Elektro-Scooter

30
Top-Filter: Hersteller
  • Razor Razor
  • eFlux eFlux
  • Roller / Kickboard im Test: Mi M365 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 07/2018
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Sparrow von IO HAWK, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: E-Scooter von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    3
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    • 08/2018
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Unter unseren Top 3 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Elektro-Scooter nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • Roller / Kickboard im Test: Power Core E90 von Razor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Kick Scooter TT von IconBIT, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: ES 1 von Ninebot by Segway, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    • 09/2018
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Freeride von eFlux, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Smart Kick Scooter (Carbon) von IconBIT, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: V6 E-Scooter von Takira, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 08/2018
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Ten V3 von Egret, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: X2City von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Moover von Metz, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: staep ER2 von go!mate, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Kick Scooter FF von IconBIT, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: E300 von Razor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Premium Ultimate von Scuddy, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 1 Test
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: Vision von eFlux, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: SXT light von SXT Scooters, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: CB 009 von CityBlitz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
  • Roller / Kickboard im Test: K1 Hammer von Horwin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektro-Scooter
    weitere Daten
Neuester Test: 20.12.2018
  • 1
  • 2
  • Weiterweiter

Testsieger

Aktuelle Elektro-Scooter Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema E-Scooter.

Ratgeber zu Elektroscooter

Teuer, aber schnell und reichweitenstark

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. beachtliche Reichweiten und Geschwindigkeiten
  2. Kindermodelle schon unter 100 Euro erhältlich
  3. verbesserter Fahrkomfort durch luftgefüllte Reifen und Stoßdämpfer
  4. Scheibenbremsen erhöhen die Sicherheit
  5. Nabenmotoren verschleißärmer und leiser als Kettenantriebe

Wie schneiden E-Scooter in den Testmagazinen ab?

Bislang wurden die E-Scooter von den professionellen Testern weitestgehend ignoriert. Lediglich eine Hand voll Auto-, Camping- und Reisemagazine wagte sich auf den Testparcours. Getestet wurden ausschließlich Modelle aus der obersten Watt- und Preisklasse, die in der Hauptsache wegen zu hohen Gewichts oder geringer Witterungsbeständigkeit abgestraft wurden. Elektro-Scooter wie die Eneway-Fabrikate reichen schon mal an die 50-Kilo-Schwelle, erzeugen mit ihren durchzugstarken Motoren dafür aber ein beachtliches Tempo – bei manchen sind bis zu 45 Stundenkilometer drin. Bei derartigen Geschwindigkeiten ist ein Helm nicht nur obligatorisch, sondern Pflicht.

Beim Handling und Fahrgefühl schneiden nahezu alle getesteten Exemplare mit einer guten Beurteilung ab. Sie lassen sich platzsparend zusammenfalten und bringen dank dicker Bereifung und Federung viel Komfort auf die Strecke.

Wie schneiden E-Scooter in der Nutzerpraxis ab?

Beherrscht wird der Markt von kompakten Spaßflitzern, die bereits ab 80 Euro feilgeboten werden. Das Angebot reicht von Modellen mit 250-Watt-Motoren für Kinder, die kaum schneller als ein Jogger unterwegs sind, bis hin zu Exemplaren mit Motorleistungen von 500 Watt, mit denen sich selbst eilige Radfahrer überholen lassen. Die Schnellen reißen den Kontostand um mehrere Hunderter nach unten, locken aber mit mehreren Gängen und bringen es auf hohe Reichweiten. Doch auch Günstige sammeln Sterne. Totalausfälle verzeichnen wir in den Netzrezensionen erfreulicherweise nur selten und kleine Mängel lassen sich oft mit Improvisation und handwerklichem Geschick ausmerzen.

Beim Antrieb ist sich die Netzgemeinde einig: Je weniger Mechanik im Spiel ist, umso geringer das Defektpotenzial und der Reparaturaufwand. Modelle mit unauffälligem Nabenmotor stehen daher hoch im Kurs, weil sie wartungsarm sind und leise arbeiten. Meist versteckt sich der Motor im Hinterrad und treibt die Nabe direkt an. Kettenantriebe sind auf dem Rückzug, in den Herstellerportfolios aber immer noch prominent vertreten.

In die Jahre gekommen: Kettenantriebe sind anfälliger für Verschleiß und werden heute von wartungsarmen Nabenmotoren ersetzt (Bildquelle: razor.com).

Ebenso hoch in der Nutzergunst: Luftbereifung, die marktübergreifend zwar Standard ist, von einigen Anbietern aber leider immer noch vergessen wird. Ein leichtgängiger Klappmechanismus rundet das Gesamtbild ab, wenn der E-Scooter im Verbund mit ÖPNV genutzt werden soll. Als Haupttransportmittel für lange Strecken sieht man diese Produktgruppe aber nicht, denn verliert ein Reifen einmal Luft, müssen unter Umständen deutlich mehr als 10 Kilo zu Fuß nach Hause getragen werden. Generell besteht käuferseitig der Wunsch nach leichteren Modellen, z. B. um den Scooter einfacher in und aus dem Kofferraum hieven zu können.

Können E-Scooter auch bei leerem Akku gefahren werden?

Um eine häufig auftauchende Nutzerfrage zu beantworten: E-Scooter lassen sich auch ohne Motorunterstützung per Abstoßen des Fußes fortbewegen. Kettenbetriebene besitzen einen Freilauf, um das zu ermöglichen. Wie lange eine Akku-Ladung hält, hängt nicht nur von dessen Kapazität ab. Auch Umgebungstemperatur und Alter bedingen seine Leistungsfähigkeit. Moderne Akkus müssen übrigens nicht vollständig leer gefahren werden, bevor sie wieder an die Steckdose dürfen. Wird der Akku altersschwach, gibt es bei den namhaften Anbietern Ersatz. Wir empfehlen einen genauen Blick in die Preisliste: Für einen neuen Akku verlangen nicht wenige Hersteller einen dreistelligen Betrag.

Dürfen E-Scooter auf öffentlichen Straßen gefahren werden?

Nur mit Straßenzulassung und Kennzeichen dürfen Elektro-Scooter in den Verkehr. (Bildquelle: der-revoluzzer.de)

Sofern der Hersteller in der Produktbeschreibung ausdrücklich eine StVZO-Zulassung vorsieht, dürfen E-Scooter auch am Straßenverkehr teilnehmen. In diesem Fall muss ein Moped-Kennzeichen angebracht werden (über KFZ-Versicherungsanbieter erhältlich, Kosten: ab 30 Euro im Jahr). Autofahrer benötigen keinen gesonderten Führerschein, da der konventionelle PKW-Führerschein die Nutzung von Leichtkrafträdern dieser Art bereits gestattet. Kleinformatige Scooter wie die verbreiteten Razor-Modelle sind nicht für die Nutzung im öffentlichen Raum vorgesehen. Im Regelfall weisen die Hersteller auch darauf hin.

Zur Elektro-Scooter Bestenliste springen

Weitere Tests und Ratgeber zu E-Scooter

  • Therapie mit flinkem Stehmobil
    HANDICAP 2/2009 Die Piloten des „Personal Transporters“ stehen scheinbar völlig entspannt auf dem Trittbrett zwischen den beiden großen Rädern und beschleunigen das Gefährt auf bis zu 20 km/h, indem sie sich leicht zum Lenker hin nach vorne lehnen. Ebenso mühelos bremsen sie es durch eine sanfte Körperbewegung nach hinten blitzschnell bis zum Stand ab.