Funk­ti­ons­reich, optisch auf­fäl­lig und prä­zise – Gaming-Mäuse sind ein Muss für jeden PC-Gamer. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gaming-Mäuse am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.586 Tests 321.600 Meinungen

Die besten Gaming-Mäuse

  • Gefiltert nach:
  • Gaming-Maus
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1-20 von 720 Ergebnissen
  • SteelSeries Rival 310 (62433)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Maus im Test: Rival 310 (62433) von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Razer Viper

    • Sehr gut 1,2
    • 4 Tests
    • 4872 Meinungen
    Maus im Test: Viper von Razer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Razer DeathAdder V2 Mini

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests
    • 1834 Meinungen
    Maus im Test: DeathAdder V2 Mini von Razer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Logitech G502 Lightspeed

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 999+ Meinungen
    Maus im Test: G502 Lightspeed von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Logitech MX518 (2019)

    • Sehr gut 1,3
    • 5 Tests
    • 738 Meinungen
    Maus im Test: MX518 (2019) von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Logitech G Pro Wireless

    • Sehr gut 1,3
    • 6 Tests
    • 2978 Meinungen
    Maus im Test: G Pro Wireless von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Razer Basilisk

    • Sehr gut 1,3
    • 8 Tests
    • 1334 Meinungen
    Maus im Test: Basilisk von Razer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Logitech G903

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 26 Meinungen
    Maus im Test: G903 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Asus ROG Pugio II

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Maus im Test: ROG Pugio II von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Xtrfy M4 RGB

    • Sehr gut 1,3
    • 4 Tests
    • 133 Meinungen
    Maus im Test: M4 RGB von Xtrfy, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • Acer Predator Cestus 510

    • Sehr gut 1,3
    • 4 Tests
    • 73 Meinungen
    Maus im Test: Predator Cestus 510 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • Asus ROG Gladius II Wireless

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 43 Meinungen
    Maus im Test: ROG Gladius II Wireless von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    12

  • Kingston HyperX Pulsefire FPS Pro

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 3476 Meinungen
    Maus im Test: HyperX Pulsefire FPS Pro von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    13

  • Sharkoon Light² 200

    • Sehr gut 1,4
    • 7 Tests
    • 143 Meinungen
    Maus im Test: Light² 200 von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Roccat Kone Aimo Remastered

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 3860 Meinungen
    Maus im Test: Kone Aimo Remastered von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Razer DeathAdder V2

    • Sehr gut 1,4
    • 3 Tests
    • 1829 Meinungen
    Maus im Test: DeathAdder V2 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Roccat Kain 200 AIMO

    • Sehr gut 1,4
    • 9 Tests
    • 542 Meinungen
    Maus im Test: Kain 200 AIMO von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • Logitech G604

    • Sehr gut 1,4
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Maus im Test: G604 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Corsair Dark Core RGB Pro SE

    • Sehr gut 1,4
    • 6 Tests
    • 192 Meinungen
    Maus im Test: Dark Core RGB Pro SE von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • Corsair Glaive RGB Pro

    • Sehr gut 1,4
    • 7 Tests
    • 586 Meinungen
    Maus im Test: Glaive RGB Pro von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    20

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Neuester Test: 16.10.2020
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Ratgeber: Gamer-Mäuse

Funk­ti­ons­reich, optisch auf­fäl­lig und prä­zise

Stärken
  1. individualisierbar in Ergonomie und Handling
  2. besonders präzise und reaktionsschnell
  3. Sonderfunktionen für den Spieleeinsatz
  4. farbliche RGB-Beleuchtung; oft synchronisierbar
Schwächen
  1. teurer als Standard-Mäuse
  2. Design oft Geschmackssache

Wie bewerten Testmagazine Gaming-Mäuse in ihren Testberichten?

Eine Logitech Gaming Maus mit RGB-Beleuchtung. Gaming-Mäuse sind häufig beleuchtet und bieten mehrere Daumentasten. Logitech setzt dabei oft auf ein futuristisches Gehäuse-Design. (Bildquelle: amazon.de)

In den Tests von Online-Magazinen und Zeitschriften achten die Tester besonders auf Verarbeitung und Ergonomie der Maus. Damit einher geht natürlich auch das Design, was aber Geschmackssache bleibt und von daher selten bei der Wertung eine Rolle spielt. Der Grund für den Schwerpunkt auf Ergonomie und Wertigkeit ist einfach zu finden: Eine Gaming-Maus darf auch bei längeren Spiele-Sessions nicht unbequem sein und muss über einen langen Zeitraum intensiver Nutzung standhalten, ohne dass die Tasten ausleiern, Kabelbrüche entstehen oder der Sensor ausfällt. Besonders viel Zuspruch erhalten jene Gaming-Mäuse, deren Form und Gewicht sich mit cleveren Mechaniken anpassen lassen.
Die rein technischen Eigenschaften kommen in der Regel an zweiter Stelle, sind aber nicht unwichtig. Die Qualität des Sensors spielt inzwischen keine besonders große Rolle mehr, weil die meisten Markenprodukte hier ohnehin einen hohen Qualitätsstandard bieten. Eine Ausnahme gibt es aber: Bei kabellosen Mäusen wird besonders auf die Verbindungsqualität geachtet. Eine Signalverzögerung darf nicht spürbar sein und Verbindungsabbrüche werden harsch kritisiert. Die größten Unterschiede zwischen den Konkurrenten finden sich in den Zusatzfunktionen, dem Lieferumfang sowie der Treibersoftware. Besonders bei Letzterer finden Tester immer wieder Ungereimtheiten und halbgare Funktionen. Gute Aussichten auf eine hohe Platzierung in der Bestenliste hat eine Maus immer dann, wenn auch der Preis den Testern fair erscheint. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis kann die Redakteure häufig auch über kleinere Mängel hinwegtrösten.

Bei der Ermittlung des Preis-Leistungs-Verhältnisses spielen die technischen Eigenschaften der Maus eine vergleichsweise große Rolle. Tester vergleichen die technischen Daten und den Verkaufspreis mit denen der Konkurrenz. Gerade in dieser Kategorie fällt auf, dass die Preisunterschiede teils enorm ausfallen können, während sich die technischen Eigenschaften nur geringfügig unterscheiden.

Die Steelseries Sensei Gaming-Maus ist beidhändig nutzbar. Eine beidhändig nutzbare ("ambidextrous") Gaming-Maus von Steelseries. (Bildquelle: amazon.de)

Kann ich eine Gaming-Maus für Rechtshänder auch als Linkshänder nutzen?

Rechtshänder-Mäuse zeichnen sich durch Aussparungen für den Daumen aus, die bei linkshändiger Benutzung unbequem sein können. Die Maustasten lassen sich zwar per Treiber trotzdem austauschen, aber alleine aufgrund der ergonomischen Nachteile ist das nicht empfehlenswert. Es gibt auch eine große Auswahl an beidhändig nutzbaren Mäusen, die an ihrer auf beiden Seiten gleichmäßigen Bauform erkennbar sind. Diese Bauform nennt sich "symmetrisch".

Was ist der Unterschied zwischen Standard-Mäusen und Gaming-Mäusen?

Neben den offensichtlichen optischen Unterschieden in Form von LED-Beleuchtung und martialisch anmutenden Gehäuseformen zeichnen sich Gaming-Mäuse durch deutlich empfindlichere Sensortechnik sowie Sonderfunktionen für Gamer aus. Im Gegensatz zu einfachen (Büro-)Mäusen bieten sie oft spezielle Treiber, in denen sich Profile für verschiedene Games oder Spielegenres festlegen lassen. Eine weitere Besonderheit sind anpassbare Gehäuse; zum Beispiel durch einlegbare beziehungsweise abnehmbare Gewichte, um die Maus ganz an Ihre Spielweise anpassen zu können. Ist eine farbliche RGB-Beleuchtung vorhanden, können Sie diese in vielen Fällen mit anderer Gaming-Peripherie desselben Herstellers synchronisieren, sodass beispielsweise Maus, Tastatur, Headset und Maus im Einklang leuchten. Razer nennt diese Funktion Chroma, Asus nennt sie Aura Sync und Logitech nennt sie Lightsync – viele Namen, aber dieselbe Funktion.

Bringen Gaming-Mäuse einen echten Vorteil bei Spielen?

Makros, zusätzliche Tasten und Profile können durchaus einen Zeit- und Komfortvorteil verschaffen, erfordern aber Geduld bei der Konfiguration. In Hinblick auf die Sensortechnik bieten Gaming-Mäuse einen klaren Präzisionsvorteil gegenüber Standard-Mäusen, wobei aber dpi-Werte jenseits von 4.000 kaum noch spürbare Auswirkungen haben.

Sind kabellose Mäuse voll spieletauglich?

Hier spielt tatsächlich die Preisklasse eine Rolle. Günstigere kabellose Gaming-Mäuse haben häufig noch mit höheren Latenzzeiten und Verbindungsschwankungen zu kämpfen. Aber teurere Markenmäuse sind in Hinblick auf ihre Leistungswerte inzwischen kaum mehr von kabelgebundenen Mäusen zu unterscheiden. Sie sollten also sicherheitshalber bei einer kabellosen Maus etwas mehr investieren.

Wodurch zeichnen sich die Gaming-Maus-Testsieger aus?

In Vergleichstests können sich die höherpreisigen Gaming-Mäuse häufig gegen die preisgünstigeren Modelle durchsetzen. Ausschlaggebend für die höhere Bewertung ist dabei oft ein Plus an Ausstattung und eine makellose Verarbeitung. Direkt hinter den Testsiegern folgen aber oft die Preis-Leistungs-Sieger, die für deutlich weniger Geld fast dasselbe bieten.

Sensor-Empfindlichkeit im Vergleich: Ständige Steigerung, aber in der Praxis ohne Nutzen

Die Gaming-Maus-Hersteller übertreffen sich von Jahr zu Jahr immer wieder gegenseitig in Hinblick auf die Sensor-Empfindlichkeit, welche in dpi (dots per inch) angegeben wird. Die dpi-Zahl steht beim Marketing von Gaming-Mäusen oft an vorderster Stelle und wird auch auf den Verpackungen oft prominent beworben. In der folgenden Grafik haben wir die Entwicklung der durchschnittlichen dpi-Zahl im Laufe von 10 Jahren dokumentiert:

Die besten Gaming-Mäuse mit hoher Sensor-Empfindlichkeit:

  1. Razer DeathAdder V2
    20000 dpi
    Razer DeathAdder V2
    • Sehr gut 1,4
  2. Razer DeathAdder V2 Pro
    20000 dpi
    Razer DeathAdder V2 Pro
    • Sehr gut 1,4
  3. Razer Basilisk Ultimate
    20000 dpi
    Razer Basilisk Ultimate
    • Sehr gut 1,5

Seit 2007 hat sich die durchschnittliche Empfindlichkeit von Gaming-Mäusen vervielfacht. (Bildquelle: testberichte.de)

Der praktische Nutzen von dpi-Werten jenseits der 2.000 ist allerdings höchst fraglich. E-Sportler nutzen oft Einstellungen zwischen 800 und 1.600 dpi. Bei vielen Modellen lässt sich auf Knopfdruck die Empfindlichkeit erhöhen und verringern, wobei eine Erhöhung dazu führt, dass mit weniger Handbewegungen schneller größere Strecken mit der Maus zurückgelegt werden können. Eine 10.000-dpi-Maus bringt hier in der Praxis keinen wirklichen Vorteil mehr.

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  1. Wie bewerten Testmagazine Gaming-Mäuse in ihren Testberichten?
  2. Kann ich eine Gaming-Maus für Rechtshänder auch als Linkshänder nutzen?
  3. Was ist der Unterschied zwischen Standard-Mäusen und Gaming-Mäusen?
  4. Bringen Gaming-Mäuse einen echten Vorteil bei Spielen?
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