Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Tefal Wasserkocher am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Tefal Wasserkocher

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Tefal Wasser-Kocher

Spe­zi­al­be­schich­tung gegen Kal­krück­stände und smarte Desi­gns

Vitesse-Wasserkocher mit "Diamant"-BeschichtungUnter den Wasserkochern des renommierten Herstellers Tefal ragen insbesondere die Modelle mit einer Spezialbeschichtung gegen Kalkrückstände heraus – der für beschichtete Pfannen und Töpfe bekannte Hersteller bleibt hier also seiner Linie treu. Darüber hinaus zeichnen sich die Geräte des überschaubaren Sortiments durch ein smartes Design sowie aktuelle Technik aus.

„Diamant“-Beschichtung

Seinen guten Ruf verdankt der französische Hersteller seit Jahrzehnten seinen mit Teflon beschichteten Pfannen und Töpfen, die erfolgreich ein Anbrennen der Speisen verhindern. Kein Wunder also, dass sich Tefal auch Gedanken über das größte Ärgernis bei den Wasserkochern gemacht hat, nämlich über die in den meisten Regionen Deutschlands unvermeidlichen Kalkrückstände. Eine Spezialbeschichtung, die Tefal „Diamond“ nennt, soll diese verhindern beziehungsweise zumindest die Reinigungszyklen verlängern. Die unter der Bezeichnung „Vitesse“auf den Markt gebrachten Wasserkocher sind sehr erfolgreich, weil sie das Versprechen des Herstellers tatsächlich einhalten – jedenfalls bescheinigen ihnen dies viele Kunden. Bei besonders kalkhaltigem Wasser sollte daher die Anschaffung eines Vitesse-Modells – den Wasserkocher gibt es in zwei Größen – erwogen werden.

Tefal-Wasserkocher mit außergewöhnlichem Design

Design als Mehrwert

In den Wasserkochern des Herstellers steckt eine solide Ausstattung mit den gängigen technischen Features. Tefal hebt zwar besonders auf den hohen Sicherheitsstandard seiner Geräte ab. Funktionen wie Überhitzungs-/Trockengehschutz oder eine Kochstoppautomatik sind mittlerweile allerdings bei nahezu allen Modellen, die sich oberhalb des Low-Budget-Bereichs bewegen, im Grunde genommen die Norm. Dasselbe trifft auf den „kabellosen“Betrieb mittels einer separaten 360-Grad-Basistation zu – nur noch wenige Modelle besitzen ein störendes Netzkabel – sowie auf das verdeckte, nämlich unter einer Edelstahlplatte angebrachte Heizelement. Offen liegende Heizwendeln, die sich wesentlich umständlicher reinigen lassen, sind nahezu ausgestorben und nur noch in Low-Budget- oder bei Reisemodellen anzutreffen. Vom Standard abweichende Funktionen wie zum Beispiel ein Temperaturregler findet man bei den aktuellen Wasserkochern von Tefal nicht (mehr) vor. Dafür fällt ins Auge, dass sich der Hersteller seit einiger Zeit darum bemüht, seinen Modellen ein aus der Norm fallendes Design zu geben – mit Erfolg. Die meistens aus Kunststoff gefertigten Wasserkochern dürfen sich über viel Lob in dieser Hinsicht freuen. Einige wenige Modelle aus Edelstahl runden das Sortiment ab.

Fazit

Mit Ausnahme der Vitesse-Modelle, die mit ihrer innovativen Beschichtung einzigartig auf dem Markt sind, dürfen von einem Wasserkocher des Herstellers keine Spezialfunktionen erwartet werden. Sie punkten dagegen mit einer sehr soliden Leistung, einer qualitativ hochwertigen Materialgüte und Verarbeitung sowie einem ansprechenden, „modernen“ Design. Ein Indiz für die Qualität ist das gute Abschneiden der Geräte bei Tests, sie ordnen sich meist im guten Mittelfeld ein. Aber auch in seiner Preispolitik setzt sich der Hersteller von den Low-Budget-Modellen einerseits wie auch von den teuren Modellen jenseits der 50-EUR-Grenze ab. Bei Anschaffungskosten von in der Regel zwischen 40 und 50 EUR darf den Geräte deswegen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bescheinigt werden.

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