Schneller als SATA, klein und wenig energiehungrig – M.2-PCIe-SSDs sind die Könige der Festplatten. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten M.2-SSDs (PCIe) am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

366 Tests 305.400 Meinungen

Die besten M.2-SSDs (PCIe)

  • Gefiltert nach:
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1-20 von 132 Ergebnissen
  • Seagate FireCuda 530

    Sehr gut

    1,2

    5  Tests

    999+  Meinungen

    Festplatte im Test: FireCuda 530 von Seagate, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Corsair MP600 Pro XT

    Sehr gut

    1,2

    5  Tests

    154  Meinungen

    Festplatte im Test: MP600 Pro XT von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Samsung 980 PRO NVMe M.2 SSD

    Sehr gut

    1,3

    18  Tests

    8656  Meinungen

    Festplatte im Test: 980 PRO NVMe M.2 SSD von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Western Digital WD_Black SN850

    Sehr gut

    1,3

    14  Tests

    1965  Meinungen

    Festplatte im Test: WD_Black SN850 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Patriot Memory Viper VP4300

    Sehr gut

    1,3

    6  Tests

    71  Meinungen

    Festplatte im Test: Viper VP4300 von Patriot Memory, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • PNY XLR8 CS3140

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    2640  Meinungen

    Festplatte im Test: XLR8 CS3140 von PNY, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Sabrent Rocket Q4

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    999+  Meinungen

    Festplatte im Test: Rocket Q4 von Sabrent, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Crucial P5 Plus

    Sehr gut

    1,4

    11  Tests

    2050  Meinungen

    Festplatte im Test: P5 Plus von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Western Digital WD_BLACK SN770

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    302  Meinungen

    Festplatte im Test: WD_BLACK SN770 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Kingston NV1

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    2763  Meinungen

    Festplatte im Test: NV1 von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • GigaByte Aorus Gen4 7000s

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    314  Meinungen

    Festplatte im Test: Aorus Gen4 7000s von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Team Group T-Force Cardea A440

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    396  Meinungen

    Festplatte im Test: T-Force Cardea A440 von Team Group, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Corsair MP600 Core

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    529  Meinungen

    Festplatte im Test: MP600 Core von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • ADATA XPG Gammix S70

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    10  Meinungen

    Festplatte im Test: XPG Gammix S70 von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Sabrent Rocket 4 Plus

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    1037  Meinungen

    Festplatte im Test: Rocket 4 Plus von Sabrent, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Samsung SSD 980

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    8458  Meinungen

    Festplatte im Test: SSD 980 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Kingston Fury Renegade

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    1516  Meinungen

    Festplatte im Test: Fury Renegade von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Western Digital WD Blue SN570

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    4971  Meinungen

    Festplatte im Test: WD Blue SN570 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Corsair MP600 Pro LPX

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    132  Meinungen

    Festplatte im Test: MP600 Pro LPX von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Western Digital WD Black SN750 SE

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    2083  Meinungen

    Festplatte im Test: WD Black SN750 SE von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Pfeil­schnell, aber nicht ohne Tücken

Stärken

  1. viel schneller als SATA-Festplatten
  2. stoßresistent und lautlos

Schwächen

  1. Format- und Schnittstellen-Wirrwarr
  2. Tempo wird bei hoher Betriebstemperatur gedrosselt

Die Festplatte entwickelt sich rasant weiter. Während vor zehn Jahren noch primär klassische Magnetfestplatten mit Lesekopf im Rechner surrten, sind Festplatten inzwischen fast vollständig auf Festspeicher umgestiegen. Inzwischen hat man auch den klassischen Festplatten-Anschluss SATA hinter sich gelassen, da die NVMe-Technik die Nutzung der flinken PCI-Express-Schnittstelle ermöglicht und somit völlig neue Leistungs-Ebenen erschließt. Ein Überblick über die flotte Welt der M.2-SSD.

Begriffserklärungen

 

M.2: Kürzel für die Bauweise der Steckkarten-SSDs. Ehemals NGFF (Next Gen Form Factor).

NVMe: Steht für „Nonvolatile Memory Express“. Softwareschnittstelle, die es ermöglicht, Festplatten über PCI-Express-Schnittstellen zu betreiben.

PCI-Express / PCIe: Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Prozessor.

TBW: Kürzel  für „Total Bytes Written“, oft auch als „Terabytes Written“ interpretiert. Flash-Speicher ist nur begrenzt wiederbeschreibbar. Der TBW-Wert gibt an, wie viele Daten auf die Festplatte bis zum Ausfall von Speicherelementen geschrieben werden können.


Wie testen Fachmagazine M.2-SSDs?

Samsung SSD 880 Pro Eine handelsübliche M.2-SSD mit PCIe-4.0-Standard. (Bildquelle: amazon.de)

Bei Tests von M.2-Festplatten geht es vor allen Dingen ums Tempo beim Lesen und Schreiben. Die Fachmagazine ziehen für die Beurteilung sowohl synthetische Benchmark-Tests mit speziellen Software-Tools als auch praxisnahe Prüfungen zurate. Die Geschwindigkeit kann sich je nach Anwendungsszenario signifikant ändern, weshalb verschiedene Methoden angewandt werden. So ist das Kopieren oder Lesen vieler kleiner Dateien für den Speichercontroller eine größere Herausforderung, was die Geschwindigkeit beeinflussen kann. Hinzu kommt die Hitzeentwicklung bei längerem Betrieb. Sollte die SSD bestimmte Temperaturschwellen erreichen, wird die Übertragungsrate gedrosselt. Ein guter Kühler kann das verhindern oder zumindest deutlich verzögern und wird dadurch auch zu einem wichtigen Wertungskriterium, das auf die Tempo-Wertung einzahlen kann.
Dauertests sind für Fachredakteur:innen oftmals nicht möglich, weshalb die Langlebigkeit der Festplatte bei Tests eine untergeordnete Rolle spielt. Hier gibt es in der Regel nur Einschätzungen, die aus Faktoren wie dem verwendeten Speichertyp, der Herstellerangabe zur Schreibleistung (TBW-Wert) und der Dauer der Herstellergarantie gespeist werden.

Die Kapazität an sich lässt sich kaum bewerten, allerdings ist sie für das Preis-Leistungs-Verhältnis doch entscheidend. Preis-pro-Gigabyte ist hier das Zauberwort. Auch die Auswahl an verfügbaren Speichergrößen kann Lob und Tadel zur Folge haben.

Welche Bauformen gibt es bei M.2-SSDs?

M.2-SSD-Bauformen M.2-SSDs gibt es in verschiedenen Größen. Typisch ist der Formfaktor 2280. (Bildquelle: amazon.de)

M.2-SSDs werden üblicherweise mit 80, 42 oder 30 mm Länge angeboten. Die Speicherbausteine sind in der Regel nur auf einer Seite zu finden, um Platz für den Einbau in Notebooks zu sparen. Es gibt aber auch Modelle mit beidseitiger Bestückung.

  • M.2-2280: Typischer Formfaktor. 22 mm Breite und 80 mm Länge
  • M.2-22110: Seltener und nur für Desktop-PCs geeignet. 110 mm Länge
  • M.2-2242, M.2-2230, M.2-2260: Exotische Bauformen, die im Handel eher selten zu finden sind und eher von OEM-Herstellern verwendet werden.
  • AIC: Steckkarte für PCIe-Slots. Gilt nicht als M.2-SSD.

Worauf sollte man beim Kauf und Einbau einer M.2-SSD achten?

Welche Bauformen es gibt, haben wir inzwischen geklärt. Bei PCs und Notebooks dürfte in der Regel eine M.2-2280 passen. Beim Einbau im Notebook sollten Sie vorher prüfen, wie viel Platz zur Verfügung steht. Vor allem die Tiefe ist entscheidend für die Wahl des Modells: So könnten M.2-SSDs mit fest verbautem Kühlkörper in engen Wartungs-Schächten Platzprobleme bekommen. Wenn Sie die SSD in einen Rechner einbauen, sollten Sie vorher prüfen, ob bei Ihrem Mainboard bereits passende M.2-Kühler mitgeliefert wurden. Sollte das der Fall sein, dann greifen Sie am besten zu einer SSD ohne Kühlkörper und nutzen den zum Mainboard passenden Kühler.

M.2-Slot auf einem Mainboard Der primäre M.2-Steckplatz eines Mainboards ist in der Regel nahe des CPU-Sockels zu finden. (Bildquelle: msi.com)

Die Speichergröße sollte nicht nur von Ihrem Budget, sondern auch vom gewählten Einsatzzweck abhängig sein. Wenn die SSD vor allem für das Betriebssystem gedacht ist und als Beschleuniger für das System und Programme fungieren soll, sind 256 GB Kapazität in der Regel ausreichend. Wenn sie für die Spielesammlung gedacht ist, sind mindestens 1 TB (also 1.000 GB) empfehlenswert, da einige anspruchsvolle Games heute schon die 100-GB-Marke knacken. Für Foto- und Video-Archive sollten auch höhere Kapazitäten ab 2 TB in Betracht gezogen werden.
Wie schon im Abschnitt zu den Tests erwähnt, ist es schwierig, die Langlebigkeit der Festplatte einzuschätzen. Ein gutes Indiz ist aber der TBW-Wert, den viele Hersteller in ihren Datenblättern angeben. Passend dazu ist die Hersteller-Garantie ein Hinweis auf das Vertrauen des Herstellers in die Langlebigkeit der Komponenten. Marken-SSDs haben in der Regel eine fünfjährige Herstellergarantie, die aber mit Erreichung des TBW-Werts vorher erlischt. Dies kann zum Beispiel bei SSDs passieren, die in Servern permanent im Betrieb sind.

Ein weiterer Faktor ist die verwendete PCI-Express-Version: M.2-SSDs mit PCI-Express 4.0 haben weitaus mehr Tempo-Potenzial als M.2-SSDs mit dem alten PCIe-3.0-Standard, die nur ein Maximaltempo von 3.939 Megabyte/s erreichen können. Natürlich muss auch Ihr Mainboard PCIe-4.0-fähig sein, um das Potenzial einer PCIe-4.0-SSD ausreizen zu können. Wichtig ist auch die Anbindung des M.2-Steckplatzes an Prozessor und Chipsatz. Bei Mainboards mit mehreren M.2-Steckplätzen gibt es häufig auch Slots, die nur mit zwei Lanes angebunden sind (PCIe x2). Diese sollten gemieden werden, wenn auch ein Steckplatz mit voller Anbindung (PCIe x4) zur Verfügung steht.

Speicherupgrade für die PlayStation 5

Als Sony die Speichererweiterungs-Option der PlayStation 5 offiziell einführte, wurde der M.2-SSD-Markt geradezu gestürmt. Denn die flotte Spielkonsole benötigt zwingend eine M.2-SSD mit PCIe-4.0-Standard. Sollte der Standard nicht im Beschreibungstext der SSD stehen, erkennt man PCIe-4.0-SSDs auch daran, dass sie beim Lesen und Schreiben mehr als 4.000 Megabyte pro Sekunde erreichen. Sony empfiehlt zudem, dass die SSD mit einem Kühler bestückt ist. Sollte bei der SSD Ihrer Wahl kein Kühler dabei sein, gibt es auch Kühler einzeln bei Elektronik-Onlineshops zu kaufen, die sich leicht montieren lassen. Wie der Einbau einer M.2-SSD vonstattengeht, zeigt Sony selbst in einem Anleitungsvideo:

Quo vadis: M.2-SSDs mit PCIe-5.0-Standard

PCI-Express 4.0 ist kaum etabliert, da steht auch schon PCI-Express 5.0 vor der Tür. Bis PCIe-5.0-SSDs für noch mehr Tempo sorgen, dürfte aber noch einige Zeit vergehen. Zwar gibt es heute schon Mainboards mit PCIe 5.0, doch bislang kommt dieser nur beim Grafikkarten-Steckplatz zum Einsatz. Im Server-Segment sind für Mitte 2022 erste Boards mit PCIe-5.0-Speichersteckplätzen angekündigt. Bis die Technik im Massenmarkt ankommt, dürften danach noch 1-2 Jahre vergehen.

von Gregor Leichnitz

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Tests

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Alle anzeigen 

    • Computer Bild

    • Ausgabe: 3/2020
    • Erschienen: 01/2020

    Schnell & billig

    Testbericht über 32 SSDs im 2,5-Zoll- und M.2-Format

    Wie werden interne Festplatten in Tests geprüft? Egal ob SSD oder eine klassische HDD: Das Tempo ist das A und O, wenn die Tester Festplatten unter die Lupe nehmen. Gewöhnlicherweise werden in Tests sowohl spezielle Benchmark-Tools genutzt, als auch reine Praxistests mit verschieden großen Dateimengen durchgeführt. Da das Tempo oftmals sehr stark gewichtet wird,

    zum Test

    • PCgo

    • Ausgabe: 5/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 5
    • PC Magazin

    • Ausgabe: 4/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 5

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche M.2-SSDs (PCIe) sind die besten?

Die besten M.2-SSDs (PCIe) laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Begriffserklärungen
  2. Wie testen Fachmagazine M.2-SSDs?
  3. Welche Bauformen gibt es bei M.2-SSDs?
  4. Worauf sollte man beim Kauf und Einbau einer M.2-SSD achten?
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