Festplatten

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SSD 840 Pro 256GB
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Samsung SSD 840 Pro (MZ-7PD256)

Kapazität: 256 GB; Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD, Intern; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 5/2013

Mit der SSD 840 Pro spielt Samsung ganz oben im Bereich der Solid State Disks mit. Die Geschwindigkeit und Leistungsdaten sind bei der 2,5-Zoll-Platte ausgezeichnet. Auch der Stromverbrauch hält sich erfreulicherweise in Grenzen. Insgesamt legt Samsung die Messlatte für die Konkurrenz sehr hoch. Auch was die Ausstattung angeht: Die im Lieferumfang enthaltene Software bringt viele Funktionen mit und lässt kaum Wünsche offen.

11 Testberichte, 294 Meinungen (sehr gut)

 
SSD 840 Professional
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Samsung SSD 840 Pro

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"; Neuester Test: 10/2012

Samsung hat mit der SSD 840 Pro ein echtes Referenzmodell im Angebot. Die verbauten Flash-Chips speichern 3 statt wie üblich 2 Bits Pro Zelle, was für einen deutlichen Performancesprung sorgt. In allen Situationen ist das Tempo überragend und der Stromverbrauch gemäßigt. Für dieses Plus an Leistung muss man aber auch entsprechend investieren.

20 Testberichte, 294 Meinungen (sehr gut)

 

Weitere Informationen in: PC-WELT, Heft 12/2012 Samsung 840 Pro 512 GB Die zentralen Bauteile der 840-Baureihe wie beispielsweise Controller, Flash-Speicher und Cache produziert Samsung selbst. Dass die Chips sehr gut zusammenarbeiten, zeigen die zahlreichen Bestwerte in den Tempotests ... Es wurde eine Festplatte in Augenschein genommen, welche von PC-Welt die Note „sehr gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Ausstattung, Umwelt und Gesundheit sowie Service. … zum Test

SSD 840 Pro 512 GB (MZ7PD512HAGM-0Z000)
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Samsung SSD 840 Pro 512 GB (MZ-7PD512BW)

Kapazität: 512 GB; Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 4/2013

Auch mit der Kapazität von 512 Gigabyte ist die SSD 840 Pro der Flashspeicher, den die Mitbewerber zu schlagen haben. Die Datenraten sind exzellent, die Zugriffszeiten äußerst gering. Neben dem lobenswert niedrigen Stromverbrauch punktet das Modell mit einer tollen Ausstattung und einer gelungenen Software. Wenn es etwas zu kritisieren gibt, ist dies der eher schwache Befehlsdurchsatz während des zufälligen Schreibens. Mit einem UVP, der nahe an der Grenze von 1 EUR pro GB liegt, wird von Samsung auch nicht zuviel verlangt.

8 Testberichte, 294 Meinungen (sehr gut)

 
 
OCZ Vector
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OCZ Vector

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

Es herrscht Krieg unter den SSD-Herstellern, der von OCZ als Marktführer mit einer aggressiven Politik der Anschaffungskosten angezettelt wurde. Den Anwender kann es nur freuen, wenn die schnellen …

12 Testberichte, 4 Meinungen (sehr gut)

 
VTR1-25SAT3-256G
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OCZ Vector VTR1-25SAT3-256G (256 GB)

Kapazität: 256 GB; Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 5/2013

„... Sie besticht durch exzellente Schreib- und Leseraten sowie geringe Zugriffszeiten. Das hohe Gewicht und die hohe Leistungsaufnahme disqualifiziert die Vector jedoch für den Einsatz im Notebook.“

10 Testberichte, 4 Meinungen (sehr gut)

 
Crucial M500
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Crucial M500

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

„Nur wenige SSDs sind im Test so extrem schnell und bieten so viel Speicherplatz wie die neue Crucial M500 (CT480M500SSD1). Der Preis für die 480-GByte-SSD scheint hoch, doch umgerechnet auf die …“

3 Testberichte, 1 Artikel

 
Plextor M5 Pro
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Plextor M5 Pro

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD, Intern; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 10/2012

Die Kombination aus neuer Controller-Technik (Marvell 88SS9187) und dem brandaktuellen Toggle-DDR-Flash-Speicher ist in dieser Form die erste ihrer Art auf dem Markt. Besonders hervorzuheben ist bei dieser Konstruktion der sparsamere Energieverbrauch. Auch in puncto Geschwindigkeit stellt sich ein Vorsprung vor der Konkurrenz ein.

9 Testberichte, 10 Meinungen (sehr gut)

 
Thunderbolt SolidStateDisk
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Elgato Thunderbolt SSD

Schnittstellen: Thunderbolt; Festplattentyp: SSD, Extern; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 5/2012

Intels Thunderbolt-Schnittstelle lässt den USB-3.0-Anschluss, was die Geschwindigkeit anbetrifft, ganz schön alt aussehen. Elgatos SSD-Platte erreicht hier Topwerte beim Lesen und Schreiben. Dabei setzt der Hersteller auch auf schnellen Flashspeicher statt der gängigen mechanischen Speicher. Ideal für alle, die mobil unterwegs sind. Nicht einmal ein Netzteil ist zum Betrieb nötig.

7 Testberichte, 3 Meinungen (gut)

 
Transcend ESD200
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Transcend ESD200

Kapazität: 256 GB; Schnittstellen: USB 3.0; Festplattentyp: Extern

Transcend gehört zu den ganz Großen im Segment der Flash-Speicherbausteine und ist vorrangig durch leistungsstarke Speicherkarten und USB-Sticks bekannt. Jedoch ist bei einer derartigen …

1 Testbericht, 7 Meinungen (sehr gut)

 
M5Pro 256GB
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Plextor M5 Pro 256 GB

Kapazität: 256 GB; Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD, Intern; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 5/2013

„Plus: Sehr gute Leistungswerte; Niedrige Leistungsaufnahme; 5 Jahre Garantie. Minus: -.“

6 Testberichte, 10 Meinungen (sehr gut)

 
 
830-Serie SSD
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Samsung 830 Series

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 9/2011

Die sequenziellen Leseraten der Samsung-SSD sind selbst für High-End-Systeme mehr als ausreichend. Endlich wird der bisherige Klassenprimus Intel SSD 510 abgelöst. Die Mehrleistung lässt sich Samsung zwar gut bezahlen, dafür bekommt man aber eine echte High-End-SSD.

34 Testberichte, 1.357 Meinungen (sehr gut)

 
MWID25
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Fantec Mobile WiFi Disk

Kapazität: 500 GB; Schnittstellen: USB 3.0, WLAN, Ethernet (LAN), SATA; Festplattentyp: …; Neuester Test: 5/2013

„Plus: Großer Speicher, dank WLAN auch für mehrere Geräte gleichzeitig nutzbar. Minus: vergleichsweise hoher Preis.“

4 Testberichte, 7 Meinungen (befriedigend)

 
CT960M500SSD1
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Crucial M500 (960 GB)

Kapazität: 960 GB; Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD, Intern; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 5/2013

„Plus: Sehr günstig (Euro pro Gigabyte); HDD-ähnliche Kapazität; Gute Performance. Minus: -.“

2 Testberichte

 
Kingston HyperX
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Kingston HyperX

Kapazität: 240 GB; Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

Die HyperX-SSD macht einen sehr guten Eindruck. Die hohe Kapazität gepaart mit synchronem NAND-Speicher und Spitzen-Tempo macht sie zu einem echten Highlight. Auch der große Lieferumfang inklusive USB-Gehäuse überzeugt. Nur leider ist sie trotz allem mit rund 400 EUR eindeutig zu teuer.

22 Testberichte, 5 Meinungen (sehr gut)

 
VTX4-25SAT3-256G
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OCZ Vertex 4 (256GB)

Kapazität: 256 GB; Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD, Intern; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 4/2013

In Benchmarks liefert die Vertex 4 mit 256 GB Kapazität beeindruckende Ergebnisse ab. Dank einer langen Garantiedauer von fünf Jahren kann man auch die fehlende Klonsoftware verkraften. Unter zehn SSDs konnte die OCZ in der Zeitschrift GameStar den Testsieg erringen.

11 Testberichte, 96 Meinungen (gut)

 
Kingston HyperX 3K
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Kingston HyperX 3K

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD; Bauform: 2,5"

In der Performance weiß die Kingston HyperX 3K mit einer Kapazität von 120 Gigabyte voll und ganz zu überzeugen. Die 2,5-Zoll-SSD mit SATA-III-Standard ist dabei hervorragend ausgestattet. Toll: Optional gibt es ein externes Gehäuse, das über die USB-Schnittstelle angeschlossen werden kann. Wenn man es sich denn leisten will.

8 Testberichte, 23 Meinungen (sehr gut)

 
Buffalo MiniStation Thunderbolt
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Buffalo MiniStation Thunderbolt

Schnittstellen: Thunderbolt, USB 3.0; Festplattentyp: Extern; Bauform: 2,5"

Die Thunderbolt-Schnittstelle hat in der PC-Welt noch einen leichten exotischen Ruf und wird nur von wenigen Mainboards unterstützt. Die hohen Datenduchsatzraten und die Möglichkeit auf Bild und Ton …

3 Testberichte, 19 Meinungen (gut)

 
Intel SSD 520 Series
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Intel SSD 520 Series

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

Transferrate: 93 von 100 Punkten; Zugriffszeit: 33 von 100 Punkten; Praxistest: 97 von 100 Punkten; Leistungsaufnahme: 46 von 100 Punkten.

24 Testberichte, 12 Meinungen (sehr gut)

 
OCZ Vertex 4
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OCZ Vertex 4

Schnittstellen: SATA III (6Gb/s); Festplattentyp: SSD, Intern; Bauform: 2,5"; Neuester Test: 10/2012

„... OCZ kämpft bei der Vertex 4 schon länger mit der Firmware. Mittlerweile hat OCZ auch in puncto Geschwindigkeit etwas den Anschluss verloren. Dafür ist der Preis niedrig. ...“

20 Testberichte, 96 Meinungen (gut)

 
Western Digital VelociRaptor Duo
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Western Digital VelociRaptor Duo

Bauform: 3,5"

„... Bis zu 331 MByte pro Sekunde schreibt das Gerät von Western Digital – weit mehr als doppelt so viel wie die schnellsten, gewöhnlichen USB-3.0-Konkurrenten. Dabei verbraucht die externe …“

7 Testberichte, 23 Meinungen (sehr gut)

 
Neuester Test: 04.05.2013
 

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Ratgeber zu Festplatten

Festplatten allgemein

Bauform
Bei den Festplatten, die uns als Massenspeicher dienen, unterscheiden wir primär zwischen internen und externen Platten Der nächste Unterschied wird durch die Baugröße festgelegt: 3,5 Zoll Festplatten findet man in Desktop-PCs und Servern als Standard-Platte, 2,5 Zoll sind typische Vertreter in Notebooks und anderen mobilen Computern, die ebenfalls mit 1,8 Zoll Platten bestückt sein können. Eher Seltenheitswert hat das 1 Zoll Format, welches sich allein wegen der hohen Kosten bei zu geringer Kapazität nicht durchsetzen konnte.


7k100-connector-pata-hrInterne Schnittstellen
Gerade in etwas älteren PCs findet man noch die parallelen Schnittstellen (ATA/ATAPI)auch als IDE bekannt, für die Massenspeicher, deren Datendurchsatz physikalisch stark eingeschränkt ist. Trotzdem bieten auch moderne Mainboards hin und wieder noch mindestens einen Connector für Geräte mit diesem Port an, der zwei Geräte gleichzeitig bedienen kann. Theoretisch konnten an einem Anschluss über das 80-adrige und recht breite Datenkabel bis 133 MByte/s transportiert werden – die Praxis sah dagegen oft ernüchternd aus und wenn es mal 33 MByte/s für eine einzelne Festplatte waren, konnte man sich glücklich schätzen. Auch wenn moderne ATA-Festplatten ordentliche Leistungen erzielen können, sind sie bestimmt nicht mehr die erste Wahl beim Neukauf.

7k100-connector-sata-hrDie Ablösung erfolgte durch die seriellen Schnittstellen (SATA), die in der Ausbaustufe II bis zu 3000 MBit/s synchron Lesen und Schreiben können. Bei er Nachfolger-Schnittstelle SATA3 hat sich die Geschwindigkeit verdoppelt. Durch die vom SCSI-Bus übernommene LVDS (Low voltage differential signaling ) als Signalgebung spielt einerseits die Kabellänge keine besondere Rolle mehr und das „Übersprechen“ von Daten auf den einzelnen Kabeladern ist im Synchronbetrieb nicht mehr gegeben. Angenehm ist auch die Kabelversorgung mit den schmalen SATA-Kabeln, die kaum noch Luftwiderstand im Gehäuse bieten und eine gute Belüftung gewährleisten. Ebenfalls fällt das Jumpern nach dem Master-Slave-Prinzip bei den SATA-Festplatten weg, da pro Port nur ein Gerät angeschlossen wird.

sas-kabelDer gleiche Wechsel vom parallelen zum seriellen Bus fand inzwischen bei der SCSI-Schnittstelle statt, die im seriellen Modus SAS (Serial Attached SCSI) genannt wird. Der parallele Port fand seinen krönenden Abschluss mit dem Ultra-320 SCSI-Controller, der noch in so manchem Server seinen Dienst tut. Wie gerade erwähnt, finden SAS-Festplatten überwiegend ihren Einsatzbereich bei den professionellen Servern, was sich auch in den relativ hohen Kosten für Controller und Platte widerspiegelt.

Die SSDs (Solid State Drive) nehmen eine Sonderstellung unter den Festplatten ein, da sie keine mechanischen Teile besitzen sondern aus puren Speicher-Chips bestehen. Diese Festplatten werden unter SSD näher beleuchtet.

Externe Schnittstellen
Externe Festplatten als Backup-Medium oder als mobiler Daten-Container finden sich in der Peripherie der meisten Computer. Die wohl am häufigsten genutzte Schnittstelle zur Anbindung dieser externen Geräte ist wohl der USB-Port. Ältere Geräte arbeiten noch mit einem sehr langsamen Standard, genannt USB 1.1, dessen Datenübertragungsrate bei 12 MBit/s (ca. 1,5 MByte/s) endet. usbport Abhilfe schafft hier eine Schnittstellenkarte, die den älteren PC modernisiert. Heutiger (2012) Standard ist jedoch USB 3.0 mit einer maximalen Transferrate von 4,8 GBit/s (600 MByte/s) Hier werden neue Kabel, Buchsen und Stecker eingeführt, die auch abwärtskompatibel zu dem weitverbreiteten USB 2.0-Standard sind. Der große Vorteil der USB-Schnittstelle ist die gleichzeitige Stromversorgung des externen Gerätes, die pro Anschluss bis 500 mA liefern können, wodurch kleinere Festplatte des 2,5 Zoll-Format keine gesonderte Stromversorgung benötigen.

esataBei den External Serial ATA (eSATA) Ports fehlt die Stromversorgung durch die Schnittstelle gänzlich und die Festplatten müssen extern mit Energie versorgt werden. Die Standardisierung des Übertragungsprotokolls ist inzwischen abgeschlossen und funktioniert auf allen PCs reibungslos. Manche Controller sind immer noch wählerisch, was die Hardware angeht und arbeiten nicht mit jeder eSATA-Festplatte auf Anhieb zusammen. Hat man jedoch das richtige Gespann zusammengestellt bzw. alle Treiber installiert, kommt man in den Genuss von bis zu 3 GBit/s – aus der Praxis gesprochen sind Schreibraten oberhalb der 90 MByte/s realistisch und setzen sich deutlich vom USB 2.0 Standard ab.

firewiresocketMit gut unterstütztem Protokoll arbeiten die beiden FireWire-Ports 400 und 800 (die Werte stehen für Mbit/s), die sich besonders in der Mac-Welt großer Beliebtheit erfreuen. Gerade das Apple-Betriebssystem erreicht auf den beiden FireWire-Ports (oft auch als IEEE1394 bezeichnet) bessere Datendurchsätze als es unter Windows möglich ist.

Eine Sonderstellung unter den externen Festplatten halten die Network Attached Storages (NAS) inne, denn diese Festplatten sind nur via Netzwerkanschluss erreichbar. Da NAS-Systeme oft mehrere Festplatten beherbergen und auch ein eigenes Betriebssystem haben können, werden sie an einer anderen Stelle (Netzwerk) besprochen.


Produktwissen und weitere Tests zu HDDs

Partitionen com! 2/2013 - Partitionen sind die Grundlage des Dateimanagements. Mit UEFI-PCs kommen die neuen GPT-Partitionen. Auf sieben Seiten erklärt die Zeitschrift com! (Ausgabe 2/2013) alles Wissenswerte zu Partitionen und empfiehlt dazu zwei Tools.

PC-Turbo durch SSD-Caching PC-WELT 3/2013 - Mit einer SSD als Cache-Laufwerk lässt sich Windows auch ohne Neuinstallation kräftig beschleunigen. Der Ratgeber zeigt, was Sie dafür benötigen und worauf Sie beim Einrichten des SSD-Pufferspeichers achten sollten.

Für jeden Zweck die passende Festplatte CHIP Der große Hardware-Einkaufsführer (1/2013) - Mehr Platz und bessere Performance: Mit neuen internen und externen Festplatten lassen sich Computer schnell und einfach aufrüsten. Wir haben verschiedene Modelle für alle Ansprüche getestet.

Nie wieder Crash! PC-WELT 2/2013 - Die Wiederherstellung verlorener Daten im Labor kostet schnell tausend Euro. Da ist es viel besser, dem Verlust Ihrer Fest platteninhalte mit der richtigen Strategie vorzubeugen.

Videoarchiv als Gestaltungshilfe videofilmen 4/2012 - In seinem Archiv lagerte unterschiedliches Film- und Videomaterial aus vielen Jahrzehnten Filmerei. Irgendwann hat er begonnen, alles auf Festplatten zu digitalisieren. Unser Autor, langjähriger Familienfilmer und Chronist seiner Heimat, berichtet über seine Erfahrungen. Die Zeitschrift videofilmen (4/2012) erklärt auf vier Seiten, welche Möglichkeiten zur Archivierung von Videomaterial am sinnvollsten sind.

Das Comeback der Magnetplatten CHIP 10/2012 - Schnelle SSDs sind heiß begehrt - noch. Denn bald werden sie von Magnetplatten mit riesigem Fassungsvermögen überholt. Ob die Zukunft den „Magnetplatten“ gehört, fragt sich in diesem 4-seitigen Artikel die Zeitschrift CHIP. Es werden Prognosen zur Entwicklung der Technologien und Speicherkapazität sowie zur Nutzung gegeben.

Toshiba Stor.e Canvio Desktop 1 TB Macwelt 1/2013 - Toshiba verpackt die 3,5-Zoll-Festplatte mit einem Terabyte in ein schickes, schwarzweißes Plastikgehäuse, das sich wahlweise waagerecht oder senkrecht aufstellen lässt. ... Testumfeld: Im Check befand sich eine Festplatte, die mit „gut“ beurteilt wurde. Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie.

Zu schnell für Windows: TURBO-SPEICHER CHIP 6/2012 - Festplatten werden so flott, dass die Software sie ausbremst. Windows & Co. müssen sich ändern – wir zeigen, wie.

SSD: Mit ‚D‘ wie Datenverlust PC-WELT 6/2012 - Meldungen über Komplettausfälle bei SSDs häufen sich. Für die Käufer bedeutet das Ärger und den Verlust wertvoller Daten. In diesem 2-seitigen Artikel informiert die Zeitschrift PC-WELT (6/2012) über die Möglichkeit von Datenverlusten bei sogenannten Solid State Drive. Man erfährt, welche SSDs von Ausfällen betroffen sein können und wie man eine Datenrettung durchführt.

Profi-Tipps für SSDs com! 3/2013 - SSDs machen einen PC enorm schnell. Doch damit SSDs optimal und störungsfrei funktionieren, brauchen Sie die richtigen Tipps und Tools. Insgesamt 15 Tipps zum Einsatz und Umgang mit SSD-Festplatten hat die Zeitschrift com! (Ausgabe 3/2013) auf diesen 6 Seiten zusammengestellt. Unter anderem wird erklärt, wie man SSDs unter Windows XP nutzen kann, wie man eine SSD beschleunigt und wie man deren Lebenserwartung prüft.

Schneller PC dank SSD PC-WELT 4/2012 - SSDs bieten deutlich mehr Tempo als herkömmliche Festplatten und sind somit eine ideale Tuning-Maßnahme für PCs und Notebooks. Profitieren auch Sie davon.

Keine Angst vor SSDs PC Magazin 11/2012 - Dieser Leitfaden wird Ihnen helfen, eine neue SSD optimal in Ihren PC einzubauen. Außerdem bewahren wir Sie vor den häufigsten Fehlern und zeigen, wie Sie Ihre SSD in puncto Leistung und Lebensdauer optimieren.

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33 Tipps für SSDs PC Games Hardware 10/2012 - SSDs versprechen eine drastische Verbesserung des PC-Ansprechverhaltens – doch nicht immer klappt alles reibungslos. Mit unseren Tipps erleben Sie den Flash-Geschwindigkeitsrausch.

Flashspeicher optimal einrichten und nutzen PC-WELT 1/2012 - Holen Sie das Maximum aus Ihrer SSD. PC-WELT gibt Tipps, wie Sie nicht nur das Tempo, sondern auch die Lebensdauer Ihrer Flashspeicher-Festplatte erhöhen.

Unlöschbare Daten löschen CHIP 9/2011 - Dateien unwiederbringlich von der Festplatte zu entfernen, erfordert Know-how - bei SSDs und USB-Sticks lauern sogar ganz neue Fallen.

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SATA-Festplatten und SSDs haben die altgedienten IDE-Festplatten abgelöst und glänzen genauso wie SAS-Festplatten (Nachfolger von SCSI) mit herausragender Performance und schlanker Kabelanbindung. Externe Festplatten nutzen so unterschiedliche, wie auch performante Schnittstellen, die als USB 2.0 und USB 3.0, eSATA, Firewire und Thunderbolt bekannt sind und schnelle Datentransfers garantieren.


Die Kapazitäten der Festplatten nimmt beständig zu. Im Jahr 2012 wurden problemlos laufende 4 Terabyte große Festplatten angeboten, deren Anschaffungskosten im erschwinglichen Bereich liegen. Bei dem allgemeinen Preisverfall der Massenspeicher kann man erwarten, dass ein Basis-System mit mindestens einem Terabyte oder besser gleich zwei Terabyte ausgestattet ist. Festplatten werden in verschiedenen Größen verkauft: 3,5'' für Desktops, 2,5'' für Notebooks und 1,8'' für diverse Netbooks und Sub-Notebooks oder gar für MP3-Player. Man unterscheidet je nach Anschlusstyp in interne und externe Platten. Üblich sind aktuell die Festplatten mit serieller SATA-Schnittstelle. Dieser Anschlusstyp ist deutlich schneller als die zuvor gängige parallele ATA-Schnittstelle (IDE) und benutzt schlankere Kabelverbindungen, die an SATA-II (3 Gbps) und SATA-III (6 Gbps) angeschlossen werden. Neben dem Performance-Gewinn kommt es auch zur einfacheren Handhabung. Zusätzlich fällt bei SATA die Unterteilung in Master- und Slave-Platten weg, so dass der Anschluss einfacher fällt. IDE-Festplatten dagegen sind nur noch als Ladenhüter im Handel zu finden. Hauptkonkurrenztechnik zu SATA ist SAS, die Nachfolgetechnologie von SCSI. Die flexible Adressvergabe ermöglicht hier theoretisch den Anschluss von bis zu 16.000 Geräten in einem Verbund, zudem ist SAS schneller als SATA. Andererseits ist SAS teurer zu implementieren als SATA und wird vornehmlich in Servern eingesetzt. Seit einigen Jahren findet man so genannte SSD-Festplatten auf dem Markt, die aus reinem NAND-Flash-Speicher bestehen und höchte Geschwindigkeiten garantieren. Der typische Einsatz erfolgt als System-Festplatte am SATA-Port. Jedoch findet man diese neben den konventionellen (magnetischen) Festplatten auch als externe Geräte in schicken Gehäusen vor. Externe Festplatten nutzen USB 2.0 und 3.0, eSATA, FireWire und Thunderbolt als Schnittstelle zum Computer oder Notebook.