Studien zeigen: Der Bärtige ist unter den Bartlosen König. Doch nur mit einem guten Bartschneider lassen sich Längen variieren und Konturen stylen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Barttrimmer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

12 Tests 520.900 Meinungen

Die besten Barttrimmer

1-20 von 326 Ergebnissen
  • Philips Series 9000 MG9710/90 12-in-1

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    1108  Meinungen

    Bartschneider im Test: Series 9000 MG9710/90 12-in-1 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Braun BT7350

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Bartschneider im Test: BT7350 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Limural Schnurlose Profi-Haarschneidemaschine

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    3703  Meinungen

    Bartschneider im Test: Schnurlose Profi-Haarschneidemaschine von Limural, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Braun Bodygroomer 5 BG5350

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    7045  Meinungen

    Bartschneider im Test: Bodygroomer 5 BG5350 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Remington MB7050

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    145  Meinungen

    Bartschneider im Test: MB7050 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Solati Haarschneidemaschine

    Gut

    1,7

    0  Tests

    5800  Meinungen

    Bartschneider im Test: Haarschneidemaschine von Solati, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Brooklyn Soap Company Brooklyn Blade

    Gut

    1,8

    0  Tests

    225  Meinungen

    Bartschneider im Test: Brooklyn Blade von Brooklyn Soap Company, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Remington Omniblade Multi-Pro HG5000

    Gut

    1,9

    1  Test

    289  Meinungen

    Bartschneider im Test: Omniblade Multi-Pro HG5000 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Remington Omniblade Hybridgroomer HG1000

    Gut

    1,9

    0  Tests

    286  Meinungen

    Bartschneider im Test: Omniblade Hybridgroomer HG1000 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    9

  • Braun Series XT5200 Bodygroomer

    Gut

    2,0

    0  Tests

    1399  Meinungen

    Bartschneider im Test: Series XT5200 Bodygroomer von Braun, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Remington PG9100 Heritage Multigroomer

    Gut

    2,0

    0  Tests

    472  Meinungen

    Bartschneider im Test: PG9100 Heritage Multigroomer von Remington, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    11

  • Remington MB9100 Heritage

    Gut

    2,0

    0  Tests

    472  Meinungen

    Bartschneider im Test: MB9100 Heritage von Remington, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Vikicon HT-871

    Gut

    2,1

    0  Tests

    477  Meinungen

    Bartschneider im Test: HT-871 von Vikicon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    13

  • Braun BS1000

    Gut

    2,3

    0  Tests

    1562  Meinungen

    Bartschneider im Test: BS1000 von Braun, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    14

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  • Braun BT7240

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    999+  Meinungen

    Bartschneider im Test: BT7240 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Philips BT5515/15 Series 5000

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    9212  Meinungen

    Bartschneider im Test: BT5515/15 Series 5000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Philips OneBlade Face + Body QP2630/30

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Bartschneider im Test: OneBlade Face + Body QP2630/30 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Braun MGK7220

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Bartschneider im Test: MGK7220 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Philips Multigroom Series 7000 MG7745/15

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Bartschneider im Test: Multigroom Series 7000 MG7745/15 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Panasonic ER-GB62

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    6297  Meinungen

    Bartschneider im Test: ER-GB62 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Bartschneider

Fri­su­ren-​ und 3-​Tage-​Bärte in Form brin­gen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • bei kräftigem Bart unbedingt einen Bartschneider, keinen Haarschneider verwenden
  • Längeneinstellung ist zentrales Kaufkriterium
  • sinnvolle Ergänzung: Präzisionstrimmer zum Schneiden von Konturen und Co
  • Akku-Laufzeit in der Regel ausreichend für 2 bis 3 Trimmsessions
  • bei kombinierten Haar- und Bartschneidern auf die Klingenqualität achten
  • Kammaufsätze enthalten oft eine „Sollbruchstelle“

Barttrimmer Panasonic ER-DGP72 Fünf Schnittlängen, eine kurze Ladezeit und eine konstante Schneidleistung ungeachtet der Haarlänge: Der ER-DGP72 von Panasonic ist zu Recht beliebt. (Bildquelle: amazon.de)

Gleich, ob 3-Tage-Bart oder Vollbart: Wer sein Barthaar mit einem herkömmlichen Rasierapparat in Form halten möchte, kommt nicht weit. Hierfür benötigen Sie spezielle Bartschneider, die Sie mithilfe aufsteckbarer Distanzkämme auf unterschiedlichste Bartformen und -längen exakt einstellen können. Der Markt gibt aber auch noch Geräte her, die nur mit einem dafür aber stufenlos einstellbaren Aufsatz arbeiten. Wichtig ist nur, dass auch diese Aufsätze zu Reinigungszwecken abnehmbar sind.

Bartschneider, Barttrimmer, Haarschneider – welches Gerät taugt am besten für meinen Bart?

Haare sind Haare, egal, wo sie wachsen – das glauben viele, und sitzen dabei einem großen Irrtum auf. Denn Barthaare unterscheiden sich etwa von den Haaren auf dem Kopf dadurch, dass sie viel kräftiger und dicker sind. Versuchen Sie also, mit einem althergebrachten Haarschneidegerät Ihren Bart auf Vordermann zu bringen, laufen Sie Gefahr, dass es während dieser Prozedur ganz schön ziept und, viel schlimmer, der Bartschnitt nicht so akkurat wird wie gewünscht. Für Bartprofis ist daher ein spezieller Bartschneider unabdingbar. Scherkopf bzw. Klingen sind nämlich auf die Struktur und Beschaffenheit des Barthaars exakt abgestimmt. Vom Begriff des Barttrimmers wiederum müssen Sie sich nicht irritieren lassen. Er meint dasselbe wie der des Bartschneiders, ist aber sprachlich genauer: Denn Barthaare werden meist nur in Form gebracht, also getrimmt, und nicht, wie bei einer Rasur durch den Elektrorasierer, geschnitten.

Distanzkamm eines Panasonic-Bartschneiders Typischer Distanzkamm zur Längeneinstellung. (Bildquelle: panasonic.com)

Dieser Punkt wird noch deutlicher bei den Präzisionstrimmern. Hierbei handelt es sich meist um zusätzliche Aufsätze eines Bartschneidegeräts, die schmaler sind als der normale Scherkopf. Vorteil: Feine Konturen lassen sich mit einem solchen Aufsatz tatsächlich präziser schneiden. Für Männer, die ihren Bart zu einem fein ziselierten Gesamtkunstwerk formen wollen, ist ein Präzisionstrimmer daher unverzichtbar.
Auf dem Markt begegnen Ihnen aber auch sogenannte Kombigeräte aus Bart- und Haarschneider – was taugen diese? Nun, da die Klingen sowohl für die Haare auf dem Kopf als auch im Gesicht gedacht sind, liegen Sie nur bei den besten Geräten aus dieser Klasse richtig – sofern der Hersteller bei der Qualität der Klingen hauptsächlich das Bartschneiden im Blick hatte. In diesem Fall schneidet das Klingensystem auch sauber durch das (weichere) Haupthaar. Ein gewisses Restrisiko bleibt aber natürlich bestehen. Am besten, Sie orientieren sich zur Qualitätseinschätzung an unseren Bestenlisten, an Tests von Fachmagazinen sowie an seriösen Kundenmeinungen.

Auf die Länge kommts an: Qualitätskriterium Längeneinstellung

Wichtigstes Kriterium eines Bartschneiders ist für die meisten Männer aus naheliegenden Gründen die Längeneinstellung. Komfortabel soll sie sein und, noch viel wichtiger, sich nicht während des Trimmens verstellen. Zwei Systeme gibt es auf dem Markt: Im ersten Fall regulieren Sie die Längeneinstellung über Distanzkämme zum Aufstecken, was bedeutet, dass Sie für jede Länge einen separaten Aufsatz nehmen müssen. Das ist zwar umständlich, garantiert dafür meistens, dass sich an der gewünschten Länge nichts ändert. Denn genau dies passiert – zumindest bei den simplen gestrickten Bartschneidern – mit einem Teleskopsaufsatz relativ leicht. Hier verändern Sie die Längeneinstellung durch Hinaus- bzw. Hineinschieben des Kammaufsatzes. Lässt sich die ausgewählte Stufe nicht fest genug arretieren, ist das Malheur schnell passiert – der Kammaufsatz verschiebt sich, sobald Sie etwas mehr Druck auf den Scherkopf ausüben.

Top 3 der Barttrimmer mit den meisten Schnittstufen

  1. Panasonic ER-GB96
    58
    Panasonic ER-GB96

    Sehr gut

    1,4

  2. Philips BT5502
    40
    Philips BT5502

    ohne Endnote


Nichts zu rütteln: Bruchtest bei den Zinken

Wenn Sie die Gelegenheit haben, den Bartschneider vor dem Kauf auszupacken, scheuen Sie sich nicht, die Kammaufsätze in die Hand zu nehmen und dabei kräftig an den Zinken zu rütteln. Denn diese stellen oft eine Sollbruchstelle dar, halten also der Beanspruchung nicht sonderlich lange Stand. Es kann auch vorkommen, dass die Zinken zu weich sind. Vorteil: Sie brechen zwar weniger leicht ab. Verbiegen sich dafür aber mitunter während des Trimmens, insbesondere für den Fall, dass Ihr Barthaar recht kräftig ausfällt.

Philips One Blade Pro QP2530_30 Der Philips QP 2530/30 überzeugte im Test mit Handlichkeit, Präzision und Vielseitigkeit. Mit den Trimmeraufsätzen (es gibt 1, 2, 3 und 5 Millimeter) wird noch der 3-Tage-Bart getrimmt. (Bildquelle: amazon.de)

Von Schnittlängen und Spezialaufsätzen für 3-Tage-Bärte

Das Angebot an Schnittlängen wiederum beläuft sich bei den meisten Bartschneidern in der Regel auf eine Spanne zwischen 2 und 20 Millimetern – was für die meisten Bartträger vollkommen ausreichend sein dürfte. Liegt dem Paket dann sogar noch ein Präzisionstrimmer mit schmalerem Klingensystem bei, sind Sie auf der sicheren Seite. Spezialaufsätze für 3-Tage-Bärte schließlich sind bei den Geräten, die auf Distanzkämme setzen, in der Regel die Norm. Bei Teleskopaufsätzen steht die dafür notwendige Schnittlänge ebenfalls parat.

Bartstyling: Tragen Sie mal Kahlschlag, mal 3-Tage-Bart?

Dann empfiehlt sich ein herkömmlicher Elektrorasierer mit 3-Tage-Bart-Funktion. Welche Rasierer sich laut Test als 3-Tage-Bart-Rasierer eignen und wie Sie Ihren 3-Tage-Bart praktischerweise in Form bringen, lesen Sie in unserem Ratgeber.



Teleskopaufsatz mit komfortabler Längeneinstellung. (Bildquelle: grundig.com)

Für professionellen Betrieb ist ein optionaler Netzbetrieb sinnvoll

Die meisten Bartschneider lassen sich kabellos über Akkus (selten: Batterien) betreiben. Dies ist auch sinnvoll, da das Gerät beim Rasieren in so verschiedenen Bahnen über das Gesicht geführt wird, dass ein Kabel oft hinderlich wäre. Ein zusätzlicher Netzbetrieb kann aber für die Dauernutzung praktisch sein, zum Beispiel im Friseurhandwerk. Dies gilt auch dann, wenn statt eines Bartes gleich das gesamte Kopfhaar auf eine bestimmte Länge gestutzt werden soll, denn dann kann akkubetriebenen Geräten schnell einmal die Luft ausgehen.
In puncto Betriebszeit wiederum hat sich durch den Fortschritt in der Akkutechnik in den letzten Jahren einiges getan. Mittlerweile stehen Ihnen Geräte mit einer Akkulaufzeit von locker 45 Minuten, oft sogar 60 Minuten zur Verfügung. Das reicht dicke für zwei oder drei Trimmsessions, also für mehrere Wochen. Im Unterschied zu einem Elektrorasierer für die Glattrasur, der meist täglich benutzt wird, spielt daher die Akkulaufzeit bei einem Bartschneider keine so große Rolle.

Wenn Sie sich das Einölen sparen möchten

Wer etwas mehr Geld übrig hat und Wartungszeit einsparen möchte, kann darüber hinaus zu einem Bartschneider greifen, der über selbstreinigende und selbstschärfende Klingen verfügt. Denn bei herkömmlichen Trimmern muss der Nutzer regelmäßig die Schneiden einölen und gegebenenfalls auch regelmäßig auswechseln lassen. Insbesondere Geräte mit Keramikklingen sollen sehr wartungsarm sein. Auch hier muss man freilich entgegen den Suggestionen der Werbung mal zum Tausch schreiten - das aber wohl erst nach einigen Jahren.

Geölt oder geschäumt? - Tipps für scharfe Konturen

Im Zuge einer neuen Bartkultur feiern derzeit Rasieröle ein Comeback. Von den sämigen Ölen soll vor allem trockene Haut profitieren, und bei der Rasur versteckt kein Rasierschaum die Bartzone. Achten Sie aber penibel darauf, ob Ihr Rasierer für die Rasur mit Rasieröl geeignet ist. Tests offenbaren nichts dazu. In unserem Ratgeber erfahren Sie, was die Rasur mit Rasieröl ausmacht.

von Janko Weßlowsky

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Bartschneider, Barttrimmer, Haarschneider – welches Gerät taugt am besten für meinen Bart?
  2. Auf die Länge kommts an: Qualitätskriterium Längeneinstellung
  3. Top 3 der Barttrimmer mit den meisten Schnittstufen
  4. Nichts zu rütteln: Bruchtest bei den Zinken
  5. ...

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