Miniluftpumpen

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Ratgeber zu Miniluftpumpen

Leicht und handlich

Günstige Kompletträdern verfügen häufig über eine Minipumpe. Die Modelle sitzen per fixer Halterung oder per Klettband meist direkt am Rahmen, sind leicht und handlich und kosten oft nicht allzu viel Geld. Im Gegenzug ist der Arbeitsaufwand wesentlich höher als bei einer Standpumpe. Je nach Dicke des Reifens benötigt man bis zu 100 Hübe – für Mountainbikes eignen sie sich deshalb kaum. Aber: Im Falle einer Reifenpanne oder für einfache Stadträder reicht eine Rahmenpumpe für 10 EUR ohne Weiteres aus.

Gewicht und Handling

Äußerst beliebt sind sogenannte Minipumpen, vor allem bei Tourenfahrern oder im Race-Bereich. Die Leichtgewichte unter ihnen wiegen 60 bis 110 Gramm, sind extrem klein und passen problemlos in die Trikottasche. Das Leistungspotenzial wiederum ist wie bei den Standpumpen äußerst unterschiedlich. Während einige Modell in Tests über 200 Hübe benötigen, um einen Reifen auf 2 bar aufzupumpen, sind es bei anderen Exemplaren lediglich 60 bis 80. Wird die Minipumpe im Rucksack verstaut, empfiehlt es sich, zu einer etwas schwereren (bis zu 200 Gramm), dafür aber leistungsstärkeren Minipumpe zu greifen. Denn in der Regel fallen Handhabung und Ergonomie hier besser aus. Preislich wiederum bewegen sich die meisten Minipumpen grob zwischen 15 und 30 EUR.

Nützliche Zusatztools

Hochwertige Minipumpen besitzen als Zusatztool oft einen Manometer, zudem kann man die Pumpleistung einstellen. Heißt: Sie pumpen entweder mit einem großen Volumen (ideal, wenn der benötigte Reifendruck nicht hoch ist) oder mit hohem Druck (etwa für Rennradreifen). Das macht entsprechende Pumpen flexibel und für mehrere Fahrradtypen einsetzbar. Wenn es, wie etwa im Radrennsport, sehr schnell gehen soll, bietet sich darüber hinaus der Kauf einer Minipumpe mit CO2-Kartuschen an. Die Kartuschen nehmen die oft recht mühevolle Pumparbeit ab, außerdem sind sie schneller als händisch betriebene Pumpen und ermögliche eine leichte Kontrolle des Drucks. Der Nachteil wiederum: Die Kosten sind recht hoch, zudem sollten vorsorglich immer Ersatzkartuschen mitgeführt werden. Letzteres entfällt bei Kombi-Modellen, die sich sowohl mit Kartusche als auch manuell wie eine gewöhnliche Pumpe nutzen lassen. Ferner sind speziell für Tourenfahrer Kombi-Pumpen hilfreich, mit denen sich nicht nur Reifen, sondern auch Dämpfer beziehungsweise Federgabeln aufpumpen lassen.

Autor: Wolfgang

Produktwissen und weitere Tests zu Miniluftpumpen

Pumpen ohne zu Schwitzen Ein schlaffer Reifen verschlechtert die Fahreigenschaften eines Fahrrads ungemein. Noch schlimmer: ein Platter – der Alptraum eines jeden Radfahrers. Damit es gar nicht erst soweit kommt, gilt es die Luft auf den Reifen regelmäßig zu prüfen und nachzupumpen. Aber wie gut funktionieren Luftpumpen eigentlich und welche Unterschiede gibt es zwischen den erhältlichen Modellen? Diese Frage klärt die Zeitschrift aktiv Radfahren in einem Test mit acht Fahrradluftpumpen.

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Druckmacher TOUR 10/2008 - Testumfeld: Im Test waren zwei Fahrrad-Luftpumpen, die keine Endnoten erhielten.

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