Tintenstrahldrucker (A3)

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Produktwissen und weitere Tests zu Tintenstrahldrucker-A3

Allrounder für Fotofreaks MacUp 5/2007 - Wer neben klassischen Fotoabzügen auch größere Abzüge ohne Hilfe eines Fachlabors erzeugen möchte, greift gern zum A3-Überformat-Tintenstrahldrucker. MACup testet den Nachfolger des Canon i9950: den Pixma Pro 9000.

Qualität bis DIN A3+ COLOR FOTO 4/2005 - Ausgezeichnete A4-Drucker gibt es viele, A3+-Modelle nur wenige. Epson bringt nun den R1800 mit der Siebenfarb-Drucktechnik des R800 im A3+-Format.

Canon i9950 CNET.de 1/2005 - Hier gibt es keinen Ausweg: Wer im Format A3 (330 x 480 Millimeter) drucken will, muss damit leben, dass ein Klotz von einem Drucker mit einer Standfläche von 58,5 mal 33 Zentimetern den Schreibtisch in Beschlag nimmt.

Bilder bis A3+ COLOR FOTO 10/2013 - Es wurde ein Drucker unter die Lupe genommen und abschließend mit 69 von 100 Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Handhabung/Praxis sowie Druckqualität.

Sure Color SC-P600 Macwelt 6/2015 - Der Epson Sure Color SC-P600 ist ein A3+-Fotodrucker, der sich an anspruchsvolle Hobby-Fotografen richtet. Doch die Druckqualität kann auch professionelle Fotografen zufriedenstellen, die nur gelegentlich Fotos ausdrucken. Im Check befand sich ein A3+-Fotodrucker, der ein „sehr gutes“ Testergebnis erzielte. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Leistung, Ausstattung, Handhabung und Stromverbrauch/Ergonomie.

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A3-Ink-Jet-Drucker

Einsteigermodelle unter den Farbtintentrahldruckern bis zu einem Großformat von A3 sind bereits für 300 Euro erhältlich, liegen also im Anschaffungspreis demnach weit unter den Farblaserdruckern. Ihre eigentliche Stärke liegt im Fotodruck, für den Geräte der Mittel- und Oberklasse Möglichkeiten zum Druck in professioneller Qualität bieten. Farbtintenstrahldrucker spielen ihre Qualitäten vor allem beim Fotodruck aus. Hier sind sie den Konkurrenzmodellen unter den Laserdruckern mit ihrer Druckauflösung von bis zu 4800x1200 dpi nach wie vor überlegen. Wer also häufig im privaten oder (semi-)professionellen Home-Office- beziehungsweise Bürobereich Fotoausdrucke über Din-A4 bis zu einem Großformat von DIN-A3 benötigt, ist mit einem Tintenstrahldrucker bestens bedient. Aber auch beim Text- oder Grafikdruck beeindrucken insbesondere die hochklassigen Modelle mit einer Druckqualität, die nahe an die eines Laserdruckers heranreicht. Bei einem hohen Druckaufkommen sind Laserdrucker allerdings wegen ihrer höheren Druckgeschwindigkeit im Vorteil. Einsteigermodelle bei den Farbtintenstrahldruckern für den Hausgebrauch sind bereits für 300 Euro erhältlich - im Vergleich zu den Farblaserdruckern, deren Preis erst ab etwa 2.000 Euro beginnt, sind die Anschaffungskosten also relativ niedrig, was auch nach wie vor einer der Gründe für ihre verhältnismäßig weite Verbreitung darstellt. Mehr Druckkomfort und -möglichkeiten wie das Drucken in einer Vielzahl von Formaten oder mehr Farbpatronen für ein breiteres Farbspektrum dagegen bieten bereits die Modelle aus der Mittelklasse. Hochklassige Modelle schließlich sind für professionelle Fotografen und ambitionierte Fotoamateure konzipiert, die langlebige Fotos in professioneller Qualität mit einem Desktop-Drucker selbst herstellen möchten. Nachteilig wirken sich bei Tintenstrahldruckern jedoch die relativ hohen Betriebskosten und die etwas niedrigere Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu den Laserdruckern aus. Einzeln austauschbare Tintentanks (Single Ink) sowie eine separate Tintenpatrone für den Schwarzdruck beugt bei Tintenstrahldruckern den hohen Druckosten vor, während die Möglichkeit zum Duplex-Druck (doppelseitiger Druck) die Papierkosten senkt. Da der Druckkopf eintrocknen kann, eignet sich die Kombination aus Druckkopf und Tintenpatrone bei längerem Nichtgebrauch. Bei häufiger Verwendung des Druckers empfiehlt sich hingegen der Kauf einer separaten Tintenpatrone.