Ein guter MTB-Reifen liefert Grip, rollt leicht, wiegt wenig und zeichnet sich durch hohen Pannenschutz aus. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Mountainbike-Reifen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

114 Tests 5.500 Meinungen

Die besten Mountainbike-Reifen

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1-20 von 274 Ergebnissen
  • Continental Mountain King

    • Sehr gut

      1,4

    • 18  Tests

      64  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Mountain King von Continental, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Schwalbe Nobby Nic

    • Sehr gut

      1,2

    • 14  Tests

      191  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Nobby Nic von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Maxxis Ardent

    • Sehr gut

      1,2

    • 6  Tests

      1  Meinung

    Fahrradreifen im Test: Ardent von Maxxis, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Continental Cross King

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      168  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Cross King von Continental, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Schwalbe Rocket Ron

    • Sehr gut

      1,4

    • 4  Tests

      118  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Rocket Ron von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Schwalbe Racing Ralph

    • Sehr gut

      1,3

    • 15  Tests

      84  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Racing Ralph von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Continental Race King

    • Sehr gut

      1,2

    • 9  Tests

      328  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Race King von Continental, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Michelin Wild Grip'R

    • Sehr gut

      1,5

    • 11  Tests

      5  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Wild Grip'R von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Maxxis Highroller II

    • Sehr gut

      1,1

    • 3  Tests

      209  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Highroller II von Maxxis, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Maxxis Ikon

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      48  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Ikon von Maxxis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Continental X-King

    • Gut

      1,9

    • 8  Tests

      10  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: X-King von Continental, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Continental Mountain King II

    • Sehr gut

      1,4

    • 8  Tests

      63  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Mountain King II von Continental, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Maxxis Crossmark II

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      299  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Crossmark II von Maxxis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Maxxis Minion DHR II

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      511  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Minion DHR II von Maxxis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Michelin Wild Race'R

    • Sehr gut

      1,5

    • 6  Tests

      0  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Wild Race'R von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Maxxis Rekon

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      59  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Rekon von Maxxis, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Specialized Ground Control Grid

    • Sehr gut

      1,3

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Ground Control Grid von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Schwalbe Smart Sam

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      236  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Smart Sam von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • WTB Ranger

    • Gut

      1,7

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Ranger von WTB, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Michelin Force AM

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Fahrradreifen im Test: Force AM von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: MTB-Reifen

Kral­len zei­gen: Das sollte gutes MTB-​Gummi (ab)kön­nen

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Reifenbreite: Je breiter, umso griffiger und geschmeidiger.
  2. Profil: Je feiner und flacher das Profil, umso besser die Rolleigenschaften.
  3. Gummimischung: Weiches Gummi griffiger, hartes schneller.
  4. Tubeless-Reifen: Schlauchlos bietet Vorteile beim Gewicht, Rollen, Grip und Pannenschutz.

Breit oder schmal – was ist besser?

MTB-Reifen Bullige Dimensionen, griffige Stollen – Profis setzen auch beim MTB-Reifen auf „tubeless“ (Bild: Unsplash)

Schmale Reifen sparen natürlich Gewicht. Breites Gummi verbessert hingegen den Grip, und das schon allein wegen der breiteren Lauffläche. Auch können sie mit weniger Druck gefahren werden. Das macht sie anschmiegsamer und dadurch noch griffiger und weniger pannenanfällig. Zielen Sie auf Schottertouren oder leichte Trails ab, spielen Grip und Pannenschutz nur die zweite Geige. In diesem Fall können Sie zugunsten eines geringeren Gewichts auch zu schmaleren Reifen greifen. Stehen technische Touren auf dem Plan, raten MTB-Magazine wie bike zu mindestens 2,2 Zoll (55 mm) breiten Reifen.

Welches Profil sollte ein MTB-Reifen besitzen?

Abstand, Form und Ausrichtung der Noppen nehmen maßgeblichen Einfluss auf Grip, Rolleigenschaften und Bremstraktion. Je gröber das Profil – Experten sprechen auch gerne von einem „offenem Profil“ –, umso besser kann sich der Reifen mit felsigen Untergründen oder Wurzeln verzahnen. Weiterer Vorteil: Der Haftgrund für Matsch verringert sich.
Reifen mit feinem und flachem Profil rollen wiederum geschmeidiger und schneller, weshalb sie gerne im temporeichen Crosscountry-Segment eingesetzt werden. Unser Tipp: Nutzen Sie Ihr MTB häufiger mal auf asphaltierten Strecken, macht sich ein eher dichtes Noppengefüge gut. Bei manchen Reifen verdichten sich die Noppen zur Mitte hin, was auf der Straße ein Vorteil ist. Kurvenfreudigen empfehlen wir, auch den Randzonen Aufmerksamkeit zu schenken.

Warum die Noppen bei manchen MTB-Reifen geschlitzt sind

Häufig werden die Noppen beim MTB-Reifen mit einem Schlitz versehen. Der Grund ist simpel: Unter Last spreizen die Noppen auseinander und verzahnen sich besser mit dem Untergrund.


Gummimischung: Weich ist griffiger

MTB-Reifen gibt es in verschiedenen Härtegraden. Einen zuverlässigen Hinweis darauf gibt der „A“-Wert. Je höher der Wert, umso härter die Gummimischung. Manche Hersteller kennzeichnen die Gummihärte aber auch nur mit Begriffen wie „soft“ oder „ultra-soft“. Faustregel: Weiches Gummi erzeugt Grip, hartes rollt leichter.

Tubeless-Reifen vs. Schlauch – was ist besser?

Schlauchlose Reifen bringen bei der Montage einen höheren Aufwand mit sich, der sich aber rechnen kann. Zum einen, weil sich der Ballast verringert, zum anderen, weil der Reifen geschmeidiger und dadurch auch etwas flotter rollt. Zudem verbessert sich der Grip. Einen Vorteil sehen Tubeless-Befürworter auch beim Pannenschutz: Denn wo kein Schlauch, dort auch keine sog. „Snakebites“, bei denen der Schlauch – etwa beim Überfahren von Felskanten oder Wurzeln – zwischen Felge und Reifen gequetscht und regelrecht perforiert wird. Kleine Einstiche heilt die Dichtmilch, die beim Tubeless-Reifen den Übergang zwischen Gummi und Felge abdichten soll. Weit verbreitet sind auch die sogenannten „Tubeless ready“-Reifen, die mit und ohne Schlauch gefahren werden können.

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    • bikesport E-MTB

    • Ausgabe: 3-4/2012
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 2

    Gute Gründe ...

    ... Radfahrer als verrückte Öko-Fuzzis abzuurteilen, gibt es mehr als genug. Damit man als enthusiastischer Biker nicht zum Öko abgestempelt wird, helfen folgende Argumente. Mit ihnen sollte auch dem Letzten klar werden, wie wenig ‚grün‘ Mountainbiker wirklich sind!

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)