Fondues

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Ratgeber zu Fonduegeräte

Der richtige Brenner

Fondues werden schon seit geraumer Zeit nicht mehr allein mit einem richtigen Brenner, also über einer offenen Flamme, zum Erhitzen gebracht. Stark im Kommen, ja fast schon in der Überzahl, sind nämlich mittlerweile elektrische Brenner, da sie einige Vorteile mit sich bringen. Doch ähnlich wie bei den Elektro-Grills ziehen ihnen viele immer noch offene Brenner vor, da es sich dabei um die Originalmethode handelt. Bei der Wahl zwischen Spiritus-, Pasten- und neuerdings auch Gasbrenner gilt es jedoch einiges zu beachten.

Elektrobrenner

Der größte Vorteil eines Elektrobrenners liegt förmlich auf der Hand: Ein Stromanschluss vorausgesetzt, kann das Fondue-Essen nahezu unbegrenzt hinausgezögert werden. In den meisten Fällen muss das Netzkabel allerdings mit einer Verlängerung passend gemacht werden, denn kurze Zuleitungen von nur rund einem Meter Länge sind die leider Regel, Ausnahmen mit bis zu zwei Metern sehr selten. Zumindest die besten Modelle erlauben außerdem eine sehr präzise Wärmeregulierung und heizen dem Fondue auch kräftig ein – ein Punkt, der vor allem bei Fleischfondues sehr wichtig ist. Dafür ist jedoch nicht unbedingt die Nennleistung verantwortlich. Fachmagazine haben ermittelt, dass Elektrobrenner mit 400 Watt besser sein können als ein Modell mit 1.500 Watt. Ein Blick in die Testergebnisse ist daher sehr hilfreich. Drittens schließlich entstehen keinerlei Verbrennungsgerüche und damit keine Schadstoffe, und nicht nur Haushalte mit Kindern wissen es zu schätzen, dass keine offene Flamme vorhanden ist. Kurzum: Elektrobrenner sind eindeutig die komfortabelste Art, ein Fondue anzusetzen, weswegen sie sich langsam aber sicher am Markt gegen die Brenner-Modelle durchsetzen.

Brenner: Spiritus, Brennpaste

Die begrenzte Brenndauer, die offene Flamme als potenzieller Gefahrenherd (das Öl im Topf etwa kann sich entzünden) sowie die Notwendigkeit, den Raum zu lüften, kennzeichnet alle drei möglichen Brennertypen, nämlich Spiritus, Paste sowie Gas. Außerdem sollte in allen drei Fällen der Topfinhalt auf dem Herd auf Temperatur gebracht werden, da dies wirtschaftlicher ist und schneller geht. Spiritus- und Pastenbrenner wiederum ist eigen, dass sich die Wärmeabgabe häufig nur umständlich und/oder relativ ungenau regulieren lässt. Trotzdem erfreuen sie speziell diese beiden Brennertypen unbeschadet ihrer unbequemen Handhabung immer noch einer großen Beliebtheit, weil sie rein atmosphärisch das Gefühl eines „Original-Fondues“ vermitteln. Die niedrigsten Kosten verursachen dabei Spiritusbrenner, die es sowohl mit als ohne Docht gibt. Letztere haben den Vorteil, dass sie länger brennen, bei den einfachen Spiritusbrenner bleibt häufig nicht viel Zeit für ein gemütliches Fondue. Außerdem ist das Nachfüllen des Brenners im heißen Zustand nicht möglich. Nicht ungefährlich und auch meist eher etwas schwierig zu bewerkstelligen, dafür aber immerhin theoretisch möglich ist das Nachfüllen eines Brenners mit einer neuen Dose mit Brennpaste beziehungsweise Brenngel. Der Brennstoff kommt jedoch deutlich teurer als Spiritus, und zwar etwa um den Faktor 10 bis 12, je nachdem, ob der Topfinhalt komplett auf dem Brenner erhitzt werden soll oder nicht – richtig kostspielig ist der erste Fall. Außerdem geben Pastenbrennner weniger Schadstoffe in die Raumluft ab als Spiritusbrenner, trotzdem empfiehlt es sich zu lüften.

Der Exot: Gasbrenner

Gasbrenner schließlich sind derzeit noch eine eher seltene Spezies. Sie bieten gegenüber Spiritus/Paste den Vorteil, dass sich die Gasflamme in der Regel sehr leicht regulieren lässt. Außerdem werden Bauteile, die angefasst werden müssen wie etwa der Drehregler bei einem Spirituskocher, nicht heiß. Trotz offener Flamme ist das Risikopotenzial also etwas geringer, zudem geben sie so gut wie keine Schadstoffe an die Umgebungsluft ab. In puncto Brennkosten liegen sie deutlich unterhalb der Pasten-/Gelbrennern, aber immer noch kräftig über denen eines Spirituskochers. Mit Ausnahme des Kartuschenwechsels ist die Handhabung eines Gasbrenners weniger umständlich und gefährlich, weswegen diese Variante durchaus in Erwägung gezogen werden kann, auch wenn die Auswahl an Geräten noch sehr überschaubar ist.

Autor: Wolfgang

Produktwissen und weitere Tests zu Fondue-Geräte

Hereinspaziert! HAUS & GARTEN TEST 1/2018 - Dort sind sie nicht nur ein optischer Leckerbissen, sondern auch dabei behilflich, vitaminreiches Obst in eine sündige, dafür aber umso leckerere Angelegenheit zu verwandeln. Für den Hausgebrauch bietet Cilio den handlichen Schokoladen-Brunnen, der mit einer Befüllungsmenge von rund 600 Gramm auskommt. Diese Mengenangabe sollte zum Start auch eingefüllt werden, weil die Schokolade ansonsten nicht gleichmäßig über die Stufen des Turmes fließen kann.

6 Festtags-Klassiker im Test Technik zu Hause.de 12/2013 - Sinkt die Temperatur während des Grillens zu sehr ab, ist das Grillergebnis eher mäßig. Die Raclette-Funktion funktionierte bei den entsprechenden Geräten einwandfrei. Rommelsbacher und Gastroback bieten ein zusätzliches "Parkdeck" für die antihaftbeschichteten Pfännchen. Fonduefreunden empfehlen wir elektrisch betriebene Geräte. Sie bieten mehr Sicherheit und Komfort als jene, die noch mit Brennspiritus oder Brennpaste betrieben werden.

WMF Fondue Allegro: Partyspaß Technik zu Hause.de 11/2010 - Fettspritzer gelangen dadurch kaum auf die Tisch‐ platte. Das Fondueset Allegro von WMF verspricht Par tyspaß besonders in der kalten Jahreszeit zum Beispiel mit Gästen an Weihnachten oder Silvester.

Lentz Home Design FD1 - Schokoladenfabrik Mit Schokoloade mal so richtig kreativ werden können Sie mit dem Lentz Home Design FD1 Schokoladenfondue. Denn damit können Sie Schokoladen-Herzen gießen, Ihrem Schatz eine leckere Botschaft herstellen oder was Ihnen sonst noch einfällt. Dazu gehören zum kleinen Fondue Gabeln, ein Spachtel und verschiedene Gießformen. Wenn das nicht süß ist! Das Gerät wird mit Strom betrieben kann in zwei Stufen eingestellt werden, so dass die Schokolade nicht anbrennt. Das Fondue ist mit einer Leistung von 50 Watt auch stark genug, um auch Käse zum Schmelzen zu bringen. Käseherzchen steht somit nichts mehr im Wege.

Achtung heiß! plugged 6/2009 - Wer gerne in geselliger Runde mit seinen Gästen sitzt, ohne die meiste Zeit in der Küche zu verbringen, sollte sich dieses Fondue-Vergnügen nicht entgehen lassen. Das UNOLD ASIA-FONDUE ist das neueste preisgekrönte Gerät des Premiumherstellers aus Hockenheim.

Heißer Häppchenschmaus für gemütliche Runden ETM TESTMAGAZIN 12/2007 - Die Festtage stehen vor der Tür, die Weihnachtsvorbereitungen befinden sich im vollen Gang und die Vorfreude auf entspannte Feiertage im Kreise der Familie und Freunde steigt. Um in geselliger Runde und gemütlicher Atmosphäre die hungrigen Mäuler zu stopfen, werden in vielen Haushalten um die Weihnachtszeit Racelett- und Fonduegeräte ausgepackt. Testumfeld: Im Test waren neun Fondue-Geräte mit Bewertungen von 78,7 bis 87,2 von jeweils 100 Prozent. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Bedienkomfort, Sicherheit, Betrieb und Reinigung.

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Fondue-Sets

Für Käsefondues können Geräte mit Keramik- oder Metalltopf verwendet werden, für Fett- oder Brühefondues eignen sich jedoch nur die Versionen mit Metalltopf. Wer neben Fleischstücken auch Fisch im Fondue zubereiten möchte, sollte auf spezielles Fischbesteck achten. Fondues gibt es mit Elektrokabel und Gasbrenner. Fondues sind als besonders geselliges Gemeinschaftsessen beliebt. Dazu gehört auch die gemeinsame Vorbereitung der zahlreichen Zutaten, wohingegen das Fondue selbst sehr einfach zu handhaben ist: Das Gerät muss lediglich einige Minuten hochheizen, anschließend hängt jeder Speisen nach seiner Wahl an speziellen, sehr schlanken Gabeln ins Innere des Topfes. Hierbei bieten einige wenige Fondue-Modelle Arretierungen am Topf, die das Einhängen der Gabel ermöglichen, im allgemeinen werden diese aber einfach am Rand abgelegt. Der Topf kann beim klassischen Käsefondue wahlweise aus Keramik oder auch Metall sein, für Fett-, Brühe- oder auch die selteneren Weinfondues eignen sich aber grundsätzlich nur Versionen mit einem Metalltopf. Denn hierbei wird der Inhalt nicht einfach nur geschmolzen, sondern bis auf die Siedetemperatur hochgeheizt. Was die Kochgesellschaft dann in den Topf hält, ist weitestgehend ihr überlassen. Wer jedoch Fisch verwenden möchte, sollte darauf achten, dass dem Fondue nicht nur Gabeln, sondern auch kleine Metallkescher beiliegen. Denn Fisch neigt dazu, in siedender Flüssigkeit schnell zu zerfallen, so dass mit Gabeln eher Fischbrühe produziert wird als lecker gegartes Fischfilet. Überhaupt passiert es bei großem Andrang schnell, dass die Gabeln sich gegenseitig in die Quere kommen und das eine oder andere Stück im Topf versinkt. Denn nicht wenige Fondues legen zwar sechs Bestecke bei, tatsächlich eignen sie sich aufgrund ihrer geringen Topfgröße allenfalls für drei oder vier Personen. Diesem Aspekt sollte beim Einkauf also besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Eine weitere Entscheidung betrifft die Wahl der Heizart. So sind Fondues sowohl mit einem Kabel für den Stromanschluss als auch mit einem Gasbrenner zu finden. Erstere gelten als sicherer, brauchen dafür aber auch länger beim Aufheizen als die Versionen mit Gasbetrieb.