„Die beste Kombination aus geringem Gewicht, Top-Pannenschutz und Geländequalitäten. Das Top-Produkt für Fernreisen.“
2 Testberichte,
1 Meinung(sehr gut)
Weitere Informationen in: Trekkingbike, Heft 1/2012 (Januar/Februar)
Der neue Marathon
TravelStar Triple Compound, SnakeSkin, Double Defense Technik, High Density Guard - smarte Begriffe, mit denen Schwalbe seinen neuen Tourenreifen anpreist. ...
… zum Test
Schwalbes Faltreifen Nobby Nic Performance 2,25" haftet im Gelände recht gut und ist somit zum Mountainbiken geeignet. Im Gegensatz zur Top-Variante dieses Modells reinigt sich der Reifen jedoch nicht so gut selbst. Hier muss der Fahrer dann nachhelfen. Gegen Pannen ist man mit dem Nobby Nic Performance ordentlich abgesichert. Das Gewicht führt nicht zu Abstrichen in den Fahrleistungen. Mit einem etwas höheren Rollwiderstand muss man jedoch rechnen. Die Zeitschrift MountainBike (3/2013) empfahl, sich diesen Pneu einmal näher im Laden anzuschauen.
Funktionalität: 4 von 6 Sternen;
Haltbarkeit: 2 von 6 Sternen.
4 Testberichte
Weitere Informationen in: MountainBIKE, Heft 1/2013
Dampfmacher
Mit neuer Super-Gravity-Karkasse verspricht der Hans Dampf Sorglosigkeit - selbst im härtesten Einsatz.
Getestet wurde ein Paar Fahrradreifen. Eine Endnote blieb aus.
… zum Test
Hans Dampf überzeugt in allen Belangen. Beim Bremsen bietet er viel Komfort und Kontrolle. Im Grenzbereich verhält er sich gut, ist stabil in den Kurven und bietet guten Seitenhalt. Sowohl auf Asphalt als auch auf Waldwegen und Schotterpisten ist das Fahren mit dem Faltreifen einfach und kräfteschonend.
„‚Carving‘-Reifen! Der Hans Dampf bietet mit Trailstar-Compound hervorragenden Grip unter allen Bedingungen. Zudem liegt das Gewicht unter 800 g. Rollwiderstand und Pannenschutz liegen im guten …“
„Dank ausgezeichnetem Durchschlag- und Durchstichschutz eignet sich die Rubber Queen auch für harte Enduro-Einsätze. Hoher Grip auf nassen Steinen, auf trockenem Terrain einfach zu kontrollieren. …“
„Dank höchster Sicherheit, tollem Rollwiderstand und gutmütigen Fahreigenschaften sichert sich der Top Contact trotz höchstem Gewicht im Test sehr knapp den Test. Teuer.“
Sehr guten Grip und starkes Kurvenverhalten liefert der Trekkingreifen von Conti. Was den Pannenschutz betrifft, kann er vor allen Durchstichen einiges entgegensetzen. Der dünne Reifen hat in der Racesport-Ausführung ein sehr schönes Rollverhalten. Damit etabliert er sich als ein echter Alleskönner.
„Mit exzellentem Grip besticht der Ikon sowohl auf nassen als auch auf trockenen Trails. Nur leichte Schwächen bei der Selbstreinigung verhindern die volle Punktzahl. Das Labor zeigt: bester …“
„In Sachen Grip steht der günstige Ground Control dem teuren in nichts nach, lässt sich ebenso kontrolliert durch Kurven steuern. Der Durchschlagschutz liegt sogar etwas höher. Einzig beim Gewicht …“
„Exzellenter Grip, vor allem bei trockenen Verhältnissen, zudem einfach kontrollierbar im Grenzbereich. Dornen und Durchschläge wehrt der Ground Control effizient ab und zählt dabei noch zu den …“
Er lässt seine Mitstreiter weit hinter sich und übertrifft dabei sogar seinen Markenkollegen Competition, der bisher die Referenz bei den Schlauchreifen war. Sein Rollverhalten ist sensationell und auch im Praxiseinsatz überzeugt er voll und ganz. Angst vor Reifenpannen braucht man auch nicht haben, der Attack Comp ist auch hier sehr gut aufgestellt. Dank seiner nahezu perfekten Leistung kürte RoadBIKE ihn zum Testsieger.
Ein Schlauchreifen für Radler, die ihr Zweirad auch zu Trekkingzwecken, aber vor allem in der Stadt nutzen. Freunde macht er sich, weil er es schafft, exzellente Werte und Leistungen mit Erschwinglichkeit zu verbinden. Für Alltagsfahrer sicher ein wichtiger Punkt. Da kann man das relativ hohe Gewicht leicht hinnehmen.
Ein Comeback feiert 2012 der Ground Control. Und das ist gelungen: Er rollt angenehm ab, ist beim Bremsen und Beschleunigen sehr griffig und hat reichlich Traktion bei Nässe. Diese Qualitäten zeigen sich auch bei der 2.1er Version. Alles in allem eine sehr gewinnende Performance.
Gewicht ist der große Pluspunkt des Elite Ride 23, denn er bringt immerhin 20 gr weniger auf die Waage als die Konkurrenz. Die Traktion und das Kurvenfahren sind ausgezeichnet. Auch schützt er gut vor ärgerlichen Reifenpannen und bietet wenig Widerstand beim Rollen. Dass er weniger bequem zu fahren ist als die meisten Konkurrenten, liegt an der Produktionsweise: Er wird nicht genäht sondern geklebt.
„Leicht, schnell und dank ‚Snakeskin‘-Karkasse gegen Durchschläge gewappnet. Der Nobby Nic verkehrt in der Oberliga, nur in Sachen Grip fehlt ihm das letzte Quäntchen für den Anschluss an die Spitze. …“
Vor Bestwerten strotzt der Rennradreifen Continental GP 4000 S. Das Verhalten auf der Straße in mehr als exzellent und auch im Labor begeistert er auf ganzer Linie. Der Pannenschutz ist hervorragend, der Rollwiderstand besonders niedrig. Überhaupt ist der Reifen äußerst sicher zu fahren, auch auf nassem Untergrund bietet er beispiellose Traktion. Der wohl beste Reifen auf dem Markt erreicht so auch den Testsieg in der RoadBIKE 6/2012.
„... Auf der Straße fühlt sich der ZX sehr weich und geschmeidig an. Man hat immer das Gefühl, dass er sich an den jeweiligen Untergrund ideal anpasst und für die optimale Laufleistung sorgt. Das …“
„Sehr vortriebseffizienter Pneu mit geringem Gewicht und Rollwiderstand. Auch beim Durchstichtest liefert der Michelin top Werte. Das flache, sehr offene Profil setzt kaum Schmutz an, stößt aber in …“
Bei der Wahl des passenden Fahrradreifens entscheidet zunächst das Einsatzgebiet: Je nachdem, ob man ein Rennrad, ein Trekking- oder Cityrad oder ein Mountainbike besitzt, muss der passende Reifentyp gewählt werden. Bei Mountainbikereifen kann der Radfahrer dann noch einmal zwischen Enduro- oder Allmountainreifen wählen. Fahrradreifen unterscheiden sich außerdem in der Größe und durch ihren Aufbau. Dieser beeinflusst maßgeblich die Eigenschaften des Fahrrads.
Es gibt kaum eine einfachere Tuningmaßnahme, die so viel Einfluss auf das Fahrverhalten eines Drahtesels nimmt, wie der Wechsel des Reifens. Bei den meisten Reifen, die angeboten werden, handelt es sich um so genannte Drahtreifen. Diese sind in den letzten Jahren immer weiter entwickelt worden und weisen eine sehr gute Qualität auf. Wer auf besonders guten Rollwiderstand und Pannenschutz Wert legt, sollte beim Kauf vor allem auf die EPI-Angabe achten.
Eine Sonderanfertigung des Drahtreifens ist der Faltreifen. Er lässt sich, wie der Name schon sagt, zusammenfalten. Er ist leichter als ein herkömmlicher Drahtreifen und verbessert somit die Laufeigenschaften des Rads.
Vor allem bei Rennradfahrern sehr beliebt sind Schlauchreifen. In ihrem Inneren bilden Mantel und Schlauch eine Einheit. Die Reifen werden auf spezielle Felgen montiert, was deutlich aufwendiger und zudem teurer ist. Dafür sind Schlauchreifen besonders leicht.
Im Mountainbikesektor gibt es spezielle Tubeless-Reifen. In diese muss ebenfalls kein Schlauch eingelegt werden – Reifen und Laufrad bilden einen Verbund. Auch für diesen Reifentyp müssen spezielle und teure Felgen angeschafft werden; zudem ist die Montage aufwendig und etwas kräftezährend. Tubeless-Reifen sind vor allem gut für Geländefahrten geeignet und extrem pannensicher.
Slickreifen weisen gar kein Profil auf. Klingt gefährlich? Ist es gar nicht unbedingt! Tests haben erwiesen, dass Slickreifen auf glattem Untergrund sogar besonders gut haften – selbst wenn die Fahrbahn nass ist. Das liegt vor allem an der großen Kontaktfläche, die die Reifen zur Straße haben.
Hier finden Sie eine Übersicht über die Testsieger unter den aktuellen Fahrradreifen und hier eine weitere Übersicht über die Preis-Leistungssieger.
Autor: Anne K.
Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradreifen
Sicher auf glatten Wegenaktiv Radfahren 11-12/2012 (November/Dezember) -
Damit der Arbeitsweg mit dem Rad beim ersten Schnee nicht zur Katastrophe wird, geben wir Ihnen einen Überblick über spezielle Reifen für die kalte Jahreszeit. Radfahren, wo man kaum noch laufen kann - manche Reifen machen es möglich!
Pannenschutz vor GewichtElektroRad Nr. 2 (Mai/Juni 2012) -
Platten beim E-Rad können fatal sein, da sich der Radausbau meist komplizierter zeigt als bei Normalrädern. Deshalb sind auf Pannenschutz optimierte Reifen höher einzustufen, als das erhöhte Gewicht, das sie ins Pedelec bringen. E-Reifen bieten besserer Grip, rollen leichter!
Schnell und leiseRoadBIKE 11/2012 -
Der schnelle Cross-Reifen von Challenge macht im trockenen Gelände wie auf der Straße mächtig Tempo.
Testumfeld:
Im war ein Fahrradreifen, der keine Endnote erhielt.
Das richtige Profil
Über das Profil eines Fahrradreifens gibt es zahlreiche Missverständnisse. Eines davon lautet: Je gröber die Struktur, desto höher die Haftung. Doch weit gefehlt. Stattdessen hängt die Wirksamkeit eines Profils in erster Linie davon ab, auf welchem Untergrund der Biker bevorzugt unterwegs ist.
Rutschsicheraktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) -
Auch auf Eis und Schnee können Alltagsradler und Mountainbiker sicher in der Spur bleiben: mit Spikereifen verbeißt sich das Bike im Untergrund. Da sie aber nur für diese Bedingungen optimal sind, steigen Vielfahrer auf spezielle Winterreifen mit nässe- und temperaturoptimierten Gummimischungen um.
Auf diesen 4 Seiten berichtet die Zeitschrift aktiv Radfahren (1-2/2012) darüber, wie man sein Fahrrad mittels Spike-Reifen wintertauglich machen kann.
Reife(n) Leistungaktiv Radfahren 7-8/2011 -
Sie quälen sich beim Radfahren? Treten energisch in die Pedale und kommen dennoch nicht voran? Haben häufig Pannen und ein unpräzises Lenkverhalten? Das könnte an zu niedrigem Luftdruck oder an falschen Reifen liegen. Wir fragten die Reifenexperten von Continental, wie man schneller, leichter und vor allem sicherer ans Ziel kommt.
Die Zeitschrift aktiv Radfahren (7-8/2011) gibt auf diesen 4 Seiten nützliche Tipps zu Fahrradreifen.
Dichtung & Wahrheitaktiv Radfahren 11-12/2011 -
Michelin brachte mit dem neu entwickelten Michelin Protek Max einen Schlauch auf den Markt, der gegen kleine Löcher resistent sein soll ...
Pavé-PneuRoadBIKE 9/2010 -
Testparcours Paris-Roubaix: Wer hier besteht, hält so ziemlich alles aus.
Continental Royal FamilyMountainBIKE 8/2010 -
Reifengigant Continental zeigte in Slowenien die neuen Mountain King II und X-King. MB fühlte den Gummi-Königen auf die Kronen.
Testumfeld:
Getestet wurden zwei Reifen.
Gleit-Zeitbike Special 2/2009 -
Die harten Stahlstifte – egal ob flach oder spitz – sind in einem Grundkörper eingebettet. Die Spikes beim Conti Spike Claw (rechts) ragen zu wenig heraus. Unter den sieben Testreifen gibt es zwei Lager. Zum Einen die Fünfergruppe der vollbespikten Reifen mit 240 bis 361 Spikes pro Reifen und die beiden Modelle mit feinerem Profil und nur 120 bis 200 Spikes.
Gib' Gummi!Fahrrad News 3/2012 -
Mit dem nicht sehr stark ausgeprägten Profil ist dies ein typischer Reifen für City-/ Trekkingbikes der besseren Klasse. Schwalbe Marathon Classic Größe 37-622 Gewicht 720 g Preis 26,90 € Die Urform des hochwertigen Tourenreifens kommt mit stichfester "GreenGuard"-Pannenschicht. Ein hochwertiger Standardreifen, bei dem Preis und Gewicht in einem sehr guten Verhältnis stehen und der ausgesprochen haltbar ist.
Korbach - Vollgas für FahrradreifenRennRad 5/2009 -
Die Kosten lassen sich nur durch technische Überlegenheit rechtfertigen. Weiche Argumente wie umweltgerechte Produktion oder Arbeitsplätze in Deutschland machen sich gut in der Werbung, am Ende zählt aber nur der Gewinn. Der Grand Prix 4000 S sorgt für gute Bilanzen, vorm Walde ist zufrieden. Im Inneren der Fabrik rotieren Menschen und Industrieroboter. Es reicht nicht, auf einen Knopf zu drücken, damit eine Maschine den fertigen Pneu ausspuckt.
WegbegleiterRADtouren 2/2012 (März/April) -
Wer beides, sehr gute Fahrdynamik und sehr guten Pannenschutz, will, muss zu teuren High-tech-Reifen greifen, im Test verteten durch den Conti Top-Contact und den Schwalbe Marathon Mondial. Bei ihnen hält ein hochfestes Fasermaterial unter der Lauffläche die Fremdkörper vom Schlauch fern. Vor allem der Continental Top-Contact schafft so hervorragend den Spagat zwischen Fahrdynamik, Haftung und sehr hohem Plattenschutz. Wozu E-Bike-Reifen?
Produkte ausprobiertaktiv Radfahren 4/2012 (April) -
Der Winter ist vorbei, noch lässt er uns aber nicht ganz los. Ein angenehmer Begleiter durch die kalte Jahreszeit war der Reifen TopContact Winter II mit Lamellenprofil und pfeilförmiger Profilrichtung von Conti. Auf 20 Kilometern Spiegeleis hat der TopContact voll überzeugt: Wo stehen auf den Füßen schon schwierig war, ging das Fahren nahezu problemlos. Trotzdem war der Rollwiderstand so gering, dass zwischen Winter- und Sommerreifen nahezu kein Unterschied zu spüren war.
Spurensuchebike sport 3-4/2012 -
Knapp der schwerste Reifen im Test, dafür aber beim Pannenschutz absolute Spitze. Lockerster Sitz unter den Tubelees-ready-Reifen im Test - dadurch Schwächen beim Felgensitz. Auch Vredestein kommt 2012 erstmals in beiden Formaten. Dabei ist der Black Panther Extreme der Vielseitigkeitskünstler. Er besitzt eine hochwertige 120-TPI-Karkasse, auf Speed getrimmten Triple Compound und ist Tubeless ready.
Blauer BlitzRennRad 8/2012 -
Für den verbesserten Pannenschutz sorgt das Gewebe, welches im Schutzgürtel des Ultremos eingearbeitet ist. Mit einer hohen Dichte soll es das Durchdringen von spitzen Gegenständen verhindern. Auf der Straße fühlt sich der ZX sehr weich und geschmeidig an. Man hat immer das Gefühl, dass er sich an den jeweiligen Untergrund ideal anpasst und für die optimale Laufleistung sorgt. Das macht den Reifen absolut wettkampftauglich und auch der Einsatz im Training ist legitim.
Reife(n) Leistungbike sport 4/2010 -
Das Ur-System ist nach wie vor das meistgenutzte. Ersatzmaterial gibt es in jedem Bikeshop, und ein Plattfuß auf Tour ist ruckzuck behoben. Doch genau hier liegen auch die Nachteile von Schlauch-Reifen-Kombis. Im Gelände muss man deshalb beim Thema Luftdruck einen Kompromiss finden, der Pannensicherheit, Komfort und Traktion bestmöglich vereint. Dem Wildracer gelingt das sehr gut. Dank seiner breiten und voluminösen Bauweise bietet er einen guten Durchschlagschutz.
Preiswerte Pneus auf dem Prüfstandaktiv Radfahren 3/2010 -
Das mit 60 kg belastete Laufrad bremst nach dem Aufsetzen die Trommel ab. Wie stark der Leistungsverlust dadurch ist, stellt ein Messgerät am Elektromotor fest. Der Randonneur bietet ein gutes Verhältnis von Preis, Gewicht und Sicherheit – der leichte, doppelte Schutz zahlt sich aus. Beim Rollwiderstand kann er noch was nachlegen. Der Contact im neuen Outfit hat einen der besten Werte beim Rollwiderstand. Bei Gewicht und Sicherheit sind, fast schon überraschend, andere deutlich besser.
Gummi-LösungTOUR 9/2009 -
Spezialist für gefegte Strecken und Bergzeitfahren: rollt gut, hat aber kaum Pannenschutz. Der Leichtreifen besitzt trotz geringen Gewichts einen effektiven Pannenschutz, kann sich aber nicht den erhofften Rollvorteil erstreiten. Im Grenzbereich nicht so gutmütig wie der „Pro3 Grip“. Leichter und dünner gummiert als der Vorgänger. Trotzdem pannensicher. Mit farbigen Flanken weit vom Haftniveau des schwarzen Ur-Ultremo entfernt. Deshalb: die schwarze Version fahren!
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Draht- und Faltreifen eignen sich aufgrund ihrer einfachen Handhabung und der niedrigen Kosten für Alltagsräder. Schlauchreifen wiederum sind leicht und haben einen geringen Rollwiederstand. Sie werden deshalb bevorzugt im Rennradbereich eingesetzt. Pannensichere und griffige Tubelessreifen schließlich sind ideal für Touren- und Mountainbikes.
Die meisten Biker setzen auf eine Kombination aus Reifen und Schlauch. Schließlich muss man in diesem Fall bei einer Panne nur den Schlauch ersetzen und per Luftpumpe befüllen. Moderne Fahrräder setzen häufig auf günstige Drahtreifen, bei denen ein eingearbeiteter Draht für Stabilität sorgt. Wenn der Reifen anstelle des Drahtes über ein flexibles Kevlarbündel verfügt, spricht man von einem Faltreifen. Er lässt sich auf ein geringes Packmaß zusammenklappen und passt dadurch problemlos in jeden Rucksack. Zudem ist der Rollwiederstand eines Faltreifens relativ gering. Vor allem sportlich ambitionierte Fahre dürften sich darüber freuen, schließlich lassen sich wegen der glatten Reibefläche hohe Geschwindigkeiten erzielen. Wenn das Gewicht keine große Rolle spielt, sollte man auf einen guten Pannenschutz achten. Entsprechende Modelle verfügen entweder über eine spezielle Gummischicht an der Innenseite des Reifens oder über eine leichte Gewebeeinlage. Beides soll verhindern, dass der Schlauch allzu schnell beschädigt wird. Häufig gibt es weitere Schutzschichten an der Seite. Sie schützen den Schlauch insbesondere vor Quetschungen, wenn man beispielsweise mit höherem Tempo über eine Bordsteinkante fährt. Schlauchreifen wiederum sind vor allem im Rennradsport gebräuchlich, bei Carbon-Laufrädern sind sie sogar Standard. Da Schlauch und Reifen miteinander vernäht sind, ist ihre Montage sehr aufwendig. Zudem kosten Schlauchreifen ein kleines Vermögen. Dafür sind Schlauchreifen extrem leicht und weisen einen besonders geringen Rollwiderstand auf. Reifen, die komplett ohne Schlauch auskommen, nennt man Tubelessreifen. Sie stammen aus dem professionellen Mountainbike- und Crossbereich. Sofern sie auf das Laufrad passen, bieten sie sich allerdings auch für Tourenfahrer an. Der Grund liegt in ihrer hohen Pannensicherheit. Tubelessreifen lassen sich mit einem niedrigen Luftdruck fahren und bieten daher eine sehr gute Traktion. Für den Winter schließlich gibt es spezielle Reifen mit Spikes, während sich „Slicks“ für Urban Bikes oder Single Speeds / Fixies eignen. Sie verfügen über kein Profil und sind auch auf nasser Fahrbahn griffig, auf unbefestigtem Terrain sollte man sie jedoch nicht einsetzen.