Fahrradreifen

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Reifen

Sicher auf glatten Wegen aktiv Radfahren 11-12/2012 (November/Dezember) - Damit der Arbeitsweg mit dem Rad beim ersten Schnee nicht zur Katastrophe wird, geben wir Ihnen einen Überblick über spezielle Reifen für die kalte Jahreszeit. Radfahren, wo man kaum noch laufen kann - manche Reifen machen es möglich!

Luxus-Marathon Trekkingbike 4/2013 (Juli/August) - Mit dem Marathon Deluxe schickt Schwalbe einen neuen Spitzenreifen ins Rennen. Wo liegen seine Stärken? Testumfeld: Es wurde ein Fahrradreifen genauer betrachtet und mit „super“ beurteilt.

Pannenschutz vor Gewicht ElektroRad Nr. 2 (Mai/Juni 2012) - Platten beim E-Rad können fatal sein, da sich der Radausbau meist komplizierter zeigt als bei Normalrädern. Deshalb sind auf Pannenschutz optimierte Reifen höher einzustufen, als das erhöhte Gewicht, das sie ins Pedelec bringen. E-Reifen bieten besserer Grip, rollen leichter!

Rutschsicher aktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) - Auch auf Eis und Schnee können Alltagsradler und Mountainbiker sicher in der Spur bleiben: mit Spikereifen verbeißt sich das Bike im Untergrund. Da sie aber nur für diese Bedingungen optimal sind, steigen Vielfahrer auf spezielle Winterreifen mit nässe- und temperaturoptimierten Gummimischungen um. Auf diesen 4 Seiten berichtet die Zeitschrift aktiv Radfahren (1-2/2012) darüber, wie man sein Fahrrad mittels Spike-Reifen wintertauglich machen kann.

Das richtige Profil Über das Profil eines Fahrradreifens gibt es zahlreiche Missverständnisse. Eines davon lautet: Je gröber die Struktur, desto höher die Haftung. Doch weit gefehlt. Stattdessen hängt die Wirksamkeit eines Profils in erster Linie davon ab, auf welchem Untergrund der Biker bevorzugt unterwegs ist.

Dampfmacher MountainBIKE 1/2013 - Mit neuer Super-Gravity-Karkasse verspricht der Hans Dampf Sorglosigkeit - selbst im härtesten Einsatz. Testumfeld: Getestet wurde ein Paar Fahrradreifen. Eine Endnote blieb aus.

Komfortabel und griffig RennRad 7/2016 - Testumfeld: Im Einzeltest war ein Fahrradreifen, der keine Endnote erhielt.

Reife(n) Leistung aktiv Radfahren 7-8/2011 - Sie quälen sich beim Radfahren? Treten energisch in die Pedale und kommen dennoch nicht voran? Haben häufig Pannen und ein unpräzises Lenkverhalten? Das könnte an zu niedrigem Luftdruck oder an falschen Reifen liegen. Wir fragten die Reifenexperten von Continental, wie man schneller, leichter und vor allem sicherer ans Ziel kommt. Die Zeitschrift aktiv Radfahren (7-8/2011) gibt auf diesen 4 Seiten nützliche Tipps zu Fahrradreifen.

Maxxis - High Roller 2 World of MTB 4/2012 - Die Neuaufl age eines echten Klassikers ist immer besonders spannend, insbesondere bei einem so erfolgreichen Reifen wie dem High Roller. Nach ganzen zwölf Jahren kommt nun der High Roller 2. ...

Dichtung & Wahrheit aktiv Radfahren 11-12/2011 - Michelin brachte mit dem neu entwickelten Michelin Protek Max einen Schlauch auf den Markt, der gegen kleine Löcher resistent sein soll ...

Laufwunder? RoadBIKE 12/2011 - Maxxis verspricht für den Courchevel eine besonders hohe Laufleistung - zu Recht?

Harter Dauerläufer aktiv Radfahren 5/2012 (Mai) - Testumfeld: Dass sich Gutes und Günstiges nicht ausschließen, beweist der Road Plus von Schwalbe. Der Fahrradreifen wurde auf seine Praxistauglichkeit hin untersucht. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Blauer Blitz RennRad 8/2012 - Testumfeld: Untersucht wurde ein Faltreifen. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Abgefahren RoadBIKE 9/2011 - Der Durano S rollt leicht und gut - die Haltbarkeit des Preistipps für Rennfahrer dürfte aber besser sein.

Reifen für jede Gelegenheit World of MTB 5/2016 - Beim Ausrollversuch reiht er sich jedoch hinten ein. Es war ja fast klar, dass Ritchey einen der leichtesten Reifen stellt. Mit 736 Gramm ist der Trail Bite gar der leichteste, mit einer Breite von 2,25 aber auch der schmalste. Leicht und schnell passt zusammen und auch beim Ausrollversuch platziert er sich im vorderen Bereich. Erstaunlich ist, dass der Reifen beim Pannenschutz recht ordentlich abschneidet und lediglich die Seitenwand spitzen Gegenständen nur mäßig Paroli bieten kann.

Damit läufts aktiv Radfahren 5/2016 - Der Rollwiderstand sowie der Durchschlagschutz mit einem höheren Luftdruck ist spürbar geringer. Die Reifenflanken stehen stabiler, wodurch sich der Reifen in der Kurve und auch bei voller Beladung viel besser und sicherer steuern lässt. Unser Tipp: 4,5 bar sind für jeden hier getesteten Reifen ein guter Mittelweg.

Die Profilgeber RADtouren 1/2015 - Beispielhaft für einen Gummilagen-Schutz und noch gute Leichtlaufwerte ist der Schwalbe Tour Plus. Mit einem Mix aus extra Gummi und Gewebe erzielt der CST Platinum Protector hervorragende Pannenschutzwerte. Wichtig zu wissen: Der Labortest kann die echte Stärke der Gummilagen-Schütze nicht ganz abbilden. Grund: Die Stichwerkzeuge werden so lange gedrückt, bis sie den Reifen ganz durchbohrt haben.

Gib Gummi! bike sport 9-10/2014 - außerdem hat der reifen einen wesentlich verringerten rollwiderstand bei besserer haftung. Worauf legt ihr bei der Reifenentwicklung besonderen Wert? Wir wollen die Performance messbar machen. Warum ist etwa kulhavy mit einer anderen mischung auf einem rundkurs schneller? Wo gewinnt er Zeit? Wie anders verhält sich der reifen? Wie fühlt sich das für Jaroslav an? Wir hören auf die Wünsche der Fahrer, bauen, messen und verfolgen dann in der weiteren entwicklung, was für den Fahrer vorteilhaft ist.

Starke Haftung RennRad 8/2014 - Dies soll einer besseren Kurvenhaftung dienen. Das habe ich vor allem bei Abfahrten gemerkt, als ich auf der Ideallinie bleiben konnte. Für mich hat Michelin hier nachgelegt. Der Pro4 hat einen besseren Grip als seine Vorgänger. Dies wird auch bei Regen deutlich. Bei allen Regenrennen konnte ich es in den Kurven richtig laufen lassen. Alltagstauglich Positiv ist mir die Laufleistung aufgefallen. Dies merkt man vor allem bei sechs Trainingseinheiten in der Woche.

Hutchinson Taipan bike sport 7-8/2014 - Die Traktion ist gut - bis auf schnelle Kurven. Hier braucht es deutlich mehr Druck auf dem Vorderrad, aber dann hält er recht gut. Was aber der leichte Taipan nicht kann ist, im schweren, felsigen Gelände harten Schlägen zu widerstehen - durch den Leichtbau ist er etwas empfindlich gegen Durchschläge. Das lässt sich verhindern, indem man ihn Tubeless-Ready mit Milch fährt. Empfehlenswert ist der Taipan für schnelle XCund Tourenbikes, aber auch im leichten AM-Bereich.

Spurensuche aktiv Radfahren 3/2014 - Die Pannensicherheit ist dabei wichtig, ihr Gewicht aber der Endgeschwindigkeit untergeordnet. Lastenheft Crossreifen Crossreifen müssen sehr variabel agieren können. Einerseits ist der Rollwiderstand wichtig, um auch auf der Straße nicht zu viel Energie zu verschwenden. Weiterhin spielt die Pannensicherheit im Gelände eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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Fahrrad-Reifen

Draht- und Faltreifen eignen sich aufgrund ihrer einfachen Handhabung und der niedrigen Kosten für Alltagsräder. Schlauchreifen wiederum sind leicht und haben einen geringen Rollwiederstand. Sie werden deshalb bevorzugt im Rennradbereich eingesetzt. Pannensichere und griffige Tubelessreifen schließlich sind ideal für Touren- und Mountainbikes. Die meisten Biker setzen auf eine Kombination aus Reifen und Schlauch. Schließlich muss man in diesem Fall bei einer Panne nur den Schlauch ersetzen und per Luftpumpe befüllen. Moderne Fahrräder setzen häufig auf günstige Drahtreifen, bei denen ein eingearbeiteter Draht für Stabilität sorgt. Wenn der Reifen anstelle des Drahtes über ein flexibles Kevlarbündel verfügt, spricht man von einem Faltreifen. Er lässt sich auf ein geringes Packmaß zusammenklappen und passt dadurch problemlos in jeden Rucksack. Zudem ist der Rollwiederstand eines Faltreifens relativ gering. Vor allem sportlich ambitionierte Fahre dürften sich darüber freuen, schließlich lassen sich wegen der glatten Reibefläche hohe Geschwindigkeiten erzielen. Wenn das Gewicht keine große Rolle spielt, sollte man auf einen guten Pannenschutz achten. Entsprechende Modelle verfügen entweder über eine spezielle Gummischicht an der Innenseite des Reifens oder über eine leichte Gewebeeinlage. Beides soll verhindern, dass der Schlauch allzu schnell beschädigt wird. Häufig gibt es weitere Schutzschichten an der Seite. Sie schützen den Schlauch insbesondere vor Quetschungen, wenn man beispielsweise mit höherem Tempo über eine Bordsteinkante fährt. Schlauchreifen wiederum sind vor allem im Rennradsport gebräuchlich, bei Carbon-Laufrädern sind sie sogar Standard. Da Schlauch und Reifen miteinander vernäht sind, ist ihre Montage sehr aufwendig. Zudem kosten Schlauchreifen ein kleines Vermögen. Dafür sind Schlauchreifen extrem leicht und weisen einen besonders geringen Rollwiderstand auf. Reifen, die komplett ohne Schlauch auskommen, nennt man Tubelessreifen. Sie stammen aus dem professionellen Mountainbike- und Crossbereich. Sofern sie auf das Laufrad passen, bieten sie sich allerdings auch für Tourenfahrer an. Der Grund liegt in ihrer hohen Pannensicherheit. Tubelessreifen lassen sich mit einem niedrigen Luftdruck fahren und bieten daher eine sehr gute Traktion. Für den Winter schließlich gibt es spezielle Reifen mit Spikes, während sich „Slicks“ für Urban Bikes oder Single Speeds / Fixies eignen. Sie verfügen über kein Profil und sind auch auf nasser Fahrbahn griffig, auf unbefestigtem Terrain sollte man sie jedoch nicht einsetzen.