SATA-Festplatten

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Produktwissen und weitere Tests zu SATA-HDDs

Toshiba MK3254GSYF PC-WELT 6/2009 - Mit 7200 Umdrehungen pro Minute lässt Toshiba die Datenscheiben dieser Festplatte rotieren. ...

„Speicher satt“ - SATA II-Schnittstelle MacUp 3/2010 - Der Mac Pro bietet diverse Erweiterungsmöglichkeiten. Wir testen, wie man ihm am besten zu mehr Festplattenspeicher verhilft. Testumfeld: Es wurden sieben interne Festplatten mit SATA II-Schnittstelle getestet. Als Testkriterien dienten Performance und Preis pro GByte.

MacBook und MacBook Pro auf-/umrüsten Sieben 2,5-Zoll-Festplatten im Test Sieben 2,5-Zoll-SATA-Festplatten, die sich allesamt technisch zur Aufrüstung beziehungsweise zum Einbau in ein MacBook oder ein MacBook Pro eignen, lagen der Zeitschrift „MacUp“ zum Test vor. Insgesamt waren die Qualitätsunterschiede relativ gering. Alle getesteten Modelle schnitten im Test mit der Note „gut“ ab. Hervorgetan hat sich lediglich die Seagate Momentus 7200.3 320 GB (ST9320421AS), da sie die höchste Dauertransferrate hatte. Die Redaktion empfiehlt außerdem noch die neue Western Digital Scorpio Blue WD500BEVT mit 500GB Speichervolumen.

High-End-Festplatte com! professional 10/2008 - Die neue WD3000GLFS - auch Velociraptor genannt - ist mit 300 GByte die größte Festplatte der Raptor-Serie.

AMD Radeon R7 SSD 240GB gamezoom.net 8/2014 - Testumfeld: Eine SSD wurde näher betrachtet und mit 9 von 10 Punkten beurteilt. Verarbeitung, Leistung, Ausstattung und Preis wurden als Testkriterien herangezogen.

Seagate 7200.11 1.500 GB PC Games Hardware 11/2008 - In Form der Barracuda ST31500341AS stellt Seagate die weltweit erste Festplatte mit einer Kapazität von 1.500 GByte (1.397 GiByte) vor. Doch was bietet sie noch außer schierer Größe?

Seagte ST3750640AS PC-WELT 8/2006 - Testumfeld: Unter anderem wurden Kriterien wie Tempo, Handhabung und Service getestet.

Samsung Spinpoint SP1614C PC-WELT 3/2004 - Testumfeld: Die Testkriterien waren Geschwindigkeit, Preis, Handhabung und Service.

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Serial-ATA-HDDs

Aktuelle Festplatten nutzen vielfach eine SATA-Schnittstelle, da diese erheblich schneller funktioniert als der Vorgängerstandard ATA (IDE). Die meisten SATA-Platten bewegen sich derzeit bei Speicherkapazitäten um 400 bis 500 Gigabyte, viele günstige Einsteigerplatten bieten bereits bis zu 250 Gigabyte. Der große Fortschritt von SATA (Serial Advanced Technology Attachment) gegenüber dem ursprünglichen ATA (IDE) ist eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung auf bis zu 300 Megabyte je Sekunde beim aktuellen Standard SATA-II. Bei den verfügbaren Speichergrößen ist der Unterschied dagegen nicht so eklatant: Gängige SATA-Festplatten verfügen über 400 bis 500 Gigabyte an Speicher, günstige Einsteigerplatten bieten bis zu 250 Gigabyte. Physisch hat sich eine Verschlankung der Kabel und Anschlüsse ergeben, weshalb nunmehr das übliche Kabelwirrwar gemindert wird. Auch der Durchlüftung des Systems tut diese Änderung gut. Sehr angenehm für den Anwender ist darüber hinaus der Wegfall der Master-/Slave-Jumperung der Festplatten, da bei SATA jedes Gerät ein eigenes Kabel besitzt. SATA ist verhältnismäßig günstig zu implementieren, weshalb diese Schnittstelle bei aktuellen Festplatten große Verbreitung gefunden hat. Da nunmehr auf neueren Mainboards neben den üblichen zwei ATA-Steckplätzen zwischen zwei und acht SATA-Schnittstellen vorhanden sind, ergibt sich für die Anwendung im Privatkundenbereich auch keine spürbare Einschränkung mehr beim Anschluss mehrerer Festplatten. Dieses Hauptargument für die Verwendung der Konkurrenztechnologien SCSI beziehungsweise SAS gilt daher nur noch sehr eingeschränkt und ist nur noch für Kunden aus dem Profianwender- oder Businessbereich interessant. Da SATA nur für den Einsatz in Computern entwickelt wurde, besitzen die üblichen Stecker keine genügende elektromagnetische Abschirmung gegen Störeinflüsse von außen. Für den Einsatz bei externen Festplatten wurde daher eSATA eingeführt, welches diesen Makel der Stecker behebt.