Kabelgebundene Mäuse

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  • Maus im Test: Rival 310 (62433) von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
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    • 1 Test
    176 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: Lancehead Tournament Edition von Razer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
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    74 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: Z von Swiftpoint, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: Ironclaw RGB von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    • 01/2019
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Tastenanzahl: 7
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: Rival 600 von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    • 08/2018
    154 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: Sensei 310 von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    175 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: Mamba Elite von Razer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    • 12/2018
    41 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Tastenanzahl: 7
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: G903 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
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    325 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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  • Maus im Test: Revenger S von Cougar, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    • 08/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: HyperX Pulsefire FPS Pro von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    • 10/2018
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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  • Maus im Test: Basilisk von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,4)
    • 8 Tests
    131 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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  • Maus im Test: Predator Cestus 510 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    12
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    • 12/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Tastenanzahl: 8
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: G403 Wireless von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,4)
    • 4 Tests
    332 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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  • Maus im Test: ROG Gladius II von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,4)
    • 6 Tests
    27 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: HyperX Pulsefire Surge von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    • 08/2018
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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  • Maus im Test: Drakonia II von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,5)
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    • 02/2019
    2.104 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Tastenanzahl: 12
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: Kone EMP von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    698 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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  • Maus im Test: Kone Pure Owl-Eye von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    18
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    50 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
    weitere Daten
  • Maus im Test: LM50 von Lioncast, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    • 10/2018
    644 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Tastenanzahl: 6
    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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  • Maus im Test: R.A.T. 4+ von MadCatz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    20
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    • 1 Test
    • 01/2019
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
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    • Kabelgebunden: Ja
    • Typ: Optischer Sensor
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Neuester Test: 08.02.2019
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Ratgeber zu Kabelgebundene Mäuse

Das Kabel für zuverlässige Anbindung, aber auch als Schwachstelle

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. konstante und störungsfreie Signalübertragung
  2. nicht auf Batterien/Akkus angewiesen
  3. flexible und gut ummantelte Kabel sorgen für hohe Lebensdauer
  4. für jede Anwendung passende Modelle

Eine kabelgebundene Gaming-Maus von Razer mit sehr elastischem Kabel. Die Razer Deathadder Chroma ist bekannt für das sehr flexible Kabel, das eine lange Lebensdauer garantiert. (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Tester kabelgebundene Mäuse in ihren Testberichten?

Wie auch bei einer kabellosen Maus liegt der Fokus der Tester auf der Präzision, der Verarbeitung sowie der Ergonomie. Die verbauten Sensoren haben nämlich nichts mit der Anschlussart der Maus zu tun. Moderne optische Mäuse sind mittlerweile so stark, dass sie mit Lasermäusen mithalten können. Microsoft stattet seine Modelle zudem mit einem bläulich leuchtenden Sensor aus (Bluetrack), der sogar auf spiegelnden Oberflächen wie Glas einwandfrei funktioniert – bislang ein Alleinstellungsmerkmal lasergesteuerter Mäuse.

Anlass zur Kritik gibt es bei Testern so gut wie gar nicht mehr. Für jeden Anwendungsbereich sind moderne Mäuse meist sogar überdimensional ausgestattet. Dabei ist klar erkennbar, dass kabelgebundene Gaming-Mäuse extrem leistungsstarke Sensoren besitzen, die sogar teilweise mit mehr als 16.000 dpi auflösen – ein Wert, der in der Praxis keinerlei Vorteile mehr bringt. In der Regel sind Auflösungen um die 8.000 dpi bereits völlig ausreichend – selbst für professionelle E-Sportler. Für weitere Pluspunkte sorgen praktische Features wie wechselbare Gehäuseelemente, um die Maus perfekt an die eigene Hand und Gewohnheit anpassen zu können, interne Speicher für Profile der eigenen Tastenbelegungen oder eine flexibel einstellbare RGB-Beleuchtung. Kabelgebundene Design-Mäuse kommen mit weitaus geringeren Auflösungen, da es im Büro oder im gemischten Betrieb selten auf hohe Präzision ankommt. Damit sind solche Mäuse keinesfalls schlechter. Ihnen fehlen lediglich bestimmte Gaming-Features, weshalb sie weniger zum Spielen geeignet sind.

Mit besonderem Blick auf das Kabel werden kabelgebundene Mäuse bewertet: Die besten Mäuse haben nicht nur ein einfaches kunststoffüberzogenes Kabel, sondern kommen mit einer dickeren, mehrschichtigen und flexiblen Ummantelung. Das sorgt für Stabilität und Robustheit – Kabelbrüche werden dadurch effizient minimiert. In Bezug auf das Kabel gibt es Punktabzüge, sollte es nicht lang genug sein.

Sind kabelgebundene Mäuse zuverlässiger als Wireless-Mäuse?

Kabelgebundene Mäuse haben zwei eklatante Vorteile gegenüber ihren Wireless-Ablegern: Sie sind nicht auf eine Bluetooth- oder Funkverbindung angewiesen, die durch externe Einflüsse, Hindernisse oder die bloße Distanz zum Empfänger gestört werden kann. Über die kabelgebundene USB-Verbindung bleibt die Datenübertragung einerseits konstant und ist andererseits schneller als über Bluetooth, wenn auch moderne Schnittstellentechnik dafür gesorgt hat, dass die kabellose Anbindung in etwa genau so schnell und stabil ist wie über ein USB-Kabel. Der zweite Vorteil besteht darin, dass kabelgebundene Mäuse über USB mit Strom versorgt werden, während kabellose Modelle interne Akkus oder Batterien benötigen, die gewechselt werden müssen. Während einer wichtigen Spiele-Session Batterien wechseln zu müssen, kann mitunter spielentscheidend sein.

Top 3 der besten kabelgebundenen Mäuse mit hoher Sensorempfindlichkeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Cooler Master MM830
2 Corsair Ironclaw RGB Sehr gut(1,2)
3 Corsair Gaming M65 RGB Elite

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Weitere Tests und Ratgeber zu Mäuse mit Kabel

  • Liebe auf den ersten Griff: Die Cougar 600M Gaming-Maus
    Basic Tutorials 10/2015 Eine Gaming-Maus befand sich im Einzeltest. Die Endnote lautete „ausgezeichnet“. Als Testkriterien dienten Design, Ergonomie, Ausstattung, Software und Preis.
  • Cooler Master Storm Sentinel Zero G im Test
    Hardware-Mag.de 12/2011 Der neueste Spross Cooler Masters Mausserie muss sich heute einem Test unterziehen und aufzeigen, welche Neuerungen es im Vergleich zum Vorgänger ‚Sentinel Advance‘ gibt.
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    OverclockingStation.de 12/2011 Individuelle Einstellungsmöglichkeiten auf die eigenen Vorlieben, viele und vor allem programmierbare Tasten sollte die taugliche Gamer-Maus besitzen und natürlich über eine zuverlässige Technik verfügen. Roccat ist mit seinen anspruchsvollen Peripherielösungen immer vorne mit dabei, wenn es um gute Gamer-Hardware geht. Ob die Kone[+] trotz des relativ anspruchsvollen Preises von rund 70€ nun auch den geneigten Zocker überzeugen kann, werden wir euch auf den folgenden Seiten zeigen.
  • CM Storm Sentinel Z3RO-G
    AwardFabrik 6/2011 Unter dem Label ‚CM Storm‘ vertreibt Cooler Master seit einiger Zeit Produkte, die speziell für Gamer entwickelt werden. So umfasst die Produktpalette neben Gehäusen unter anderem auch Peripheriegeräte. Vor etwa einem Jahr veröffentlichte Cooler Master die ‚CM Storm Sentinel Advance‘ als Flaggschiff im Bereich der Gamingmäuse. Mit der CM Storm Sentinel Z3RO-G stellt Cooler Master nun ein Sondermodel der Sentinel Advance vor. Eine Besonderheit der ‚Z3RO-G‘ stellt die Ausstattung dar, da direkt das Computerspiel ‚Shattered Horizon‘ beigelegt wird. Der Ego-Shooter ‚Shattered Horizon‘ spielt in der Schwerelosigkeit und trug daher zur Namensgebung der Maus bei. In diesem Review wollen wir uns jetzt ansehen, ob die Maus den Ansprüchen im Alltagsbetrieb gerecht wird.
  • Ozone Radon 5K im Hands-on-Test
    PC Games Hardware 10/2010 Radon schickt eine weitere Maus aufs High-End-Schlachtfeld. Mit maximal 5.600 Dpi, LEDs, Kabelmanagement und Gewichts-Feature will man das Spielerherz erobern.
  • Steelseries Sensei
    Hardbloxx.de 7/2014 Es wurde ein Maus näher betrachtet, ohne benotet zu werden.
  • Präzision zum Schleuderpreis?
    RIGGED! 6/2014 Im Fokus des Testberichts stand eine Computer-Maus, welche die Endnote 78 von 100 Punkten erzielte. Bewertet wurden Verarbeitung, Preis und Leistung.
  • LSM-100
    Macwelt 8/2012 Es wurde eine Maus geprüft und mit „befriedigend“ benotet. Bewertungskriterien waren Leistung, Ausstattung, Bedienung und Dokumentation.
  • Teurer Sprücheklopfer mit ADNS-9800
    ComputerBase.de 12/2014 Getestet wurde eine Gaming-Maus. Diese blieb ohne Endnote. Als Testkriterien dienten Qualität, Oberfläche, Sensorik, Gleiteigenschaften und Software.
  • Thermaltake Tt eSports Theron Plus Mouse
    gamezoom.net 7/2015 Im Produkttest befand sich eine Gaming-Maus, die mit 8 von 10 Punkten abschnitt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik, Ausstattung, Handling, Treiber und Preis.

Schnurgebundene Mäuse

Unter PC-Gamern sind kabelgebundene Mäuse nach wie vor erste Wahl. Sie garantieren eine störungsfreie Signalübertragung und haben keine Laufzeitbegrenzung. Bei qualitativ hochwertigen Modellen bleibt das Kabel auch über einen längeren Zeitraum flexibel. Als Anschluss hat sich USB durchgesetzt, für PS2-Mäuse sind Adapter lieferbar. Nach wie vor setzen viele Nutzer auf kabelgebundene Mäuse, obwohl Funkmäuse aufgrund ihres höheren Bedienkomforts – kein „Kabelsalat“ oder störrische Kabel, flexible Handhabung – in der Gunst der Kunden mittlerweile beliebter geworden sind. Vor allem Gamer schätzen an ihnen jedoch nach wie vor die absolut verzögerungsfreie Signalübertragung. Kabelgebundene Mäuse weisen außerdem logischerweise eine unbegrenzte Laufzeit sowie meist eine höhere Auflösung auf beziehungsweise bieten überhaupt die technischen Voraussetzungen für Hightech-Gamermäuse – über das Kabel können nämlich höhere Signalübertragungsraten, also Bewegungsdaten, erreicht werden, was wiederum sicherstellt, dass die Cursorbewegung ohne Unterbrechungen vom Rechner flüssig umgesetzt wird. Das Fehlen eines Akkus / einer Batterie wirkt sich ferner auf das Gewicht aus, ein Aspekt, der ebenfalls für viele Kunden eine große Rolle bei der Wahl einer Maus spielt. Im privaten Bereich oder in einem Business-Umfeld spielen diese Aspekte jedoch keine große Rolle, weswegen die Entscheidung „kabellos – kabelgebunden“ hauptsächlich anhand des persönlich gewünschten Bedienkomforts getroffen wird. Unter rein technischen Gesichtspunkten betrachtet bieten in diesen beiden Fällen die kabelgebundenen Modelle keine nennenswerten relevanten Vorteile gegenüber den Funkmäusen. Geachtet werden sollte daher vor allem darauf, dass das Kabel lang genug ist – 180 Zentimeter und mehr bieten eine ausreichend große Bewegungsfreiheit für die Platzierung des PCs. Außerdem können sich vor allem bei den Low-Budget-Mäusen die Kabel manchmal recht störrisch zeigen, das heißt, sie versteifen förmlich mit der Zeit und erfordern daher einen relativ großen Kraftaufwand., wenn die Maus großflächig über den Untergrund bewegt wird. Den höchsten Bewegungskomfort bieten Kabel, die mit Stoff und nicht mit Kunststoff ummantelt sind, das Angebot ist allerdings sehr klein und ausschließlich im Highend-Bereich angesiedelt. Nahezu alle Mäuse werden ferner mittlerweile über die USB-Schnittstelle angeschlossen. Der vormals speziell für Mäuse entwickelte PS2-Anschluss ist am Aussterben, da er keine Vorteile gegenüber USB bietet. Sollte am PC/Notebook noch ein PS2-Eingang vorhanden sein, kann trotzdem eine USB-Maus mittels Adapter angeschlossen werden. PS2-auf-USB-Adapter hingegen gibt es nicht. Im Highend-Bereich, allen voran bei Gaming-Mäusen, werden außerdem oft vergoldete USB-Anschlüsse eingesetzt, da sie bei der Übertragung größerer Datenmengen eine bessere Performance bieten. Die Investition in dieses Feature, das die Mäuse spürbar verteuert, lohnt sich allerdings erneut nur für eSport-Profis oder für anspruchsvolle Anwendungen, etwa für CAD- oder Bildbearbeitung.