Analoge Spiegelreflex-Kameras

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Top-Filter Hersteller

  • Analoge Kamera im Test: EOS 5 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Canon EOS 5

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: Konstruktor DIY Kit von Lomography, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lomography Konstruktor DIY Kit

    Spiegelreflexkamera, Kleinbild-Kamera; Gewicht: 522 g; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: Spiegelreflex-Lomographie-Kamera von Somikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Somikon Spiegelreflex-Lomographie-Kamera

    Spiegelreflexkamera; Blitztyp: Ohne

  • Analoge Kamera im Test: R4 von Leica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Leica R4

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: H2F von Hasselblad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hasselblad H2F

    Spiegelreflexkamera; Gewicht: 830 g; Blitztyp: Eingebaut / Integriert

  • Analoge Kamera im Test: F 6 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Nikon F 6

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: EOS 300 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Canon EOS 300 X

    Spiegelreflexkamera; Gewicht: 365 g; Blitztyp: Y

  • Analoge Kamera im Test: Dynax 40 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Konica Minolta Dynax 40

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: F 55 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Nikon F 55

    Spiegelreflexkamera

  • Kein Produktbild vorhanden
    Konica Minolta Dynax 60

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: EOS 3000 V von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Canon EOS 3000 V

    Spiegelreflexkamera; Gewicht: 340 g; Blitztyp: Y

  • Analoge Kamera im Test: Dynax 4 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Konica Minolta Dynax 4

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: EOS 3000 N von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Canon EOS 3000 N

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: MZ 60 Date von Pentax, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Pentax MZ 60 Date

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: EOS 300 V von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Canon EOS 300 V

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: EOS 33V von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Canon EOS 33V

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: F 65 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Nikon F 65

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: R9 von Leica, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Leica R9

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: F 75 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Nikon F 75

    Spiegelreflexkamera

  • Analoge Kamera im Test: Dynax 7 von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Konica Minolta Dynax 7

    Spiegelreflexkamera; Gewicht: 760 g

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Testsieger

Aktuelle Spiegelreflex-Kameras Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2013
      Seiten: 2

      Der Weg ist das Ziel

      Testbericht über 1 Spiegelreflex-Kamera

      Von Pearl kommt mit der ‚Somikon Lomographie Kamera‘ eine zweiäugige Spiegelreflexkamera zum Selberbasteln. Für nur 20 Euro kann man klassische Fototechnik in ihrer Urform erleben. Testumfeld: Eine Kamera wurde getestet, erhielt aber keine Endnote.  weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2012

      Klingt gut

      Testbericht über 1 Spiegelreflex-Kamera

      Der Mythos Leica ist ungebrochen - anders als die Traditionalisten Zeiss, Voigtländer und Rollei baut Leica auch heute noch Systemkameras. Die Leica-Geschichte der letzten drei Jahrzehnte ist geprägt von Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs und letztendlich der erfolgreichen Konsolidierung. Der Produktionsstart der Leica-R-SLR-Kameraserie 1980 mit dem Modell der  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 11/2009

      Nikon F6

      Testbericht über 1 Spiegelreflex-Kamera

      Testumfeld: Einzeltest  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 3

    Pimp your camera!

    Fotografieren heißt immer auch gestalten. Das muss sich nicht nur auf die Aufnahmen beziehen. Auch Kameras lassen sich sehr individuell designen. Das fotoMAGAZIN (11/2012) stellt auf drei Seiten verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung eines Kamera- oder Objektiv-Gehäuses vor.  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 2 (März/April 2012)
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 8

    Es geht ums Ganze

    Professionelle Stillleben setzten eine gekonnte Aufnahmetechnik und eine raffinierte Bildbearbeitung voraus. Unsere Workshops auf den folgenden Seiten vermitteln Ihnen beides.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2012
    Seiten: 4

    5 Tipps für starke Charakter-Porträts

    Den Menschen so zu zeigen, wie er ist, zählt zu den schwierigsten Aufgaben eines Fotografen überhaupt. Die Kieler People- und Kinderfotografin Daniela Vagt hat uns ihre wichtigsten Techniken verraten.  weiterlesen

Ratgeber zu Analoge Spiegelreflex-Kameras

Einäugige oder zweiäugige Spiegelreflexkamera?

TLR Zweiäugige Lubitel 166+

Bei einer Spiegelreflexkamera wird das Bild mittels eines Spiegels auf eine Mattscheibe geworfen. Man unterscheidet in zwei verschiedene Typen.

Einäugige Spiegelreflexkameras

Die einäugige Spiegelreflexkamera (single lens reflex, SLR) verfügt in der Regel über einen klappbaren Spiegel sowie ein Dachkantenpentaprisma. Vor der Aufnahme wird das Bild mit Hilfe des Rückschwingspiegels auf eine Einstellscheibe projiziert und mittels Dachkantenpentaprisma seitenrichtig sowie aufrecht wiedergegeben. Erst, wenn man den Aufnahme-Knopf betätigt, wird der Spiegel nach oben oder zur Seite geklappt, und das Licht tritt direkt auf die Aufnahmefläche auf. Einäugige Spiegelreflexkameras haben den Vorteil, dass man das Objektiv wechseln kann. Somit ist man für jegliche Aufnahmesituation bestens gerüstet. Es gibt aber auch einige Nachteile. So verursacht der Spiegel einen größeren Abstand zwischen Objektiv und Aufnahmefläche. Daher muss bei kürzeren Brennweiten die sogenannte Retrofokus-Bauweise eingesetzt werden. Das verursacht jedoch Kosten.

SLR EOS 30: einäugige Spiegelreflexkamera von Canon

Außerdem können die zusätzlichen Linsen für mehr Abbildungsfehler sorgen. Ferner verursacht der Spiegel durch seine Bewegung Vibrationen und verhindert im Moment des Belichtens den Blick durch den Sucher. Typische Vertreter einäuiger Spiegelreflexkameras findet man bei Canon und Nikon, beide haben jedoch die Produktion analoger Spiegelreflexkameras eingestellt. Wer gern wieder der analogen Fotografie mit einer SLR frönen möchte, kann sich auf dem Trödelmarkt oder bei Ebay umsehen. Hier kann man bereits voll funktionsfähige Spiegelreflexkameras für 50 Euro erwerben.

Somikons DIY-Kamera Somikons DIY-Kamera

Zweiäugige Spiegelreflexkameras

Eine zweiäugigen Spiegelreflexkamera (twin lens reflex, TLR) arbeitet mit zwei Objektiven. Diese weisen die gleiche Brennweite auf. Während mit dem unteren Objektiv die Filmebene belichtet wird, projiziert die obere Optik über einen Spiegel ein allerdings seitenverkehrtes Abbild auf eine Einstellscheibe. Das Sucherobjektiv ist meist einfacher, jedoch häufig lichtstärker konstruiert, um das Bild besser scharf stellen zu können. Im Vergleich zur SLR hat dieser Kameratyp ein immer sichtbares Sucherbild und ein sehr leises Aufnahmegeräusch. Außerdem entfallen Vibrationen, die bei den Einäugigen durch die wegklappende Bewegung des Spiegels entstehen. Von Nachteil ist jedoch der Parallaxenfehler, der insbesondere bei Nahaufnahmen unangenehme Folgen haben kann. Die optischen Achsen beider Objektive sind gegeneinander verschoben. Der Fotograf sieht ein leicht anderes Bild als tatsächlich aufgenommen wird. Je näher er an sein Motiv herantritt, umso größer wird der Unterschied. In der Ferne ist der Parallaxenfehler kaum zu spüren. Typische Hersteller waren Rolleiflex und Mamiya. Während es mittlerweile keinen einzigen Hersteller für einäugige Spiegelreflexkameras gibt, so kann man vereinzelt sogar noch TLRs wie die hochpreisigere Lubitel 166+ von Lomography oder den preiswerten Selbstbausatz von Somikon erwerben.

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Produktwissen und weitere Tests zu Analoge Spiegelreflex-Kameras

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Spiegelreflexkameras, analog

Analoge Spiegelreflexkameras werden nach und nach durch ihre digitalen Gegenstücke verdrängt, wenngleich Negativfilme dem digitalen Sensor noch immer teilweise überlegen sind. Großer Vorteil einer Spiegelreflexkamera ist ihre Fähigkeit zum Einsatz von Wechselobjektiven. Der verwendete Bajonettanschlusstyp entscheidet hierbei darüber, welche Objektive welcher Hersteller genutzt werden können. Obwohl die digitalen Spiegelreflexkameras stark auf dem Vormarsch sind, hält sich in diesem Bereich der professionellen Fotografie nach wie vor vereinzelt auch ihr analoges Gegenstück am Markt. Dies liegt zum großen Teil darin begründet, dass ein Negativfilm noch immer oftmals hinsichtlich Auflösung, Schärfe, Feinkörnung oder Kontrastumfang einem digitalen Sensor überlegen ist. Vor allem das gefürchtete Bildrauschen, welches typisch für besonders hoch auflösende Digitalkameras ist, tritt in dieser Form bei der analogen Spiegelreflexkamera nicht auf. Allerdings wird dieser Unterschied in der Tat immer geringer, weshalb die Tage der analogen Spiegelreflexkamera wohl trotzdem gezählt sein dürften. Der große Vorteil einer anlogen Spiegelreflexkamera gegenüber der Kleinbildkamera wiederum ist die Flexibilität in der Objektivauswahl. Es kann zwischen Weitwinkel-, Tele- und Makroobjektiven gewählt werden, zudem gibt es Objektive für spezielle Bildeffekte wie das sogenannte Fisheye-Objektiv mit einem Blickwinkel von 180°. Der Objektivwechsel gestaltet sich durch den allgemein gebräuchlichen Bajonett-Verschluss schnell und einfach. Je nach Hersteller können diese Verschlüsse allerdings variieren, so dass nur Objektive bestimmter Hersteller genutzt werden können. Bei den analogen Spiegelreflex-Kameras wird zudem zwischen den so genannten einäugigen (Single Lens Reflex, SLR) und den zweiäugigen (Twin Lens Reflex, TLR) Modellen unterschieden. Am häufigsten in Gebrauch sind SLRs, bei denen sich Sucher- und Aufnahmebild durch ein spezielles Linsen-Spiegel-System entsprechen. Bei den TLRs dagegen werden Sucher- und Aufnahmebild durch zwei einzelne Objektivsysteme erzeugt. Da hier das Sucherbild aber technisch bedingt seitenverkehrt angezeigt wird, sind die TLRs fast vollkommen vom Markt verschwunden. Spiegelreflexkameras bieten fast durchgehend eine umfassende Ausstattung mit allerlei Automatiken und Programmen, die je nach Modell auch auf manuelle Bedienung umstellbar sind. HighEnd-Modelle besitzen eine automatische Scharfeinstellung (AF), eine Programmhalbautomatik bezüglich Blende und Verschlusszeit, eine manuelle Belichtungseinstellung und verschiedene Motivprogramme. Zu den gebräuchlichsten Motivprogrammen gehören solche für Landschaftsaufnahmen, Porträts, Nahaufnahmen und schnelle Bewegungen wie bei sportlichen Aktivitäten oder allgemein Situationen mit einer hohen Bewegungsdynamik.