Organizer / PDAs

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  • Organizer / PDA im Test: Pocket Surfer 2 von Hagenuk, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 5 Tests
    7 Meinungen
  • Organizer / PDA im Test: EW-G3600V von Casio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: USB
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: XDA Orbit 2 von o2, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 8 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: USB, Bluetooth
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: TX Handheld von Palm, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 11 Tests
    43 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, Bluetooth, Infrarot
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: Treo 680 von Palm, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 11 Tests
    50 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: P526 von Asus, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 2,6"
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    • Kamera: Ja
    • Bauform: Barren-Handy
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: iPaq 114 von HP, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 6 Tests
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, Wireless LAN
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: LDI-1680 Deutsch/Italienisch von Franklin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    8 Meinungen
  • Organizer / PDA im Test: Portégé G900 von Toshiba, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 9 Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: USB, Bluetooth
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: PW-E310 von Sharp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    106 Meinungen
  • Organizer / PDA im Test: PW-E410 von Sharp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    38 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: USB
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: iPaq 214 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    34 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, USB, Bluetooth
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: EW-G350 von Casio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: USB
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: Pocket-Web von 1&1, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 11 Tests
    13 Meinungen
  • Organizer / PDA im Test: Z22 Handheld von Palm, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 9 Tests
    68 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: Infrarot
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: XDA Terra von o2, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 10 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, USB, Bluetooth
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: Pocket Loox N520 von Fujitsu-Siemens, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 8 Tests
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    weitere Daten
  • Organizer / PDA im Test: Pocket Loox T830 von Fujitsu-Siemens, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 11 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
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  • Organizer / PDA im Test: iPAQ hw6915 von HP, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 12 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Palmtop / Windows PDA / Pocket PC
    • Kamera: Ja
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Testsieger

Aktuelle PDAs Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

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    Erschienen: 03/2009

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    Testbericht über 16 PDAs

    Handy-Navigation galt lange als die Innovation überhaupt, doch durchgesetzt hat sie sich noch nicht. Zeit für eine Bestandsaufnahme: alle Navigationsprogramme für Handys und PDA-Phones im Test. Testumfeld: Im Test waren 16 Navigationsprogramme. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis „ausreichend“. Als Testkriterien wurden unter anderem Ausstattung (Navigation,

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2008
    Erschienen: 05/2008

    Glänzender Auftritt

    Testbericht über 2 PDAs

    Schuhe sind das Aushängeschild des Mannes, doch auch bei PDA-Phones ist der repräsentative Nutzen nicht zu unterschätzen. Samsung und HP zeigen, was sie können. Testumfeld: Im Test waren zwei PDA-Phones, die die Noten „gut“ und „befriedigend“ erhielten. Testkriterien waren Ausdauer (Betrieb, Standby), Ausstattung (System, Schnittstellen, Funktechnik ...) und

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Ratgeber zu Organizer / PDAs

Das leise Sterben des PDAs

Noch vor einem Jahrzehnt galten PDAs vielen Nutzern als die „besseren Smartphones“. Anders als Mobiltelefone mit ihrem Hang zur Universalität und Allrounder-Befähigung konnten PDAs mit einem schlanken Betriebssystem und daher auch schnellen Zugriffszeiten punkten. Je nach Bauform besaßen diese Organizer zudem schon lange vor ihren Vettern unter den Mobiltelefonen einen Touchscreen oder eine eingebaute QWERTZ-Tastatur – in manchen Fällen auch beides. Doch mittlerweile ist der PDA eine ausgestorbene Art.

Mit Smartphones verschmolzen

Denn vor etwa fünf Jahren haben sich die beiden Gerätearten PDA und Smartphone einander so stark angenähert, dass eine Unterscheidung eigentlich nicht mehr sinnvoll erschien. Mittlerweile können Smartphones längst alles, was auch PDAs auszeichnete – und das mit der gleichen Geschwindigkeit und Professionalität. Im Gegenteil: Da viele reinrassige PDAs nur über einen WLAN-Zugang, nicht aber über ein Telefonmodul verfügten, waren sie zuletzt weniger flexibel einsetzbar als Smartphones. Und so kam es, dass der PDA im Sinne eines tragbaren Taschencomputers ausgedient hat.

PDA wird vielfach als Synonym verwendet

Heutzutage ist es sogar soweit gekommen, dass im umgangssprachlichen Gebrauch das Wort PDA vermehrt für Smartphones verwendet wird, die einfach nur eine stärkere Business-Ausrichtung besitzen. So wurden vielfach die letzten Palm-Smartphones als PDAs bezeichnet, ebenso BlackBerry-Modelle mit Fronttastatur oder entsprechende Windows-Handys. Wichtig ist in diesem Zusammenhang nur, dass wichtige Daten wie E-Mails, Kontakte und Dokumente direkt mit einem PC ausgetauscht werden können – denn dies war stets der große Vorteil von PDAs.

Es verbleiben nur die Exoten

Das leise Sterben der Gattung Organizer hat aktuell eigentlich nur noch zwei reinrassige PDA-Typen übrig gelassen: Zum einen wären da die industriell genutzten Sondermodelle, die meist noch über spezialisierte Logistikprogramme oder Diagnosesysteme für Industrieanlagen oder Computersysteme verfügen. Zum anderen gibt es noch sehr einfache PDAs, die zum Beispiel nur als Übersetzungshilfen, Wörterbücher und Nachschlagewerke fungieren. Aber auch deren Nutzen wird sich angesichts moderner Smartphones mit permanenten Internetzugang bald erübrigt haben.

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Pocket-PCs

PDAs zeichnen sich durch eine niedrige Zugriffszeit auf gespeicherte Daten aus, da sie über ein spezialisiertes, schlankes Betriebssystem verfügen. Sie besitzen in der Regel ausgesprochen große, hochwertige Displays und werden bequem via Tochscreen oder eingebauter Tastatur bedient. Modelle von Palm und Fujitsu-Siemens sind besonders beliebt. PDAs eignen sich maßgeblich dort, wo das Mitnehmen eines Laptops zu viel Platz und Gewicht in Anspruch nehmen würde und man trotzdem Zugriff auf eine umfangreiche Kalender- und Aufgabensoftware benötigt. Eine Sonderform sind daneben jene PDAs, die in der Industrie Verwendung finden und daher meist noch über spezialisierte Logistikprogramme oder Diagnosesysteme verfügen, die dort zum Einsatz kommen. Als Organizer oder PDA (Personal Digital Assistant) bezeichnet man dabei einen kleinen, tragbaren Computer, der vorwiegend zur persönlichen Adress-, Kalender- und Aufgabenverwaltung eingesetzt wird. Diese wichtigsten Anwendungen sind auf einem PDA als so genannte PIM-Software (Personal Information Manager) zusammengefasst und werden mit dem Gerät zumeist als Standardausstattung ausgeliefert. Der Zugriff ist durch das schlanke Betriebssystem besonders schnell und direkt möglich. Je nach Bauform besitzen Organizer einen Touchscreen oder eine eingebaute Tastatur – in manchen Fällen auch beides. Das Display ist meist relativ groß, um ein bequemes Arbeiten zu ermöglichen; PDA-Displays schneiden dabei im Test hinsichtlich ihrer Qualität immer wieder sehr gut ab. Der wesentliche Vorteil eines Organizers ist die Möglichkeit, seine Inhalte problemlos mit dem Computer abgleichen zu können. Dabei können Kontakte, E-Mails und andere wichtige Daten mit dem Rechner ausgetauscht und darauf gesichert werden. Dies übernehmen Programme wie HotSync oder ActiveSnyc. Bei den Kunden sind vor allem die Modelle von Palm und Fujitsu-Siemens ausgesprochen beliebt.

Trends und Entwicklungen

Auch wenn PDAs einen relativ klar definierten Zweck haben und für diesen bereits weitgehend optimiert wurden, schreitet die technologische Entwicklung der kleinen Handhelds immer weiter voran. Die einst sehr begrenzte Prozessorleistung wurde bei modernen PDAs auf bis zu 624 Mhz angehoben, der Arbeitsspeicher beträgt je nach Gerät zwischen zwei und immerhin 32 Megabyte. Glänzen können die aktuellen Organizer aber besonders mit ihren teils brillanten Displays, welche Auflösungen von bis zu 600 mal 800 Pixel bieten können und 260.000 Farben darzustellen vermögen.

Als kommerzielle Betriebssysteme für PDAs werden primär EPOC, Linux, Palm OS, Windows und GEOS eingesetzt. Es gibt allerdings noch eine Reihe weiterer Betriebssysteme wie SIBO, Symbian, Apple Newton OS und VT-OS sowie PDA-Geräte, die ihr eigenes Betriebssystem besitzen. Diese sind von ihrer Leistungsfähigkeit und Handhabung meist eher einfach gehalten und dementsprechend preisgünstig. Allen Betriebssystemen gemein ist, dass sie zwecks schneller Zugriffsmöglichkeit sehr schlank gehalten sind und sich besonders zügig starten lassen. Dadurch nehmen sie wenig Platz weg, gleiches gilt für die Programme und persönlichen Daten des Anwenders. So können das Betriebssystem und die wichtigsten Daten komplett im RAM untergebracht werden – eine teure und schwere Festplatte entfällt. Dies hat jedoch nicht nur Vorteile. RAM muss beständig mit Strom versorgt werden, damit die Einstellungen und alle gespeicherten Daten nicht kurzerhand gelöscht werden. Daher werden PDAs nie ganz abgeschaltet, sondern fallen stattdessen in einen Standby-Modus, bei dem das Gerät im Grunde nur „schläft“ und somit zwar weniger, aber eben beständig Strom verbraucht. Damit sind die Akkus dementsprechend vergleichsweise schnell leer. Daher besitzen moderne Organizer grundsätzlich einen Zweitakku, der auch nach Verbrauch des Hauptakkus noch Strom liefert, wobei während dieser Notversorgung ein normaler Betrieb nicht mehr möglich ist. Geladen wird der Zweitakku parallel mit dem Hauptakku.

Eine weitere Verbesserung bei modernen PDAs zur Umgehung dieses Problems sind eingebaute ROM-Module und Speicherkartenslots. So werden immer häufiger die Einstellungen des Betriebssystems und die wichtigsten persönlichen Daten im ROM hinterlegt und sind damit auch im mittlerweile recht unwahrscheinlichen Fall des kompletten Stromverlustes sicher hinterlegt. Durch die Speicherkartenplätze wiederum stehen dank der ebenso vom Strom unabhängigen Flash-Speicherkarten weitere Datensicherungsmöglichkeiten in permanenter Form zur Verfügung. Dies ist umso interessanter, als viele PDAs heutzutage auch über MP3-Player-Funktionen verfügen und so die eigene Musiksammlung mitgenommen werden kann.

PDAs und Handys verschmelzen zusehends

Überhaupt wird in letzter Zeit zunehmend der Funktionsumfang von PDAs immer weiter aufgebohrt. Beliebt sind zum Beispiel GPS-Module, mit denen sich PDAs in vollwertige Navigationssysteme verwandeln. Eine entsprechende Software ermöglicht die Verarbeitung der GPS-Signale und über Flash-Speicherkarten werden die zur Darstellung benötigten Karten geladen. Noch neuer ist die Verwendung der kleinen Handhelds für die IP- oder Webtelefonie. Hierbei wird mittels eines WLAN-Modules der Kontakt zu einem Hotspot hergestellt – ein integrierter VoIP-Client ermöglicht dann Gespräche über das Internet. Doch all diese Innovationen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der PDA eigentlich ein reiner Taschencomputer mit klar beschränkten Funktionen ist. Die Tatsache, dass diese Geräte nun um klassische Fähigkeiten von Handys erweitert werden (Kamera- und Musikfunktionen, Telefonie), entspringt vor allem der stärker werdenden Konkurrenz mit denselben. Die fortschreitende Miniaturisierung und technische Fortentwicklung lässt die Grenzen zwischen Handy und Organizer immer weiter verschwimmen.

Die klassischen Organizer und PDAs sind daher mit dem Aufkommen der Smartphones, auch als PDA-Phones bezeichnet, in die Defensive gedrängt worden. Smartphones verfügen mittlerweile über alle Funktionen eines vollwertigen PDAs und können darüber hinaus zum Telefonieren, aktiven Surfen und Lesen von noch auf dem Server befindlichen E-Mails genutzt werden. PDAs müssen dazu erst über ein Handy oder einen Computer als Modem eine Onlineverbindung herstellen, während bei Smartphones dieser Umweg entfällt. Eine Ausnahme bieten die neuesten Geräte, die über ein WLAN-Modul verfügen, doch auch dann muss zunächst erstmal ein offener Hotspot gefunden werden. Dabei sind die meisten Smartphones deutlich kleiner und leichter als PDAs, wenngleich ihre Displays dafür ebenfalls kleiner ausfallen. Doch es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, wann Smartphones die PDAs – vom spezialisierten Einsatz in der Industrie einmal abgesehen – vom Markt verdrängen werden.