Kabelgebundene Mäuse

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  • Maus im Test: Rival 310 (62433) von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    SteelSeries Rival 310 (62433)

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Lancehead Tournament Edition von Razer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Razer Lancehead Tournament Edition

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 16000 dpi

  • Maus im Test: Z von Swiftpoint, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Swiftpoint Z

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Rival 600 von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    SteelSeries Rival 600

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Sensei 310 von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    SteelSeries Sensei 310

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: MasterMouse S von Cooler Master, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Cooler Master MasterMouse S

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 7200 dpi

  • Maus im Test: Rival 500 von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    SteelSeries Rival 500

    Sensortyp: Infrarot-Sensor, Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 16000 dpi

  • Maus im Test: MasterMouse Pro L von Cooler Master, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Cooler Master MasterMouse Pro L

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Rival 700 von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    SteelSeries Rival 700

    Sensortyp: Infrarot-Sensor, Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 16000 dpi

  • Maus im Test: G903 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Logitech G903

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabellos, Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Revenger von Cougar, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Cougar Revenger

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Basilisk von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Razer Basilisk

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 16000 dpi

  • Maus im Test: ROG Gladius II von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Asus ROG Gladius II

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabellos, Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: G403 Wireless von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Logitech G403 Wireless

    Sensortyp: Infrarot-Sensor, Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabellos, Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: GXT 180 Kusan Pro von Trust, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Trust GXT 180 Kusan Pro

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 5000 dpi

  • Maus im Test: HyperX Pulsefire Surge von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Kingston HyperX Pulsefire Surge

    Sensortyp: Infrarot-Sensor, Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 16000 dpi

  • Maus im Test: Kone Pure Owl-Eye von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Roccat Kone Pure Owl-Eye

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Kone EMP von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Roccat Kone EMP

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 12000 dpi

  • Maus im Test: Scimitar Pro RGB von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Corsair Scimitar Pro RGB

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Mehr als sechs Tasten; 16000 dpi

  • Maus im Test: ROG Gladius II Origin von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ROG Gladius II Origin

    Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 12000 dpi

Neuester Test: 10.08.2018
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Testsieger

Aktuelle kabelgebundenen Mäuse Testsieger

Tests

Produktwissen und weitere Tests zu Kabelgebundene Mäuse

  • Gamer-Mäuse ohne Loch
    c't 10/2013 A4Techs neue Generation optischer Gaming-Mäuse verspiegelt das Loch an der Unterseite, damit Staub keine Chance hat. Der Makro-Editor überragt alle Konkurrenten.Eine Gamingmaus-Modellreihe wurde getestet. Sie blieb ohne Endnote.
  • Maus für RPG-Fans
    PC Games Hardware 5/2013 Die neue Gaming-Maus El'Druin von Leetgion soll sich besonders gut für Rollenspiele wie Diablo 3 eignen. Unser Ersteindruck fällt gemischt aus.Im Check der PC Games Hardware befand sich eine Maus, die ohne Endnote blieb.
  • CM Storm Recon: Spielermaus
    PC Games Hardware 12/2012 Die für Links- und Rechtshänder geeignete CM Storm Recon soll ‚eine Maus für alle‘ sein. Wir testen, ob sie diesem Anspruch gerecht wird.Im Check war eine Gaming-Maus, die die Endnote 1,89 erhielt. Überprüft wurden Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • CM Storm Sentinel Z3RO-G
    AwardFabrik 6/2011 Unter dem Label ‚CM Storm‘ vertreibt Cooler Master seit einiger Zeit Produkte, die speziell für Gamer entwickelt werden. So umfasst die Produktpalette neben Gehäusen unter anderem auch Peripheriegeräte. Vor etwa einem Jahr veröffentlichte Cooler Master die ‚CM Storm Sentinel Advance‘ als Flaggschiff im Bereich der Gamingmäuse. Mit der CM Storm Sentinel Z3RO-G stellt Cooler Master nun ein Sondermodel der Sentinel Advance vor. Eine Besonderheit der ‚Z3RO-G‘ stellt die Ausstattung dar, da direkt das Computerspiel ‚Shattered Horizon‘ beigelegt wird. Der Ego-Shooter ‚Shattered Horizon‘ spielt in der Schwerelosigkeit und trug daher zur Namensgebung der Maus bei. In diesem Review wollen wir uns jetzt ansehen, ob die Maus den Ansprüchen im Alltagsbetrieb gerecht wird.
  • SMS-Maus
    c't 21/2009 Razers Naga-Maus erlaubt Spielern einen schnellen Waffenwechsel per 12er-Nummernpad am Daumen.
  • Razer Imperator
    PC Games Hardware 2/2010 Razer spendiert der neuen Imperator eine Ausstattungs-Innovation: Individuell justierbare Seitentasten. Profitieren Spieler davon? Die Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • Razer Mamba: Razers kabellose Hybrid-Maus im Test
    OS-INFORMER 3/2009 Mit der Mamba wird der Markt der kabellosen Spielemäuse neu belebt. Damit die Hardcore-Gamer allerdings nicht sofort verschreckt werden, bietet die Maus auch einen kabelgebundenen Betrieb.
  • „Weiße Ware“ - Maus
    SFT-Magazin 11/2005 Apple-Hardware das Design-Ensemble aus iBook und Mighty Mouse im SFT-Test.
  • Thermaltake Tt eSPORTS Ventus Gaming Mouse
    gamezoom.net 1/2015 Das Onlinemagazin gamezoom.net prüfte eine Gaming-Maus und vergab die Bewertung 9 von 10 Punkten. Verarbeitung, Technik, Ausstattung, Handling, Preis sowie Treiber dienten als Bewertungskriterien.
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Kabelgebundene Mäuse

Unter PC-Gamern sind kabelgebundene Mäuse nach wie vor erste Wahl. Sie garantieren eine störungsfreie Signalübertragung und haben keine Laufzeitbegrenzung. Bei qualitativ hochwertigen Modellen bleibt das Kabel auch über einen längeren Zeitraum flexibel. Als Anschluss hat sich USB durchgesetzt, für PS2-Mäuse sind Adapter lieferbar. Nach wie vor setzen viele Nutzer auf kabelgebundene Mäuse, obwohl Funkmäuse aufgrund ihres höheren Bedienkomforts – kein „Kabelsalat“ oder störrische Kabel, flexible Handhabung – in der Gunst der Kunden mittlerweile beliebter geworden sind. Vor allem Gamer schätzen an ihnen jedoch nach wie vor die absolut verzögerungsfreie Signalübertragung. Kabelgebundene Mäuse weisen außerdem logischerweise eine unbegrenzte Laufzeit sowie meist eine höhere Auflösung auf beziehungsweise bieten überhaupt die technischen Voraussetzungen für Hightech-Gamermäuse – über das Kabel können nämlich höhere Signalübertragungsraten, also Bewegungsdaten, erreicht werden, was wiederum sicherstellt, dass die Cursorbewegung ohne Unterbrechungen vom Rechner flüssig umgesetzt wird. Das Fehlen eines Akkus / einer Batterie wirkt sich ferner auf das Gewicht aus, ein Aspekt, der ebenfalls für viele Kunden eine große Rolle bei der Wahl einer Maus spielt. Im privaten Bereich oder in einem Business-Umfeld spielen diese Aspekte jedoch keine große Rolle, weswegen die Entscheidung „kabellos – kabelgebunden“ hauptsächlich anhand des persönlich gewünschten Bedienkomforts getroffen wird. Unter rein technischen Gesichtspunkten betrachtet bieten in diesen beiden Fällen die kabelgebundenen Modelle keine nennenswerten relevanten Vorteile gegenüber den Funkmäusen. Geachtet werden sollte daher vor allem darauf, dass das Kabel lang genug ist – 180 Zentimeter und mehr bieten eine ausreichend große Bewegungsfreiheit für die Platzierung des PCs. Außerdem können sich vor allem bei den Low-Budget-Mäusen die Kabel manchmal recht störrisch zeigen, das heißt, sie versteifen förmlich mit der Zeit und erfordern daher einen relativ großen Kraftaufwand., wenn die Maus großflächig über den Untergrund bewegt wird. Den höchsten Bewegungskomfort bieten Kabel, die mit Stoff und nicht mit Kunststoff ummantelt sind, das Angebot ist allerdings sehr klein und ausschließlich im Highend-Bereich angesiedelt. Nahezu alle Mäuse werden ferner mittlerweile über die USB-Schnittstelle angeschlossen. Der vormals speziell für Mäuse entwickelte PS2-Anschluss ist am Aussterben, da er keine Vorteile gegenüber USB bietet. Sollte am PC/Notebook noch ein PS2-Eingang vorhanden sein, kann trotzdem eine USB-Maus mittels Adapter angeschlossen werden. PS2-auf-USB-Adapter hingegen gibt es nicht. Im Highend-Bereich, allen voran bei Gaming-Mäusen, werden außerdem oft vergoldete USB-Anschlüsse eingesetzt, da sie bei der Übertragung größerer Datenmengen eine bessere Performance bieten. Die Investition in dieses Feature, das die Mäuse spürbar verteuert, lohnt sich allerdings erneut nur für eSport-Profis oder für anspruchsvolle Anwendungen, etwa für CAD- oder Bildbearbeitung.