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Die besten Sony Konsolen

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Sony Gamekonsolen

Mit der Play­Sta­tion 5 in die Zukunft, mit der PS4 gut bedient

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. PlayStation 5 voraussichtlich ab Ende 2020 verfügbar
  2. PlayStation 4 Pro immer noch gute Wahl für 4K-HDR-Gaming
  3. PS4-Modelle mit lautem Lüfter und Hitzeentwicklung
  4. Sony-Konsolen sind Klassiker des 3D-Gamings

PlayStation 5 – Next-Gen steht vor der Tür

Sony PlayStation 5 Die Sony PlayStation 5 bildet die nächste Konsolengeneration. (Bildquelle: amazon.de)

Ende 2020 soll sie erscheinen, die Nachfolgekonsole der PlayStation 4, welche lange Zeit Platzhirsch auf dem Konsolenmarkt war. Im Zuge dessen hat Sony an allen Ecken und Kanten geschraubt und gewerkelt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine extrem schnelle Speicheranbindung, die Ladezeiten gänzlich eliminiert, ein mittels Raytracing, HDR und nativem 4K neues grafisches Niveau, ein UHD-Blu-ray-Laufwerk für 4K-Filme, ein neuer DualSense-Controller mit allerhand neuen Features sowie eine futuristische Optik. Die Konsole wird in zwei Varianten erscheinen: mit Laufwerk und in der Digital-Edition ganz ohne Laufwerk.

Erfahren Sie hier alles Wissenswerte, Gerüchte, Preise und News zur kommenden Spielekonsole von Sony.

PlayStation 4

In Bezug auf die PlayStation 4 hat Sony seinen Fans tatsächlich. Denn die zunächst befürchteten Neuerungen wie eine permanente Online-Verbindung oder ein Kopierschutz für gebrauchte Spiele sind ausgeblieben – stattdessen bietet die neue Konsole eine überragende Hardware, komplett überarbeitete Controller und innovative Interaktionsmöglichkeiten für die Spieler. Sony ignoriert dabei keinesfalls moderne Social-Network-Trends, legt den Fokus aber erneut auf das Gaming selbst. Wenn Sie mehr über aktuelle Spielekonsolen erfahren möchten, lohnt ein Blick in unseren Ratgeber über Home-Entertainment.
Bei der Spielerschaft ist das gut angekommen. Hier war lange Zeit befürchtet worden, Sony könnte ähnlich wie Microsoft versuchen, stärker in Richtung Allround-Plattform zu gehen, bei der die Spiele nur noch ein Teil eines größeren Multimedia-Konzeptes wären. Doch anstelle von abenteuerlichen Multimedia-Experimenten bietet die neue Konsolengeneration genau das Handwerkszeug, das die Spieler sich wirklich wünschen: Einen starken Chipsatz und jede Menge Arbeitsspeicher.

Die Hardware

PlayStation 4 von der SeiteDie PlayStation 4 arbeitet mit einem x86-64-Prozessor von AMD, der nicht weniger als acht CPU-Kerne besitzt und im Tandem mit einer GPU arbeitet, die wiederum satte 1,84 TFlops schafft. Die 18 Einheiten des Chips können in beliebiger Kombination mit Grafik- und Physikberechnungen ausgelastet werden. Die wahre Stärke der PS4 ist jedoch ihr enormer Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte stehen hier zur Verfügung, wobei es sich um den schnelleren DDR5-Speicher handelt. Das kann die Konsolen-Konkurrenz nicht bieten. Und so sollten die Ladezeiten bei der PS4 erheblich geringer ausfallen. Gegenüber PCs wiederum ist die Hardware natürlich im Rückstand, das flexible CPU-GPU-Wechselspiel lässt die realen Darstellungen aber besser aussehen als die reinen Zahlen vermuten ließen.
Eine weitere praktische Neuerung ist die Integration eines sogenannten „Suspend“-Modus. Spiele können mit ihm in den Standby versetzt werden und später wieder direkt an dieser Stelle aufgenommen werden – was nicht nur die Wartezeiten weiter reduziert, sondern auch die lästige Suche nach dem nächsten Speicherpunkt überflüssig macht. Das bedeutet dann aber: Eine vollständige Trennung vom Strom zum Beispiel per Steckerleiste ist nicht sinnvoll. Alternativ kann man diese Funktion aber auch einfach nicht nutzen - die Konsole lässt sich auch normal starten und beenden.
Die Spiele werden wie eh und je per eingelegter Disc genutzt. Alternativ kann man Spiele wie schon bei der PS3 aus dem Netzwerk herunterladen und auf der Festplatte ablegen. Die fällt mit 500 Gigabyte daher auch erfreulich groß aus. Es wird jedoch nicht möglich sein, Spieldaten von einer Kauf-Disc auf die Festplatte zu kopieren und dann ohne die Disc zu spielen – diese Form des Kopierschutzes bleibt also erhalten. Das Laufwerk nimmt erneut DVDs (8x) und natürlich BD-Discs (6x) auf.
Der PS4-ControllerDer Controller der PlayStation wurde komplett überarbeitet. Er besitzt nun ein mittig sitzendes Touchpad, das neuartige Eingabemethoden erlauben soll - beispielsweise das Scrollen durch Karten via Wischbefehl. Eine Erfassungsfläche an der Front dient zudem der Zusammenarbeit mit der optional erhältlichen EyeCam - sie kann dank zweier Kameralinsen die Position des Controllers genau bestimmen. Das anfangs sehr ungeliebte grelle Licht kann mittlerweile gedimmt werden, sodass der Controller sich nicht ständig im Fernseher spiegelt. Eine weitere Änderung ist die Zusammenfassung von „Select“ und „Start“ in einer Optionstaste.

Fernzugriff, Online-Sharing und Rückwärtskompatibilität

Nun wurde eingangs erwähnt, dass sich die PlayStation 4 vor allem auf das Gaming konzentriert. Das bedeutet jedoch nicht, dass Online-Services komplett ignoriert würden. Es wird zum Beispiel möglich sein, von einer PS4 auf die eines Kumpels zugreifen können, wenn der dies erlaubt. So können Spiele der Freundes per Fernzugriff angetestet werden. Eine neue Taste namens „Share“ auf dem Controller erlaubt ferner das Anfertigen von Bildschirmfotos und den direkten Upload derselben ins Internet. So kann man direkt zu gekoppelten Profilen bei YouTube & Co hochladen.
Lediglich eine Tatsache hat bei den Konsolenfans für Enttäuschung gesorgt: Eine Abwärtskompatibilität wie einst bei der ersten Version der PlayStation 3 wird es nicht geben. Man wird also nicht einfach seine Programmstände kopieren und die alten Spiele einwerfen können. Zwar will Sony es ermöglichen, alte PS1- bis PS3-Titel per PSN zum Download anzubieten, aber wird man die dann vermutlich neu kaufen müssen. Das ist schade. Dennoch steht die PlayStation 4 insgesamt schlicht glänzend da. Sie hat alles Potenzial zur bestimmenden Konsole der neuen Generation aufzusteigen.

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