SATA-Festplatten

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Produktwissen und weitere Tests zu SATA-HDDs

Rasantes Speichermedium PC Praxis 1/2012 - SSDs bringen Tempo, sind unempfindlich, leise und verbrauchen wenig Strom. Das hat sich herumgesprochen, so dass sich trotz der hohen Preise immer mehr Nutzer eine Flash-Festplatte in Desktop-PC oder Notebook schrauben. ...

Optimale Performance nur mit SSD-Festplatten? PC Praxis 10/2010 - Solid State Drives gelten als schnell und mechanisch nahezu unzerstörbar. Doch halten die vergleichsweise neuen Laufwerke auch, was die Hersteller versprechen? Wir haben eine SSD und eine Hybrid-HDD im direkten Leistungsvergleich gegen herkömmliche Festplatten antreten lassen. Testumfeld: Im Test waren sechs Festplatten. Testkriterien waren Leistung Lesen, Leistung Schreiben und Zugriffszeit.

„Speicher satt“ - SATA II-Schnittstelle MacUp 3/2010 - Der Mac Pro bietet diverse Erweiterungsmöglichkeiten. Wir testen, wie man ihm am besten zu mehr Festplattenspeicher verhilft. Testumfeld: Es wurden sieben interne Festplatten mit SATA II-Schnittstelle getestet. Als Testkriterien dienten Performance und Preis pro GByte.

MacBook und MacBook Pro auf-/umrüsten Sieben 2,5-Zoll-Festplatten im Test Sieben 2,5-Zoll-SATA-Festplatten, die sich allesamt technisch zur Aufrüstung beziehungsweise zum Einbau in ein MacBook oder ein MacBook Pro eignen, lagen der Zeitschrift „MacUp“ zum Test vor. Insgesamt waren die Qualitätsunterschiede relativ gering. Alle getesteten Modelle schnitten im Test mit der Note „gut“ ab. Hervorgetan hat sich lediglich die Seagate Momentus 7200.3 320 GB (ST9320421AS), da sie die höchste Dauertransferrate hatte. Die Redaktion empfiehlt außerdem noch die neue Western Digital Scorpio Blue WD500BEVT mit 500GB Speichervolumen.

AMD Radeon R7 SSD 240GB gamezoom.net 8/2014 - Testumfeld: Eine SSD wurde näher betrachtet und mit 9 von 10 Punkten beurteilt. Verarbeitung, Leistung, Ausstattung und Preis wurden als Testkriterien herangezogen.

Intel SSDSA2MH080G 1GM PC Magazin 12/2008 - Von 0 auf Rekord: Dass Intel in den SSD-Markt einsteigen würde, ist schon seit einiger Zeit bekannt und wir haben auch schon öfter über die Pläne des Chip-Herstellers berichtet. Jetzt hat das erste Produkt den Weg ins PCM-Labor gefunden und mächtig Eindruck gemacht. ...

„Ich hab 'ne Platte“ - EIDE-Festplatte ab 750 GB Computer Bild 5/2008 - Testumfeld: Getestet wurden unter anderem die Kriterien Fassungsvermögen, Geschwindigkeit (Videodateien bzw. MP3-Dateien kopieren, Dauertransfer-Rate, Dateien auf Festplatte finden ...), Bedienung/Sonstiges (Inbetriebnahme, Installationsanleitung, Temperatur bei Dauerbetrieb ...) und Service.

Samsung Spinpoint HD401LJ CHIP 11/2006 - Zum ersten mal seit zwei Jahren steht eine neue S-ATA-Festplatte an der Spitze der Top 10.

OCZ Summit (SSD) Digitale Generation 10/2009 - Der Markt bietet bei den SSDs seit geraumer Zeit bereits ein paar gute Lösungen für Technik-Enthusiasten an, die den Leistungs-Flaschenhals Festplatte im System beseitigen und auf eine zukunftssichere Alternative setzen wollen. Da SSD (wie auch bei den Festplatten) nicht gleich SSD ist, nehmen wir heute mal die OCZ Summit SATA II mit 128 GB unter die Lupe.

Seagate Barracuda 7200.9 500 GB (ST3500641AS) CHIP 3/2006 - Endlich gibt's große Festplatten, die mit hoher Transferrate und kleiner Lautstärke arbeiten - zum Beispiel die neue 500-GByte-Platte aus Seagates Barracuda-Reihe.

Speicherplatz für Enthusiasten Hardwareluxx [printed] 2/2009 - Mit der Vorstellung der weltweit ersten Festplatte mit einer Gesamtkapazität von 1,5 Terabyte prescht Seagate der Konkurrenz davon, die sich mit Entwicklung und Vorstellung ihrer Laufwerke deutlich mehr Zeit lässt. Seagate beginnt mit dem neuen Modell jedoch keine neue Serien-Ära, sondern gliedert es in die bestehende Barracuda-7200.11-Familie ein.

Seagate 7200.11 1.500 GB PC Games Hardware 11/2008 - In Form der Barracuda ST31500341AS stellt Seagate die weltweit erste Festplatte mit einer Kapazität von 1.500 GByte (1.397 GiByte) vor. Doch was bietet sie noch außer schierer Größe?

Seagte ST3750640AS PC-WELT 8/2006 - Testumfeld: Unter anderem wurden Kriterien wie Tempo, Handhabung und Service getestet.

Tschüss, Steckdose Computer Bild 12/2016 - Endlich: Die Seagate Innov8 ist die erste USB-Festplatte im 3,5-Zoll-Format ohne nerviges Steckernetzteil. Aber was hat sie noch drauf? Testumfeld: Eine Festplatte wurde geprüft. Sie erhielt die Bewertung „befriedigend“. Zu den Testkriterien zählten Tempo, Handhabung, Alltag und Vielseitigkeit.

Neuer Rekord PC Professionell 7/2006 - Testumfeld: Testkriterien waren Leistung, Lautstärke, Temperatur und Service.

Samsung Spinpoint SP1614C PC-WELT 3/2004 - Testumfeld: Die Testkriterien waren Geschwindigkeit, Preis, Handhabung und Service.

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Serial ATA-HDDs

Aktuelle Festplatten nutzen vielfach eine SATA-Schnittstelle, da diese erheblich schneller funktioniert als der Vorgängerstandard ATA (IDE). Die meisten SATA-Platten bewegen sich derzeit bei Speicherkapazitäten um 400 bis 500 Gigabyte, viele günstige Einsteigerplatten bieten bereits bis zu 250 Gigabyte. Der große Fortschritt von SATA (Serial Advanced Technology Attachment) gegenüber dem ursprünglichen ATA (IDE) ist eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung auf bis zu 300 Megabyte je Sekunde beim aktuellen Standard SATA-II. Bei den verfügbaren Speichergrößen ist der Unterschied dagegen nicht so eklatant: Gängige SATA-Festplatten verfügen über 400 bis 500 Gigabyte an Speicher, günstige Einsteigerplatten bieten bis zu 250 Gigabyte. Physisch hat sich eine Verschlankung der Kabel und Anschlüsse ergeben, weshalb nunmehr das übliche Kabelwirrwar gemindert wird. Auch der Durchlüftung des Systems tut diese Änderung gut. Sehr angenehm für den Anwender ist darüber hinaus der Wegfall der Master-/Slave-Jumperung der Festplatten, da bei SATA jedes Gerät ein eigenes Kabel besitzt. SATA ist verhältnismäßig günstig zu implementieren, weshalb diese Schnittstelle bei aktuellen Festplatten große Verbreitung gefunden hat. Da nunmehr auf neueren Mainboards neben den üblichen zwei ATA-Steckplätzen zwischen zwei und acht SATA-Schnittstellen vorhanden sind, ergibt sich für die Anwendung im Privatkundenbereich auch keine spürbare Einschränkung mehr beim Anschluss mehrerer Festplatten. Dieses Hauptargument für die Verwendung der Konkurrenztechnologien SCSI beziehungsweise SAS gilt daher nur noch sehr eingeschränkt und ist nur noch für Kunden aus dem Profianwender- oder Businessbereich interessant. Da SATA nur für den Einsatz in Computern entwickelt wurde, besitzen die üblichen Stecker keine genügende elektromagnetische Abschirmung gegen Störeinflüsse von außen. Für den Einsatz bei externen Festplatten wurde daher eSATA eingeführt, welches diesen Makel der Stecker behebt.