SSD-Festplatten

(1.014)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • OCZ (124)
  • Samsung (84)
  • Kingston (73)
  • ADATA (66)
  • Corsair (58)
  • Crucial (56)
  • Intel (52)
  • Transcend (50)
  • SanDisk (49)
  • Plextor (48)
  • Toshiba (31)
  • Patriot Memory (28)
  • Silicon Power (15)
  • mehr…
  • Intern (656)
  • Extern (122)
  • Bis 100 GB (161)
  • 100 GB (332)
  • 250 GB (184)
  • 500 GB (92)
  • 750 GB (23)
  • 1 TB (33)
  • 2 TB (7)
  • Ab 4 TB (3)
  • Thunderbolt (22)
  • SATA III (6Gb/s) (496)
  • WLAN (9)
  • eSATA (5)
  • SATA II (3Gb/s) (139)
  • SATA (128)
  • USB 3.0 (83)
  • M.2 (56)
  • PCIe (35)
  • USB 2.0 (22)
  • mSATA (17)
  • USB 3.1 (15)
  • mehr…
  • 1,8 Zoll (13)
  • 2,5 Zoll (850)
  • 3,5 Zoll (7)

Produktwissen und weitere Tests zu MLC SSDs

2009 kommen die SSDs auf den breiten Markt Beim großen Vergleichstest der Chip mit zehn SSDs (Solid State Disks) wird Intels Überlegenheit mit seiner X25E nur allzu deutlich. Durch den starken Preisverfall im Speichersegment und Intels innovativer Entwicklungen rutschen auch die bislang unerschwinglich teuren Platten in Bereiche, die sich auch Privatanwender leisten können. Und da die Konkurrenz nie schläft, kann man von Samsung und SanDisk dieses Jahr noch einiges an Überraschungen erwarten.

Intel SSD 335 Series 240 GB im Test Hardwareluxx.de 1/2014 - Im Einzeltest befand sich eine SSD. Eine Benotung fand nicht statt.

SSD-Festplatte mit rasanten Zugriffszeiten PC-WELT Online 5/2013 - PC-Welt Online nahm eine Festplatte näher in Augenschein und bewertete diese mit „gut“. Ausschlaggebend für die Bewertung waren die Kriterien Geschwindigkeit, Ausstattung, Umwelt und Gesundheit sowie Service

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema SLC SSDs.

Solid State Drives

SSD-Festplatten (Solid State Drive) waren vor Jahren State-of-the-Art und unbezahlbar. Inzwischen kann sich beinahe jeder eine SSD als Systemfestplatte leisten. Die SSDs bestehen aus reinem NAND-Flash-Speicher und werden durch den integrierten Controller an die SATA-Schnittstelle oder als USB 3.0 angebunden - Ausnahme: SSD als PCI-Express-Karte. SSD-Laufwerke werden auch als Festkörperlaufwerke bezeichnet - daher auch der englische Name Solid State. Wie sich aus der Namensgebung leicht ableiten lässt, befinden sich in der Festplatte keine beweglichen und mechanischen Bauteile. Die Halbleiterspeicher verfügen genauso wie die konventionellen Festplatten über einen Controller mit den üblichen Anschlüssen sowie ein Kommunikationsprotokoll und machen sie so zu Laufwerken, mit denen man sogar booten kann. In der Regel werden die Solid State Drives für den internen und externen Gebrauch im 2,5-Zoll-Format gefertigt und mit einem Einbaurahmen für 3,5 Zoll große HDD-Schächte geliefert. Man unterscheidet generell zwischen SLC- (SingleLevelCell) und MLC- (MultiLevelCell) Speichermodulen, die sich preislich deutlich von einander unterscheiden (SLC ist sehr teuer). Seit Einführung der SandForce-Controller unterscheiden sich die beiden Arten in der Performance kaum noch, jedoch sind SLCs bis zu zehn Mal haltbarer, was in der professionellen Server-Welt ein Kaufargument ist. Dieser Controller, der zur Zeit von allen Herstellern außer Intel eingesetzt wird, sorgt für Lese- und Schreibraten von rund 275 MByte/s. Da sich die SSDs auch als RAID-Verbund konfigurieren lassen, wurden schon Datendurchsätze von über 500 MByte/s gemessen. Externe Solid State Drives werden dank USB 3.0 bzw. Thunderbolt-Port als extrem schnelle Speichermedien eingesetzt, sind aber aber noch deutlich teurer als die internen Geräte. Eine Sonderstellung besitzen die PCI-Express-Karten mit SSD-Bestückung – siehe OCZ RevoDrive, die auch gleich mit RAID-Controller geliefert wird. Es macht Sinn, die konventionelle Systemplatte beim nächsten Computer-Upgrade gegen eine flotte SSD auszutauschen. Denn nicht allein der Boot-Vorgang wird enorm beschleunigt, auch die Bereitstellung von Anwendungen und alle Systemprozesse laufen sichtlich schneller – das merkt man sogar subjektiv, ohne ein Benchmark zu benutzen.