Die besten Bartschneider im Vergleich zeichnen sich dadurch aus, dass sie Bärte gleichmäßig kürzen und saubere Konturen schneiden. Auch ein hohes Schnitttempo, die Schonung der Haut und eine intuitive Handhabung sichern Bestnoten. Ein geringer Stromverbrauch, ein starker Akku und ein komfortables Geräuschniveau gefallen den Test-Profis außerdem.
Tests zeigen: Nur mit einem guten Bartstyler lassen sich Längen variieren und Konturen stylen. Einige Geräte eignen sich sogar für die Glattrasur, andere für die All-in-One-Anwendung am ganzen Körper. Welcher der verschiedenen Produkttypen der beste für Sie ist, hängt vom Stylingziel ab. Große Marken wie Philips, Braun oder Remington bieten Bartstyler in unterschiedlichen Ausführungen z. B. zum Kürzen von Bart-, Kopf- und Körperhaaren, für 3-Tage-Bärte oder zum Nass-Trocken-Rasieren sowie mit integriertem Konturentrimmer an. Manche sind mit feinster Technik ausgestattet – etwa konstanten Drehzahlen, bis zu 58 Schnittstufen oder Vakuum-Technologien, die die Stoppeln direkt in einen Auffangbehälter saugen. Als Kirsche auf der Torte bieten die Hersteller komfortsteigernde Features wie ein Präzisionsrad fürs Feintuning oder ein Lasersystem, das eine Linie aus Licht auf die Haut projiziert und so symmetrische Ergebnisse garantiert. Auch bei der Stromversorgung gibt es Unterschiede: mit Kabel, schnurlos, mit Akku oder Kabel, mit USB. Unser Tipp: Möchten Sie überall unabhängig vom Stromnetz sein oder Ihren Bart auch unter der Dusche trimmen können, bieten sich Akku-Modelle an. Viele Geräte können Sie wahlweise mit Akku oder Netzstrom betreiben.
Von mancher Technikoffensive darf man beeindruckt sein und gleich darauf tief in die Tasche greifen. Doch auch in Preisregionen um 30 Euro finden sich Barttrimmer mit präziser Längeneinstellung vom Dreitagebart bis zum Vollbart, mit Präzisions-Einstellrad und sogar einem Laser-Guide-Aufsatz, der den genauen Winkel anzeigt, mit dem Sie Ihren Bart nach Ihren Wünschen stylen können.
Das Ranking berücksichtigt nur aktuelle Bartschneider. Zu den Produkten in der Liste gibt es Meinungen von Kunden und Kundinnen sowie in der Regel auch Tests von Magazinen. Mehr Transparenz geht nicht!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):

  • und 6 weitere Magazine

Bartschneider Bestenliste

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285 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Bartschneider im Test: OneBlade QP2724/15 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Philips OneBlade QP2724/15

    • Strom­ver­sor­gung: Akku / Netz
    • Betriebs­zeit: 45 min
    • Schnitt­stu­fen: 3
    Rasiert gründ­lich und scho­nend mit nur einer Klinge
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Bartschneider im Test: ER-GB80 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Panasonic ER-GB80

    • Strom­ver­sor­gung: Akku / Netz
    • Betriebs­zeit: 50 min
    • Schnitt­stu­fen: 40
    40 Län­gen­stu­fen für Bart, Kopf-​ und Kör­per­haare
  • 3
    Bartschneider im Test: OneBlade Pro 360 QP6651/30 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Philips OneBlade Pro 360 QP6651/30

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 120 min
    • Schnitt­stu­fen: 14
    All­roun­der mit dop­pel­tem Haut­schutz und fle­xibler Klinge
  • 4
    Bartschneider im Test: OneBlade 360 Face QP2734/30 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Philips OneBlade 360 Face QP2734/30

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 60 min
    • Max. Schnitt­länge: 5 mm
    Mult­ibe­weg­li­che Klinge und dop­pel­tes Haut­schutz­sys­tem
  • 5
    Bartschneider im Test: Series 9 BT9440 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Braun Series 9 BT9440

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 180 min
    • Schnitt­stu­fen: 40
    Schnitt­stark und prä­zise mit viel Zube­hör
  • 6
    Bartschneider im Test: MultiShape ER-CKL1 Starter-Kit von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Panasonic MultiShape ER-CKL1 Starter-Kit

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 90 min
    • Schnitt­stu­fen: 39
    Inno­va­ti­ver Hand­griff mit Auf­satz für Bart und Haare
  • 7
    Bartschneider im Test: ER-GB62 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Panasonic ER-GB62

    • Strom­ver­sor­gung: Akku / Netz
    • Betriebs­zeit: 50 min
    • Schnitt­stu­fen: 39
    All­roun­der mit großer Schnitt­län­gen­aus­wahl
  • 8
    Bartschneider im Test: Intimate Hair Trimmer i5 von Gillette, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Gillette Intimate Hair Trimmer i5

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 100 min
    • Schnitt­stu­fen: 3
    Sanft und sicher in schlan­kem Design
  • 9
    Bartschneider im Test: Multi-Grooming-Kit MGK7331 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Braun Multi-Grooming-Kit MGK7331

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 100 min
    • Schnitt­stu­fen: 13
    Viel Zube­hör und 10 Funk­tio­nen zum fai­ren Preis
  • 10
    Bartschneider im Test: BT5515/15 Series 5000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Philips BT5515/15 Series 5000

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 90 min
    • Schnitt­stu­fen: 40
    Bes­tes Gesamt­pa­ket im Bart­rim­mer-​Ver­gleichs­test
  • 11
    Bartschneider im Test: Series 7 BT7420 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Braun Series 7 BT7420

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 100 min
    • Schnitt­stu­fen: 40
    Rasiert gründ­lich mit großer Schnitt­län­gen­aus­wahl
  • 12
    Bartschneider im Test: 85 in 1 von Yabife, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Yabife 85 in 1

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 240 min
    • Schnitt­stu­fen: 40
    Alles­kön­ner mit durch­schnitt­li­cher Schnitt­leis­tung
  • 13
    Bartschneider im Test: Beard Trimmer BT5420 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Braun Beard Trimmer BT5420

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 100 min
    • Schnitt­stu­fen: 40
    Scharfe Klinge für prä­zise Sty­lin­g­er­geb­nisse
  • 14
    Bartschneider im Test: MC 9030 von Grundig, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Grundig MC 9030

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 120 min
    • Max. Schnitt­länge: 45 mm
    Gute Schnitt­län­gen­aus­wahl und lange Betriebs­zeit
  • 15
    Bartschneider im Test: Intimrasierer von Manspot, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Manspot Intimrasierer

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 90 min
    • Max. Schnitt­länge: 12 mm
    Kera­mik­klinge für sen­si­ble Kör­per­zo­nen
  • 16
    Bartschneider im Test: MN4X von Beurer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Beurer MN4X

    • Strom­ver­sor­gung: Akku / Netz
    • Betriebs­zeit: 90 min
    • Schnitt­stu­fen: 12
    Akzep­ta­ble Schnitt­leis­tung, aber nur tro­cken ein­setz­bar
  • 17
    Bartschneider im Test: Omniblade Multi-Pro HG5000 von Remington, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Remington Omniblade Multi-Pro HG5000

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 60 min
    • Schnitt­stu­fen: 10
    All­roun­der mit 10 Schnitt­stu­fen und guter Akku­lauf­zeit
  • 18
    Bartschneider im Test: Series 9000 BT9810/15 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Philips Series 9000 BT9810/15

    • Strom­ver­sor­gung: Akku / Netz
    • Betriebs­zeit: 120 min
    • Schnitt­stu­fen: 30
    Prä­zise Rasur durch inte­grier­tem Metall­kamm
  • 19
    Bartschneider im Test: Men T890E von BaByliss, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    BaByliss Men T890E

    • Strom­ver­sor­gung: Akku / Netz
    • Betriebs­zeit: 120 min
    • Schnitt­stu­fen: 24
    Lange Akku­lauf­zeit, aber mäßi­ges Trim­m­er­geb­nis
  • 20
    Bartschneider im Test: BT9420 von Braun, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    Befriedigend

    3,1

    Braun BT9420

    • Strom­ver­sor­gung: Akku
    • Betriebs­zeit: 180 min
    • Schnitt­stu­fen: 40
    Top aus­ge­stat­tet und vibra­ti­ons­arm, aber mit Schad­stoff­be­las­tung
  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Bartschneider

Fri­su­ren-​ und 3-​Tage-​Bärte in Form brin­gen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • bei kräftigem Bartwuchs unbedingt einen Bartschneider, keinen Haarschneider verwenden
  • Längeneinstellung ist eines der wichtigsten Kaufkriterien
  • sinnvolle Ergänzung: Präzisionstrimmer zum Schneiden der Konturen
  • Akku-Laufzeit in der Regel ausreichend für 2 bis 3 Trimmsessions
  • bei kombinierten Haar- und Bartschneidern auf die Klingenqualität achten
  • Kammaufsätze enthalten oft eine „Sollbruchstelle“

Philips OneBlade
OneBlade nennt sich ein beliebter Trimmer von Philips, der die Rasur einfach und unkompliziert macht. Dem Modell QP2530/30 liegen zwei Klingen und vier Trimmer für 1, 2, 3 und 5 Millimeter Schnittlänge bei. (Bildquelle: amazon.de)

Ob 3-Tage-Bart oder Vollbart: Wer sein Barthaar mit einem herkömmlichen Rasierer in Form halten möchte, kommt nicht weit. Hierfür benötigen Sie spezielle Bartschneider, die Sie mithilfe aufsteckbarer Distanzkämme auf unterschiedlichste Bartformen und -längen einstellen können. Der Markt gibt aber auch noch Barttrimmer her, die nur mit einem, dafür aber stufenlos einstellbaren Aufsatz arbeiten. Wichtig ist nur, dass auch diese Aufsätze zu Reinigungszwecken abnehmbar sind.

Haarschneider und Barttrimmer im Vergleich: Was ist besser für den Bart?

Haare sind Haare, egal, wo sie wachsen – das glauben viele, und sitzen dabei einem großen Irrtum auf. Denn Barthaare unterscheiden sich etwa von den Haaren auf dem Kopf dadurch, dass sie viel kräftiger und dicker sind. Versuchen Sie also, mit einem althergebrachten Haarschneidegerät Ihren Bart auf Vordermann zu bringen, riskieren Sie, dass es während dieser Prozedur ganz schön ziept und, viel schlimmer, der Bartschnitt nicht so akkurat wird wie gewünscht. Für Bartprofis ist daher ein spezieller Bartschneider unabdingbar. Scherkopf bzw. Klingen sind nämlich auf die Struktur und Beschaffenheit des Barthaars abgestimmt.
Übrigens: Vom Begriff Barttrimmer müssen Sie sich nicht beirren lassen. Er meint dasselbe wie Bartschneider, ist aber sprachlich genauer. Denn Barthaare werden meist nur in Form gebracht, also getrimmt, und nicht, wie bei einer Rasur durch den Elektrorasierer, geschnitten.

Für den Feinschliff: Konturen- oder Präzisionstrimmer

Dieser Punkt wird noch deutlicher bei den Präzisionstrimmern. Hierbei handelt es sich größtenteils um zusätzliche Aufsätze eines Bartschneidegeräts, die schmaler sind als der normale Scherkopf. Vorteil: Feine Konturen lassen sich mit einem solchen Aufsatz tatsächlich präziser schneiden. Für Männer, die ihren Bart zu einem fein ziselierten Gesamtkunstwerk formen wollen, ist ein Präzisionstrimmer daher unverzichtbar.


Wie gut sind kombinierte Haar- und Bartschneider?

Im Handel begegnen Ihnen auch Kombigeräte aus Bart- und Haarschneider. Was ist davon zu halten? Nun, da die Klingen sowohl für die Haare auf dem Kopf als auch im Gesicht gedacht sind, sollten Sie nur zu den  den besten Geräten aus dieser Klasse greifen – sofern der Hersteller bei der Qualität der Klingen hauptsächlich das Bartschneiden im Blick hatte. Nur dann schneidet das Klingensystem auch sauber durch das (weichere) Haupthaar. Ein gewisses Restrisiko bleibt aber natürlich bestehen. Am besten, Sie orientieren sich zur Qualitätseinschätzung an unseren Bestenlisten, an Tests von Fachmagazinen sowie an seriösen Kundenmeinungen.

Längeneinstellung: Kamm- oder Teleskopaufsatz – was ist besser?

Trimmen mit 40 Schnittlängen, ein starker Akku und eine unkomplizierte Reinigung unter Wasser zeichnen den Trimmer BT5515/15 Series 5000 von Philips aus. (Bildquelle: amazon.de)

Wichtigstes Kriterium eines Bartschneiders ist für die meisten Männer aus naheliegenden Gründen die Längeneinstellung. Komfortabel soll sie sein und, noch viel wichtiger, sich während des Trimmens nicht verstellen.
Zwei Systeme dominieren den Markt:

  • Die Längeneinstellung über Distanzkämme zum Aufstecken, was bedeutet, dass Sie für jede Länge einen separaten Kamm nehmen müssen. Das ist zwar umständlich, garantiert dafür meistens, dass sich an der gewünschten Länge nichts ändert. Denn genau dies passiert – zumindest bei den simple gestrickten Bartschneidern – mit einem Teleskopaufsatz relativ leicht.
  • Beim Trimmen mit Teleskopaufsatz verändern Sie die Länge durch Hinaus- bzw. Hineinschieben des Kammaufsatzes. Lässt sich die ausgewählte Stufe nicht fest genug arretieren, ist das Malheur schnell passiert – der Kammaufsatz verschiebt sich, sobald Sie etwas mehr Druck auf den Scherkopf ausüben.

Top 3 der Barttrimmer mit den meisten Schnittstufen

  Schnittstufen Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
MB4700 TouchTech

Gut

2,0

175 Tech­ni­sche Finesse

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    noch keine bekannt

2.762 Meinungen

1 Test

ER-GB96

Sehr gut

1,4

58 Ein Schnei­der für jeden Bart­typ

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    noch keine bekannt

870 Meinungen

1 Test

ER-GB80

Sehr gut

1,4

40 40 Län­gen­stu­fen für Bart, Kopf-​ und Kör­per­haare

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2.934 Meinungen

1 Test


Knackpunkt Zinken: Nur die besten Bartschneider bestehen den Rütteltest

Wenn Sie die Gelegenheit haben, den Bartschneider vor dem Kauf auszupacken, scheuen Sie sich nicht, die Kammaufsätze in die Hand zu nehmen und dabei kräftig an den Zinken zu rütteln. Denn diese stellen oft eine Sollbruchstelle dar, halten also der Beanspruchung nicht sonderlich lange Stand. Es kann auch vorkommen, dass die Zinken zu weich sind. Vorteil: Sie brechen zwar nicht so schnell ab, verbiegen sich dafür aber mitunter während des Trimmens, insbesondere für den Fall, dass Ihr Barthaar recht kräftig ausfällt.

Bartstyling: Tragen Sie mal Kahlschlag, mal 3-Tage-Bart?

Dann empfiehlt sich ein herkömmlicher Elektrorasierer mit 3-Tage-Bart-Funktion. Welche Rasierer sich laut Test als 3-Tage-Bart-Rasierer eignen und wie Sie Ihren 3-Tage-Bart praktischerweise in Form bringen, lesen Sie in unserem Ratgeber.


Einen Bartschneider für Profis kaufen – am besten mit optionalem Netzbetrieb

Die meisten Bartschneider lassen sich kabellos über Akku (selten: Batterien) betreiben. Dies ist auch sinnvoll, da das Gerät beim Rasieren in so verschiedenen Bahnen über das Gesicht geführt wird, dass ein Kabel oft hinderlich wäre. Ein zusätzlicher Netzbetrieb kann aber für die Dauernutzung praktisch sein, zum Beispiel im Friseurhandwerk. Dies gilt auch dann, wenn statt eines Bartes gleich das gesamte Kopfhaar auf eine bestimmte Länge gestutzt werden soll, denn dann kann einem Gerät mit Akku schnell einmal die Luft ausgehen.

Remington Omniblade Pro HG5000 Trimmer mit vielen Aufsätzen Trimmer für Bart-, Nasen- und Ohrhaare, Gesichtsbürste & Co: Von Remington kommt ein Multi-Rasierer mit diversen Aufsätzen und Klingen. (Bildquelle: amazon.de)

Bartschneider mit starkem Akku: bis zu 60 Minuten kabellos trimmen

In puncto Betriebszeit hat sich durch den Fortschritt in der Akkutechnik in den letzten Jahren einiges getan. Mittlerweile stehen Ihnen Geräte mit einer Akkulaufzeit von komfortablen 45 Minuten, oft sogar 60 Minuten, zur Verfügung. Das reicht dicke für zwei oder drei Trimmsessions, also für mehrere Wochen. Im Unterschied zu einem Elektrorasierer für die Glattrasur, der meist täglich benutzt wird, spielt daher die Akkulaufzeit bei einem Bartschneider keine so große Rolle.

Was bringen selbstreinigende & selbstschärfende Klingen bei einem Bartschneider?

Wer etwas mehr Geld übrig hat und Wartungszeit einsparen möchte, kann zu einem Bartschneider mit selbstreinigenden und selbstschärfenden Klingen greifen. Denn bei herkömmlichen Trimmern müssen Sie regelmäßig die Schneiden einölen und gegebenenfalls auch regelmäßig auswechseln lassen. Insbesondere Geräte mit Keramikklingen sollen sehr wartungsarm sein. Auch hier müssen Sie u. U. mal die Klingen tauschen – das aber wohl erst nach einigen Jahren.

Geölt oder geschäumt? – Tipps für scharfe Konturen

Im Zuge einer neuen Bartkultur feiern derzeit Rasieröle ein Comeback. Von den sämigen Ölen soll vor allem trockene Haut profitieren, und bei der Rasur versteckt kein Rasierschaum die Bartzone. Achten Sie aber penibel darauf, ob Ihr Rasierer für die Rasur mit Rasieröl geeignet ist. Tests offenbaren nichts dazu. In unserem Ratgeber erfahren Sie, was die Rasur mit Rasieröl ausmacht.

von Sonja Leibinger

„Heim-Barbiere aufgepasst: Wer seinem Bart frisieren will, dem empfehle ich einen reinrassigen Bartschneider. Kombigeräte fürs Bart-, Haupt- und Körperhaar sind oft nur befriedigend.“

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Tests

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Die besten Bartschneider laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Haarschneider und Barttrimmer im Vergleich: Was ist besser für den Bart?
  2. F ür den Feinschliff: Konturen- oder Präzisionstrimmer
  3. Wie gut sind kombinierte Haar- und Bartschneider?
  4. Längeneinstellung: Kamm- oder Teleskopaufsatz – was ist besser?
  5. ...

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