Ridley Bikes Fahrräder

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  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 03/2019
    Seiten: 2

    Das Kompakt-E-Bike

    Testbericht über 3 Faltrad-Pedelecs

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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  • Ausgabe: 1/2017
    Erschienen: 12/2016
    Seiten: 22

    Warum nur?

    Testbericht über 9 Fully- und Hardtail-Race-Bikes der High-End-Klasse

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2016
    Erschienen: 06/2016
    Seiten: 10

    Arbeitsgeräte

    Testbericht über 8 Rennräder

    Die Profis fahren mit dem besten Material, das es gibt. Ihre Räder sind Renngeräte. Doch was können die Maschinen wirklich? Wie fahren sie sich? Acht Original-Räder und Team-Replikas im Test. Testumfeld: Im Vergleichstest wurden acht Rennräder geprüft, die Bewertungen von 7 bis 9 von 10 möglichen Punkten erhielten. Die Testkriterien waren Rahmen, Fahrverhalten,

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Weitere Tests und Ratgeber zu Ridley Bikes Bicycles

  • Belgischer Gefährte
    RennRad 1-2/2012 Cyclocross ist schmutzig und hart. Ridley geht sogar noch weiter und nennt es die schwarze Kunst des Radfahrens. Das X-Night ISP des flämischen Herstellers beherrscht dieses Szenario und steht als Doppelweltmeister über den Dingen.
  • Free speed
    Procycling 5/2012 Mit dem Noah FAST treibt Ridley die Aerodynamik bei Straßenrädern weiter voran. Marcel Wüst testet das extrem windschnittige Bike, das 2012 das Arbeitsgerät des Teams Lotto-Belisol ist.Die Zeitschrift Procycling testete ein Fahrrad, vergab jedoch keine Endnote.
  • Fahrrad News 1/2013 Im Alltag bewähren sich das Axa-Rahmenschloss sowie der helle Trelock-LED-Strahler. Am Testrad unterstützt der Bosch-Antrieb bis knapp 27 km/h, was für sportliches Vorankommen sorgt. Mit 400-Wattstunden-Akku klingt die Reichweitenangabe von 135 km bei geringer Unterstützung realistisch.
  • Elektro-Tourer
    ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) Ein kapazitätsstarker 400 Wh-Akku steckt im robusten Gepäckträger. Der trotzdem nur ca. 25 Kilo wiegende Touer rollt zum Preis 2.299,- Euro in Ihre Garage. Hochwertiger Ausflügler In eleganter Optik zeigt sich das Matra i-step Touring XA11-Lady. Es ist mit Bosch-Antrieb, Alfine 11-Gang-Schaltung von Shimano, Magura-Scheibenbremsen, heller Beleuchtung von Trelok und einem Racktime-Gepäckträger ausgestattet. Das E-Rad bringt 24,3kg auf die Wage und kostet 2.999.
  • RennRad 11-12/2012 Für welche Variante man sich entscheidet, ist Geschmacks- und Kostensache. Bei beiden Modellen sind die Mavic Aksium WTS montiert. Diese "schmälern" die 3499 Euro des Di2 Gigadrives etwas. Uns gefällt zwar die Laufrad-Reifen-Kombination, die Mavic durch sein komplettes Sortiment zieht, im Preisbereich über 3000 Euro bieten andere Hersteller aber deutlich mehr. Die Form und die Details des Mittelklasse-Renners von Centurion sind gelungen. Gut finden wir die beiden Ausstattungsvarianten.
  • RennRad 8/2012 Die voluminöse Gabel ist dagegen sehr steif, auch der Rahmen verwindet sich beim Fahren nicht. Die Sitzposition ist sportlich-gestreckt, das Fahrverhalten agil, die Lenkung direkt. Matte Lackierung, glänzendes Rad. Brothers Roadracer 6.0 Zu einer guten Geschichte gehören spannende Hauptdarsteller und mysteriöse Details. Der Firmenhintergrund von Brothers bietet beides - das bestätigt schon allein der Name.
  • bikesport E-MTB 9-10/2011 Lediglich die Bremsscheiben sind für diese Dauerbelastung etwas grenzwertig dimensioniert, aber für den gedachten Einsatzbereich, das sportliche Marathon-Mountainbiken mehr als ausreichend. Steinbach Talsen Assist – leichter Sportler Das Talsen wurde als Racer geboren und mit dem Gruber-Assist wird es zu einem vielseitigen Trainingsgerät: auf Leichtbau getrimmt, dank konsequentem Einsatz von Kohlefaser.
  • Himmels-Stürmer
    aktiv Radfahren 9-10/2011 Wheeler siedelt sein für 2012 entwickeltes Evo, das es zunächst in Trapez-Version für Herren und Damen gibt, im Bereich Urban an. Stimmt, es hat Style, begeistert mit seiner klaren Formensprache, überzeugt durch Systemintegration. So ist der Gepäckträger nicht etwa schnöde angeschraubt, sondern massiver Teil der Rahmenkonstruktion. Wobei die Pletscher-Grundplatte bündig im Trägerrahmen eingelassen ist. System-integration auch vorn: Lenker und Vorbau sind ein Bauteil.
  • High Society
    bikesport E-MTB 6/2009 Da wären zuerst die beiden Bikeschulen, die Ischgl-Bikeakademie und die Silvretta-Bikeacademy. Neben dem obligatorischen Tourenguiding gibt es Fahrtechnikschulungen für alle Könnerstufen und sogar spezielle Fahrtechnik-Camps für Frauen. Mehrtages-Guiding ist ebenso kein Problem. Falls man auf Grund eines Defekts oder wegen Unterschätzung der angestrebten Tour irgendwo im Paznaun »liegen bleibt«, muss man ebenso nicht verzweifeln.
  • Neue Räder 2009! Teil 2 von 3
    aktiv Radfahren 11-12/2008 Das bewährte Zollstock-Prinzip schafft ausreichend Spielraum, um das Fahrrad sicher an festen Gegenständen anzuschließen. GARMIN EIN-FINGER-SYSTEM Garmin präsentiert mit der Oregon-Linie eine völlig neue Reihe von GPS-Handgeräten. Die Neuen verfügen über ein enormes Funktionsspektrum sowie modernste GPS-Technologie. Das besondere Highlight ist der drei Zoll große Touchscreen, der eine einfache und schnelle Bedienung mit nur einem Finger erlaubt.
  • Ein Alltagsrad muss hart im Nehmen sein – nicht nur, dass es robust sein sollte, auch muss es bequem sein und den Fahrer zuverlässig und sicher ans Ziel bringen. Auch um die Wartung des Rades sollte man sich nur wenig kümmern müssen. Deshalb muss die Qualität stimmen, und die erfordert nun mal einen bestimmten Preis. Mindestens 800 Euro sollte man schon investieren, und so testete das Magazin ''TrekkingBike'' 8 Räder um 800 Euro. Vorn lagen die Modelle ohne Federgabel, denn diese bedeutet in der Stadt nur Ballast.
  • Leuchtender Stern
    Procycling 4/2009 Was hat ein edel aussehendes Rennrad mit Mittelklasse-Komponenten zu bieten? Marcel Wüst hat mit dem Ridley Orion eine Spritztour gemacht, um das herauszufinden.
  • Belgische Rennmaschine: Ridleys Noah
    tri2b.com 4/2009 Wir kommen nicht drum herum zu schreiben, dass die Verarbeitung bis ins Detail sehr schön gelungen ist. Angefangen von der Lackierung, die auch als custom made angeboten wird und einfach extrem sauber und gut gearbeitet ist, über die Montage der Gruppe und der exklusiv für Ridley verbauten 4ZA-Teile bis hin zur tatsächlichen Fertigung des Rahmens. Der Rahmen an sich ist auf den ersten Blick recht formschön, auf den zweiten sieht man allerdings, was sich die Macher wirklich dabei gedacht haben: Die Gabel hat Winddurchlässe, wie man es schon gängig von Oval kennt, und ist Serie (also kein externes Aero-Tuning mehr nötig). Die oberen Kettenstreben haben ebenfalls Windtunnel - sehr fein und präzise gearbeitet. Bis auf die integrierte Sattelstütze besitzt das Noah keine Schwächen in der Verarbeitung - im Zeichen des immer größer werdenden Radmarktes und des damit verbundenen Druckes kein Selbstgänger mehr.