Fondues

54

Top-Filter Betriebsart

  • Fondue im Test: Lono Fondue von WMF, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    1
    WMF Lono Fondue

    Fleischfondue; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,5 l

  • Fondue im Test: Schokoladenbrunnen Peru von Cilio, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    Cilio Schokoladenbrunnen Peru

    Schokoladenfondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 0,6 l

  • Fondue im Test: FonDue Set von Caso, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Caso FonDue Set

    Fleischfondue, Käsefondue; Material: Aluminium, Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 2,5 l

  • Fondue im Test: Fondue-Set 20 cm (91414) von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    Rösle Fondue-Set 20 cm (91414)

    Fleischfondue; Betriebsart: Gasbrenner; Fassungsvermögen: 2,8 l

  • Fondue im Test: DO459F von Domo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    Domo DO459F

    Fleischfondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,3 l

  • Fondue im Test: Schokoladenfondue elektrisch von Cilio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    Cilio Schokoladenfondue elektrisch

    Schokoladenfondue; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 0,5 l

  • Fondue im Test: Keramik Fondue FO 1.2 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    Steba Keramik Fondue FO 1.2

    Schokoladenfondue, Käsefondue; Material: Edelstahl, Keramik; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,6 l

  • Fondue im Test: EF 3000.10 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    8
    Tefal EF 3000.10

    Fleischfondue, Käsefondue; Material: Aluminium; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,25 l

  • Fondue im Test: Fiesta Fondue 22560-56 von Russell Hobbs, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    9
    Russell Hobbs Fiesta Fondue 22560-56

    Schokoladenfondue, Fleischfondue, Käsefondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,2 l

  • Fondue im Test: FD 3516 inox von Clatronic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    10
    Clatronic FD 3516 inox

    Fleischfondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,2 l

  • Fondue im Test: Fonduekarussell Astana von KELA, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    11
    KELA Fonduekarussell Astana

    Fleischfondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Brennpaste; Fassungsvermögen: 1,7 l

  • Fondue im Test: 42010 von Korona electric, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    12
    Korona electric 42010

    Fleischfondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,3 l

  • Fondue im Test: Fondue Élégance von Unold, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    13
    Unold Fondue Élégance

    Schokoladenfondue, Fleischfondue, Käsefondue; Material: Edelstahl, Keramik; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,5 l

  • Fondue im Test: Fondue-Set von Le Creuset, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    14
    Le Creuset Fondue-Set

    Fleischfondue; Material: Gusseisen; Betriebsart: Brennpaste; Fassungsvermögen: 2,3 l

  • Fondue im Test: FO 60.04 von Petra electric, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    15
    Petra electric FO 60.04

    Schokoladenfondue, Käsefondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 2 l

  • Fondue im Test: FO 2400 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Severin FO 2400

    Fleischfondue, Käsefondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 1,25 l

  • Fondue im Test: Käsefondue-Set von Le Creuset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Le Creuset Käsefondue-Set

    Käsefondue; Material: Gusseisen; Betriebsart: Brennpaste; Fassungsvermögen: 2 l

  • Fondue im Test: Asia-Fondue von Unold, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Unold Asia-Fondue

    Material: Edelstahl; Betriebsart: Elektro

  • Fondue im Test: F 350 von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rommelsbacher F 350

    Schokoladenfondue, Fleischfondue, Käsefondue; Material: Edelstahl, Keramik; Betriebsart: Elektro; Fassungsvermögen: 0,8 l

  • Fondue im Test: Cailin (10968) von KELA, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    KELA Cailin (10968)

    Fleischfondue; Material: Edelstahl; Betriebsart: Brennpaste; Fassungsvermögen: 1,7 l

Testsieger

Aktuelle Fondues Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2017
      Seiten: 6

      Hereinspaziert!

      Testbericht über 8 Geräte für den Partyeinsatz

        weiterlesen

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 02/2017

      Fondue trifft Hochleistung

      Testbericht über 1 Fondue

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2016

      Tradition in geselliger Runde

      Testbericht über 3 klassische Fondues und 7 elektrische Fondues

      Fondue ist vor allem in der Weihnachtszeit und zu Silvester beliebt: Im Familien- und Freundeskreis wird das Speisen in einer wundervollen, winterlichen Atmosphäre zelebriert. Dabei kennt die (kulinarische) Phantasie keine Grenzen. Ob nun mit einem klassischen Fondue vorlieb genommen oder doch vielmehr erlesene Bouillon, aromatischer Käse oder süßliche Schokolade  weiterlesen

Produktwissen

  • Lentz Home Design FD1 - Schokoladenfabrik

    Mit Schokoloade mal so richtig kreativ werden können Sie mit dem Lentz Home Design FD1 Schokoladenfondue. Denn damit können Sie Schokoladen-Herzen gießen, Ihrem Schatz eine leckere Botschaft   weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2005

    Fondue: „Lüften, bitte!“

    Dippen, klönen und genießen: Fondue ist Balsam für die Seele und Entspannung für den Koch. Bei Tisch sitzen alle gemeinsam und komponieren ihr Menü. Doch welcher Brennstoff ist der Beste? Spiritus riecht und belastet die Raumluft mit Formaldehyd, Pastenbrenner sind teuer und erhöhen den Kohlenmonoxidgehalt der Luft, Gasbrenner sind etwas umständlich,  weiterlesen

Ratgeber zu Fonduegeräte

Der richtige Brenner

Fondues werden schon seit geraumer Zeit nicht mehr allein mit einem richtigen Brenner, also über einer offenen Flamme, zum Erhitzen gebracht. Stark im Kommen, ja fast schon in der Überzahl, sind nämlich mittlerweile elektrische Brenner, da sie einige Vorteile mit sich bringen. Doch ähnlich wie bei den Elektro-Grills ziehen ihnen viele immer noch offene Brenner vor, da es sich dabei um die Originalmethode handelt. Bei der Wahl zwischen Spiritus-, Pasten- und neuerdings auch Gasbrenner gilt es jedoch einiges zu beachten.

Elektrobrenner

Der größte Vorteil eines Elektrobrenners liegt förmlich auf der Hand: Ein Stromanschluss vorausgesetzt, kann das Fondue-Essen nahezu unbegrenzt hinausgezögert werden. In den meisten Fällen muss das Netzkabel allerdings mit einer Verlängerung passend gemacht werden, denn kurze Zuleitungen von nur rund einem Meter Länge sind die leider Regel, Ausnahmen mit bis zu zwei Metern sehr selten. Zumindest die besten Modelle erlauben außerdem eine sehr präzise Wärmeregulierung und heizen dem Fondue auch kräftig ein – ein Punkt, der vor allem bei Fleischfondues sehr wichtig ist. Dafür ist jedoch nicht unbedingt die Nennleistung verantwortlich. Fachmagazine haben ermittelt, dass Elektrobrenner mit 400 Watt besser sein können als ein Modell mit 1.500 Watt. Ein Blick in die Testergebnisse ist daher sehr hilfreich. Drittens schließlich entstehen keinerlei Verbrennungsgerüche und damit keine Schadstoffe, und nicht nur Haushalte mit Kindern wissen es zu schätzen, dass keine offene Flamme vorhanden ist. Kurzum: Elektrobrenner sind eindeutig die komfortabelste Art, ein Fondue anzusetzen, weswegen sie sich langsam aber sicher am Markt gegen die Brenner-Modelle durchsetzen.

Brenner: Spiritus, Brennpaste

Die begrenzte Brenndauer, die offene Flamme als potenzieller Gefahrenherd (das Öl im Topf etwa kann sich entzünden) sowie die Notwendigkeit, den Raum zu lüften, kennzeichnet alle drei möglichen Brennertypen, nämlich Spiritus, Paste sowie Gas. Außerdem sollte in allen drei Fällen der Topfinhalt auf dem Herd auf Temperatur gebracht werden, da dies wirtschaftlicher ist und schneller geht. Spiritus- und Pastenbrenner wiederum ist eigen, dass sich die Wärmeabgabe häufig nur umständlich und/oder relativ ungenau regulieren lässt. Trotzdem erfreuen sie speziell diese beiden Brennertypen unbeschadet ihrer unbequemen Handhabung immer noch einer großen Beliebtheit, weil sie rein atmosphärisch das Gefühl eines „Original-Fondues“ vermitteln. Die niedrigsten Kosten verursachen dabei Spiritusbrenner, die es sowohl mit als ohne Docht gibt. Letztere haben den Vorteil, dass sie länger brennen, bei den einfachen Spiritusbrenner bleibt häufig nicht viel Zeit für ein gemütliches Fondue. Außerdem ist das Nachfüllen des Brenners im heißen Zustand nicht möglich. Nicht ungefährlich und auch meist eher etwas schwierig zu bewerkstelligen, dafür aber immerhin theoretisch möglich ist das Nachfüllen eines Brenners mit einer neuen Dose mit Brennpaste beziehungsweise Brenngel. Der Brennstoff kommt jedoch deutlich teurer als Spiritus, und zwar etwa um den Faktor 10 bis 12, je nachdem, ob der Topfinhalt komplett auf dem Brenner erhitzt werden soll oder nicht – richtig kostspielig ist der erste Fall. Außerdem geben Pastenbrennner weniger Schadstoffe in die Raumluft ab als Spiritusbrenner, trotzdem empfiehlt es sich zu lüften.

Der Exot: Gasbrenner

Gasbrenner schließlich sind derzeit noch eine eher seltene Spezies. Sie bieten gegenüber Spiritus/Paste den Vorteil, dass sich die Gasflamme in der Regel sehr leicht regulieren lässt. Außerdem werden Bauteile, die angefasst werden müssen wie etwa der Drehregler bei einem Spirituskocher, nicht heiß. Trotz offener Flamme ist das Risikopotenzial also etwas geringer, zudem geben sie so gut wie keine Schadstoffe an die Umgebungsluft ab. In puncto Brennkosten liegen sie deutlich unterhalb der Pasten-/Gelbrennern, aber immer noch kräftig über denen eines Spirituskochers. Mit Ausnahme des Kartuschenwechsels ist die Handhabung eines Gasbrenners weniger umständlich und gefährlich, weswegen diese Variante durchaus in Erwägung gezogen werden kann, auch wenn die Auswahl an Geräten noch sehr überschaubar ist.

Zur Fondue Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Fondue-Geräte

  • HAUS & GARTEN TEST 1/2018 Dort sind sie nicht nur ein optischer Leckerbissen, sondern auch dabei behilflich, vitaminreiches Obst in eine sündige, dafür aber umso leckerere Angelegenheit zu verwandeln. Für den Hausgebrauch bietet Cilio den handlichen Schokoladen-Brunnen, der mit einer Befüllungsmenge von rund 600 Gramm auskommt. Diese Mengenangabe sollte zum Start auch eingefüllt werden, weil die Schokolade ansonsten nicht gleichmäßig über die Stufen des Turmes fließen kann.
  • Technik zu Hause.de 12/2013 Sinkt die Temperatur während des Grillens zu sehr ab, ist das Grillergebnis eher mäßig. Die Raclette-Funktion funktionierte bei den entsprechenden Geräten einwandfrei. Rommelsbacher und Gastroback bieten ein zusätzliches "Parkdeck" für die antihaftbeschichteten Pfännchen. Fonduefreunden empfehlen wir elektrisch betriebene Geräte. Sie bieten mehr Sicherheit und Komfort als jene, die noch mit Brennspiritus oder Brennpaste betrieben werden.
  • WMF Fondue Allegro: Partyspaß
    Technik zu Hause.de 11/2010 Fettspritzer gelangen dadurch kaum auf die Tisch‐ platte. Das Fondueset Allegro von WMF verspricht Par tyspaß besonders in der kalten Jahreszeit zum Beispiel mit Gästen an Weihnachten oder Silvester.
  • Mit Schokoloade mal so richtig kreativ werden können Sie mit dem Lentz Home Design FD1 Schokoladenfondue. Denn damit können Sie Schokoladen-Herzen gießen, Ihrem Schatz eine leckere Botschaft herstellen oder was Ihnen sonst noch einfällt. Dazu gehören zum kleinen Fondue Gabeln, ein Spachtel und verschiedene Gießformen. Wenn das nicht süß ist! Das Gerät wird mit Strom betrieben kann in zwei Stufen eingestellt werden, so dass die Schokolade nicht anbrennt. Das Fondue ist mit einer Leistung von 50 Watt auch stark genug, um auch Käse zum Schmelzen zu bringen. Käseherzchen steht somit nichts mehr im Wege.
  • Achtung heiß!
    plugged 6/2009 Wer gerne in geselliger Runde mit seinen Gästen sitzt, ohne die meiste Zeit in der Küche zu verbringen, sollte sich dieses Fondue-Vergnügen nicht entgehen lassen. Das UNOLD ASIA-FONDUE ist das neueste preisgekrönte Gerät des Premiumherstellers aus Hockenheim.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Fondues.

Fondue-Kocher

Für Käsefondues können Geräte mit Keramik- oder Metalltopf verwendet werden, für Fett- oder Brühefondues eignen sich jedoch nur die Versionen mit Metalltopf. Wer neben Fleischstücken auch Fisch im Fondue zubereiten möchte, sollte auf spezielles Fischbesteck achten. Fondues gibt es mit Elektrokabel und Gasbrenner. Fondues sind als besonders geselliges Gemeinschaftsessen beliebt. Dazu gehört auch die gemeinsame Vorbereitung der zahlreichen Zutaten, wohingegen das Fondue selbst sehr einfach zu handhaben ist: Das Gerät muss lediglich einige Minuten hochheizen, anschließend hängt jeder Speisen nach seiner Wahl an speziellen, sehr schlanken Gabeln ins Innere des Topfes. Hierbei bieten einige wenige Fondue-Modelle Arretierungen am Topf, die das Einhängen der Gabel ermöglichen, im allgemeinen werden diese aber einfach am Rand abgelegt. Der Topf kann beim klassischen Käsefondue wahlweise aus Keramik oder auch Metall sein, für Fett-, Brühe- oder auch die selteneren Weinfondues eignen sich aber grundsätzlich nur Versionen mit einem Metalltopf. Denn hierbei wird der Inhalt nicht einfach nur geschmolzen, sondern bis auf die Siedetemperatur hochgeheizt. Was die Kochgesellschaft dann in den Topf hält, ist weitestgehend ihr überlassen. Wer jedoch Fisch verwenden möchte, sollte darauf achten, dass dem Fondue nicht nur Gabeln, sondern auch kleine Metallkescher beiliegen. Denn Fisch neigt dazu, in siedender Flüssigkeit schnell zu zerfallen, so dass mit Gabeln eher Fischbrühe produziert wird als lecker gegartes Fischfilet. Überhaupt passiert es bei großem Andrang schnell, dass die Gabeln sich gegenseitig in die Quere kommen und das eine oder andere Stück im Topf versinkt. Denn nicht wenige Fondues legen zwar sechs Bestecke bei, tatsächlich eignen sie sich aufgrund ihrer geringen Topfgröße allenfalls für drei oder vier Personen. Diesem Aspekt sollte beim Einkauf also besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Eine weitere Entscheidung betrifft die Wahl der Heizart. So sind Fondues sowohl mit einem Kabel für den Stromanschluss als auch mit einem Gasbrenner zu finden. Erstere gelten als sicherer, brauchen dafür aber auch länger beim Aufheizen als die Versionen mit Gasbetrieb.