Fritteusen

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Produktwissen und weitere Tests zu Fritteusen

Alles heiße Luft! Frittieren ohne Öl - mit dem Philips Airfryer Technik zu Hause.de 1/2011 - Da reicht aber im Gegensatz zur Fritteuse, in der die Erdäpfel im Fett schwimmen, lediglich ein Esslöffel Öl, um den typischen Geschmack zu erreichen. Im Airfryer ist aber noch mehr möglich: Wir probieren Hähnchenf lügel, die zunächst mariniert werden, ebenso gelingt unsere englische Spezialität „Fish and Chips“ auf Anhieb. Hähnchenschenkel werden ledig‐ lich hauchdünn mit Öl eingerieben. Auch im Backteig gewälzte Produkte lassen sich problemlos zubereiten.

3 Heißluftfritteusen im Test Technik zu Hause.de 11/2014 - Die geschnittenen Kartoffeln werden in den Frittierkorb gegeben und mit etwas Öl benetzt. Ist der Deckel geschlossen wird die empfohlene Garzeit eingegeben. Eine Einstellung der Temperatur ist nicht erforderlich; das Gerät frittiert bei etwa 150 Grad mit automatischer Temperaturkontrolle. Durch das Sichtfenster kann man der ActFry Express XL bei der Arbeit zusehen und auch gleich den Bräunungsgrad feststellen. Nach gut 35 Minuten meldet ein Signalton das Ende der Garzeit.

Klarstein Air Fryer Technik zu Hause.de 2/2014 - Ein dezenter Bratenduft macht Appetit. Sehr praktisch - die Pausenfunktion: Durch Öffnen des Deckels wird die Garzeit unterbrochen und nach dem Schließen im eingestellten Modus fortgesetzt. So können Lebensmittel mit unterschiedlichen Garzeiten zum gleichen Zeitpunkt auf den Tisch kommen. Das leckere Ergebnis Nach 25 Minuten signalisiert das Gerät das Ende der "Laufzeit". Wir machen die Probe und schneiden dem bereits knusprigen Hähnchen ins Fleisch.

Fritteuse von Lidl test (Stiftung Warentest) 11/2009 - Komfortabel: Die ‚Edelstahl‘-Fritteuse besteht vorwiegend aus Kunststoff. Sie ist komfortable zu bedienen. ...

Pommes können fast alle Mit Pommes frites kann man Kinder glücklich machen. Und auch so manchen Erwachsenen. Sollen die gelben Kartoffelstäbchen richtig gut schmecken und schön knusprig werden, müssen sie in der Fritteuse bereitet werden. Nur in welcher? Die Zeitschrift ''Emporio'' testete acht Fritteusen. Leider waren nicht alle dem Frittiergut gewachsen, aber Pommes frites bekamen fast alle Geräte hin. Das schlechteste Modell versagte beim Frittieren allerdings total.

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Fritteusen

Schon Fritteusen ab 30 Euro können gute Ergebnisse liefern, werden allerdings meist offen verwendet. Geschlossene Fritteusen sind teurer, schützen aber vor lästigen Fettspritzern in der Umgebung. Sinnvoll ist eine Kaltzone, welche verbrannte Panadenreste und damit Geruchsbildung vermeidet. Familien-Fritteusen bieten mindestens 2,5 Liter Korbvolumen. Die geliebten Pommes Frites aus dem Ofen sind einfach gemacht und daher sehr beliebt. Leider entstehen beim trockenen Backen besonders leicht die krebserregenden und Erbgut schädigenden Acrylamide. Eine Alternative sind daher Fritteusen. Sie erhitzen ein Ölbad, in welchem die Speisen ausgebacken – frittiert – werden. Der Vorteil von Fritteusen gegenüber Backöfen ist im Allgemeinen der durch das Backen im Öl geringere Acrylamidanteil und die Möglichkeit zur sehr genauen Temperatureinstellung. Dadurch kann die Temperatur des siedenden Öls auf knapp unter 170 Grad Celsius eingestellt werden, was nach Ansicht vieler Experten nochmals die Acrylamidbildung deutlich reduziert. Schon Geräte ab 30 Euro können gute Ergebnisse liefern und sind keineswegs nur als Billigmodelle für den schmalen Geldbeutel zu betrachten. Allerdings wird hier in der Regel offen frittiert – der auf Bildern sichtbare Deckel dient meist nur als Staubschutz bei Nichtnutzung. Je nach Konstruktion sind daher mehr oder weniger Fettspritzer in der Umgebung die Folge. Wer das vermeiden will, muss zu einer geschlossenen Fritteuse greifen. Sinnvoll ist es aber in jedem Fall, auf ein Modell mit Tauchsieder zu achten. Denn bei Geräten mit Heizbodenplatte gibt es keine sogenannte Kaltzone, weshalb Panadenreste und aus dem Korb gefallenes Frittiergut verbrennen und damit das Öl für die mehrfache Verwendung untauglich machen. Außerdem fällt die Reinigung bei Kaltzonen-Fritteusen leichter, denn nichts kann an der Bodenplatte festbacken. In der Regel wird einfach der Tauchsieder entnommen und anschließend der Fettbehälter entleert. Achtung: Bei Fritteusen mit Tauchsieder macht die Verwendung von festen Fettblöcken wenig Sinn, da zur Entfernung immer erst wieder eine Aufheizung notwendig ist. Flüssiges Öl ist in diesem Fall erheblich leichter zu handhaben. Wichtig ist auch die Beachtung des Korbvolumens: Fritteusen mit 1 oder 1,5 Litern eignen sich nur für Single-Haushalte, Familien fahren mit 2,5 Litern bis 3 Litern besser.