Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Panoramaköpfe am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

58 Tests 2.200 Meinungen

Panoramaköpfe Bestenliste

Top-Filter: Hersteller

Rollei

Rollei

1-20 von 71 Ergebnissen
  • Sirui K-40X

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    1  Meinung

    Stativkopf im Test: K-40X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Rollei Lion Rock Stativkopf 20

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    107  Meinungen

    Stativkopf im Test: Lion Rock Stativkopf 20 von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Benro G2

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    0  Meinungen

    Stativkopf im Test: G2 von Benro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • FEISOL CB-50D

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Stativkopf im Test: CB-50D von FEISOL, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Novoflex Classic Ball 3 II

    Gut

    1,6

    3  Tests

    39  Meinungen

    Stativkopf im Test: Classic Ball 3 II von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Manfrotto MVH502AH

    Gut

    1,7

    2  Tests

    280  Meinungen

    Stativkopf im Test: MVH502AH von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Sirui K-30X

    Gut

    1,7

    3  Tests

    370  Meinungen

    Stativkopf im Test: K-30X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Manfrotto 322RC2

    Gut

    1,7

    2  Tests

    288  Meinungen

    Stativkopf im Test: 322RC2 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Manfrotto MH055M8-Q5

    Gut

    1,8

    4  Tests

    73  Meinungen

    Stativkopf im Test: MH055M8-Q5 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Braun Panolit 360

    Gut

    2,0

    2  Tests

    4  Meinungen

    Stativkopf im Test: Panolit 360 von Braun, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Dörr HB-Heavy Ball '45'

    Gut

    2,4

    5  Tests

    1  Meinung

    Stativkopf im Test: HB-Heavy Ball '45' von Dörr, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    11

  • Cullmann Smartpano 360CP

    Befriedigend

    2,7

    1  Test

    105  Meinungen

    Stativkopf im Test: Smartpano 360CP von Cullmann, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    12

  • Manfrotto 391RC2

    Befriedigend

    2,7

    1  Test

    0  Meinungen

    Stativkopf im Test: 391RC2 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    13

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    Ab hier finden Sie weitere Panoramaköpfe nach Beliebtheit sortiert. 

  • Mantona Turnaround 360 Advanced 3

    ohne Endnote

    1  Test

    25  Meinungen

    Stativkopf im Test: Turnaround 360 Advanced 3 von Mantona, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bilora Perfect Pro 2258

    Gut

    2,4

    7  Tests

    60  Meinungen

    Stativkopf im Test: Perfect Pro 2258 von Bilora, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Uniqball UBH 45

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Stativkopf im Test: UBH 45 von Uniqball, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Vixen Europe POLARIE Star Tracker

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Stativkopf im Test: POLARIE Star Tracker von Vixen Europe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Tiltall BH-20

    Sehr gut

    1,1

    2  Tests

    3  Meinungen

    Stativkopf im Test: BH-20 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Cullmann Titan TW99

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    0  Meinungen

    Stativkopf im Test: Titan TW99 von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Benro PC0

    ohne Endnote

    1  Test

    3  Meinungen

    Stativkopf im Test: PC0 von Benro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Panoramaköpfe

Mit Köpf­chen zur per­fek­ten Pan­orama-​Auf­nahme

Stärken

  1. lohnt sich vor allem für professionellere Einsätze
  2. viele Modelle haben Nodalpunkt-Adapter

Schwächen

  1. für Gelegenheitsaufnahmen zu teuer

Mit Köpfchen zur perfekten Panorama-Aufnahme

Bei einem Panoramakopf handelt es sich um einen Stativkopf, mit dem man die  Kamera um ihre eigene (senkrechte) Achse dreht. Dabei werden gleichmäßige Winkelschritte genutzt, damit die Bildausschnitte und die jeweiligen Überlappungen gleichmäßig ausfallen. Damit gelingen sehr saubere Aufnahmen und aus diesen ansehnliche Panoramen. Die meisten Modelle verfügen über kleine Wasserwaagen an den Rotationsachsen, sogenannte Libellen. Damit gelingt eine präzise Ausrichtung, was den Ergebnissen noch einmal sehr zuträglich ist. Die fertigen Aufnahmen können dann mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu einem langen Panoramabild zusammengefügt werden. Während sich für Landschaften durchaus auch die Methode des Freihandpanorama anbieten kann, sollte man vor allem in Innenräumen auf jeden Fall zu einem Panoramakopf greifen

Welche Vorteile gibt es für Videoaufnahmen?

Möchte man sich lieber auf die Videofunktionen stürzen und dort Erfahrungen mit Panorama-Modi sammeln, so bietet sich ebenfalls die Nutzung eines Panoramakopfes an. Denn: Verwendet man den Panoramakopf für Videoaufnahmen, sorgt er für einwandfreie Schwenks ohne Verwackelungen. Für ansehnliche Zeitraffer-Aufnahmen eignen sich automatisch drehende Panorama-Köpfe, wie der Mantona Turnaround 360 Advanced 3. Videofilmende greifen inzwischen auch häufig auf Gimbals zurück, die in der Handhabung meistens etwas leichter sind. Auch hier gibt es die Funktion der automatischen Drehung. Häufig lässt sich der Nodalpunkt einstellen und das Objektiv kann sich um diesen herum drehen. Welche Methode eher zu empfehlen ist, hängt stark von den Motiven ab.

von

Steffi Walter

Fachredakteurin im Ressort Home & Life – seit 2009 bei Testberichte.de.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Panoramaköpfe sind die besten?

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