Fahrradreifen

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Continental Mud King
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Continental Mud King

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen

Absolut zuverlässig ist der Mud King. Er punktet sowohl mit Halt in Schräglage bei lockerer und tiefer Erde als auch mit Grip bei diesen Verhältnissen. Pannen durch Durchstechen verhindert er pflichtbewusst, außerdem bietet er beim Rollen wenig Widerstand.

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Schwalbe Dirty Dan (29 x 2,0)
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Schwalbe Dirty Dan (29 x 2,0)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen

Kurvenhalt: 6 von 6 Punkten; Traktion: 5 von 6 Punkten.

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Schwalbe Nobby Nic Evo PaceStar
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Schwalbe Nobby Nic Evo PaceStar

Einsatzbereich: Mountainbike; Tubeless Ready Reifen, Faltreifen

„Schwalbes Dauerbrenner überzeugt mit exzellenten Technologien und zeigt sich in der Praxis sehr gutmütig. Eine klare Empfehlung für Allrounder.“

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Schwalbe Rock Razor SuperGravity (26 x 2,35)
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Schwalbe Rock Razor SuperGravity (26 x 2,35)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; ETRTO: 60 - 559

Schwalbe positioniert den Rock Razor Supergravity als dedizierten Hinterradreifen. Sein sauber rollendes Reifenprofil wird durch sehr große Außenstollen ergänzt, die in Kurven gute Dienste leisten. Die kleinen zentralen Stollen verstopfen schnell. Guter Pannenschutz.

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Continental Mud King ProTection (29 x 1,8)
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Continental Mud King ProTection (29 x 1,8)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen

Kurvenhalt: 5 von 6 Punkten; Traktion: 6 von 6 Punkten.

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Racing Ralph Evo Pace Star (26 x 2,25 / Modell 2014)
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Schwalbe Racing Ralph Evo PaceStar (26 x 2,25)

Einsatzbereich: Mountainbike; Tubeless Ready Reifen, Faltreifen; ETRTO: 57-559

Gewicht (15%): 5 von 5 Punkten; Rollverhalten (20%): 5 von 5 Punkten; Pannenschutz (25%): 4 von 5 Punkten; Grip trocken (20%): 4 von 5 Punkten; Grip nass (20%): 3 von 5 Punkten.

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1 Testbericht | 5 Meinungen

 

Schwalbe Marathon Almotion Faltreifen
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Schwalbe Marathon Almotion Faltreifen

Einsatzbereich: Trekking / City; Faltreifen

„Plus: sehr leichter Lauf, hohes Vertrauen in Kurvenlage, sehr guter Pannenschutz, leiser Lauf, Allround-Profil mit guter Haftung auf Straße und Kieswegen. Minus: -.“

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Schwalbe Dirty Dan
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Schwalbe Dirty Dan

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen

Bei rasanten, schlammigen Downhill-Farten und schlechtem Wetter empfiehlt sich Dirty Dan bei der Reifenwahl. Der läuft dann zur Höchstform auf. Bei Sonne und Trockenheit muss er zwar anderen den Vortritt lassen, kontrollierbar bleibt er aber und hat genug Grip für große Geschwindigkeiten. Für 52 EUR bekommt man einen 1,3 kg schweren Mountainbikereifen, mit dem man Matsch und Schlamm durchwühlen kann.

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5 Testberichte | 1 Meinung

 

Specialized Ground Control
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Specialized Ground Control

Einsatzbereich: Mountainbike

„Der Ground Control wird seinem Namen gerecht: exzellente Traktion sorgt für viel Sicherheit. Einzig die Pannensicherheit könnte besser sein. Top Preis.“

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Continental Top Contact II Faltreifen
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Continental Top Contact II Faltreifen

Einsatzbereich: Trekking / City; Faltreifen

Die verwendete Kunstfaser beim Continental Top Contact II wird nach Art von Spinnenseide verarbeitet und punktet in der Praxis mit tollem Pannenschutz. Dazu gesellt sich ein erfreulich geringes Gewicht. Ein echter Tipp für Touren.

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Schwalbe Hans Dampf 2,35" Supergravity Drahtreifen
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Schwalbe Hans Dampf 2,35" Supergravity Drahtreifen

Einsatzbereich: Mountainbike; Drahtreifen

Das Abrollen des Schwalbe Hans Dampf Supergravity erweist sich einem Enduro-Reigen als würdig. In Verbindung mit dem sehr hohen Pannenschutz ist dieser Mountainbike-Pneu für anspruchsvolle Strecken bestens gerüstet.

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Schwalbe Nobby Nic Performance (26 x 2,25)
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Schwalbe Nobby Nic Performance (26 x 2,25)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen

Schwalbes Faltreifen Nobby Nic Performance 2,25" haftet im Gelände recht gut und ist somit zum Mountainbiken geeignet. Im Gegensatz zur Top-Variante dieses Modells reinigt sich der Reifen jedoch nicht so gut selbst. Hier muss der Fahrer dann nachhelfen. Gegen Pannen ist man mit dem Nobby Nic Performance ordentlich abgesichert. Das Gewicht führt nicht zu Abstrichen in den Fahrleistungen. Mit einem etwas höheren Rollwiderstand muss man jedoch rechnen. Die Zeitschrift MountainBike (3/2013) empfahl, sich diesen Pneu einmal näher im Laden anzuschauen.

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1 Testbericht | 15 Meinungen

 

Schwalbe Nobby Nic Evo PaceStar (26 x 2,25)
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Schwalbe Nobby Nic Evo PaceStar (26 x 2,25)

Einsatzbereich: Mountainbike; Tubeless Ready Reifen, Faltreifen; ETRTO: 57-559

Gewicht (15%): 5 von 5 Punkten; Rollverhalten (20%): 5 von 5 Punkten; Pannenschutz (25%): 4 von 5 Punkten; Grip trocken (20%): 4 von 5 Punkten; Grip nass (20%): 3 von 5 Punkten.

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1 Testbericht

 

Continental Mountain King II Protection (26 x 2,4 / Modell 2014)
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Continental Mountain King II Protection (26 x 2,4 / Modell 2014)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; ETRTO: 60-559

Gewicht (15%): 2 von 5 Punkten; Rollverhalten (20%): 4 von 5 Punkten; Pannenschutz (25%): 5 von 5 Punkten; Grip trocken (20%): 4 von 5 Punkten; Grip nass (20%): 4 von 5 Punkten.

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

Schwalbe Magic Mary SuperGravity (27,5 x 2,3)
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Schwalbe Magic Mary SuperGravity (27,5 x 2,3)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; ETRTO: 60-584

Die soliden Stollen und das derbe Profil machen den Magic Mary SuperGravity zu einer guten Wahl für Schlammpisten. Die Traktion ist ordentlich und die Selbstreinigung funktioniert zuverlässig. Der Rollwiderstand ist okay.

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Continental Race King Racesport
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Continental Race King Racesport

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; ETRTO: 55-622

„Der leichteste Reifen mit dem geringsten Rollwiderstand. Bei Trockenheit liefert der Race King top Grip, verhält sich auch im Grenzbereich sehr gutmütig. Bei Nässe sorgt die mäßige Selbstreinigung …“

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Speed King Race Sport (Modell 2014)
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Continental Speed King Racesport (29 x 2,2 / Modell 2014)

Einsatzbereich: Mountainbike; Drahtreifen, Faltreifen; ETRTO: 55 - 622

Gewicht (25%): 5 von 5 Punkten; Rollverhalten (25%): 5 von 5 Punkten; Pannenschutz (20%): 5 von 5 Punkten; Grip trocken (15%): 3 von 5 Punkten; Grip nass (15%): 2 von 5 Punkten.

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Schwalbe Thunder Burt Evo Pacestar (29 x 2,1)
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Schwalbe Thunder Burt Evo Pacestar (29 x 2,1)

Einsatzbereich: Mountainbike; Tubeless Ready Reifen, Drahtreifen, Faltreifen; ETRTO: 54-622

Gewicht (25%): 5 von 5 Punkten; Rollverhalten (25%): 5 von 5 Punkten; Pannenschutz (20%): 4 von 5 Punkten; Grip trocken (15%): 4 von 5 Punkten; Grip nass (15%): 3 von 5 Punkten.

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Specialized Ground Control (26 x 2,3)
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Specialized Ground Control (26 x 2,3)

Einsatzbereich: Mountainbike; Tubeless-Reifen, Faltreifen; ETRTO: 57-559

Der Name ist hier Programm. Mit dem Ground Control erhält man einen ausgezeichneten Grip und gute Kontrollierbarkeit in Kehren. Der nicht sonderlich leichte Reifen ist auch gegen Durchschläge gut geschützt.

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Specialized Storm DH
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Specialized Storm DH

Einsatzbereich: Mountainbike; Drahtreifen

„Die langen Stollen graben tief in den Untergrund und sorgen für extremen Halt im Matsch. Der weiche Gummi bietet zudem top Grip auf Wurzeln und Fels. Aber auch heftig hoher Rollwiderstand.“

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Neuester Test: 17.10.2014
 

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Tests


Testbericht über 6 Cross-Country- und 7 Enduro-Reifen

Die Reifen sind das Bindeglied zwischen Bike und Boden. Im großen Bikesport-Test treten 13 Pneus für Cross Country und Allmountain zum Beweis an, auf welchem man am besten abfährt. Testumfeld: Die Zeitschrift bike sport begutachtete 13 Fahrradreifen, darunter 6 Cross-Country- und 7 Enduro-Modelle. …  

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Testbericht über 1 Fahrradreifen

2,8er-Reifen auf breiten Felgen - ein weiteres Laufradkonzept macht sich auf, die Gunst der Biker zu …  


Testbericht über 22 Sportzubehöre und Fahrradkomponenten

Kommt ein Produkt neu auf den Markt, überschlagen sich die Hersteller mit Versprechen und Slogans. …  


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Produktwissen

Nehmen Bikern die Sorge vor einem Plattfuß


Ursprünglich waren vor allem Tourenfahrer daran interessiert, faltbare Fahrradreifen als Reifenersatz bei einer Panne dabei zu haben. Den Faltreifen sind klein im Packmaß und außerdem leichter als ihre …  


In ihrer Rubrik „Werkstatt“ erklärt die Zeitschrift RennRad in Ausgabe 7/2013 auf zwei Seiten, …  


Damit der Arbeitsweg mit dem Rad beim ersten Schnee nicht zur Katastrophe wird, geben wir Ihnen …  


Ratgeber zu Fahrradreifen

Verschiedene Reifentypen

reifenratgeberDie Wahl des Fahrradreifens hängt in erster Linie vom Bike ab. Ob Renn-, Mountain-, Trekking- oder Cityrad – für jeden Typ gibt es passende Pneus. Unterscheiden lassen sich die Reifen vor allem anhand ihres Aufbaus. Er beeinflusst maßgeblich das Handling und die Fahreigenschaften eines Bikes – und ist entsprechend wichtig.

Drahtreifen als Dauerbrenner
reifen-querschnittDie meisten Fahrradreifen sind sogenannte Drahtreifen. Der Schlauch ist hier nicht fest eingenäht, bei einem Platten muss man folglich nicht die komplette Einheit wechseln. Weiterhin vorteilhaft sind die einfache Montage und der simple Herstellungsprozess, wobei Letzterer die Kosten und damit die Preise drückt. Sprich: Drahtreifen sind relativ günstig. Angeboten indes werden Exemplare für alle möglichen Biketypen. Für Rennräder etwa nutzt man am besten einen leichten Pneu mit wenig Rollwiderstand und präziser Reaktion auf Lenkmanöwer, für MTBs hingegen einen robustes Modell mit Grip, guter Kurvenlage und ausgeprägtem Profil. Sogenannte Faltreifen wiederum sind eine Sonderform des Drahtreifen. Sie lassen sich zu Transportzwecken zusammenfalten, sind etwas leichter als normale Drahtreifen und punktet häufig mit besseren Laufeigenschaften.

Schlauch-, Tubeless- und Slickreifen
FahrradreifenBei einem Schlauchreifen sind Mantel und Schlauch fest vernäht. Sie bilden eine geschlossene Einheit, die sich nur auf speziellen Felgen mit flachem Felgenblatt montieren lässt. Das erschwert einerseits das Handling und macht bei einem Defekt den Gang in die Werkstatt notwendig. Dafür sind Schlauchreifen andererseits meist leichter als Drahtreifen. Im MTB-Bereich wiederum gibt es spezielle Tubeless-Reifen. Hier muss ebenfalls kein Schlauch eingelegt werden – allerdings umfasst die Radeinheit neben Mantel und Schlauch zusätzlich das Laufrad. Auch dieser Reifentyp passt nur auf teure Spezialfelgen, zudem ist die Montage aufwendig und kräftezährend. Geeignet wiederum sind Tubeless-Reifen aufgrund ihrer hohen Pannensicherheit vor allem für anspruchsvolle Fahrten und Touren im Gelände. Slickreifen schließlich verfügen über gar kein Profil. Das klingt gefährlich, ist es aber nicht. Denn zahlreiche Tests haben gezeigt, dass Reifen auf glatter und nasser Fahrbahn insbesondere dann gut haften, wenn kein Profil vorhanden ist. Der Grund: Je kleiner das Profil, desto größer die Kontaktfläche zwischen Reifen und Straße und desto besser die Haftung. Für Radler, die ausschließlich in Städten mit guten Straßen unterwegs sind, präsentieren sich Slicks deshalb durchaus als sinnvolle Alternative.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Testsieger unter den aktuellen Fahrradreifen und hier eine weitere Übersicht über die Preis-Leistungssieger.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Reifen

Pannenschutz vor Gewicht ElektroRad Nr. 2 (Mai/Juni 2012) - Platten beim E-Rad können fatal sein, da sich der Radausbau meist komplizierter zeigt als bei Normalrädern. Deshalb sind auf Pannenschutz optimierte Reifen höher einzustufen, als das erhöhte Gewicht, das sie ins Pedelec bringen. E-Reifen bieten besserer Grip, rollen leichter!

Das richtige Profil Über das Profil eines Fahrradreifens gibt es zahlreiche Missverständnisse. Eines davon lautet: Je gröber die Struktur, desto höher die Haftung. Doch weit gefehlt. Stattdessen hängt die Wirksamkeit eines Profils in erster Linie davon ab, auf welchem Untergrund der Biker bevorzugt unterwegs ist.

Rutschsicher aktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) - Auch auf Eis und Schnee können Alltagsradler und Mountainbiker sicher in der Spur bleiben: mit Spikereifen verbeißt sich das Bike im Untergrund. Da sie aber nur für diese Bedingungen optimal sind, steigen Vielfahrer auf spezielle Winterreifen mit nässe- und temperaturoptimierten Gummimischungen um. Auf diesen 4 Seiten berichtet die Zeitschrift aktiv Radfahren (1-2/2012) darüber, wie man sein Fahrrad mittels Spike-Reifen wintertauglich machen kann.

Sicher auf glatten Wegen aktiv Radfahren 11-12/2012 (November/Dezember) - Damit der Arbeitsweg mit dem Rad beim ersten Schnee nicht zur Katastrophe wird, geben wir Ihnen einen Überblick über spezielle Reifen für die kalte Jahreszeit. Radfahren, wo man kaum noch laufen kann - manche Reifen machen es möglich!

Reife(n) Leistung aktiv Radfahren 7-8/2011 - Sie quälen sich beim Radfahren? Treten energisch in die Pedale und kommen dennoch nicht voran? Haben häufig Pannen und ein unpräzises Lenkverhalten? Das könnte an zu niedrigem Luftdruck oder an falschen Reifen liegen. Wir fragten die Reifenexperten von Continental, wie man schneller, leichter und vor allem sicherer ans Ziel kommt. Die Zeitschrift aktiv Radfahren (7-8/2011) gibt auf diesen 4 Seiten nützliche Tipps zu Fahrradreifen.

Abgefahren RoadBIKE 9/2011 - Der Durano S rollt leicht und gut - die Haltbarkeit des Preistipps für Rennfahrer dürfte aber besser sein.

Der neue Marathon Trekkingbike 1/2012 (Januar/Februar) - TravelStar Triple Compound, SnakeSkin, Double Defense Technik, High Density Guard - smarte Begriffe, mit denen Schwalbe seinen neuen Tourenreifen anpreist. ...

Immer ein kleiner Kompromiss Es gibt Gelegenheiten, da zählt jede Sekunde, deshalb greift man besonders beim Zeitfahren zu extra leichten Reifen. Die Hersteller folgen dem Trend und bringen immer leichtere Reifen auf den Markt. Doch wer ein paar Gramm sparen will, muss mit Einbußen bei Sicherheit und/oder Haltbarkeit rechnen, so das Ergebnis des Tests der ''Tour''. Zwölf Reifen wurden untersucht, doch auch wenn die Entwicklungen nicht stillstehen, ist es bislang nicht gelungen, ein geringes Gewicht, Haltbarkeit und Haftung unter einen Hut zu bekommen. Allerdings kommen einige Modelle schon nahe heran.

Starke Haftung RennRad 8/2014 - Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein Fahrradreifen. Eine Benotung blieb aus.

Pavé-Pneu RoadBIKE 9/2010 - Testparcours Paris-Roubaix: Wer hier besteht, hält so ziemlich alles aus.

Dünne Haut RoadBIKE 2/2011 - Wie lange hält Contis Testsieger Grand Prix 4000 RS durch?

Rennrad-Reifen im Vergleich - Gewichtige Unterschiede Ein Reifenwechsel ist die einfachste und günstigste Methode, sein Rennrad zu tunen. Und eine sehr wirkungsvolle, denn die Unterschiede zwischen den Reifen sind wirklich groß, was der Test des Magazins ''RoadBike'' bewies, in dem 12 Rennrad-Reifen in Labor und Praxis untersucht wurden. Vertreten waren sechs der beliebtesten Trainingsreifen sowie sechs der populärsten Wettkampfreifen. Die Unterschiede zwischen Trainings- und Wettkampfreifen zeigten sich hauptsächlich beim Gewicht.

Unter Zehn All-Mountain- und Enduroreifen garantiert Schwalbe beste Bodenhaftung All-Mountain-und Enduroreifen müssen dem Bike Halt und Sicherheit geben. Zusätzlich sollen sie einen hohen Pannenschutz bei einem möglichst geringen Gewicht bieten. Im Test des Magazins ''MountainBIKE'' erreichten diese Ziele sowohl bei den All-Mountain- als auch bei den Enduro-Reifen die Modelle von Schwalbe am besten.

Neuauflage RennRad 10/2014 - Testumfeld: Ein Paar Rennrad-Reifen befand sich im Praxistest. Eine Endnote blieb jedoch aus.

Continental Royal Family MountainBIKE 8/2010 - Reifengigant Continental zeigte in Slowenien die neuen Mountain King II und X-King. MB fühlte den Gummi-Königen auf die Kronen. Testumfeld: Getestet wurden zwei Reifen.

Schwalbe sichert sich den Sieg bei Race- und Tourenreifen Das Magazin ''MountainBike'' führt den nach eigenen Aussagen ''aufwendigsten Test aller Zeiten'' durch, um unter zwölf Reifen – darunter sechs Race- und sechs Tourenmodelle - die absolut besten zu finden. Das war nicht leicht, denn der Großteil der Reifen zeigte eine sehr gute Leistung. Zwei aber waren besser und überzeugten mit überragenden Ergebnissen. Rocket Ron und Nobby Nic, beides Schwalbe, sicherten sich jeweils den Testsieg in den zwei Kategorien Race und Tour. 

Gemischtes Gummi aktiv Radfahren 1-2/2014 -  Zudem hat gute Qualität große Vorteile - bei vielen Rädern werden aber oft zu schmale oder billige Modelle verbaut. "Wir haben bei Michelin kein Gewichtslimit." Macht ein Faltreifen immer Sinn? Soll der Reifen vor allem leicht sein, ja. Im Citybereich bevorzugen wir aber stabile Drahtreifen, die wir bei Gummimischung, Profil und Pannenschutz optimal anpassen. Welches Profil sollte man wählen? Ein Trekkingreifen mit einer leicht profilierten Lauffläche ist variabel einsetzbar.

Überwintern ElektroRad 4/2013 -  Entsprechend wichtig ist der richtige Pneu im Winter, wo vereiste Straßen und Rollsplit das Fahrvergnügen mindern. Spezielle Wintermodelle sind mit Spikes gespickt, die auch auf Schnee und Eis Halt geben. Die Reifenspezialilsten Schwalbe und Continental bieten inzwischen diverse Spike-Reifen an. Zieh´ Dich warm an Besonders wichtig ist im kalten und feuchten Winter die Wahl der richtigen Kleidung: Diese soll natürlich in erster Linie die Körperwärme trotz frostigen Temperaturen schützen.

Produkte ausprobiert aktiv Radfahren 9-10/2013 (September/Oktober) -  Die getestete, 32 Millimeter breite Version ist allerdings eher auf zügig gefahrenen Strecken zu Hause; und genau da haben wir ihn getestet. Der Reifen hat uns von Anfang an viel Freude bereitet: Auch der mechanisch wenig beschlagene Tester hatte keine Probleme mit dem Aufziehen, der Sensamo saß im ersten Versuch satt auf der Felge. Obwohl er als Allrounder nicht direkt auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt ist, rollt er bestens, auch bei Fahrten mit 15 Kilo Gepäck macht der Antritt Freude.

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Draht- und Faltreifen eignen sich aufgrund ihrer einfachen Handhabung und der niedrigen Kosten für Alltagsräder. Schlauchreifen wiederum sind leicht und haben einen geringen Rollwiederstand. Sie werden deshalb bevorzugt im Rennradbereich eingesetzt. Pannensichere und griffige Tubelessreifen schließlich sind ideal für Touren- und Mountainbikes.


Die meisten Biker setzen auf eine Kombination aus Reifen und Schlauch. Schließlich muss man in diesem Fall bei einer Panne nur den Schlauch ersetzen und per Luftpumpe befüllen. Moderne Fahrräder setzen häufig auf günstige Drahtreifen, bei denen ein eingearbeiteter Draht für Stabilität sorgt. Wenn der Reifen anstelle des Drahtes über ein flexibles Kevlarbündel verfügt, spricht man von einem Faltreifen. Er lässt sich auf ein geringes Packmaß zusammenklappen und passt dadurch problemlos in jeden Rucksack. Zudem ist der Rollwiederstand eines Faltreifens relativ gering. Vor allem sportlich ambitionierte Fahre dürften sich darüber freuen, schließlich lassen sich wegen der glatten Reibefläche hohe Geschwindigkeiten erzielen. Wenn das Gewicht keine große Rolle spielt, sollte man auf einen guten Pannenschutz achten. Entsprechende Modelle verfügen entweder über eine spezielle Gummischicht an der Innenseite des Reifens oder über eine leichte Gewebeeinlage. Beides soll verhindern, dass der Schlauch allzu schnell beschädigt wird. Häufig gibt es weitere Schutzschichten an der Seite. Sie schützen den Schlauch insbesondere vor Quetschungen, wenn man beispielsweise mit höherem Tempo über eine Bordsteinkante fährt. Schlauchreifen wiederum sind vor allem im Rennradsport gebräuchlich, bei Carbon-Laufrädern sind sie sogar Standard. Da Schlauch und Reifen miteinander vernäht sind, ist ihre Montage sehr aufwendig. Zudem kosten Schlauchreifen ein kleines Vermögen. Dafür sind Schlauchreifen extrem leicht und weisen einen besonders geringen Rollwiderstand auf. Reifen, die komplett ohne Schlauch auskommen, nennt man Tubelessreifen. Sie stammen aus dem professionellen Mountainbike- und Crossbereich. Sofern sie auf das Laufrad passen, bieten sie sich allerdings auch für Tourenfahrer an. Der Grund liegt in ihrer hohen Pannensicherheit. Tubelessreifen lassen sich mit einem niedrigen Luftdruck fahren und bieten daher eine sehr gute Traktion. Für den Winter schließlich gibt es spezielle Reifen mit Spikes, während sich „Slicks“ für Urban Bikes oder Single Speeds / Fixies eignen. Sie verfügen über kein Profil und sind auch auf nasser Fahrbahn griffig, auf unbefestigtem Terrain sollte man sie jedoch nicht einsetzen.