Dämpferpumpen

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Ratgeber zu Dämpferpumpen

Für Mountainbiker unverzichtbar

XLC High Air Pro PU-H02Wer bevorzugt im Gelände radelt und ein Bike mit Stoßdämpfern besitzt, kommt um eine Dämpferpumpe nicht herum. Beachten sollte man dabei einige Qualitätsmerkmale, darüber hinaus werden zwei Typen voneinander abgegrenzt. Einerseits gibt es kompakte Modell für Touren und Ausflüge – und andererseits große Exemplare für die Werkstatt.

Generell nutzt man eine Dämpferpumpe, um die Federgabeldämpfer von MTBs, Fullys oder Cross Country-Bikes mit Luftdruck zu versorgen. Dabei bewegen sich die Konditionen grob zwischen 20 und 40 EUR – allzu teuer sind die Produkte also nicht. Qualitativ indes gilt wie fast immer: Teuer bedeutet nicht automatisch besser, für gewöhnlich überzeugen die Verarbeitung, das Handling und der Bedienkomfort allerdings umso mehr, je höher der aufgerufene Preis.

Handliche Kleinpumpen

Ideal für unterwegs sind Dämpferpumpen im Kleinformat. Sie bringen es meist auf eine Länge von gerade mal 20 bis 22 Zentimeter und lassen sich damit ohne Weiteres im Bikerucksack verstauen. Problematisch ist hier allerdings, dass es nicht selten am Handling hapert. Teilweise sorgt der (zu kleine) Druckkopf für Schnitte in den Handflächen, manchmal ist die Druckmess-Skala einfach schlecht ablesbar und ungenau, zudem sind die erzielbaren Druckwerte fast immer überschaubar (ca. 250 PSI) und nur über viele Hübe zu erreichen. Das ist zeitintensiv und kostet Kraft. Unterm Strich sind Minipumpen deshalb vorrangig dazu da, um die Bikedämpfer im Notfall wieder flott zu machen, zum Beispiel auf einer mehrtägigen Tour.

Großpumpen mit Zusatzfeatures

Besser aufgestellt in puncto Bedienkomfort und Funktionalität sind größere Pumpen mit längerem Zylinder. Sie schaffen höhere Druckwerte (bis 380 PSI) und benötigen dafür relativ wenige (leichtgängige) Hübe, sie verfügen optimalerweise über einen stabil laufenden Kolben und einen ausreichend langen Schlauch aus robustem Stahlflex – und sie haben für gewöhnlich ein gut lesbares und präzises Manometer im Gepäck. Weiterhin sollte man darauf achten, dass der Pumpenkopf schlank genug für schwer zugängliche Dämpfer ist und sich ohne Fummelei an- und abschrauben lässt. Ein doppelter Schraubverschluss indes verhindert in der Regel, dass beim Abschrauben Luft entweicht, darüber hinaus kann ein dreh- und fein regulierbares Ablassventil sinnvoll sein. Abgerundet wird das Paket im Idealfall schließlich von mehreren Zusatzgadgets, etwa von einem ausklappbaren T-Griff, einem Zylinder aus leichtem Alu, einem Carbon-Ziffernblatt oder einem bzw. mehreren Adaptern für verschiedene Ventile.

Autor: Stefan

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