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Premium Carbon Boost EA640 von Exide, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Exide Premium Carbon Boost EA640

    Kapazität: 64 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

  • Autobatterie im Test: Batterie S4 007 von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Bosch Batterie S4 007

    Kapazität: 72 Ah; Starterbatterie; Spannung 12 V

Testsieger

Aktuelle Autobatterien Testsieger

Tests

    • Vergleichstest
      Erschienen: 11/2014

      Start ohne Stress

      Testbericht über 10 Autobatterien

      Testumfeld: Überprüft wurden zehn Autobatterien, darunter waren vier Starterbatterien, drei EFB-Batterien und drei AGM-Batterien. Sie erhielten die Noten 6 x „sehr empfehlenswert“ und 4 x „empfehlenswert“. Als Bewertungskriterien dienten Kapazität, Kaltstart, Tiefentladung sowie Handhabung und Kosten.  weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2012
      Seiten: 6

      Die Billigen starten durch

      Testbericht über 10 Auto-Batterien

      Autobatterien: Motor aus bei jedem Stopp, das spart Sprit, erfordert aber Spezialbatterien. Die haben wir geprüft – mit guten Ergebnissen. Testumfeld: Im Gemeinschaftstest mit dem ADAC und weiteren Automobilklubs exemplarisch ausgewählt: 3 konventionelle Starterbatterien, 4 EFB- und 3 AGM-Batterien für Kompakt- bis Mittelklasse-Pkw mit Start-Stopp-System (12 V,  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2013

      Watt Ihr Volt

      Testbericht über 3 Autobatterien

      Boardbatterien werden leistungsfähiger - oder leichter. Manche sogar beides. Aber lohnt die Anschaffung modernster Energieträger? ... Testumfeld: Drei Autobatterien wurden miteinander verglichen. Endnoten blieben jedoch aus.  weiterlesen

Produktwissen

  • Tipps zur Pflege

    Ganz wie ein Handy- oder ein Kamera-Akku will auch eine Autobatterie sorgsam behandelt werden, um eine möglichst lange Lebensdauer zu erzielen. Dazu gehört unter anderem, den Ladestand der Batterie   weiterlesen

  • Neue Batterie fällig? Die GTÜ hat sieben Modelle getestet

    Bei nicht wenigen Autos wird angesichts der kühleren Jahreszeit vermutlich die (ältere) Batterie ihren bisher gütigen Geist aufgeben – eine neue muss her. Rechtzeitig zum Winterstart hat deswegen die   weiterlesen

Ratgeber zu Auto-Batterien

Die richtige Autobatterie

Die Autobatterie ist neben dem Motor eines der Herzstücke der Fahrzeugtechnik. Ohne sie läuft im wahrsten Sinne des Wortes gar nichts. Denn sie sorgt dafür, dass der Motor überhaupt anspringt. Dieser benötigt in der Startphase einen kurzen Stromstoß in Höhe von mehreren Hundert bis zu Tausend Ampere. Über den Startvorgang hinaus liefert die Batterie zusätzlichen Strom, wenn die Lichtmaschine nicht ausreicht, um alle Verbraucher zu versorgen. Damit dies auch mit einer ausgetauschten, neuen Batterie reibungslos funktioniert, sollten beim Einkauf ein paar technische Details beachtet werden.

Grundsätzlich macht ein Einkauf auf eigene Faust durchaus Sinn, denn im Fachhandel sind Autobatterien fast durchweg erschwinglicher als in der Vertragswerkstatt. Doch gibt es eine Vielzahl verschiedener Batteriemodelle, weshalb bei der Auswahl Vorsicht angesagt ist. Ratsam ist es, sich daher zuvor über die ETN (European Type Number) der alten Batterie informieren, welche Batterien einer Klasse bezeichnet (Nennspannung, Kapazität, Kaltstartstrom, Bauform sowie Lage der Pole). Nur dann ist eine Kompatibilität gewährleistet. Verfügt die alte Batterie noch über keine ETN, so kann man sich anhand der aufgedruckten Daten und des Zentimetermaßes orientieren. Als weitere Möglichkeit kommt in Frage, die alte Batterie auszubauen und beim Kauf eines neuen Exemplars mit zum Händler zu nehmen. Dieser Weg ist wegen der fachgerechten Entsorgung ohnehin zweckmäßig, und die Rücknahme ist gesetzlich geregelt.

Hilfreich ist dann das Wissen, dass der wichtige Kaltstartstrom-Wert bei gängigen PKW-Starterbatterien zwischen 200 und 850 A beträgt, wobei gute Modelle meist im Intervall zwischen 550 und 680 A liegen, billigere eher bei rund 360 A. Die Kapazität herkömmlicher Batterien sollte bei einer Nennspannung von 12 Volt für Kleinwagen nicht unter 36 Ah, für Kompaktwagen nicht unter 50 Ah, für die Mittelklasse nicht unter 70 Ah und für Oberklassefahrzeuge nicht unter 90 Ah betragen. Sind viele Stromabnehmer wie eine Klimaanlage oder eine große HiFi-Anlage im Fahrzeug vorhanden, für welche die Batterie als Puffer dient, ist eine größere Nennkapazität angeraten. Beachtet werden sollte auch, dass Dieselfahrzeuge einen höheren Anlasserstrom benötigen und daher stärker an der Kapazität einer Batterie nagen.

Der Trend geht seit neuestem zu Batterien mit so genannter AGM-Technologie. Die Abkürzung steht für die Absorbent Glass Mat, ein Mikroglasvlies, in dem die Elektrolytflüssigkeit festgehalten wird. Motoren mit Start-Stopp-Automatik finden aus Energiespargründen immer mehr Verbreitung, und in solchen Fällen sind AGM-Batterien besonders empfehlenswert. Das häufige An- und Ausschalten des Motors stresst herkömmliche Batterien erheblich; die Batterien neuen Typs kommen mit dieser Belastung jedoch besser zurecht. Sie sind besonders zyklenfest und bieten auch sonst eine Reihe von Vorteilen. So kann man sie in nahezu jeder Lage einbauen, und sie sind sehr rüttelfest. Außerdem kann man bei der Speicherkapazität gewisse Zugeständnisse machen, denn AGM-Batterien sind auch bei niedrigeren Ah-Werten noch in Lage, ein Fahrzeug sicher zu starten. Der Hersteller Johnson Controls (Varta, Optima) nennt außer Autos mit Start-Stopp-Automatik auch Taxis, Krankenwagen, Zustellfahrzeuge und Geländewagen als passende Einsatzgebiete für Absorbent Glass Mat-Stromspeicher.

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Produktwissen und weitere Tests zu Starterbatterien

  • CAMPING CARS & Caravans 9/2013 Boardbatterien werden leistungsfähiger - oder leichter. Manche sogar beides. Aber lohnt die Anschaffung modernster Energieträger? ...Testumfeld:Drei Autobatterien wurden miteinander verglichen. Endnoten blieben jedoch aus.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2012 Das ist hochbrisant. Der Akku kann explodieren. Deshalb eignen sich selbst sehr gute Standardbatterien nur im Notfall für den Start-Stopp-Betrieb - und für das Rückgewinnen der Bremsenergie gar nicht. Aus diesem Grund haben wir nur ihre Prüfergebnisse als Starterbatterien bewertet.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2007 Testsieger ist die Berga Power-Block (123 Euro) vor der Original-Ersatzteilbatterie vom Opel-Händler (127 Euro) und der teuren Moll M3 plus/K2 (145 Euro). Die„befriedigende“ Arktis Qualitätsbatterie von ATU kostet dagegen nur etwa 80 Euro und ist damit die preiswerteste Batterie im Test. STARTHILFETIPPS Reihenfolge beachten Damit beim An- und Abklemmen der Polzangen keine Funken entstehen, die eine Knallgasexplosion auslösen könnten, ist die richtige Reihenfolge bei der Starthilfe wichtig.
  • autohifi 4/2005 Auch sie wollen ständig voll geladen sein, sonst tritt hier ebenfalls die schädliche Sulfatierung ein. JE WÄRMER, DESTO STROM Die Umgebungstemperatur nimmt den größten Einfluss auf das Lade- und Entladeverhalten von Batterien. Bei fallender Temperatur nimmt die und des Geschwindigkeit Stofftransports der im Elektrolyt Elektrodenreaktion ab. Damit sinkt – bei konstanter Batteriespannung – der Strom und damit die Batterieleistung. Aus diesem Grund machen Batterien vor allem im Winter schlapp.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2004 Von den nur drei „guten“ Autobatterien ist die Arktis Qualitätsbatterie für 62 Euro die preiswerteste. Etwas besser sind Banner Power Bull (99 Euro) und Moll Kamina Start (80 Euro). Als Einzige im Test protzen die drei Kraftpakete mit „guter“ Haltbarkeit. Auch wenn die neuen Starterbatterien als wartungsfrei gelten, empfiehlt sich vor der kalten Jahreszeit ein Blick auf die Akkus.
  • Antriebskraft
    CARAVANING 10/2012 Der Peak Power Pack von Reich für 595 Euro ersetzt bei Caravans mit Rangierantrieb Bordbatterie und Ladegerät.Die Zeitschrift CARAVANING prüfte eine Autobatterie und vergab die Note „empfehlenswert“.
  • Bewegungsenergie
    CARAVANING 8/2012 Mit den Solar-Sets MT Solar-Power-Drive bietet Mobile Technology kompakte Energiesysteme für Mover an.CARAVANING testete eine Autobatterie und bewertete sie mit „empfehlenswert“.
  • Bei nicht wenigen Autos wird angesichts der kühleren Jahreszeit vermutlich die (ältere) Batterie ihren bisher gütigen Geist aufgeben – eine neue muss her. Rechtzeitig zum Winterstart hat deswegen die Gesellschaft für technische Überwachung in Zusammenarbeit mit dem ACE AutoClubEuropa sieben Modelle einem Praxistest unterzogen. Aus dem Test gingen zwei Modelle als „klare Sieger“ (Testbericht) hervor: Sowohl die „Varta Silver“ als auch die von Varta produzierte „VW Original“ schnitten mit der Endbeurteilung „sehr empfehlenswert“ ab.
  • Das Magazin „Reisemobile Inernational“ vollzog mit sieben Batterien einen aufwendigen Belastungstest mit vielen unterschiedlichen Messungen. Überraschend war für die Redakteure, dass die Batterie mit der kleinsten Nennleistung von nur 75 Ah die höchste Effizienz zeigte und ein Mehrfaches der Zyklen bietet als die Konkurrenz – Tesieger wurde so die Optima 5,5 75.
  • Kraftpaket
    CAMPING CARS & Caravans 11/2005 Energie abseits der öffentlichen Stromversorgung kann teuer sein. Eine günstigere Alternative ist ein so genanntes Powerpack.
  • Benachrichtigung

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KFZ-Batterien

Für den Einbau der korrekten Autobatterie sollte auf die ETN geachtet werden, die der vorigen Batterie entsprechen sollte. Der Trend geht dabei zu Kalzium-Batterien mit geringer Selbstentladung und geringem Wasserverbrauch. Hybrid-Batterie bieten mehr Ladezyklenbeständigkeit. Herkömmliche Low-Antimon-Batterie werden dagegen kaum noch verbaut. Die Auto-Batterie, auch Starter-Batterie genannt, ist neben dem Motor das zentrale Herzstück eines Autos. Ohne sie läuft gar nichts – und das im wörtlichen Sinne. Sie speist nicht nur die Lichtmaschine (den Generator), sondern sorgt auch dafür, dass der Motor überhaupt anspringt. Denn dazu ist je nach Automodell ein kurzer Stromstoß in Höhe von mehreren hundert bis hin zu 1000 Ampere notwendig. Grundsätzlich sollte vor dem Auswählen einer Ersatz-Batterie in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs nachgesehen werden, ob eventuell bestimmte Batterietypen zwingend vorgeschrieben sind. Dies gilt umso mehr, wenn die Batterie im Alleingang besorgt werden soll - denn bei freien Tankstellen und im Fachhandel sind sie meist günstiger als in der Autowerkstatt. Neue Batterien haben dazu eine ETN (European Type Number), welche Batterien einer Klasse bezeichnet (Nennspannung, Kapazität, Kaltstartstrom, Bauform sowie Lage der Pole). Der Trend geht seit vielen Jahren zu den Kalzium-Batterien (Ca+/Ca-), da sie eine geringe Selbstentladungsrate und einen geringen Wasserverbrauch aufweisen. Auch unter hohen Temperaturen sind Kalzium-Batterien besonders beständig. Negativ ist dagegen die geringe Ladezyklenbeständigkeit. Um ein besseres Gleichgewicht zwischen Lebensdauer und Wartungsarmut zu erhalten, gibt es die Hybrid-Batterien (Antimon+/Ca-). Sie sind am Nachfüllstopfen erkennbar und müssen etwas öfter mit destilliertem Wasser befüllt werden. Die höchste Lebensdauer haben aber reine Low-Antimon-Batterien. Da sie aber nur einen eingeschränkten Kaltstrom liefern und unter hohen Temperaturen unzuverlässig arbeiten, werden sie kaum noch verbaut. Daneben hat der Verbraucher die Möglichkeit, zwischen einer bereits befüllten oder einer trockenen Batterie zu wählen. Befüllte Batterien können je nach Lagerdauer bereits teilentladen sein, während trockene Batterie ihre volle Ladungsfähigkeit erst nach einigen Ladungszyklen erreichen.