Die besten Weber Elektrogrills

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  • Weber Pulse 2000

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Grill im Test: Pulse 2000 von Weber, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Weber Pulse 1000

    • Sehr gut 1,0
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    Grill im Test: Pulse 1000 von Weber, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

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  • Weber Q 2400 Stand

    • Sehr gut 1,4
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    Grill im Test: Q 2400 Stand von Weber, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Weber Q 1400

    • Befriedigend 2,9
    • 3 Tests
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    Grill im Test: Q 1400 von Weber, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

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  • Weber Q 1400 Stand

    • Gut 2,2
    • 3 Tests
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    Grill im Test: Q 1400 Stand von Weber, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Weber Pulse 2000 mit Rollwagen

    • ohne Endnote
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    Grill im Test: Pulse 2000 mit Rollwagen von Weber, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Weber Q 2400

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    Grill im Test: Q 2400 von Weber, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Weber Pulse 1000 Stand

    • ohne Endnote
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    Grill im Test: Pulse 1000 Stand von Weber, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Weber Q 2400 Station

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    Grill im Test: Q 2400 Station von Weber, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Weber Q 140 Station mit Rollwagen Standard

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 174 Meinungen
    Grill im Test: Q 140 Station mit Rollwagen Standard von Weber, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Weber Q 140

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    • 75 Meinungen
    Grill im Test: Q 140 von Weber, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Weber Q 240 Station

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    • 15 Meinungen
    Grill im Test: Q 240 Station von Weber, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Weber Q240 (Modell 2011)

    • Gut 2,0
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    • 15 Meinungen
    Grill im Test: Q240 (Modell 2011) von Weber, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Weber Q 140 Stand

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 20 Meinungen
    Grill im Test: Q 140 Stand von Weber, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 28.05.2020

Infos zur Kategorie

Wer­den auch hohen Ansprü­chen gerecht

Stärken

  1. Elektrogrills von Weber erreichen sehr hohe Temperaturen von bis zu 300 Grad
  2. teilweise indirektes Grillen, z.B. von größerem Grillgut, möglich
  3. hohe Material- und Verarbeitungsqualität

Schwächen

  1. deutlich teurer als der Durchschnitt
  2. aufgrund von Größe und Gewicht nur sehr bedingt fürs mobile Grillen geeignet
  3. bei Q-Modellen ist die Reinigung der Heizelemente schwierig

Elektrogrill von Weber Die Q-Serie von Weber im Einsatz auf dem Balkon. (Bildquelle: weber.com)

Elektrogrills gelten unter wahren Grillfans und Profis eher als Stiefkinder denn als ernstzunehmendes Grillgerät. Ihnen eilt der Ruf voraus, maximal harmlose Grillgenüsse auf die Teller zu zaubern, die meist in einer Pfanne schmackhafter geraten wären. Aber es gibt Ausnahmen – zwar nur wenige, dafür aber von namhaften Herstellern wie zum Beispiel vom Marktführer bei Grills in Deutschland, Weber. Zwei Modellserien stehen zur Wahl. Gemessen an der Modellvielfalt bei den Holzkohle- und Gasgrills von Weber also eher Nischenprodukte im Portfolio. Doch die Geräte haben es in sich, wie zahllose Kunden- bzw. Käuferstimmen vermelden sowie auch Tests von Experten.

Q-Serie: Elektrogrills für Anspruchsvolle

Alles begann mit der Q-Serie, zwei Elektrogrills mit dem Anspruch, auch anspruchsvolle Geschmäcker bzw. Bedürfnisse zu befriedigen. Mittlerweile schon in der zweiten Generation auf dem Markt, haben sich die nicht gerade preiswerten Grills locker in der Oberliga unter den Elektrogrills etabliert. Es handelt sich um Haubengrills, also Grills mit einer Abdeckung; als Material kommt vor allem Aluminiumguss zur Anwendung. Das Grillgut liegt auf einem gusseisernen, mit Porzellan emailliertem Rost, der wiederum vom Heizelement gleichmäßig befeuert wird. Für beide Modelle, klassische Tischgrills für den Balkon und Terrasse, steht ferner ein Stand- oder ein Rollwagen als Zubehör zur Wahl.
 
Elektrogrills mit Deckel: Eine immer noch leicht exotische Spezies, auf die Weber aber bewusst setzt

Klassischerweise teilen sich Elektrogrills in Flächengrills und Kontaktgrills auf. Erstere kommen mit einer (meist schlichten) Wanne aus, in die die Hersteller eine Heizspirale und einen Grillrost packen – fertig ist der Grill. In den unteren Preisklassen dominiert dieser Gerätetyp; die Herstellungskosten sind niedrig, was sich aber leider allzu oft in einer klapprig-billigen Konstruktion niederschlägt. Durch die offene Bauweise verpulvern Sie einen Großteil der Hitze. Die Folge: Flächengrills mit wenig Leistung scheitern oft schon an den leichtesten Aufgaben.

Haubengrill von Weber Haubengrill im Einsatz. (Bildquelle: weber.com)

Bei einem Kontaktgrill wiederum liegt das Grillgut auf und zugleich unter einer Grillfläche mit Heizelement, wird also simultan beidseitig gegrillt. Vorteile bringt dieses Verfahren vor allem bei voluminösem Grillgut, etwa dicke, saftige Steaks. Sie lassen sich punktgenau bei hoher Hitze angrillen und anschließend bei niedrigeren Temperaturen sanft ausgaren.
Haubengrills schließlich lösen das größte Dilemma der Flächengrills, nämlich die ins Nichts verpuffte Hitze, elegant durch eine Abdeckung – und zwar nach dem Vorbild der Kugelgrills. Die Hitze reflektiert an der Innenseite der Haube und zirkuliert im kompletten Garraum. Für Weber als Spezialisten für Kugel- bzw. Haubengrills lag es daher nahe, auch seine Elektrogrills mit einem Deckel auszustatten. Der Erfolg der Geräte unter hartgesottenen Grillfans und -profis gibt dem Hersteller recht, auch wenn die Vorbehalte gegenüber dem elektrischen Grillen damit (immer) noch nicht vollständig aus dem Weg geräumt sind.


Worin liegen die Unterschiede zwischen dem Q1400 und dem Q2400 von Weber?

Die Unterschiede zwischen dem Q 1400 und dem Q 2400 sind rein äußerlich. Ersterer ist ausgelegt für 2-3 Personen, letzterer bewirtet bis zu 4 Personen – die Wunschgröße der Grillfläche entscheidet in diesem Fall. Aber auch das Gewicht. Der 1400er wuchtet rund 10 Kilogramm auf die Waage; kräftige Muskeln vorausgesetzt, können Sie es also durchaus wagen, mit ihm mobil an Baggersee und Co zu grillen. Der 2400er dagegen wiegt rund 17 Kilo und ist noch einmal 11 Zentimeter breiter als der 1400er, der allerdings mit 69 Zentimetern ebenfalls schon eigentlich zu voluminös für den mobilen Transport auf Fahrrad oder Moped ist.

Am besten also, Sie ziehen den Einsatz auf Balkon, Terrasse oder Garten vor – und lassen dabei vermutlich sehr schnell eventuell gärende Vorurteile gegenüber Elektrogrills fallen. Sowohl in Tests, darunter der Stiftung Warentest und des ETM Testmagazins, als auch bei unzähligen Käufern haben sowohl der Q1400 als auch der Q2400 überzeugt. Top-Grillergebnisse, tadellose Hitzeverteilung, schnell auf Temperatur. Einziger, immer wieder vermerkter Kritikpunkt: Die Reinigung der fest verbauten Heizelements soll nicht immer ein Spaß sein.

Tipp: Die Q-Serie gibt es auch als Gasgrills – falls Sie sich partout nicht für einen Elektrogrill entscheiden möchten.
Kann ich mit einem Elektrogrill von Weber auch indirekt grillen?

Die Antwort lautet: Jein. Denn fürs indirekte Grillen reicht es nicht aus, wenn der Grill eine Haube besitzt. Zentrale Voraussetzung ist stattdessen, dass sich Hitzequelle und Grillgut trennen, oder wie die Experten es nennen, entkoppeln lassen. Nur so ist gewährleistet, dass Fleisch und Co alleine von der Hitze, die im Innern des Grills zirkuliert, gegart werden.

Logische Konsequenz: Elektrogrills – nicht nur von Weber –, bei denen die gesamte Grillfläche permanent beheizt wird, eignen sich nicht fürs indirekte Grillen. In diesem Fall sind Kniffs und Tricks angesagt, durch die sich Grillgut / Hitze künstlich entkoppeln lassen. Videoanleitungen dazu finden Sie z.B. in Internetforen oder bei Youtube.

Lässt sich dagegen die Grillfläche nur lokal befeuern, klappt es mit dem indirekten Grillen. Diese Option bietet unter den Elektrogrills von Weber nur der Pulse 2000 an – weswegen er auch bei Fans dieser Grillmethode trotz der hohen Anschaffungskosten definitiv die höchste Gunst genießt.

Pulse-Elektrogrill von Weber Schaltzentrale der Pulse-Serie: die iGrill-Technologie. (Bildquelle: amazon.de)

Intelligente Hochleistungsgrills: Die Elektrogrills der Pulse-Serie

Seit 2018 dürfen sich die Kunden über Zuwachs bei den Elektrogrills von Weber freuen. Die Modellserie trägt den Namen Pulse und zielt vor allem auf sehr ambitionierte Grillfans bzw. -profis ab. Markenzeichen der ebenfalls aus zwei Geräten bestehenden Serie ist die sogenannte iGrill-Technologie – und das kleine „i“ weist kundige Smartphonekenner sofort in die richtige Richtung.
Als Herzstück der Technologie fungiert ein digitaler Thermometer, der buchstäblich „am Puls“ ist, und zwar sowohl des Grills als auch des Grillguts. Auf einer Digitalanzeige können Sie aufs Grad genau ablesen, auf welche Temperatur der Grill angestiegen ist und – dank eines Grillthermometers - wie es um das Grillgut bestellt ist. Alle Daten spielt Ihnen die iGrill-Technologie auf Wunsch auch aufs Handy, damit Sie den Grill sorglos kurz alleine lassen können. Weiterer Vorteil: Das Display zeigt auch die Vorheiztemperatur an.

Im Übrigen kommen auch bei der Pulse-Serie die bewährten Weber-Qualitäten der Q-Serie zum Einsatz: Aluguss und porzellanemaillierte Roste aus Gusseisen. Beim Gewicht haben der Pulse 1000 und der Pulse 2000 allerdings noch ein paar Kilogramm zugelegt (rund 14 bzw. 19 Kilogramm), außerdem laut Weber auch bei der Maximaltemperatur: Sie liegt bei 315 Grad. In Test gemessen wurden schon 300 Grad.
Lecker grillen geht doch nur mit Kohle, vielleicht noch mit Gas – aber mit Strom?

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die für den Grillgeschmack verantwortlichen Röstaromen ausschließlich durchs Grillen mit Holzkohle oder Gas entstehen – und auf keinem Fall bei einem Elektrogrill. Lecker grillen geht nämlich auch mit letzteren – vorausgesetzt, die Hitze stimmt.

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer: Beim Großteil der marktgängigen Elektrogrills, vorrangig Flächengrills, fehlt der finale Hitzeboost. Oft ist bei um die 200 Grad Schluss – das reicht für Schnitzelchen, Würstchen und Gemüse. Ein Steak bekommen Sie mit solch lauen Temperaturen so gut wie nie lecker gegrillt.

Weber wiederum sorgt sich offensichtlich um seinen Ruf; schließlich trägt der Hersteller seit Jahren die Krone des Marktführers hierzulande. Logische Konsequenz: Auch bei den Elektrogrills lautet die Devise: Hitze, Hitze und nochmal Hitze. In Zahlen: Bis zu 300 Grad und teilweise sogar leicht darüber pumpen die Heizelemente in den Garraum bzw. befeuern die Grillroste, die ihrerseits wiederum aus porzellanemailliertem Gusseisen bestehen. Das Schöne: Dieser imponierende Wert bestätigen zahlreiche Grillfans und auch Experten, die in Testreihen genau nachgemessen haben. Lecker grillen mit Strom – ein Weber Elektrogrills macht es nachweislich möglich.

Pulse 1000 oder Pulse 2000 von Weber: Welcher ist die bessere Wahl?

Pulse mit Rollwagen. (Bildquelle: weber.com)

Drei markante Unterschiede zwischen den Pulse-Modellen gilt es abschließend noch zu nennen: Beim 1000er besteht die Grillfläche aus einem Stück, beim 2000er ist sie teilbar. Und auch bei der Grillfläche müssen Sie entsprechend Ihres Bedarfs kalkulieren: 41 x 31 Zentimeter versus 49 x 39 Zentimeter. Als Grillstation schließlich gibt’s den Pulse 1000 mit Stand-, den Pulse 2000 sogar mit Rollwagen.

Wie schneiden die Pulse-Grills in Tests ab?

Erste Testberichte zu den Pulse-Modellen liegen schon vor. Ergebnis: Die Elektrogrills beherrschen das Grillen ebenfalls auf hohem Niveau und überzeugen mit Temperatur und Hitzeverteilung selbst Grillprofis. Die digitale Aufrüstung um Fühler und LED-Display hat extrem viel Sinn – schließlich ist es gut zu wissen, was sich bei geschlossenem Deckel auf dem Grill abspielt. Das große Aber sei jedoch nicht verschwiegen: Die Anschaffungskosten zwischen 500 und fast 1.000 Euro sprengen ggf. das Budget und sind im direkten Vergleich zur Q-Serie in dieser Höhe nicht zwingend gerechtfertigt. Hier heißt es genau abzuwägen, ob der fast doppelt so hohe Preis persönlich zu rechtfertigen ist.

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