Analoge Kameras

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  • Analoge Kamera im Test: Instax mini Hello Kitty von Fujifilm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Sofortbildkamera
    • Gewicht: 395 g
    • Blitztyp: Eingebaut / Integriert
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Konstruktor DIY Kit von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Spiegelreflexkamera, Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 522 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Auto S3 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 410 g
    • Blitztyp: Eingebaut / Integriert
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: AF35ML von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 440 g
    • Blitztyp: Eingebaut / Integriert
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: XF 35 von Rollei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 355 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Canonet QL19 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 800 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: M-A von Leica, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 600 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Hi-Matic 7sII von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 460 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: 35 von Rollei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 370 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: 35 RD von Olympus, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 482 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Auto S 1.6 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 750 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Electro 35 CC von Yashica, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 550 g
    • Blitztyp: Eingebaut / Integriert
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Minilux von Leica, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 365 g
    • Blitztyp: Eingebaut / Integriert
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Belair X 6-12 Jetsetter von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Spezialkamera, Mittelformat-Kamera
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Diana F+ von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Mittelformat-Kamera
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: LC-A+ von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: 135 Pocket Pinhole von Ondu, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Kleinbild-Kamera
    • Gewicht: 240 g
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Mittelformat-Kamera
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Spiegelreflex-Lomographie-Kamera von Somikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    18 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Spiegelreflexkamera
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten
  • Analoge Kamera im Test: Rolleiflex Hy6 Mod2 von DHW Fototechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Kameratyp: Mittelformat-Kamera
    • Blitztyp: Ohne
    weitere Daten

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle analogen Kameras Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
  • Karussell der Königinnen

    Testbericht über 10 analoge Kompaktkameras

    Analoge Kompaktknipsen mit lichtstarkem Objektiv gibt es wie Sand am Meer. Doch welche kann man ruhigen Gewissens auf dem Flohmarkt oder bei eBay gebraucht kaufen? Hier dreht sich alles um gute Modelle, die auch nach dreißig, vierzig Jahren in der Regel noch schussbereit sind. Testumfeld: Getestet wurden zehn analoge Kompaktkameras, die Endnoten von „sehr gut“ bis

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    • camera

    • Ausgabe: 3/2015
    • Erschienen: 04/2015
    • Mehr Details

    Die nackte Kanone

    Testbericht über 1 analoge Kleinbild-Kamera

    Wie kann man nur so nackt sein? So ohne alles? Ohne Belichtungsmesser, ohne Batterie, ohne Sensor, ohne Monitor. Einfach nur mechanisch. Und trotzdem fühlt man sich, wenn man mit der Leica M-A unterwegs ist, als trage man Sonntagsstaat umher. Das mag am Preis des Vergnügens liegen: 4.050 Euro. Ohne Objektiv, versteht sich. camera hat die aufs Wesentliche Reduzierte zu

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    • CHIP FOTO VIDEO

    • Ausgabe: 10/2015
    • Erschienen: 09/2015
    • Mehr Details

    Instax mini Hello Kitty

    Testbericht über 1 Sofortbildkamera

    Testumfeld: Im Check befand sich eine Sofortbildkamera, die keine Endnote erhielt.

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Ratgeber zu Analoge Kameras

Der Charme der analogen Fotografie

Holga120N - billig produzierte Mittelformatkamera Holga120N - billig produzierte Mittelformatkamera

Seit vielen Jahren fristen analoge Kameras ein Schattendasein. Das liegt vor allem an den Kosten, die durch diese verursacht werden. Während man bei der digitalen Fotografie schlechte Bilder einfach löscht und gelungene Fotografien auf dem PC abspeichern beziehungsweise Diashows erstellen kann, muss bei der analogen Kamera jeder Film gekauft und entwickelt werden. Dennoch hält eine nicht unerhebliche Fangemeinde aus verschiedenen Gründen an der analogen Fotografie fest. Darunter sind nicht nur ewig Gestrige, sondern auch viele junge Fotografen, die bereits mit der Digitalkamera groß geworden sind und. Warum ist das so?

Instantkamera Sofortbildkamera Fuji Instax 210

Grund 1: Lebendigkeit und Wahrhaftigkeit

Viele Fotografen haben das subjektive Empfinden, dass die abgebildeten Motive farbechter und lebendiger wirken. Zur Lebendigkeit trägt auch die Körnigkeit der Filme bei. Diese folgt keinem Logorhythmus, sondern ist unregelmäßig. Das kann man digital kaum nachahmen. Zudem hat jeder Film seine Eigenheit und Spezifika. Auch die chemischen Prozesse, die bei der Entwicklung des Films und der Positive ablaufen, sorgen für die einzigartige Charakteristika der Bilder. Es gibt auch bei der analogen Fotografie Mittel der Manipulation und Retusche. Die Bilder sind aber nie clean und in aller Regel kann man vom Wahrheitsgehalt der Aufnahmen ausgehen. Daher wird analoge Fotografie sehr gern bei Reportagefotografie angewendet. Der Wahrheitsgehalt bei Sofortbildern springt geradezu ins Auge. Hier wird offensichtlich, dass es sich um Momentaufnahmen handelt. Besonders reizvoll erscheint vielen Fotografen zudem der spezielle Charakter der Instantbilder: oft ist das Dargestellte leicht verschwommen, wirkt verwaschen oder wie hinter einem Schleier. Die Pastelltöne kommen sanft und fast liebevoll daher, während der Blitz für kalte und harte Schatten sowie Kontraste sorgt. Vor allem die Instax-Reihe von Fujifilm hat sich in der jüngsten Zeit hervorgetan.

belair Mittelformatkamera Belair X 6x12

Grund 2: Sehen wird geschult

Jeder Schuss kostet Geld. Man wird angehalten genau zu beobachten und den richtigen Bildausschnitt sowie Auslöse-Moment zu wählen. Daher machen Analogfotografen meist nur ein- bis drei Aufnahmen von einem Motiv. Am Ende müssen sie sich nicht wie andere durch eine Vielzahl an Bildern wühlen, um das eine Bild zu finden.

Grund 3: Mittelformat- und Großformatkameras sind bezahlbar

Je größer das Aufnahmeformat, umso besser können Bilddetails dargestellt werden. Daher greifen Fotografen gern zu Kameras, die eine große Aufnahmefläche aufweisen. Bereits Mittelformatkameras sind im digitalen Bereich kaum bezahlbar. Während Pentax seine 645D schon ab rund 7.000 EUR anbietet, sind die Hasselblad-Modelle zwischen 15.000 und 60.000 Euro gewichtet. Das ist häufig auch für Profi-Fotografen kaum machbar. Daher greifen viele Fotografen auf die analogen Modelle zurück und sehen sich im An- und Verkauf um. Es werden zudem noch einige analoge Mittelformatkameras produziert.

Lomografie Vier Linsen-Kamera Action Sampler Clear

Grund 4: Der Fotograf ist ein Lomograph

Neben hochwertigen Produktionen analoger Kameras im Klein-, Mittel- und Großformat hat sich ein Markt etabliert, der gerade mit billig produzierter Plastikware arbeitet und Bildfehler bewusst einkalkuliert. Übersteuerte Farben, Vignettierung, Verzerrrung, Staubkörnchen, Mehrfach- oder Fisheyeoptik gehören zu einer Lomografie genauso dazu wie der aus der Hüfte gemachte Schnappschuss, Partybilder und Experimentierfreude. Der Ratgeber „Lomographer werden“ berichtet über die Kultbewegung und stellt einige Kameratypen der Lomo-Szene vor.

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Weitere Ratgeber zu Fotoapparate, analog

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    • camera

    • Ausgabe: 2/2013 (Februar/März)
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 9
    • Mehr Details

    Heißt Polaroid wieder Polaroid?

    Polaroid - vergessen, vorbei? 2008 stoppten die Amerikaner die Produktion von Kameras und Filmen. Ja sicher, da gibt es noch diese Übereifrigen aus Wien, die sich ‚Impossible Project‘ schimpfen und irgendwo in Holland versuchen, den Sofortfilm wiederzubeleben. Aber bringt das was? Vielleicht schon! Denn Polaroid ist von der Arbeit der zwölf Mann in Enschede so angetan,

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    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: 11/2011
    • Erschienen: 10/2011
    • Seiten: 4
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    Alles im Lot

    Besoffene Türme, hängendes Meer, ‚schräge‘ Zeitgenossen: Solche Fotos kann man hinnehmen, schönreden, löschen – oder verhindern. Die Zeitschrift Foto Magazin erklärt in Ausgabe 11/2011 auf vier Seiten, wie man schiefe Bilder vermeiden kann. Dazu werden einige hilfreiche Produkte vorgestellt.

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  • Lomographer werden

    Lomografie ist eine Richtung in der Fotografie, die bewusst mit Bildfehlern und -störungen arbeitet. Sie entstand in den 1990er Jahren und soll den Fotografen „vom Diktat des guten Bildes befreien“. zum Ratgeber

Fotokameras, analog

Die kompakten, leicht zu bedienenden Kleinbild-Kameras zählen zu den populärsten Fotoapparaten. Mit der Spiegelreflex-Kamera dagegen ist durch die große Auswahl an Objektiven ein größerer Gestaltungsspielraum möglich. Technisch stellen die Mittelformat-Kameras eine Zwischenlösung dar und sind daher im semi-professionellen Bereich häufig anzutreffen. Trotz der zunehmenden Beliebtheit der Digitalfotografie schwören immer noch viele auf die Vorzüge der analogen Fotografie. Negativfilme sind nicht nur unkritischer für Farben und Fehlbelichtungen als ihre digitalen Nachfolger; auch hinsichtlich Auflösung, Schärfe, Feinkörnung oder Kontrastumfang sind sie ihnen oftmals noch überlegen. Die Kameras selbst sind weniger staubanfällig, die Objektive preisgünstiger und Negative zeitbeständiger als das Medium CD oder DVD. Die einfache Kleinbild-Kamera eignet sich auf Grund ihres geringen Gewichts und ihrer kompakten Form für den alltäglichen Einsatz, ohne dass auf diverse Möglichkeiten der Bildgestaltung verzichtet werden muss. Der Vorteil der Spiegelreflex-Kamera liegt in der großen Auswahl an Objektiven wie z.B. Tele-, Weitwinkel- und Makroobjektiven. Sie besitzt in der Regel eine umfassende Ausstattung mit Automatiken und Programmen, die bei einigen Herstellern aber auch komplett manuell bedient werden können. Zwischen diesen beiden Kameratypen ist die Mittelformat-Kamera anzusiedeln. Da sie häufig komplexer als eine Kleinbild-Kamera ausgestattet ist und auf Automatik verzichtet, wird sie insbesondere im semiprofessionellen Bereich verwendet. Zu ihren Vorzügen zählen Wechselmagazine, die einen einfachen Austausch des Filmtyps beispielsweise zwischen Farb- gegen Schwarzweißfilm oder Diafilm erlauben. Am Markt gescheitert dagegen ist die Einführung eines neuen Formats für Filmmaterial, Kamera und Laborverarbeitung mit der Advanced Photo System-Kamera (APS-Kamera). Lediglich einige Konstruktionsmerkmale wurden in neueren Kleinbildkameras oder Digitalkameras übernommen. Anwendung findet die analoge Fotografie auch in der Unterwasser-Fotografie; außerdem sind diverse Spezialkameras lieferbar.