Fahrradreifen

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Schwalbe Hans Dampf 2,35" Evo

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; Neuester Test: 8/2011

„Breit gebaut bietet der Hans Dampf hohen Durchschlagsschutz, rollt aber dennoch effizient. In Sachen Grip glänzt  …“

 
SWorks Turbo Race
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Specialized Europe S-Works Turbo

Einsatzbereich: Rennrad; Drahtreifen; Neuester Test: 12/2011

„Plus: überzeugender Grip; direktes, präzises Handling; sehr gute Rolleigenschaften. Minus: schwacher Pannenschutz.“

 
Schwalbe Dirty Dan
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Schwalbe Dirty Dan

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 9/2011

„Super Grip auf festen und in tiefen Böden, super Kurvenhalt auch am Schräghang, gut kontrollierbar im Grenzbereich, tolle Selbstreinigung.“

 
 
Continental Mountain King Racesport 2,2"
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Continental Mountain King Racesport 2,2"

Einsatzbereich: Trekking / City; Neuester Test: 9/2010

„Der eher schmal ausfallende Mountain King hat sehr gute Allround-Eigenschaften und rollt in der Race-Sport-Version sogar nur minimal schlechter als der X  …“

 
Nobby Nic 2.4 Evolution Line
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Schwalbe Nobby Nic 2.4 Evo

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 9/2010

„Sehr gute Laborwerte, ordentliche Breite, satte Traktion und dank neuem Pace-Star-Compound sehr sicher in Kurven.  …“

 
Continental Grand Prix 4000 RS
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Continental Grand Prix 4000 RS

Einsatzbereich: Rennrad; Neuester Test: 1/2011

„Plus: grandiose Fahreigenschaften; leicht, schnell, pannensicher. Minus: sehr teuer; schwache Haltbarkeit.“

 
MudKing 26x1,8 (Modell 2011)
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Continental Mud King (Modell 2011)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; Neuester Test: 9/2011

„Toller Kurvenhalt auf losem und tiefem Untergrund, viel Traktion in tiefen Böden, super Werte bei Durchstich und Rollwiderstand.“

 
Michelin Wildgrip'R 2,1"
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Michelin Wildgrip'R 2,1"

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 1/2012

„Deutliche Verbesserungen machen den Wild Grip'R2 zum konkurrenzfähigen, bezahlbaren Allrounder im spezialisierten, teuren Reifen-Dschungel.“

 
Continental X King racesport 2,2"
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Continental X King racesport 2,2"

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 9/2010

„Mit nur 24,5 Watt Rollwiderstand führt Contis neue Race-Waffe das Feld an. Dazu bietet er deutlich mehr Grip als  …“

 
XR 4 Team Issue 2.2"
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Bontrager XR4 Team Issue 2,2"

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 8/2011

„Der XR4 überträgt schlupffrei Brems- und Antriebskräfte, die langen Stollen bieten auf trockenem Untergrund, vor  …“

 
 
Greina FR 2,25
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Onza Greina FR (Modell 2011)

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; Neuester Test: 9/2011

„Viel Traktion bergauf und super Kurvenhalt, auch in tiefen, feuchten Böden kaum aus der Ruhe zu bringen, rollt etwas ruppig.“

 
Geax Aka 2.2
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Geax Aka 2.2

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 7/2011

„Das weiche Niedrigprofil des Aka funktioniert auf festem, trockenem Boden richtig gut. Sobald es nass oder grenzwertig  …“

 
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Specialized Europe Ground Control 2.3 S-Works

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; Neuester Test: 8/2011

„Superleicht mit gutem Rollverhalten. Der Ground Control bietet zwar keinen überragenden Grip, verhält sich jedoch  …“

 
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Specialized Europe Ground Control 2.1 S-Works

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 7/2011

„Für 2012 wird der Ground Control wiederbelebt. Leider mussten wir uns mit dem 2.1er begnügen. Mit ordentlich Nass  …“

 
Fat Albert 2.4 Evolution
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Schwalbe Fat Albert 2.4 Evo

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 9/2010

„Vorder- und Hinterreifen unterscheiden sich bei Profil und Gummimischung. Resultat: hervorragender Kurven- und  …“

 
Continental Race King Supersonic 2.0
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Continental Race King Supersonic 2.0

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 7/2009

„Der Conti bringt nur knapp über 400 Gramm auf die Waage und besticht durch den geringsten Rollwiderstand im Testfeld. Schwächen leistet sich die schmale Race  …“

 
Fortezza QuattroTriComp
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Vredestein Fortezza Quattro TriComp

Einsatzbereich: Rennrad; Neuester Test: 1/2011

„Keiner der Kandidaten fährt sich so agil wie der Vredestein Fortezza Quattro Tricomp, der mit Abstand schmalste  …“

 
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Schwalbe Marathon Mondial

„Der neue Schwalbe-Reifen kommt dem Ideal eines Allrounders schon sehr nah. ... Dem günstigeren Drahtreifen fehlt zwar die Dreifach  …“

 
Extreme294
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Nokian Extreme 294

Einsatzbereich: Mountainbike; Neuester Test: 1/2011

„294 Spikes liefern sehr guten Bremsgrip, und auch in glatten Kurven hält der Extreme sicher die Spur. Das ausgeprägte  …“

 
Continental X-King Protection 2,4"
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Continental X-King Protection 2,4"

Einsatzbereich: Mountainbike; Faltreifen; Neuester Test: 8/2011

„Der leichte X-King ‚Protection‘ sorgt für geringsten Rollwiderstand und höchsten Pannenschutz im Testfeld. Das  …“

 
Neuester Test: 03.02.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradreifen

Ratgeber Fahrradreifen Das richtige Profil Über das Profil eines Fahrradreifens gibt es zahlreiche Missverständnisse. Eines davon lautet: Je gröber die Struktur, desto höher die Haftung. Doch weit gefehlt. Stattdessen hängt die Wirksamkeit eines Profils in erster Linie davon ab, auf welchem Untergrund der Biker bevorzugt unterwegs ist.

Dichtung & Wahrheit aktiv Radfahren 11-12/2011 - Michelin brachte mit dem neu entwickelten Michelin Protek Max einen Schlauch auf den Markt, der gegen kleine Löcher resistent sein soll ...

Laufwunder? RoadBIKE 12/2011 - Maxxis verspricht für den Courchevel eine besonders hohe Laufleistung - zu Recht?

Reife(n) Leistung aktiv Radfahren 7-8/2011 - Sie quälen sich beim Radfahren? Treten energisch in die Pedale und kommen dennoch nicht voran? Haben häufig Pannen und ein unpräzises Lenkverhalten? Das könnte an zu niedrigem Luftdruck oder an falschen Reifen liegen. Wir fragten die Reifenexperten von Continental, wie man schneller, leichter und vor allem sicherer ans Ziel kommt. Die Zeitschrift aktiv Radfahren (7-8/2011) gibt auf diesen 4 Seiten nützliche Tipps zu Fahrradreifen.

Continental Royal Family MountainBIKE 8/2010 - Reifengigant Continental zeigte in Slowenien die neuen Mountain King II und X-King. MB fühlte den Gummi-Königen auf die Kronen. Testumfeld: Getestet wurden zwei Reifen.

Zwölf Reifen im Test Immer ein kleiner Kompromiss TOUR 9/2009 - Es gibt Gelegenheiten, da zählt jede Sekunde, deshalb greift man besonders beim Zeitfahren zu extra leichten Reifen. Die Hersteller folgen dem Trend und bringen immer leichtere Reifen auf den Markt. Doch wer ein paar Gramm sparen will, muss mit Einbußen bei Sicherheit und/oder Haltbarkeit rechnen, so das Ergebnis des Tests der ''Tour''. Zwölf Reifen wurden untersucht, doch auch wenn die Entwicklungen nicht stillstehen, ist es bislang nicht gelungen, ein geringes Gewicht, Haltbarkeit und Haftung unter einen Hut zu bekommen. Allerdings kommen einige Modelle schon nahe heran.

Dünne Haut RoadBIKE 2/2011 - Wie lange hält Contis Testsieger Grand Prix 4000 RS durch?

12 Rennrad-Reifen im Vergleich Gewichtige Unterschiede RoadBIKE 9/2009 - Ein Reifenwechsel ist die einfachste und günstigste Methode, sein Rennrad zu tunen. Und eine sehr wirkungsvolle, denn die Unterschiede zwischen den Reifen sind wirklich groß, was der Test des Magazins ''RoadBike'' bewies, in dem 12 Rennrad-Reifen in Labor und Praxis untersucht wurden. Vertreten waren sechs der beliebtesten Trainingsreifen sowie sechs der populärsten Wettkampfreifen. Die Unterschiede zwischen Trainings- und Wettkampfreifen zeigten sich hauptsächlich beim Gewicht.

Zehn All-Mountain- und Enduroreifen im Test Schwalbe garantiert beste Bodenhaftung MountainBIKE 9/2009 - All-Mountain-und Enduroreifen müssen dem Bike Halt und Sicherheit geben. Zusätzlich sollen sie einen hohen Pannenschutz bei einem möglichst geringen Gewicht bieten. Im Test des Magazins ''MountainBIKE'' erreichten diese Ziele sowohl bei den All-Mountain- als auch bei den Enduro-Reifen die Modelle von Schwalbe am besten.

12 Race- und Tourenreifen im Test Schwalbe sichert sich den Sieg MountainBIKE 8/2009 - Das Magazin ''MountainBike'' führt den nach eigenen Aussagen ''aufwendigsten Test aller Zeiten'' durch, um unter zwölf Reifen – darunter sechs Race- und sechs Tourenmodelle - die absolut besten zu finden. Das war nicht leicht, denn der Großteil der Reifen zeigte eine sehr gute Leistung. Zwei aber waren besser und überzeugten mit überragenden Ergebnissen. Rocket Ron und Nobby Nic, beides Schwalbe, sicherten sich jeweils den Testsieg in den zwei Kategorien Race und Tour. 

Viele sehr gute Pneus bike sport 5/2009 - Auch im Bereich Fahrradreifen leisten Produktentwickler ganze Arbeit. Jedes Jahr kommen neue Modelle auf den Markt und konkurrieren mit den bewährten Pneus um den Platz auf der Felge. Die Zeitschrift bike sport News hat 22 Reifen speziell für Mountainbikes gegeneinander antreten lassen. Beim Kauf kann man eigentlich kaum einen Fehler machen, denn fast alle der getesteten Modelle schnitten gut ab. Es gibt jedoch einige, die sehr gut gefielen und das Fahrrad speziell in Kombination sehr gut tunen.

Die Breitenklasse entscheidet RADtouren 2/2009 - Wer sein Trekkingrad tunen möchte, kann dies ganz einfach durch einen Reifenwechsel tun. Denn keine andere Umbaumaßnahme kann das Fahrverhalten eines Rades so schnell und gravierend verändern. Mit speziellen Trekking-Light-Reifen lässt sich nicht nur Gewicht einsparen. Da sie im Allgemeinen für gute Abrolleigenschaften und Kurvenhaftung optimiert sind, verbessern sie auch die Fahreigenschaften des Bikes. Die Zeitschrift RADtouren hat sieben Light-Reifen-Modelle von 28 bis 37 mm Breite getestet und stellt klar: Wer wechseln will, muss sich zwischen Komfort und Sportlichkeit entscheiden.

Fakire und Mimosen velojournal 3/2009 -  Wir können uns entscheiden: Mit einem wenig robusten Reifen hat man gute Chancen auf einen Plattfuss und damit die beste Ausrede, wenn man mal wieder den Zug verpasst oder sich beim Rendez-vous verspätet. Rüstet man sich mit einem sehr robusten Reifen wie den beiden Schwalbe-Pneus, dem Vredestein «Perfect Moirée» oder dem Testsieger Vittoria «Randonneur Cross» aus, so bringen Scherben kaum noch Unglück. Aufgrund der Beschreibung hätte man einen höheren Pannenschutz erwartet. Geringer Abrieb.

Reife(n) Leistung bike sport 4/2010 -  Schlauch »Alles easy« – kein System ist günstiger, einfacher in der Handhabung, schneller und unkomplizierter beim Reifenwechsel. Das Ur-System ist nach wie vor das meistgenutzte. Ersatzmaterial gibt es in jedem Bikeshop, und ein Plattfuß auf Tour ist ruckzuck behoben. Doch genau hier liegen auch die Nachteile von Schlauch-Reifen-Kombis. Im Gelände muss man deshalb beim Thema Luftdruck einen Kompromiss finden, der Pannensicherheit, Komfort und Traktion bestmöglich vereint. Dem Wildracer gelingt

Preiswerte Pneus auf dem Prüfstand aktiv Radfahren 3/2010 -  bar gefüllten Reifens, bis dieser platzt. Je größer die endgültige Fallhöhe, desto heftiger dürfen unerwartete Schläge ausfallen. Der große Gewinner im Gesamtpaket ist der Panaracer Pasela TG. Als leichter Reifen mit hervorragendem Durchstichschutz steckt er locker das schlechte Ergebnis beim Durchschlag weg. Einigermaßen unerwartet auch die Top-Platzierung des Schwalbe Energizer – eigentlich ein Reifen, der für Elektroräder konzipiert wurde. Beim Pannenschutz hinkt er im Test zwar noch etwas

Gummi-Lösung TOUR 9/2009 -  hat aber kaum Pannenschutz. Der Leichtreifen besitzt trotz geringen Gewichts einen effektiven Pannenschutz, kann sich aber nicht den erhofften Rollvorteil erstreiten. Im Grenzbereich nicht so gutmütig wie der „Pro3 Grip“. Leichter und dünner gummiert als der Vorgänger. Trotzdem pannensicher. Mit farbigen Flanken weit vom Haftniveau des schwarzen Ur-Ultremo entfernt. Deshalb: die schwarze Version fahren! Fährt sich angenehm und hat Haftreserven sowie ein gutmütiges Fahrverhalten. Auch als

Der Reifen Report bike 7/2009 -  Trails.TrotzdesüppigenGewichtsistderPannenschutzschwach. Mit seinem geschlossenen Profil wurde der Prowler SS speziell Böden entwickelt. Die gleiche Gummimischung wie beim Dissent für feste sorgt auch hier für guten Nass-Grip aber auch sehr hohen Rollwiderstand. FürdasnochmalshöhereGewichtfallendieWertebeimDurchschlagbesser

Rollende Vielfalt bike sport 5/2009 -  Der Point ‘n Chute 2 und 3 sind eine sehr interessante Kombi, die aufzeigt, wie wichtig Gummimischungen sind. Einsatzgebiet: felsiges oder sandiges Terrain/4Cross.

Korbach - Vollgas für Fahrradreifen RennRad 5/2009 -  am Ende zählt aber nur der Gewinn. Der Grand Prix 4000 S sorgt für gute Bilanzen, vorm Walde ist zufrieden. Im Inneren der Fabrik rotieren Menschen und Industrieroboter. Es reicht nicht, auf einen Knopf zu drücken, damit eine Maschine den fertigen Pneu ausspuckt. Ein Arbeiter legt die Schichten eines GP 4000 S per Hand in der Konfektionierungsmaschine übereinander. Nach 14 Bar Dampfdruck und 175° Celsius ist 280 Sekunden später der Reifen fertig. Laserkontrolle und Augenmaß sichern den

Laufpartner aktiv Radfahren 3/2009 -  Sehr leichter, schneller Allrounder, der mit seiner klebrigen Gummimischung sehr viel Traktion vermittelt. Continental Traffic Das neue Profil erfreut auf und abseits der Straße. Viel Gummi für Haltbarkeit und geringer Preis! Schwalbe Smart Sam Eigentlich fürs MTB konzipiert, macht der Smart Sam auch auf Trekkingrädern eine tolle Figur. Continental Travel Contact Ein bewährter Reifen, der seit Jahren auf den Reisepisten dieser Welt vielen Radlern treu und sicher dient. Schwalbe Marathon Extreme

Gleit-Zeit bike Special 2/2009 -  XT und die beiden Nokian-Modelle. In der Gruppe mit Eisenmangel gewinnt der Schwalbe Marathon Winter, der hervorragend auf Eis funktioniert und die zweitbeste Zeit erreicht. Perfekt für den Weg zur Arbeit, aber fürs Gelände zu schmal. SPIKE-REIFEN GEBEN SICHERHEIT! Machen Spike-Reifen nur für Extrem-Biker Sinn? Spike-Reifen sind für Alltagsradler eigentlich noch wichtiger. Die Sicherheit bei unerwartet vereisten Bedingungen ist entscheidend. Der Einsatz ist jedoch sehr individuell. Kann man mit

Heiß auf Eis aktiv Radfahren 4/2011 -  Zweihundert - das ist die Zahl, die im Winter glücklich macht! Denn so viele kleine Edelstahlstifte stecken in der Außendecke des Reifens Marathon Winter (26 Zoll) von Schwalbe. Im Winter bei Schnee und Eis macht Radfahren eigentlich nur bedingt Spaß. Aber für alle, die auch dann nicht von ihrem Lieblingsfortbewegungsmittel lassen können, ist der Spikereifen die Rettung! Seine kurzen Metalldornen sind gleichmäßig und sinnvoll

Kontaktfreudig bike Special 2/2009 -  und verlieren an Traktion. Über ein deutlich größeres Einsatzspektrum verfügen der Onza Canis, Specializeds Sauserwind und Vredesteins Black Panther XTRAC. Aufgrund der etwas stärkeren Profilierung und der Anordnung der Stollen mit größerem Abstand packen sie auch noch im Nassen gut zu. Den besten Grip in tiefem Terrain bietet der Sauserwind, während der Black Panther XTRAC trotz geringer Profiltiefe vor allem in Kurven überzeugt und dabei noch sehr gut rollt. Bei komplett schlammigen

Cross-Stollen TOUR 12/2008 -  Praxis einen besseren Eindruck hinterlässt als im Labor. Sicherer Kurvenhalt und gute Traktion. Schlägt sich auch im Matsch gut. Guter Komforteindruck, relativ hohes Durchschlagrisiko. Verstärkte Seitenwand.

Starke Typen Trekkingbike 6/2008 -  Neue Profile, neue Konstruktion und neue Namen: Der Marathon Extreme lehnt sich in Aufbau und Anspruch an den Supreme an. Eine leichte, hochflexible Karkasse, eng gewebtes Aramid-Geflecht und eine Lauffläche aus bissigem Triple Compound machen den Extreme zum schnellen, heißen Alleskönner. Am Rad überzeugt er durch beste Beschleunigung, handschuhweiche Geschmeidigkeit beim Abrollen und überragenden Grip auf festem wie auf losem Untergrund. Vorbei die Zeiten, als man auf Kieswegen der nächsten

Die Haftungsfrage bike 9/2008 -  schlägt sich allerdings deutlich im Rollwiderstand nieder. Super Bergab-Performance, aber eingeschränkte Touren-Tauglichkeit. Der Pannenschutz ist Mittelmaß. Wie kein zweiter im Test schafft es der neue „Fat Albert“ geringes Gewicht, niedrigen Rollwiderstand und sehr guten Pannenschutz bei ordentlichem Grip zu vereinigen. Auch wenn die Traktion nicht ganz an einen 2.4er-„Rubber Queen“ heranreicht, ist die Alltagstauglichkeit deutlich größer. Als gelungener Enduro-Reifen überzeugt der „Ardent“

Abgefahren, auf pump! aktiv Radfahren RadKatalog 2008 -  Wer viel im Dunkeln unterwegs ist, sollte sich Reifen mit einem Reflexgürtel zulegen, die im Scheinwerferlicht hell leuchten. Einsatzbereich: je nach Untergrund und Radtyp Merkmale: auf Pannenschutz bei City- und Trekkingrad achten, faltbare Reifen für die Packtasche als Helfer auf Tour, bei vorwiegendem Asphalteinsatz auf schwaches Profil achten, Reflexgürtel erhöhen Sicherheit. Fahrradreifen verlieren ständig ein wenig Luft, denn die Schläuche sind nicht zu 100% luftdicht und spätestens nach

Reifenwahl bike sport 4/2008 -  zusammen mit dem Maxxis und Conti die Spitze dar. Das Beschleunigungsvermögen ist tatsächlich sehr hoch, und dank des durchgehenden Mittelstegs rollt er schier endlos. Dazu trägt auch der runde Querschnitt bei, der das Profil schön in der Kurve fixiert. Ein schneller Rennreifen mit Stärken auf feinem Schotter, Waldböden und auf hartem, trockenem Untergrund. Feuchtigkeit oder gar Schlamm sind die Sache des Vredestein nicht. WTB RAIJIN, 2.1´´ Die Neuentwicklung aus dem Hause WTB ist ein

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Bei Rädern für den Alltag kommen aufgrund einfacher Handhabung und niedriger Kosten meistens Draht-/Faltreifen zum Einsatz. Im Rennradbereich sowie für Carbonräder bieten sich leichte Schlauchreifen mit geringem Rollwiderstand an. Für Tourenfahrer eignen sich pannensichere Tubelessreifen, die wegen ihrer Griffigkeit auch im Mountainbike-Bereich anzutreffen sind.

Die meisten Radfahrer setzen nach wie vor auf Reifen-Schlauch-Kombinationen. Im Falle einer Panne muss in der Regel nur der Schlauch ersetzt werden, der Wechsel selbst ist kinderleicht. Anschließend muss der Schlauch nur wieder per Luftpumpe befüllt werden. Oft kommen selbst in modernen Fahrrädern die günstigen Drahtreifen zum Einsatz, bei denen ein eingearbeiteter Draht dem Reifen Stabilität verleiht. Anstelle des Drahtes können aber auch wie im Falle der Faltreifen flexible Kevlarbündel verarbeitet sein, denen die Reifen ihren Namen verdanken: Sie lassen sich nämlich falten und bieten daher den Vorteil, bei einer Tour problemlos im Gepäck mitgeführt werden zu können. Außerdem weisen Faltreifen mittlerweile einen niedrigen Rollwiderstand auf, sorgen entsprechend für Tempo und empfehlen sich daher besonders sportlich ambitionierten Fahrern. Spielt, etwa für den Alltagsgebrauch, das Gewicht keine so große Rolle, sollte auf einen guten Pannenschutz geachtet werden. Die entsprechenden Modelle werden entweder mit einer zusätzlichen dicken Gummischicht zwischen Reifen und Schlauch oder einer relativ leichten Gewebeeinlage gegen Durchstiche gesichert – Letztere bieten dabei einen geringeren Rollwiderstand. Zusätzliche Schutzschichten an der Seite beugen Quetschungen und Durchschlägen, etwa durch Bodensteinkanten, vor. Schlauchreifen wiederum sind vor allem im Rennradsport gebräuchlich und baubedingt Standard bei nahezu allen Carbon-Laufrädern. Schlauch und Reifen sind dabei miteinander vernäht, montiert werden sie auf speziellen Laufrädern. Die Montage ist sehr aufwendig, zudem sind Schlauchreifen sehr teuer. Ihre Vorteile liegen im besonders niedrigen Rollwiderstand sowie dem geringen Gewicht. Aus dem (professionellen) Mountainbike- und Crossbereich wiederum stammen schlauchlose („Tubeless“) Reifen. Wegen ihrer hohen Pannensicherheit bieten sie sich aber auch für Tourenfahrer an – vorausgesetzt, sie passen auf das vorhandene Laufrad. Auch hier ist die Montage extrem aufwendig. Tubeless-Reifen können mit einem niedrigen Luftdruck gefahren werden und bieten daher eine sehr gute Traktion. Die relativ teuren Reifen werden hauptsächlich im Rennbereich eingesetzt. Spezialreifen für den Winter schließlich sind mit Spikes ausgestattet, während „Slicks“, also profillose Reifen, gerne von Fahrern eines Urban Bikes oder eines Single Speed / Fixies verwendet werden. Obwohl profillos, sind auch auch auf nassen Fahrbahnen recht griffig, abseits befestigter Straßen sollte man sich mit ihnen jedoch nicht wagen.