Standluftpumpen Standpumpen
Standpumpen sind prädestiniert für große Reifen und überzeugen mit gutem Handling bzw. hohem Bedienkomfort. Was für Typen gibt es konkret? Welche Eigenschaften sind wichtig? Wie viel Geld muss man einkalkulieren?
Für MTBs und Rennräder
Eine Standpumpe gibt Bikern die Möglichkeit, großvolumige Reifen schnell mit Luft zu füllen. Insbesondere Besitzer von Mountainbikes und Rennrädern, deren Reifen mitunter bis zu 8 bar benötigen, kommen um die Anschaffung einer vernünftigen Standpumpe kaum herum. Dabei zeigen mehrere Tests, dass zwischen einzelnen Pumpen durchaus große Unterschiede existieren. Während etwa Topmodelle aufgrund eines dicken Zylinders, einer langen Kolbenstange oder eines Doppelrohrs den Reifen nach rund zehn Hüben wieder prall gefüllt bekommen, verlangen schwächere Modelle dem Fahrradfahrer leicht das Doppelte oder Dreifache ab.
Manometer als nützliches Extra
Standpumpen mit einem Manometer (Druckmesser) erlauben es, den auf dem Reifen angegebenen Druck exakt einzuhalten. Dabei sollte die Anzeige deutlich ablesbar sein und keine zu grobe Skala aufweisen. Von Vorteil sind darüber hinaus Druckmesser, die nicht in Bodennähe, sondern am oberen Ende des Zylinders sitzen. Adapter für die unterschiedlichen Ventiltypen indes sind unentbehrlich in Haushalten mit mehreren Fahrrädern. Einige Standpumpen verfügen außerdem über einen Universalpumpenkopf, zudem sind die meisten Exemplare robust und äußerst langlebig. Die Preise liegen zu guter Letzt grob zwischen 40 und 90 Euro – eine Anschaffung, die sich lohnt.


























