Haibike Fahrräder

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Neuester Test: 13.02.2019
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Testsieger

Aktuelle Haibike Fahrräder Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019

    Tägliche Freunde

    Testbericht über 3 No-Problem-Trekkingräder zwischen 1.000 und 1.600 Euro

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 02/2019

    Kumpel für jeden Tag

    Testbericht über 10 Pedelecs bis 2.500 Euro

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

  • Ausgabe: Spezial 2016
    Erschienen: 04/2016
    Seiten: 14

    E-Bikes 2016

    Testbericht über 12 E-Bikes unterschiedlicher Klassen

    Die aktuellen Elektrovelos überraschen mit neuen Motoren, automatischen Schaltungen und breiten Reifen. Das mögen beim schnellen Hinsehen nur kleine Neuerungen sein, sie haben es aber in sich. Testumfeld: Geprüft wurden zwölf E-Bikes unterschiedlicher Klassen. Die Modelle erhielten jeweils keine Endnoten. 32 weitere E-Bikes wurden vorgestellt, jedoch nicht getestet.

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Ratgeber zu Hai Bike Bicycles

„Hai-tech“ für (fast) alle Bedürfnisse

Ratgeber Haibike FahrräderMit einer stattlichen Auswahl an Mountainbikes, Trekking-Modellen und Rennrädern bildet Haibike den sportlichsten Ableger der Winora-Gruppe. Besondere Innovationsbereitschaft zeigt der Hersteller in Bezug auf die elektrisch unterstützte Fraktion, denn das Sortiment kann sogar mit einem Fatbike-Pedelec aufwarten.

Die „Klassiker“: Hardtail-MTBs und Fullys

Die Mountainbike-Kategorie bildet die wohl größte Gruppe unter den Haibike-Rädern. Diese Sparte beinhaltet eine Vielzahl an Hardtails und Full-Suspension-Modellen gleichermaßen. Dabei bedient der Hersteller ganz unterschiedliche Budgetklassen, angefangen beim 400-Euro-MTB. Vom Gewicht her können die Räder – Hardtails wie Fullys – als gut aufgestellt betrachtet werden. Im Low-Budget-Bereich wiegen die Hardtails kaum mehr als 13 Kilo, bei den teureren Modellen geht es auch schon mal auf 8 Kilogramm runter. Selbst die generell schwereren vollgefederten Bikes liegen selten weit über der 14-Kilogramm-Marke – in dieser Kategorie finden sich im Übrigen auch angesehene Komponenten wie die Monarch-Dämpfung von Rock Shox oder Bauteile von Fox Racing.

Haibike E-Fatbike

Große Auswahl an E-Bikes

Haibike bietet eine bemerkenswert große Vielfalt an Pedelecs, darunter auch ein E-Fatbike, aber auch Full-Suspension-Enduros, Trekking-/Cross-Vertreter und sogar Rennräder mit Elektroantrieb. Wer den Fahrtwind liebt, findet auch Speed-Pedelecs mit einer Motorunterstützung bis 45 Stundenkilometer. Die Antriebsmodule stammen meist aus der Performance-Reihe von Bosch, die derzeit als „State-of-the-art“ innerhalb der E-Bike-Riege gelten und sich auch bei den Bikes etlicher Konkurrenzherstellern wiederfinden. Einige wenige Modelle sind auch mit den etwas selteneren Yamaha-Motoren ausgerüstet. Eines haben jedoch alle Haibike-Pedelecs gemeinsam: einen Mittelmotor, ob Trekking-Bikes, MTBs oder Race-Modell. Die Akkus verfügen in den meisten Fällen über eine Kapazität von 400 Wattstunden, womit der Hersteller den aktuellen Standard bedient. Interessant wird es allem beim Gewicht der Elektrisierten: Selbst die Pedelec-Mountainbikes bringen oft kaum mehr als 20 Kilogramm auf die Waage. Dies kann im Konkurrenzvergleich als verhältnismäßig leicht angesehen werden, denn bei anderen Herstellern erreichen die Pedelec-Vertreter nicht selten fast die 30-Kilogramm-Marke. E-Räder von Haibike zählen allerdings nicht gerade zu den Schnäppchen, können aber durch etliche raffinierte Detaillösungen überzeugen. Haibike ist zum Beispiel der erste und bislang einzige Hersteller, der die Antriebseinheiten zugunsten der Bodenfreiheit in das Rahmentrapez baut.

Haibike Ladybike

Lady-Bikes und BMX

Auch wenn die Auswahl eher gering erscheint, mit der „Life“-Reihe präsentiert Haibike einige Modelle für die Lady – in femininen Designs und damengerechten Rahmengeometrien, aber auch mit schmaleren Lenkern und speziellen Sätteln. Fündig werden auch Freunde des BMX-Bikes. Viel Auswahl besteht nicht, denn aktuell findet sich nur ein Modell im Sortiment.

Haibike Dual Channel Downtube

Besondere Technologien und Konzepte

In vielen Punkten, das kann als positives Fazit festgehalten werden, beweist der Hersteller Detailbewusstsein. Neben den zum Teil recht ausgefallenen Rahmendesigns, greift Haibike oft auch auf besondere Konstruktionskonzepte zurück. Ein Beispiel stellen die asymmetrisch ausgelegten Sitzstreben des Rahmens dar, wodurch die Bremskräfte an der linken Seite besser absorbiert werden können. Ein weitere Besonderheit bildet die Schnittstelle zwischen Ober-, Unter- und Steuerrohr. Bei vielen Haibike-MTBs sind Ober- und Unterrohr am Verbindungspunkt zum Steuerrohr über einen Steg in Längsrichtung miteinander verbunden, wodurch sich der Hersteller eine Optimierung der Steifigkeitswerte verspricht.

Rezensionen

Räder von Haibike gehören häufig zu den Bestnoten-Kandidaten, der Vergleich aller verfügbaren Magazinchecks spricht für sich. Abgesehen von einigen Ausreißern im 2er- und 3er-Notenbereich genießt Haibike in der Fachwelt einen guten Ruf, auch im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis. Nicht selten wird der Hersteller auch gerne in den auffindbaren Käuferbewertungen und Bike-Foren weiterempfohlen.

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