Kleinbild-Kameras

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  • Analoge Kamera im Test: Auto S3 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Konica Minolta Auto S3

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 410 g; Blitztyp: Eingebaut / Integriert

  • Analoge Kamera im Test: Konstruktor DIY Kit von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography Konstruktor DIY Kit

    Spiegelreflexkamera, Kleinbild-Kamera; Gewicht: 522 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: AF35ML von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Canon AF35ML

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 440 g; Blitztyp: Eingebaut / Integriert

  • Analoge Kamera im Test: M-A von Leica, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Leica M-A

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 600 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: Canonet QL19 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Canon Canonet QL19

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 800 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: 35 RD von Olympus, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Olympus 35 RD

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 482 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: Minilux von Leica, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Leica Minilux

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 365 g; Blitztyp: Eingebaut / Integriert

  • Analoge Kamera im Test: Hi-Matic 7sII von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Konica Minolta Hi-Matic 7sII

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 460 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: 35 von Rollei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Rollei 35

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 370 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: XF 35 von Rollei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Rollei XF 35

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 355 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: Electro 35 CC von Yashica, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Yashica Electro 35 CC

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 550 g; Blitztyp: Eingebaut / Integriert

  • Analoge Kamera im Test: Auto S 1.6 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Konica Minolta Auto S 1.6

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 750 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: 135 Pocket Pinhole von Ondu, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ondu 135 Pocket Pinhole

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 240 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: LC-A+ von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography LC-A+

    Kleinbild-Kamera; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: La Sardina von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography La Sardina

    Kleinbild-Kamera

  • Analoge Kamera im Test: Mini Diana von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography Mini Diana

    Kleinbild-Kamera; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: Quicksnap Marine von Fujifilm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fujifilm Quicksnap Marine

    Kleinbild-Kamera; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: Sprocket Rocket von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography Sprocket Rocket

    Kleinbild-Kamera; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: Fisheye No. 2 Camera von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography Fisheye No. 2 Camera

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 230 g; Blitztyp: Eingebaut / Integriert

  • Analoge Kamera im Test: Actionsampler von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography Actionsampler

    Kleinbild-Kamera; Gewicht: 100 g; Blitztyp: Ohne

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Tests

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 04/2015

      Die nackte Kanone

      Testbericht über 1 analoge Kleinbild-Kamera

      Wie kann man nur so nackt sein? So ohne alles? Ohne Belichtungsmesser, ohne Batterie, ohne Sensor, ohne Monitor. Einfach nur mechanisch. Und trotzdem fühlt man sich, wenn man mit der Leica M-A unterwegs ist, als trage man Sonntagsstaat umher. Das mag am Preis des Vergnügens liegen: 4.050 Euro. Ohne Objektiv, versteht sich. camera hat die aufs Wesentliche Reduzierte zu  weiterlesen

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 03/2015

      Karussell der Königinnen

      Testbericht über 10 analoge Kompaktkameras

      Analoge Kompaktknipsen mit lichtstarkem Objektiv gibt es wie Sand am Meer. Doch welche kann man ruhigen Gewissens auf dem Flohmarkt oder bei eBay gebraucht kaufen? Hier dreht sich alles um gute Modelle, die auch nach dreißig, vierzig Jahren in der Regel noch schussbereit sind. Testumfeld: Getestet wurden zehn analoge Kompaktkameras, die Endnoten von „sehr gut“ bis  weiterlesen

    • Ausgabe: Nr. 25 (Dezember 2014-Februar 2015)
      Erschienen: 12/2014

      Blende 125

      Testbericht über 1 Lochkamera

      Es gibt kein Sucher, keine Belichtungsmessung, keinen Spiegel und kein Objektiv! Die Lochkamera Ondu 135 Pocket Pinhole ist analoge Photographie auf das Nötigste reduziert. ... Testumfeld: Eine Lochkamera befand sich im Praxischeck. Eine Endnote wurde nicht vergeben.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2012
    Seiten: 2

    Kompaktkameras

    Mit Fotos und Fakten zeigt AUDIO VIDEO FOTO BILD, wie rasant sich die Technik in rund 60 Jahren entwickelt hat.  weiterlesen

  • Lochkamera zum Selbstbauen

    Die Redakteure der Internetseite blog.wired.com haben eine sehr preisgünstige Alternative zu der 20 Dollar teuren Lochkamera aus Pappe, der diy Pinhole Camera von fredflare.com, gefunden.   weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Kleinbildkameras

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analoge Kleinbildkameras

Die analoge Kleinbild-Kamera wurde im Massenmarkt mittlerweile durch die digitale Kompaktkamera weitestgehend abgelöst. Da sie jedoch in einigen Teilbereichen wie Auflösung, Schärfe und Feinkörnung ihrem digitalen Nachfolger überlegen ist, werden nach wie vor einige Modelle angeboten. Praktisch sind dabei Kleinbild-Kameras mit Rote-Augen-Gegenblitz und Zoomobjektiv. Obwohl die analoge Kleinbild-Kamera im Massenmarkt längst durch die digitale Kompaktkamera abgelöst wurde, schwören immer noch viele auf die Vorzüge der analogen Fotografie. Schließlich sind Negativfilme nicht nur unkritischer für Farben und Fehlbelichtungen als ihre digitalen Nachfolger - auch hinsichtlich ihrer Auflösung, Schärfe, Feinkörnung oder ihrem Kontrastumfang sind sie ihnen in Teilbereichen noch überlegen. Dazu kommt, dass Negative zeitbeständiger sind als das Medium CD oder DVD, die bereits nach zehn bis spätestens 30 Jahren Datenverluste aufweisen können. Die einfache Kleinbild-Kamera eignet sich hierbei auf Grund ihres geringen Gewichts und ihrer kompakten Form für den alltäglichen Einsatz, ohne auf diverse Möglichkeiten der Bildgestaltung verzichten zu müssen. Sie verfügt über ein Bildformat im Bereich von ungefähr zwei bis vier Zentimetern Kantenlänge. Im engeren Sinn bezieht sich die Bezeichnung "Kleinbildfilm" allerdings nur auf den Typ 135. Dieser hat das Kleinbild, damals vor allem von Leica verwendet, populär gemacht und ist bis heute das am meisten verbreitete Modell. Mit einer durchschnittlichen Brennweitenspanne von 35 bis 70 Millimetern bietet eine Kleinbild-Kamera dem Fotografen zahlreiche Möglichkeiten der Bildgestaltung. So können unterschiedliche Bildausschnitte in der Porträtfotografie oder bei Landschaftsaufnahmen realisiert werden. Vor allem die vielfältigen Einstellungen im manuellen Kamerabetrieb ermöglichen die Umsetzung kreativer Bildideen. Neuere Modelle besitzen wie Digitalkameras Korrekturmaßnahmen für den unerwünschten "Rote-Augen-Effekt" sowie trotz ihrer geringen Größe erstaunlich starke Zoomobjektive. Kleinbild-Kameras zeichnen sich besonders durch ihr geringes Gewicht aus, was vor allem mit ihrer kompakten Größe zusammenhängt. Dennoch lassen sich auch diese Geräte durch einfaches Schrauben auf ein Stativ montieren, um verwackelte Bilder zu vermeiden. Dies passiert vor allem bei einsetzender Dunkelheit, weil dann die Belichtungszeit länger ist. Aus der Hand sind scharfe Aufnahmen nur bis zu einer Sechzigstelsekunde möglich. Fast alle Modelle sind zudem mit einem Selbstauslöser ausgestattet.


Weitere Informationen


Kleinbild- beziehungsweise Sucherkameras vereinen technische Vielfalt auf kleinstem Raum. Im Vergleich zu einer Spiegelreflexkamera bieten Kompaktkameras einen viel geringeren Funktionsumfang und oft auch schlechtere Bildqualität, sind aber wesentlich günstiger im Preis. Sie funktionieren in der Regel vollautomatisch. Weder die Einstellungen für die Belichtung noch die Entfernung müssen von Hand eingestellt werden, denn dafür sorgen die automatische Belichtungsmessung und der Autofokus, der das Bild automatisch scharf stellt. Reicht das Tageslicht nicht aus, schaltet sich ein eingebauter Blitz dazu, der bei neueren Modellen meist auch über einen Vorblitz gegen den "Rote-Augen-Effekt" verfügt. Nur sehr wenige Geräte können dagegen manuell scharf gestellt werden, was sich aber für bestimmte Bildmotive durchaus als sinnvoll erweist.


Sinnvolle Zusatzfunktionen


Besonders interessant sind Funktionen, mit denen der Autofokus und das Belichtungssystem unterstützt werden. Nützlich ist hier eine Mehrfeld-Belichtungsmessung. Sie errechnet den optimalen Belichtungswert bei kontrastreichen Motiven, um so eine Über- oder Unterbelichtung zu vermeiden. Dafür wird das Bild in mehrere Bereiche aufgeteilt. Die Kamera berechnet aus den unterschiedlichen Helligkeiten und Kontrasten einen Durchschnittswert. Dieses Feature gehört jedoch nicht zum Standard. Einige Kleinbild-Kameras mit Zoom bieten zudem einstellbare Belichtungskorrekturen, die bei starkem Gegenlicht oder sehr hellem Hintergrund hilfreich sein können. Der Autofokus in den Kleinbild-Kameras stellt meist immer das Objekt in der Mitte des Bildes scharf. Mit einem Autofokus-Speicher ist es jedoch auch möglich, Objekte außerhalb der Bildmitte scharf aufzunehmen. Man aktiviert den Schärfespeicher in der Regel durch ein leichtes Antippen des Auslöseknopfes, nachdem die Kamera auf den scharf aufzunehmenden Gegenstand gerichtet wurde.


Verfügt die Kamera über spezielle Motivprogramme, wie beispielsweise Porträt-, Landschafts-, Sport-, Groß- oder Nachtaufnahmen, stellt sie automatisch die beste Kameraeinstellung und eine auf das Motiv abgestimmte Belichtung ein. So kann man sich ganz auf das Bild im Sucher konzentrieren. Die Programme werden einfach per Knopfdruck gewechselt und können im LCD-Datenfeld der Kamera kontrolliert werden. Nach dem Auslösen kehrt die Kamera wieder zur Standardeinstellung zurück, um jederzeit für Schnappschüsse bereit zu sein. Durch eine Panorama-Bildfunktion wird ein Bild durch einen Panorama-Rahmen von oben und unten gleichsam abgeschnitten und so ein besonderer Effekt erzielt. Einige Kameras bieten sogar eine Dioptrieneinstellung an, die sich besonders für Brillenträger eignet.


Filme


In jeder Bedienungsanleitung einer Kleinbild-Kamera ist der Distanzbereich des eingebauten Blitzes angegeben, bezogen auf eine Filmlichtempfindlichkeit von ISO 100 oder 400. Die minimale Distanz darf nicht überschritten werden, da die Steuerelektronik sonst überfordert wird. In Kleinbild-Kameras wird der handelsübliche 35mm-Kleinbild-Film verwendet. Die Filme werden nach ihrer Lichtempfindlichkeit unterschieden. Als Einheit wird die ISO-Norm angewendet. Sie verbindet die Einheit ASA mit DIN. Je höher die angegebene Zahl ist, desto höher ist die Lichtempfindlichkeit. Die am häufigsten verkauften Filme haben eine Lichtempfindlichkeit von ISO 100/21° (für sehr gute Lichtverhältnisse) oder 200/24° (für Innenaufnahmen mit Blitz oder für bedeckten Himmel). Dies sind die Standardfilme, die in den meisten Fällen auch völlig ausreichen. Für Modelle mit einem Fixfokus benutzt man besser einen Film mit einer Lichtempfindlichkeit von mindestens 200/24°, denn diese Objektive sind oft lichtschwächer. Auch bei Zoomobjektiven, die eine Lichtstärke von weniger als 1:3,5 haben, empfehlen sich lichtempfindlichere Filme.