Funk­ti­ons­reich, optisch auf­fäl­lig und prä­zise – Gaming-Mäuse sind ein Muss für jeden PC-Gamer.
Unsere unabhängige Redaktion hat für Sie die besten Gaming-Mäuse zusammengestellt. Die Bestenliste berücksichtigt nur aktuelle Produkte. Testergebnisse und Kundenmeinungen bieten Ihnen einen objektiven Überblick über die Produktqualität. Momentan bestes Produkt ist Logitech G502 Lightspeed mit der Note 1,3.

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Gaming-Mäuse Bestenliste

Beliebte Filter: Konnektivität

825 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Maus im Test: G502 Lightspeed von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Logitech G502 Lightspeed

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 16000 dpi
    Eine der bes­ten Funk­mäuse – zum ent­spre­chen­den Preis
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  • 2
    Maus im Test: Viper von Razer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Razer Viper

    • Kabel­ge­bun­den: Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 16000 dpi
    Das Flie­gen­ge­wicht betritt den Gaming-​Ring
  • 3
    Maus im Test: M75 Wireless von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Corsair M75 Wireless

    • Kabel­los (Blue­tooth): Ja
    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 26000 dpi
    Her­vor­ra­gende, kabel­lose Maus
  • 4
    Maus im Test: G Pro Wireless von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Logitech G Pro Wireless

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 16000 dpi
    Simp­les Design, top Tech­nik
  • 5
    Maus im Test: Model O 2 Wireless von Glorious PC Gaming Race, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Glorious PC Gaming Race Model O 2 Wireless

    • Kabel­los (Blue­tooth): Ja
    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 26000 dpi
    Ideal, wenn es eine extrem leichte und hoch­prä­zise Maus erfor­dert
  • 6
    Maus im Test: G502 X Lightspeed von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Logitech G502 X Lightspeed

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 25600 dpi
    Kabel­lo­ses Spiel­ver­gnü­gen
  • 7
    Maus im Test: G502 HERO von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Logitech G502 HERO

    • Kabel­ge­bun­den: Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 16000 dpi
    Nicht zu teuer gera­tene Gaming-​Maus, die kaum Ver­bes­se­run­gen bringt
  • 8
    Maus im Test: Basilisk V3 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Razer Basilisk V3

    • Kabel­ge­bun­den: Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 26000 dpi
    Schi­cke Gaming-​Maus mit opti­mier­tem Scroll­rad und guten Zusatz-​Fea­tu­res
  • 9
    Maus im Test: DeathAdder V3 Pro von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Razer DeathAdder V3 Pro

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 30000 dpi
    Unglaub­lich leicht und extrem prä­zise
  • 10
    Maus im Test: DeathAdder V2 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Razer DeathAdder V2

    • Kabel­ge­bun­den: Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 20000 dpi
    Neu­auf­lage der belieb­ten Pro-​Gaming-​Maus
  • 11
    Maus im Test: G Pro X Superlight 2 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Logitech G Pro X Superlight 2

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 32000 dpi
    In meh­re­ren Far­ben erhält­lich und mit hoher Akku-​Aus­dauer
  • 12
    Maus im Test: Kone XP Air von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Roccat Kone XP Air

    • Kabel­los (Blue­tooth): Ja
    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 19000 dpi
    Rechts­hän­der­maus mit 10 Tas­ten und schi­cker Beleuch­tung zum hohen Preis
  • 13
    Maus im Test: Viper V3 HyperSpeed von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Razer Viper V3 HyperSpeed

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 30000 dpi
    Kom­pro­miss­lose Gaming-​Maus
  • 14
    Maus im Test: Basilisk V3 Pro von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Razer Basilisk V3 Pro

    • Kabel­los (Blue­tooth): Ja
    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 30000 dpi
    Hig­hend-​Maus mit frag­wür­dig hoch auf­lö­sen­dem Sen­sor
  • 15
    Maus im Test: MM712 von Cooler Master, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Cooler Master MM712

    • Kabel­los (Blue­tooth): Ja
    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 19000 dpi
    Starke Gaming-​Maus zum fai­ren Preis
  • 16
    Maus im Test: Viper Ultimate von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Razer Viper Ultimate

    • Kabel­ge­bun­den: Ja
    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 20000 dpi
    Razer lässt sich den Sen­sor ordent­lich bezah­len, ohne dabei Mehr­wert zu bie­ten
  • 17
    Maus im Test: G305 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Logitech G305

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 12000 dpi
    Setzt auf die inne­ren Werte und kann für den Preis über­zeu­gen
  • 18
    Maus im Test: DeathAdder V3 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Razer DeathAdder V3

    • Kabel­ge­bun­den: Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 30000 dpi
    Hohe Prä­zi­sion und gerin­ges Gewicht zum stol­zen Preis
  • 19
    Maus im Test: Lift 2 Ergo von NZXT, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    NZXT Lift 2 Ergo

    • Kabel­ge­bun­den: Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 26000 dpi
    Ein­fa­che Kabel-​Maus mit guter Leis­tung
  • 20
    Maus im Test: GXT 110 Felox von Trust, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Trust GXT 110 Felox

    • Kabel­los (Funk): Ja
    • Max. Sen­sor-​Auf­lö­sung: 4800 dpi
    Für den Preis macht man hier kaum etwas falsch
  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gamer-Mäuse

Funk­ti­ons­reich, optisch auf­fäl­lig und prä­zise

Stärken

Schwächen

Für leidenschaftliche PC-Spieler ist eine Gaming-Maus ein Muss. Besonders bei Shootern machen sich die Vorteile der spezialisierten Mäuse schnell bezahlt. Wir zeigen, was die Gaming-Nager auszeichnet und geben Tipps zur Wahl des richtigen Spielegeräts.

Wie bewerten Testmagazine Gaming-Mäuse in ihren Testberichten?

In den Tests von Online-Magazinen und Zeitschriften achten die Tester besonders auf Verarbeitung und Ergonomie der Maus. Damit einher geht natürlich auch das Design, was aber Geschmackssache bleibt und von daher selten bei der Wertung eine Rolle spielt. Der Grund für den Schwerpunkt auf Ergonomie und Wertigkeit ist einfach zu finden: Eine Gaming-Maus darf auch bei längeren Spiele-Sessions nicht unbequem sein und muss über einen langen Zeitraum intensiver Nutzung standhalten, ohne dass die Tasten ausleiern, Kabelbrüche entstehen oder der Sensor ausfällt. Besonders viel Zuspruch erhalten jene Gaming-Mäuse, deren Form und Gewicht sich mit cleveren Mechaniken anpassen lassen.

Eine Logitech Gaming Maus mit RGB-Beleuchtung. Gaming-Mäuse sind häufig beleuchtet und bieten mehrere Daumentasten. Logitech setzt dabei oft auf ein futuristisches Gehäuse-Design. (Bildquelle: amazon.de)

Die rein technischen Eigenschaften kommen in der Regel an zweiter Stelle, sind aber nicht unwichtig. Die Qualität des Sensors spielt inzwischen keine besonders große Rolle mehr, weil die meisten Markenprodukte hier ohnehin einen hohen Qualitätsstandard bieten. Eine Ausnahme gibt es aber: Bei kabellosen Mäusen wird besonders auf die Verbindungsqualität geachtet. Eine Signalverzögerung darf nicht spürbar sein und Verbindungsabbrüche werden harsch kritisiert. Die größten Unterschiede zwischen den Konkurrenten finden sich in den Zusatzfunktionen, dem Lieferumfang sowie der Treibersoftware. Besonders bei Letzterer finden Tester immer wieder Ungereimtheiten und halbgare Funktionen. Gute Aussichten auf eine hohe Platzierung in der Bestenliste hat eine Maus immer dann, wenn auch der Preis den Testern fair erscheint. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis kann die Redakteure häufig auch über kleinere Mängel hinwegtrösten.
Bei der Ermittlung des Preis-Leistungs-Verhältnisses spielen die technischen Eigenschaften der Maus eine vergleichsweise große Rolle. Tester vergleichen die technischen Daten und den Verkaufspreis mit denen der Konkurrenz. Gerade in dieser Kategorie fällt auf, dass die Preisunterschiede teils enorm ausfallen können, während sich die technischen Eigenschaften nur geringfügig unterscheiden.

Kann ich eine Gaming-Maus für Rechtshänder auch als Linkshänder nutzen?

Rechtshänder-Mäuse zeichnen sich durch Aussparungen für den Daumen aus, die bei linkshändiger Benutzung unbequem sein können. Die Maustasten lassen sich zwar per Treiber trotzdem austauschen, aber alleine aufgrund der ergonomischen Nachteile ist das nicht empfehlenswert. Es gibt auch eine große Auswahl an beidhändig nutzbaren Mäusen, die an ihrer auf beiden Seiten gleichmäßigen Bauform erkennbar sind. Diese Bauform nennt sich "symmetrisch".

Die Steelseries Sensei Gaming-Maus ist beidhändig nutzbar. Eine beidhändig nutzbare ("ambidextrous") Gaming-Maus von Steelseries. (Bildquelle: amazon.de)

Was ist der Unterschied zwischen Standard-Mäusen und Gaming-Mäusen?

Neben den offensichtlichen optischen Unterschieden in Form von LED-Beleuchtung und martialisch anmutenden Gehäuseformen zeichnen sich Gaming-Mäuse durch deutlich empfindlichere Sensortechnik sowie Sonderfunktionen für Gamer aus. Im Gegensatz zu einfachen (Büro-)Mäusen bieten sie oft spezielle Treiber, in denen sich Profile für verschiedene Games oder Spielegenres festlegen lassen. Eine weitere Besonderheit sind anpassbare Gehäuse; zum Beispiel durch einlegbare beziehungsweise abnehmbare Gewichte, um die Maus ganz an Ihre Spielweise anpassen zu können. Ist eine farbliche RGB-Beleuchtung vorhanden, können Sie diese in vielen Fällen mit anderer Gaming-Peripherie desselben Herstellers synchronisieren, sodass beispielsweise Maus, Tastatur, Headset und Maus im Einklang leuchten. Razer nennt diese Funktion Chroma, Asus nennt sie Aura Sync und Logitech nennt sie Lightsync – viele Namen, aber dieselbe Funktion.

Bringen Gaming-Mäuse einen echten Vorteil bei Spielen?

Makros, zusätzliche Tasten und Profile können durchaus einen Zeit- und Komfortvorteil verschaffen, erfordern aber Geduld bei der Konfiguration. In Hinblick auf die Sensortechnik bieten Gaming-Mäuse einen klaren Präzisionsvorteil gegenüber Standard-Mäusen, wobei aber dpi-Werte jenseits von 4.000 kaum noch spürbare Auswirkungen haben.

Sind kabellose Mäuse voll spieletauglich?

Hier spielt tatsächlich die Preisklasse eine Rolle. Die günstigsten kabellosen Gaming-Mäuse haben häufig noch mit höheren Latenzzeiten und Verbindungsschwankungen zu kämpfen. Aber teurere Markenmäuse sind in Hinblick auf ihre Leistungswerte inzwischen nicht mehr von kabelgebundenen Mäusen zu unterscheiden. Sie sollten also sicherheitshalber bei einer kabellosen Maus etwas mehr investieren.

Wodurch zeichnen sich die Gaming-Maus-Testsieger aus?

In Vergleichstests können sich die höherpreisigen Gaming-Mäuse häufig gegen die preisgünstigeren Modelle durchsetzen. Ausschlaggebend für die höhere Bewertung ist dabei oft ein Plus an Ausstattung und eine makellose Verarbeitung. Direkt hinter den Testsiegern folgen aber oft die Preis-Leistungs-Sieger, die für deutlich weniger Geld fast dasselbe bieten.

Sensor-Empfindlichkeit im Vergleich: ständige Steigerung, aber in der Praxis ohne Nutzen

Die Gaming-Maus-Hersteller übertreffen sich von Jahr zu Jahr immer wieder gegenseitig in Hinblick auf die Sensor-Empfindlichkeit, welche in dpi (dots per inch) angegeben wird. Die dpi-Zahl steht beim Marketing von Gaming-Mäusen oft an vorderster Stelle und wird auch auf den Verpackungen oft prominent beworben. In der folgenden Grafik haben wir die Entwicklung der durchschnittlichen dpi-Zahl im Laufe von 10 Jahren dokumentiert:

Die besten Gaming-Mäuse mit hoher Sensor-Empfindlichkeit:

  Max. Sensor-Auflösung Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Asus ROG Keris II Ace

ab 178,80 €

ROG Keris II Ace

Sehr gut

1,3

42000 dpi Edel-​Maus für Anspruchs­volle

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0 Meinungen

1 Test

ROG Gladius III Wireless Aimpoint

Sehr gut

1,5

36000 dpi Starke Gaming-​Maus mit aus­tausch­ba­ren Tas­ten

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755 Meinungen

1 Test

ROG Harpe Ace Aim Lab Edition

Gut

1,6

36000 dpi Leis­tungs­fä­hige Gaming-​Maus mit umfang­rei­cher Kon­nek­ti­vi­tät

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179 Meinungen

3 Tests


Seit 2007 hat sich die durchschnittliche Empfindlichkeit von Gaming-Mäusen vervielfacht. (Bildquelle: testberichte.de)

Der praktische Nutzen von dpi-Werten jenseits der 2.000 ist allerdings höchst fraglich. E-Sportler nutzen oft Einstellungen zwischen 800 und 1.600 dpi. Bei vielen Modellen lässt sich auf Knopfdruck die Empfindlichkeit erhöhen und verringern, wobei eine Erhöhung dazu führt, dass mit weniger Handbewegungen schneller größere Strecken mit der Maus zurückgelegt werden können. Eine 10.000-dpi-Maus bringt hier in der Praxis keinen wirklichen Vorteil mehr.

von Gregor Leichnitz

„Die meisten Mäuse sind präzise genug, deshalb kommt es mir bei der Wahl des Zeige- und Zielgeräts vor allem auf Komfort, Verarbeitung und das Design an.“

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Die besten Gaming-Mäuse laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie bewerten Testmagazine Gaming-Mäuse in ihren Testberichten?
  2. Kann ich eine Gaming-Maus für Rechtshänder auch als Linkshänder nutzen?
  3. Was ist der Unterschied zwischen Standard-Mäusen und Gaming-Mäusen?
  4. Bringen Gaming-Mäuse einen echten Vorteil bei Spielen?
  5. ...

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