Surround-Systeme

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Produktwissen und weitere Tests zu Surroundsysteme

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Dolby-Surround-Lautsprecher

Für kleinere Räume und bei eingeschränktem Platzangebot bieten Minilautsprecher häufig ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einen qualitativ besseren Raumklang dagegen versprechen Subwoofer-Satelliten-Anlagen. Surround-Lautsprecher-Anlagen sind derzeit insbesondere im Heimkino-Bereich oder bei PC- beziehungsweise Konsolenspielern sehr im Trend. Dabei handelt es sich bei den meisten Anlagen um 5.1.-Systeme. Ausgereifte Surround-Systeme, die eine Musikwiedergabe mit einem räumlichen Klangerlebnis gestatten, erfordern zu ihrer vollen Entfaltung Räume, die mindestens 25 m² groß sein sollten. Sie werden zur Zeit hauptsächlich in Heimkino-Anlagen eingesetzt und sind dementsprechend populär. Die Hersteller haben auf diesen Boom reagiert, indem sie auch Lautsprecher für kleinere Räume entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Mini-Lautsprecher zum Beispiel lassen sich selbst bei einem kleinen Raum- und vor allem Platzangebot überall relativ leicht unterbringen. Sie zeigen zwar in den unteren, tiefen Frequenzbereichen Schwächen, da ihnen das dafür nötige Resonanzvolumen fehlt. Für Einsteiger jedoch oder Kunden mit einem niedrigeren Budget bieten sie zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis eine gute Klangqualität. Technisch noch ausgereifter sind zumeist die Subwoofer-Satelliten-Systeme. Da hier jeder Satelliten-Lautsprecher für einen bestimmten Tonkanal zuständig ist und der Subwoofer für zusätzlichen Bassdruck sorgt, erreichen diese Systeme einen sehr guten räumlichen Sound. Entscheidend für die optimale Rundumbeschallung ist aber die richtige Aufstellung der Surround-Boxen. Die einzelnen Lautsprecher-Komponenten eines solchen Rundum-Beschallungssystems sind je zwei Front- und Rear-Lautsprecher, die direkt neben dem Wiedergabegerät - TV, Beamer - (Front) oder hinter dem Hörer (Rear) angebracht werden. Erst sie sorgen eigentlich für den Effekt einer Rundum-Beschallung und produzieren die räumliche Ortbarkeit von Ton und Geräuschen. Diese Lautsprecher werden ergänzt durch einen Subwoofer für die Wiedergabe tiefer Bassfrequenzen unter 200 Hz sowie einem Center-Lautsprecher. Letzterem kommt vor allem dann eine besondere Bedeutung zu, wenn das Surround-System in einer Heimkino-Anlage benutzt wird. Hier übernimmt der Center-Lautsprecher primär die Aufgabe, Dialoge und Effekte wiederzugeben. Surround-Lautsprecher-Anlagen werden auch zunehmend von PC- oder Konsolenspielern geschätzt, da viele 3D-Spiele über einen aufwändig produzierten Sound verfügen.


Weitere Informationen


Das beliebteste Surround-System auf dem derzeitigen Markt ist das klassische (und auch heute noch weitgehend als Kinoformat benutzte) 5.1.-System, das aus 5 Lautsprechern plus Subwoofer besteht. Alternativ dazu sind aber bereits hochwertige 2.1.-Systeme (2 Lautsprecher plus Subwoofer) oftmals für die Anforderungen an eine Heimkino-Anlage in nicht so großen Räumen vollkommen ausreichend. Auf einer DVD sind alle fünf Breitbandkanäle für die Surround-Lautsprecher sowie der LFE-Kanal (Low Frequency Effect) für den Subwoofer abgemischt. Zusätzliche Kanäle, wie sie für das Dolby-Digital-6.1.- oder sogar 7.1.-System notwendig sind, werden dagegen im AV-Verstärker erzeugt, der die dafür notwendigen Informationen aus der DVD ausliest. Insbesondere bei sogenannten "punktuellen" Geräuschen oder Effekten liefert eine 6.1.- oder 7.1.-Anlage deutlich bessere Ergebnisse. Wer also über genügend Platz für die zusätzlichen Rear-Lautsprecher verfügt und das räumliche Klangerlebnis noch perfektionieren möchte, für den bieten sich diese Systeme an. Allerdings sollte dafür auch ein vergleichsweise großer Freiraum um die Reae-Lautsprecher herum zur Verfügung stehen, da sonst die zielgerechte Zuordnung punktueller Geräusche für den Hörer wieder verschwimmt.


Musikwiedergabe


Musik-CDs werden fast ausschließlich in Stereo aufgenommen. Bei der Wiedergabe in einer Surround-Anlage wird der Ton jedoch auf alle Lautsprechern verteilt, so dass die Musik von allen Seiten gehört wird. Für die reine Musikwiedergabe ist daher in der Regel ein 2.1.-System vollkommen ausreichend. HiFi-Fans und Audiophile verzichten aber meistens auf dieses Wiedergabeverfahren und bevorzugen Stereo-HiFi-Anlagen.


Klangunterschiede verschiedener Boxen


Grundsätzlich lassen sich kleine Lautsprechergehäuse wie bei Regal- oder Kompaktlautsprechern schwingungstechnisch besser beherrschen, ihre Dynamik und das Bassverhalten sind aber begrenzt. Stand-Lautsprecher liefern zwar eine bessere Basswiedergabe, lassen sich aber gerade in kleinen Räumen nicht immer optimal positionieren. Sie empfehlen sich also nur für Räume über 25 m², während bei kleineren Flächen durchaus kompakte Regallautsprecher verwendet werden können, ohne dass Raumresonanzen merklich stören. Mit zunehmender Raumgröße dagegen verlagern sich die Resonanzen in den mittleren bis oberen Bass-Bereich und wirken störend. Hier muss mit größeren Membranen kompensiert werden, die bei Standlautsprechern gebräuchlich sind. Speziell Zwei- oder Drei-Wege-Systeme besitzen mehrere Membranen mit unterschiedlichen Durchmessern für Bässe (große Membranen) und hohe Frequenzen (kleine Membranen).


Klemmverschluss oder Schraubklemme?


Lautsprecher haben an der Rückseite, meist vertieft angebracht, zwei Anschlussbuchsen zur Verbindung mit dem Verstärker. Die Buchsen sind entweder als Klemmverschluss oder als Schraubklemme ausgeführt. Für die empfehlenswerten Lautsprecherkabel mit großem Querschnitt sind die solideren Schraubklemmen angebracht. Klemmverschlüsse dagegen sind eher für dünne Kabel geeignet und beschädigen häufig auch die Adern des Kabels. Fest angebrachte Lautsprecherleitungen sind eher bei preiswerten und qualitativ weniger guten Exemplaren zu finden.