Gaming Chairs

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Top-Filter: Hersteller
  • Gaming Chair im Test: Epic (PU Kunstleder) von Noblechairs, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,1)
    • 4 Tests
    202 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 29 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: RX Series von Gamewarez, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,1)
    • 3 Tests
    • 11/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Stoff: Ja
    • Gewicht: 4,35 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Epic (Echtleder) von Noblechairs, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,1)
    • 3 Tests
    172 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Hero (PU Kunstleder) von Noblechairs, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,2)
    • 4 Tests
    • 11/2018
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 30 kg
    • Belastbarkeit: 150 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Icon (PU Kunstleder) von Noblechairs, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,2)
    • 8 Tests
    • 12/2018
    77 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 29 kg
    • Belastbarkeit: 155 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Hero (Leder) von Noblechairs, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    • 12/2018
    34 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 30 kg
    • Belastbarkeit: 150 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Triigger 350 von Vertagear, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Stoff: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 23 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Onyx von AKRacing, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 25 kg
    • Belastbarkeit: 150 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Gamebreaker VR 12 von hjh Office, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 19 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Skiller SGS4 von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    • 01/2019
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 28,9 kg
    • Belastbarkeit: 150 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Skiller SGS3 von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 25 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Zone Balance von Tesoro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 23 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: League PRO von hjh Office, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 20 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: PL6000 von Vertagear, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 25,6 kg
    • Belastbarkeit: 200 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Triigger 275 von Vertagear, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 21 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: S300 von Nitro Concepts, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    • Gut (1,6)
    • 7 Tests
    • 09/2018
    85 Meinungen
    Produktdaten:
    • Stoff: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 24,5 kg
    • Belastbarkeit: 135 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Zone Evolution von Tesoro, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    17
    • Gut (1,6)
    • 8 Tests
    • 12/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 25 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: T1 Race von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    • Gut (1,8)
    • 7 Tests
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 24 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Classic Series von Gamewarez, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    19
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    148 Meinungen
    Produktdaten:
    • Stoff: Ja
    • Gewicht: 4,2 kg
    weitere Daten
  • Gaming Chair im Test: Armor von Cougar, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    20
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Kunstleder: Ja
    • Sitzhöhe verstellbar: Ja
    • Gewicht: 21 kg
    • Belastbarkeit: 120 kg
    weitere Daten
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Neuester Test: 28.01.2019

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Ratgeber zu Gaming Stühle

Sportliche Optik, hoher Sitzkomfort

Stärken

  1. hochwertige Gasdruckfedern
  2. Ergonomie auf generell hohem Niveau
  3. bequeme Polsterung

Schwächen

  1. teils gewöhnungsbedürftige Designsprache
  2. relativ hohes Preisniveau

Robas Lund DX Racer1 Der DX Racer1 gilt als Vorreitermodell für die Produktgruppe und hat die Designsprache entscheidend geprägt (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Gaming Chairs von Testmagazinen beurteilt?

Ein guter Gaming-Chair sollte möglichst bequem, ergonomisch geformt und robust sein. Deshalb prüfen Testredaktionen vor allem diese drei Aspekte auf Herz und Nieren. Der Komfort wird in der Regel ausführlich beschrieben, wobei natürlich immer die Körpergröße des jeweils Testenden beachtet werden sollte. Einige Testredaktionen lassen deswegen mehrere Personen probesitzen. In jedem Fall sollte die Polsterung relativ dick ausfallen, damit die Kompression nach langer Nutzung nicht zu einer übermäßigen Verhärtung der Sitzfläche führt. Entscheidend für den Sitzkomfort ist auch die Anpassbarkeit der Sitzhöhe, der Lehne und der Armstützen. Je mehr Spielraum man hier hat, desto besser. Die Gasdruckfeder im Standfuß sollte zudem ein möglichst hohes Gewicht risikofrei tragen können. Hier schneiden die Gaming-Chairs aber im Allgemeinen gut ab, da man bei ihnen meist bessere Gasdruckfedern findet als in herkömmlichen Bürostühlen vom (Möbel-)Discounter. Da man den Bürostuhl nicht allzu häufig wechseln möchte, wird zudem Wert auf eine hohe Materialqualität und Robustheit gelegt. Modelle mit Kunst- oder gar Echtleder-Überzug kosten mehr, schneiden in Tests aber besser ab und versprechen eine längere Haltbarkeit. Obligatorisch ist ein Blick auf die Materialien von Standfuß und Gerüst des Stuhls. Metall oder Aluminium gehen hier klar vor Kunststoff und Holzeinlagen.

Worauf sollte man vor dem Kauf eines Gaming-Chairs achten?

Gerade wenn man etwas größer oder schwerer ist, sollte das Augenmerk auf der Anpassbarkeit der Sitzposition liegen. Ein Blick auf die maximal einstellbare Höhe und die Möglichkeit zur Verstellung der Rückenlehne ist anzuraten. Wer den Stuhl lange nutzen will, sollte die Mehrinvestition für einen Echtlederüberzug in Betracht ziehen, wenn das gewünschte Modell verschiedene Bezüge zur Auswahl hat. Wenn man etwas schwerer ist, lohnt sich ein Blick auf die Maximalbelastung. Die meisten Gaming-Chairs vertragen zwischen 120 und 160 kg, was der Gasdruckfederklasse 4 entspricht. Je nach präferierter Sitzposition ist ein mitgeliefertes Lendenkissen ein weiteres Kaufargument. An den Produktbildern lässt sich zudem gut erkennen, wie dick die Polsterung der Sitzfläche ist. Gerade dort ist mit einer graduellen Komprimierung des Materials nach längerer Nutzung zu rechnen.

Die besten Gaming-Chairs mit Echtleder-Bezug

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 GosuChair 360 Sehr gut(1,0)
2 Noblechairs Epic (Echtleder) Sehr gut(1,1)
3 Noblechairs Hero (Leder) Sehr gut(1,3)

Wie unterscheiden sich Gaming Chairs von herkömmlichen Bürostühlen?

Gaming-Chairs heben sich von normalen Bürostühlen vor allem durch ihr Design ab. Die meisten Modelle haben Rennsport-Sitze zum Vorbild und bieten hohe Lehnen mit Kopfstütze und flügelartige Ausbuchtungen an der Seite, sodass man wie in einer Schale sitzt. Sie sind auch bei der Farbgebung sehr variabel. Die hochwertigen Gasdruckfedern sind zudem bei herkömmlichen Office-Stühlen nur selten vorzufinden. Das Preisniveau ist bei den Gaming-Chairs entsprechend höher.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Zocker Stühle

  • PC Games Hardware 3/2018 Dank der 87 cm langen Rückenlehne eignet sich Nitro Concepts Stuhl für Spieler mit einer Körpergröße von ca. 1,90 m, zumal er in der Höhe um 12 cm verstellt werden kann. Zum Lieferumfang gehört auch ein weiches Kissen für die Lende.
  • PC Games Hardware 11/2017 Das Zweite, das es zu beachten gilt, ist die maximale Gewichtsbelastung. Ist der Spieler zu schwer für den Stuhl, leidet die Gasdruckfeder. Letztgenannte kann bei Stühlen der Marken Maxnomic und Noblechairs in verschiedenen Längen erworben werden, so hat man mehr Variation bei der wichtigen Sitzhöhe. Beim Kauf eines Gaming Chairs spielt der persönliche Geschmack ebenfalls eine Rolle.
  • PC Games Hardware 9/2017 Bei der Sitzfläche des Speedlink Regger kommt dieselbe Konstruktion für die Polsterauflage wie bei LC Powers Stuhl zum Einsatz. Das mittelharte Kaltschaumpolster der Lehne liegt auf dem mit vier Elastikbändern versehenen Stahlrahmen auf. Darüber hinaus verfügt der Speedlink Regger nur über eine simple Wippmechanik. Da die Polster eine mittlere Härte besitzen und der Bezug sich weich anfühlt, sitzen Spieler im Regger Gaming Chair bequem.
  • Tesoro Zone Balance: günstiger, bequemer Gaming-Chair
    PC Games Hardware 4/2017 Mehr als 120 kg sollte man auch nicht wiegen, denn dann kann der Gaming Chair instabil werden. Sitzt jedoch eine rund 90 kg schwere Person auf dem Zone Balance, ist der Stuhl weder instabil oder wackelig. Obwohl man bei Tesoros Sitzmöbel auf eine in die Rückenlehne integrierte Lendenstütze verzichten muss, bietet er eine gute bis sehr gute Ergonomie. Der Rücken wird durch die harte, sich ordentlich an die Form der Wirbelsäule anpassende Kontaktfläche sehr gut gestützt.
  • Heißer Stuhl
    SFT-Magazin 3/2017 Nachdem alles festgezurrt wurde, macht die Konstruktion aus drei Zentimeter dicken Metallstangen einen stabilen Eindruck - selbst wenn man sich einmal seitlich in den Sitz lehnt, das Lenkrad ruckartig herumreißt oder hektisch den Schaltknüppel betätigt. In Sachen Verarbeitung überzeugt der fest montierte Gaming-Stuhl ebenso, auch wenn die Stoff-Polsterung für unseren Geschmack noch etwas weicher hätte ausfallen dürfen.
  • SFT-Magazin 9/2016 Letztere fallen zudem etwas zu hart aus. Abstriche müssen auch beim Fußkreuz gemacht werden, das nur aus Hartplastik und nicht aus Aluminium besteht. Needforseat darf man mit Fug und Recht als Veteranen im Gaming-Stühle-Bereich bezeichnen - bereits seit 2011 vertreibt der in Vellmar ansässige Konzern die bequemen Zockersitze. Eines der neuesten Modelle ist der Needforseat OFC aus der Office-Comfort-Reihe, der bereits beim ersten Anblick durch seine hochwertige Optik zum Probesitzen einlädt.
  • PC Games Hardware 8/2016 Auf jeden Fall lässt der Lederbezug das Sitzpolster weniger hart erscheinen, was gerade Spielern gefallen könnte, die eine mittlere Sitzhärte bevorzugen. Fest steht, dieser Gaming Chair ist im Vergleich mit den anderen Testkandidaten ein echtes Luxusprodukt, dessen Lederbezug bei der Bequemlichkeit das Maß aller Dinge ist. Speedlink Regger Gaming Chair: Günstig, aber trotzdem bequem. Mit dem günstigsten Stuhl im Testfeld gibt Speedlink ein durchaus gelungenes Debüt in der Gaming-Chair-Sparte.
  • PC Games Hardware 11/2014 Dank Anpassungsmöglichkeit in der Höhe sowie der horizontalen/vertikalen Position ruhen die Unterarme bequem und unverkrampft auf den Stützen. Akracing Premium V2 Gaming Chair: Sportlich, optisch auffällig, komfor- tabel. Obwohl Akracing bei dem Sitz des Premium V2 Gaming Chair auf eine Stahlrahmen-Elastik-Band-Konstruktion setzt und am Rahmen der Rückenlehne stattdessen ein Metallgitter verschweißt, weist auch dieser Stuhl eine sehr hohe Fertigungsqualität auf.
  • PC Games Hardware 10/2014 Obwohl Fanatecs Profi-Paket das Dreichfache des Thrustmaster T500 RS und sogar mehr als das Vierfache des G27 von Logitech kostet, ist hier jeder Euro gut angelegt. Neben einer dank des Clubsport Universal Hubs riesigen Auswahl an hauseigenen Lenkkränzen sowie Modellen namhafter Hersteller (siehe Extrakasten rechts oben) kann der Käufer auch mehrere Replik-Lenkräder wie das getestete Porsche-918-RSR-Volant wählen.
  • Höllenritt auf heißem Stuhl
    Computer Bild 16/2014 Doch wie setzt sich der Preis zusammen? Der gewaltige Rennsitz besteht aus insgesamt neun Einzelteilen, die der Kunde auch separat bestellen kann. COMPUTER BILD erklärt hier, welche Baugruppen zum RSeat RS 1 M4A Full Motion with Dbox gehören und was sie kosten. Herzstück des RSeat RS 1 ist die Dbox. An den Außenkanten hat sie vier Hydraulikstoßdämpfer, die den Sitz schaukeln lassen - etwa beim Ausritt ins Kiesbett.
  • Adrenalinschub
    PLAYER 5/2010 Besonders krass ist diese Erfahrung, wenn man sich in einem der enthaltenen F1-Renner auf die Strecke traut. Je nachdem, welche Intensitäts-Stufe man eingestellt hat, wird unmissverständlich klar, dass die Hosenträgergurte am D-Box-Chair nicht nur zur Zierde da sind! Mit dem Pagani Zonda macht es besonders großen Spaß, Gummi auf der Strecke zu lassen Heißer Stuhl: Direkt unter dem Sitz befindet sich die Ansteuerung der D-Box-Motoren Nein, günstig ist dieses Spielgerät wahrlich nicht.
  • SFT-Magazin 4/2018 Für Spieler mit langen Beinen reicht dann jedoch die Sitztiefe nicht mehr aus. Das Maxnomic-Modell aus der MIG-Serie (Made in Germany) ordnet sich klar im Oberklasse-Bereich der Gaming-Sitzmöbel ein. Entsprechend opulent fällt auch die Ausstattung aus. So ist der Rennhocker mit einer 50 oder 55 Zentimeter langen Sitzfläche erhältlich - je nach Länge der Beine. Die Kopfstütze lässt sich in der Höhe verstellen, wodurch sich der Sessel auch für Zwei-Meter-Zocker eignet.
  • gamePRO 4/2012 Wer eine Vorliebe für Rennspiele hat, der weiß die Vorzüge eines Lenkrads zu schätzen: Im Vergleich zur Controller-Steuerung gestalten sich die Ausflüge mit dem Auto damit um einiges authentischer - egal, ob wir in realistischen Spielen wir Forza Motorsport 4 und Gran Turismo 5 oder in Arcade-Klassikern wie Sega Rally unterwegs sind. Noch besser geht's eigentlich nur mit einem echten Rennsitz, wie es sie beispielsweise in Arcade-Hallen gibt. ...Testumfeld:Im Test befand sich ein modular erweiterbarer Rennsitz. Getestet wurde der Sitz sowohl in der Grundausstattung als auch in einer bereits erweiterten Version. Es wurden keine Endnoten vergeben.
  • 360 Live 11/2012 Testumfeld:Getestet wurden zwei Games-Zubehöre, die 8 und 9 von jeweils 10 möglichen Punkten erhielten.
  • 360 Live 12/2010 Testumfeld:Im Test waren ein Rennsitz und ein Beamer, die beide unabhängig voneinander getestet wurden.