Navigon Mobile Navigationsgeräte

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Einzeltest
    Erschienen: 09/2010
    Seiten: 6

    Test: Navigon 70 Plus

    Testbericht über 1 Mobil-Navigationsgerät

    Navigon verkauft mit dem Modell 70 ein 5-Zoll-Navigationsgerät an, das in zwei Versionen mit unterschiedlichen Funktionsumfängen angeboten wird. Wir testeten das Einsteigermodell Navigon 70 Plus für 199 Euro von Schweden bis Italien. Testumfeld: Einzeltest.

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  • Ausgabe: 6/2012
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 8

    Smartphone überholt Navi

    Testbericht über 13 Navigations-Lösungen

    Navigationssysteme: Es muss nicht unbedingt ein Navigationsgerät sein. Navi-Apps machen Smartphones zum Wegweiser. Manche lotsen sogar besser als reine Navis. Testumfeld: Getestet wurden 9 Navi-Apps für Smartphones und 4 mobile Navigationsgeräte. Die Navigations-Apps erhielten keine Endnoten. Die Navigationsgeräte wurden mit 1 x „gut“ und 3 x „befriedigend“ bewertet.

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 12/2010
    Seiten: 6

    Test: Navigon 40 Easy, Navigon 40 Plus und Navigon 40 Premium

    Testbericht über 3 Mobil-Navigationsgeräte

    Auch bei der Baureihe 40 setzt Navigon auf das mittlerweile überaus bewährte hauseigene Baukastensystem: Man nehme eine weitgehend einheitliche Hardwareplattform und rüste sie je nach den individuellen Anforderungen der Anwender aus mit verschiedenen Softwarevarianten. Die einfache Lösung bekommt dann den Namenszusatz Easy, die mittlere wird zu Plus und die am besten

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Weitere Tests und Ratgeber

  • test (Stiftung Warentest) 2/2012 Lediglich Becker Active 50 und Navigon 42 Premium bewerteten unsere Tester bei der Ansage der Fahrempfehlungen nur als befriedigend. So sagt beispielsweise das Gerät von Becker Abzweigungen manchmal etwas spät an. Garmin mit bester Sprachsteuerung Mittlerweile kann der Nutzer dem Navi das Fahrziel meist auch sagen und muss es nicht eintippen. Sprachsteuerung bedeutet allerdings nicht, dass der Nutzer nicht auch mal auf den Bildschirm sehen muss.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2011 Dann will das Programm hartnäckig auf die alte Route zurück, bevor es eine neue berechnet. Das Google-Programm stellt die Routenführung einfach ein, solange etwa in einem Tunnel keine GPS-Verbindung mehr besteht. Diese Macke teilt es allerdings mit dem Falk-Navi und dem Navigon 70 Premium. Ärgerlich: Nur bei Garmin-Asus und bei Nokia gibt es eine Anleitung für die Navigationssoftware, bei den anderen Smartphone-Navigationslösungen nicht.
  • PCgo 12/2010 Die Routenanweisungen sind präzise, klar verständlich und kommen vor allem zum richtigen Zeitpunkt. Garmin nüvi 3790T Die flache Bauform und das brillant wirkende Display verleihen dem Gerät ein edles Aussehen. Zudem liegt es gut in der Hand und ist dazu noch sehr leicht. Kein Wunder: Ist doch das nüvi 3790T auch für die Fußgängernavigation gedacht. Ein Bewegungssensor sorgt dafür, dass die Anzeige automatisch passend (Hoch- oder Querformat) gedreht wird.
  • Test: Navigon 7310
    navi-magazin.de 9/2009 Das kostet allerdings 19,95 Euro für 12 Monate, was unserer Meinung den Spaß nicht wert ist: Wie viele Parkhäuser ändern schon monatlich ihre Öffnungszeiten oder die Preise in erheblichem Umfang? Routenberechnung Das Navigon 7310 bietet verschiedene Möglichkeiten der Routenberechnung. Grundsätzlich kann man Geschwindigkeits- und Streckenprofile wählen für PKW, Motorrad, LKW, Fahrrad und Fußgänger.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2010 Integrierter Reiseführer. 5-Zoll-Display. Braucht sehr lange bei Start und Ortung. Schlechte Anzeige bei direktem Sonnenlicht. Leise Ansagen. Nur Westeuropakarten. Kopfhöreranschluss. Netzadapter. Leichtestes Navigationsgerät im Test. Etwas träge in der Menübedienung. Nur mäßige Gebrauchsanleitung. Mit Kompass, hilfreich bei Fußgängernavigation. Günstigstes Gerät im Test. „Gute“ Akkuleistung. Einziges Navi im Test ohne Routenfindung für Fußgänger. Nur Kartenmaterial für Westeuropa mitgeliefert.
  • PCgo 8/2009 Diese hilft bei der Parkplatzsuche und zeigt Parkplätze in der näheren Umgebung an. In Deutschland gibt es sogar Infos zu den Parkgebühren. Außerdem verfügen beide Geräte über Fahrspurassistenten und Reality View. Navigons 2310 ist außerdem ein echtes Fliegengewicht und lässt sich mit seinen gerade mal 122 Gramm in jeder Handtasche bequem mitnehmen. Beim teureren Navigon 7310 sorgt eine ausgereifte Sprachsteuerung für die bequeme Zieleingabe.
  • connect 8/2011 Die passenden Sprachbefehle werden als Gedächtnisstütze auf dem Bildschirm eingeblendet – das System reagiert aber auch undogmatisch auf abweichende Befehle. So kann man statt „Ortsmitte“ beispielsweise „Zentrum“ sagen. Unterwegs überzeugte das Medion GoPal P5255 mit einer guten Routenqualität und deutlichen Sprachansagen, wenn auch die an sich freundliche Frauenstimme zuweilen etwas herrisch klingt. Überzeugen konnte auch die Kartenansicht, die kontrastreich und jederzeit gut ablesbar ist.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2013 Den Ort der Berührung kann es sehr genau bestimmen. Folge: Ähnlich wie Bildschirme moderner Smartphones und Tablets reagiert das Navi besonders empfindlich auf Berührungen. Es genügen leichte Fingertipps. Außerdem bietet der Bildschirm viele Pixel: 800 x 480. Vorteil: Garmin nutzt die hohe Auflösung für detailreichere Karten. Die übrigen Navigationsgeräte im Test nutzen resistive Bildschirme: Elektrische Signale entstehen durch Druck. In der Vergangenheit waren diese Displays wenig feinfühlig.
  • Großes Kino im Auto
    Telecom Handel 19/2009 Ganze Straßenzüge werden in 3D-Grafik dargestellt - Sehr gute Routenführung.
  • Navigons Bester
    NAVIconnect 5/2009 Das Navigon 8410 besticht mit realistischen 3-D-Bildern. Wir haben das neue System bereits getestet - exklusiv. Testkriterien waren Ausstattung, Handhabung und Zielführung.