Jedes Bild zählt: Analoge Kameras bieten klassische Technik und den einzigartigen Film-Look. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Analogkameras am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

143 Tests 800 Meinungen

Die besten Analogkameras

1-20 von 316 Ergebnissen
  • Fujifilm Instax mini Hello Kitty

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    20  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Instax mini Hello Kitty von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Lomography Diana F+

    Gut

    1,6

    0  Tests

    59  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Diana F+ von Lomography, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Lomography Fisheye No. 2 Camera

    Gut

    1,8

    0  Tests

    90  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Fisheye No. 2 Camera von Lomography, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Lomography Konstruktor DIY Kit

    Gut

    1,9

    0  Tests

    198  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Konstruktor DIY Kit von Lomography, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    4

  • Somikon Spiegelreflex-Lomographie-Kamera

    Gut

    2,5

    1  Test

    82  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Spiegelreflex-Lomographie-Kamera von Somikon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    5

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  • Canon AF35ML

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: AF35ML von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Konica Minolta Auto S3

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Auto S3 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Leica M-A

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: M-A von Leica, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canon Canonet QL19

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Canonet QL19 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Konica Minolta Hi-Matic 7sII

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Hi-Matic 7sII von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Olympus 35 RD

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: 35 RD von Olympus, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Rollei 35

    Gut

    2,0

    1  Test

    4  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: 35 von Rollei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Leica Minilux

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Minilux von Leica, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Ondu 135 Pocket Pinhole

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: 135 Pocket Pinhole von Ondu, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • DHW Fototechnik Rolleiflex Hy6 Mod2

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Rolleiflex Hy6 Mod2 von DHW Fototechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Rollei XF 35

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: XF 35 von Rollei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Konica Minolta Auto S 1.6

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Auto S 1.6 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Yashica Electro 35 CC

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Electro 35 CC von Yashica, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Lomography Belair X 6-12 Jetsetter

    ohne Endnote

    0  Tests

    4  Meinungen

    Analoge Kamera im Test: Belair X 6-12 Jetsetter von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Lomography LC-A 120

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Analoge Kameras

Der Charme der ana­lo­gen Foto­gra­fie

Stärken

  1. Bilder bekommen einen ganz eigenen Charme
  2. Möglichkeit Bilder selbst zu entwickeln, bietet neue kreative Räume

Schwächen

  1. Angebot an Analogfilmen wird immer kleiner
  2. Bilder müssen entwickelt werden

Holga120N - billig produzierte Mittelformatkamera Holga120N - billig produzierte Mittelformatkamera

Seit vielen Jahren fristen analoge Kameras ein Schattendasein. Das liegt vor allem an den Kosten, die durch diese verursacht werden. Während man bei der digitalen Fotografie schlechte Bilder einfach löscht und gelungene Fotografien auf dem PC abspeichern beziehungsweise Diashows erstellen kann, muss bei der analogen Kamera jeder Film gekauft und entwickelt werden. Dennoch hält eine nicht unerhebliche Fangemeinde aus verschiedenen Gründen an der analogen Fotografie fest. Darunter sind nicht nur ewig Gestrige, sondern auch viele junge Fotografen, die bereits mit der Digitalkamera groß geworden sind und. Warum ist das so?

Instantkamera Sofortbildkamera Fuji Instax 210

Grund 1: Lebendigkeit und Wahrhaftigkeit

Viele Fotografen haben das subjektive Empfinden, dass die abgebildeten Motive farbechter und lebendiger wirken. Zur Lebendigkeit trägt auch die Körnigkeit der Filme bei. Diese folgt keinem Logorhythmus, sondern ist unregelmäßig. Das kann man digital kaum nachahmen. Zudem hat jeder Film seine Eigenheit und Spezifika. Auch die chemischen Prozesse, die bei der Entwicklung des Films und der Positive ablaufen, sorgen für die einzigartige Charakteristika der Bilder. Es gibt auch bei der analogen Fotografie Mittel der Manipulation und Retusche. Die Bilder sind aber nie clean und in aller Regel kann man vom Wahrheitsgehalt der Aufnahmen ausgehen. Daher wird analoge Fotografie sehr gern bei Reportagefotografie angewendet. Der Wahrheitsgehalt bei Sofortbildern springt geradezu ins Auge. Hier wird offensichtlich, dass es sich um Momentaufnahmen handelt. Besonders reizvoll erscheint vielen Fotografen zudem der spezielle Charakter der Instantbilder: oft ist das Dargestellte leicht verschwommen, wirkt verwaschen oder wie hinter einem Schleier. Die Pastelltöne kommen sanft und fast liebevoll daher, während der Blitz für kalte und harte Schatten sowie Kontraste sorgt. Vor allem die Instax-Reihe von Fujifilm hat sich in der jüngsten Zeit hervorgetan.

belair Mittelformatkamera Belair X 6x12

Grund 2: Sehen wird geschult

Jeder Schuss kostet Geld. Man wird angehalten genau zu beobachten und den richtigen Bildausschnitt sowie Auslöse-Moment zu wählen. Daher machen Analogfotografen meist nur ein- bis drei Aufnahmen von einem Motiv. Am Ende müssen sie sich nicht wie andere durch eine Vielzahl an Bildern wühlen, um das eine Bild zu finden.

Grund 3: Mittelformat- und Großformatkameras sind bezahlbar

Je größer das Aufnahmeformat, umso besser können Bilddetails dargestellt werden. Daher greifen Fotografen gern zu Kameras, die eine große Aufnahmefläche aufweisen. Bereits Mittelformatkameras sind im digitalen Bereich kaum bezahlbar. Während Pentax seine 645D schon ab rund 7.000 EUR anbietet, sind die Hasselblad-Modelle zwischen 15.000 und 60.000 Euro gewichtet. Das ist häufig auch für Profi-Fotografen kaum machbar. Daher greifen viele Fotografen auf die analogen Modelle zurück und sehen sich im An- und Verkauf um. Es werden zudem noch einige analoge Mittelformatkameras produziert.

Lomografie Vier Linsen-Kamera Action Sampler Clear

Grund 4: Der Fotograf ist ein Lomograph

Neben hochwertigen Produktionen analoger Kameras im Klein-, Mittel- und Großformat hat sich ein Markt etabliert, der gerade mit billig produzierter Plastikware arbeitet und Bildfehler bewusst einkalkuliert. Übersteuerte Farben, Vignettierung, Verzerrrung, Staubkörnchen, Mehrfach- oder Fisheyeoptik gehören zu einer Lomografie genauso dazu wie der aus der Hüfte gemachte Schnappschuss, Partybilder und Experimentierfreude. Der Ratgeber „Lomographer werden“ berichtet über die Kultbewegung und stellt einige Kameratypen der Lomo-Szene vor.

von Marie Morgenstern

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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