Die besten Barttrimmer

Top-Filter: Hersteller

  • Panasonic ER-DGP82

    • Sehr gut 1,2
    • 0 Tests
    • 532 Meinungen
    Bartschneider im Test: ER-DGP82 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Braun BT3022

    • Sehr gut 1,2
    • 0 Tests
    • 806 Meinungen
    Bartschneider im Test: BT3022 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Philips BT9297/15 Series 9000

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Bartschneider im Test: BT9297/15 Series 9000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Philips OneBlade Pro QP6520/20

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 937 Meinungen
    Bartschneider im Test: OneBlade Pro QP6520/20 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Panasonic ER-DGP72

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 539 Meinungen
    Bartschneider im Test: ER-DGP72 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Panasonic ER-GB80

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 131 Meinungen
    Bartschneider im Test: ER-GB80 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Remington MB4200 Endurance

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 50 Meinungen
    Bartschneider im Test: MB4200 Endurance von Remington, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Philips BT5200/16 Series 5000

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 1215 Meinungen
    Bartschneider im Test: BT5200/16 Series 5000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Panasonic ER-GD51

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 65 Meinungen
    Bartschneider im Test: ER-GD51 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Philips OneBlade Pro QP6510/20

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 1375 Meinungen
    Bartschneider im Test: OneBlade Pro QP6510/20 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Philips BT5502

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Bartschneider im Test: BT5502 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Remington MB050 Durablade

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 126 Meinungen
    Bartschneider im Test: MB050 Durablade von Remington, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Panasonic ER-GC71

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 54 Meinungen
    Bartschneider im Test: ER-GC71 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Braun Multi-Grooming-Kit MGK7020

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 1487 Meinungen
    Bartschneider im Test: Multi-Grooming-Kit MGK7020 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Remington MB320C

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 6049 Meinungen
    Bartschneider im Test: MB320C von Remington, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Philips OneBlade QP 2530

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 2935 Meinungen
    Bartschneider im Test: OneBlade QP 2530 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Panasonic ER-GP21

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 111 Meinungen
    Bartschneider im Test: ER-GP21 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • Remington MB4700 TouchTech

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 381 Meinungen
    Bartschneider im Test: MB4700 TouchTech von Remington, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Panasonic ER-SB40

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 209 Meinungen
    Bartschneider im Test: ER-SB40 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • Moser ChroMini Pro

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 103 Meinungen
    Bartschneider im Test: ChroMini Pro von Moser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Ratgeber: Bartschneider

Drei-Tage- und Frisurenbärte pflegen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. bei kräftigem Bart unbedingt einen Bartschneider, keinen Haarschneider verwenden
  2. Längeneinstellung ist zentrales Kaufkriterium
  3. sinnvolle Ergänzung: Präzisionstrimmer zum Schneiden von Konturen und Co
  4. Akku-Laufzeit in der Regel ausreichend für 2-3 Trimmsessions

Bartschneider von Panasonic Adrett gestylt - mit dem richtigen Bartschneider kein Problem. (Bildquelle: Panasonic)

Gleich, ob Drei-Tage-Bart oder Vollbart: Wer sein Barthaar mit einem herkömmlichen Rasierapparat pflegen möchte, kommt nicht weit. Spezielle Bartschneider sind hier das Mittel der Wahl, da sie mittels aufsteckbarer Distanzkämme auf unterschiedlichste Bartformen und -längen exakt eingestellt werden können. Daneben gibt es auch noch Geräte, welche nur mit einem Aufsatz arbeiten, der dafür aber stufenfrei einstellbar ist. Wichtig ist nur, dass auch diese Aufsätze zwecks Reinigung abnehmbar sind.

Bartschneider, Barttrimmer, Haarschneider - welches Gerät taugt am besten für meinen Bart?

Haare sind Haare, egal, wo sie wachsen  - das glauben viele, und sitzen dabei einem großen Irrtum auf. Denn Barthaare unterscheiden sich etwa von den Haaren auf dem Kopf dadurch, dass sie viel kräftiger und dicker sind. Versuchen Sie also, mit einem gängigen Haarschneider Ihren Bart auf Vordermann zu bringen, laufen Sie Gefahr, dass es während dieser Prozedur ganz schön ziept und zieht und, viel schlimmer, der Bartschnitt nicht so akkurat wird wie gewünscht. Für Bartprofis ist daher ein spezieller Bartschneider unabdingbar. Scherkopf bzw. Klingen sind nämlich auf die Struktur und Beschaffenheit des Barthaars exakt abgestimmt. Vom Begriff "Barttrimmer" wiederum müssen Sie sich nicht irritieren lassen. Er meint dasselbe wie Bartschneider, ist aber sprachlich etwas genauer: Denn Barthaare werden meist nur in Form gebracht, also "getrimmt", und nicht, wie bei einer Rasur durch den Elektrorasierer, "geschnitten".

Distanzkamm eines Panasonic-Bartschneiders Typischer Distanzkamm zur Längeneinstellung. (Bildquelle: Panasonic)

Dieser Punkt wird noch deutlicher bei den Präzisionstrimmern. Hierbei handelt es sich meist um zusätzliche Aufsätze eines Bartschneidegeräts, die schmaler sind als der normale Scherkopf. Vorteil: Feine Konturen lassen sich mit einem solchen Aufsatz tatsächlich präziser schneiden. Für Männer, die Ihren Bart zu einem fein ziselierten Gesamtkunstwerk formen wollen, ist ein Präzisionstrimmer daher unverzichtbar.
Auf dem Markt begegnen Ihnen aber auch sogenannte Kombigeräte aus Bart- und Haarschneider - was taugen diese? Nun, da die Klingen sowohl für die Haare auf dem Kopf als auch im Gesicht gedacht sind, liegen Sie bei den besten Geräten aus dieser Klasse oft genau richtig - sofern der Hersteller bei der Qualität der Klingen hauptsächlich das Bartschneiden im Blick hatte. In diesem Fall schneidet das Klingensystem auch sauber durch das (weichere) Haupthaar. Ein gewisses Restrisiko ist aber natürlich vorhanden. Am besten, Sie orientieren sich zur Qualitätseinschätzung an den Bestenlisten aus Tests von Fachmagazinen sowie an seriösen Kundenmeinungen.

Auf die Länge kommts an: Qualitätskriterium Längeneinstellung

Wichtigstes Kriterium eines Bartschneiders ist für die meisten Männer aus naheliegenden Gründen die Längeneinstellung. Komfortabel soll sie sein, und, noch viel wichtiger, sich nicht während des Trimmens verstellen. Zwei Systeme gibt es auf dem Markt: Im ersten Fall regulieren Sie die Längeneinstellung über Distanzkämme zum Aufstecken, was bedeutet, dass Sie für jede Länge eine separaten Aufsatz nehmen müssen. Das ist zwar umständlich, garantiert dafür meistens, dass sich an der gewünschten Länge nichts ändert. Denn genau dies passiert - zumindest bei den simplen gestrickten Bartschneidern - mit einem Teleskopsaufsatz relativ leicht. Hier verändern Sie die Längeneinstellung durch Hinaus- bzw. Hineinschieben des Kammaufsatzes. Lässt sich die ausgewählte Stufe nicht fest genug arretieren, ist das Malheur schnell passiert - der Kaummaufsatz verschiebt sich, sobald Sie etwas mehr Druck auf den Scherkopf ausüben.

Teleskopaufsatz mit komfortabler Längeneinstellung. (Bildquelle: Grundig)

Ferner: Wenn Sie die Gelegenheit haben, den Bartschneider vor dem Kauf in die Hand nehmen zu können, scheuen Sie sich nicht, die Kammaufsätze in die Hand zu nehmen und dabei kräftig an den Zinken zu rütteln. Denn diese stellen oft eine Sollbruchstelle dar, halten also der Beanspruchung nicht sonderlich lange Stand. Es kann auch vorkommen, dass die Zinken zu weich sind. Vorteil: Sie brechen zwar weniger leicht ab. Verbiegen sich dafür aber mitunter während des Trimmens, insbesondere für den Fall, dass Ihr Barthaar recht kräftig ausfällt.
Das Angebot an Schnittlängen wiederum beläuft sich bei den meisten Bartschneidern in der Regel auf eine Spanne zwischen 2 und 20 Millimetern - was für die meisten Bartträger vollkommen ausreichend sein dürfte. Liegt dem Paket dann sogar noch ein Präzisionstrimmer mit schmalerem Klingensystem bei, sind Sie auf der sicheren Seite. Spezialaufsätze für 3-Tage-Bärte schließlich sind bei den Geräten, die auf Distanzkämme setzen, in der Regel die Norm. Bei Teleskopaufsätzen steht die dafür notwendige Schnittlänge ebenfalls parat.

Für professionellen Betrieb ist ein optionaler Netzbetrieb sinnvoll

Die meisten Bartschneider lassen sich kabellos über Akkus (selten: Batterien) betreiben. Dies ist auch sinnvoll, da das Gerät beim Rasieren in so verschiedenen Bahnen über das Gesicht geführt wird, dass ein Kabel oft hinderlich wäre. Ein zusätzlicher Netzbetrieb kann aber für die Dauernutzung praktisch sein, zum Beispiel im Friseurhandwerk. Dies gilt auch dann, wenn statt eines Bartes gleich das gesamte Kopfhaar auf eine bestimmte Länge gestutzt werden soll, denn dann kann akkubetriebenen Geräten schnell einmal die Luft ausgehen.

In puncto Betriebszeit wiederum hat sich durch den Fortschritt in der Akkutechnik in den letzten Jahren einiges getan. Mittlerweile stehen Ihnen Geräte mit einer Akkulaufzeit von locker 45 Minuten, oft sogar 60 Minuten zur Verfügung. Das reicht dicke für zwei oder drei Trimmsessions, also für mehrere Wochen. Im Unterschied zu einem Elektrorasierer für die Glattrasur, der meist täglich benutzt wird, spielt daher die Akkulaufzeit bei einem Bartschneider keine so große Rolle.

Wenn man sich das Einölen sparen möchte

Wer etwas mehr Geld übrig hat und Wartungszeit einsparen möchte, kann darüber hinaus zu einem Bartschneider greifen, der über selbstreinigende und selbstschärfende Klingen verfügt. Denn bei herkömmlichen Trimmern muss der Nutzer regelmäßig die Schneiden einölen und gegebenenfalls auch regelmäßig auswechseln lassen. Insbesondere Geräte mit Keramikklingen sollen sehr wartungsarm sein. Auch hier muss man freilich entgegen den Suggestionen der Werbung mal zum Tausch schreiten - das aber wohl erst nach einigen Jahren.

 

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Weitere Ratgeber zu Barttrimmer

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    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 06/2014
    • Seiten: 2

    Philips Bartschneider BT7090/32

    Philips präsentiert einen neuen Bartschneider mit Vakuumsystem für ein stoppelfreies Waschbecken.

    ... zum Ratgeber

    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 11/2013
    • Seiten: 2

    Grundig: Präzision für alle Haarfälle

    Mit fünf neuen Haar- und Bartschneidern bietet Grundig eine Produktpalette, die jeden Anspruch in Sachen Flexibilität und Komfort erfüllt. Das Angebot reicht vom kraftvollen Haarschneider bis zum Multihaarschneideset, das auch mit unter die Dusche darf. Technik zu Hause.de (11/2013) berichtet auf 2 Seiten über die neue Produktpalette von Bart- und Haarschneidern des

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Bartschneider laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Bartschneider, Barttrimmer, Haarschneider - welches Gerät taugt am besten für meinen Bart?
  2. Auf die Länge kommts an: Qualitätskriterium Längeneinstellung
  3. Für professionellen Betrieb ist ein optionaler Netzbetrieb sinnvoll
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