Missliebiges Fluorid: von Testern empfohlen, von Kritikern verpönt. Für Kariesschutz unersetzlich, aber bei Kindern auf die Dosis achten. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Zahncremes am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

42 Tests 43.100 Meinungen

Die besten Zahncremes

1-20 von 372 Ergebnissen
Neuester Test:

Ratgeber: Zahnpasta

Auf die Tube gedrückt: Was sagen Tests zu Fluo­rid, Zink & Co.?

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. nützlich, aber auch umstritten: Fluoride und Natriumlaurylsulfate
  2. Stiftung Warentest und Öko-Test fordern Fluorid zum Schutz vor Karies
  3. Stiftung Warentest: keine zinkhaltige Zahnpasta für Minderjährige
  4. Whitening-Zahncremes: Schleifkörper bei freiliegenden Zahnhälsen unvorteilhaft
  5. je niedriger der sog. RDA-Wert, desto schonender die Zahncreme
  6. bei vermehrter Plaque auf Zinksalze und Pyrophosphate achten

Fordert Zahnpasta auch den Chemiker in Ihnen heraus? Oder den Generalskeptiker, der jeden Beipackzettel studiert, weil er stets schädliche Inhaltsstoffe vermutet? Da ist von RDA-Werten, Silikaten, Natriumlaurylsulfat, Sorbitol oder Fluorid die Rede. Der RDA-Wert bestimmt über den Abrieb, Silikate sind das Putzmittel, Natriumlaurylsulfat bringt den Schaum, Sorbitol verhindert das Austrocknen der Zahncreme. Und Fluorid? Es stärkt die Widerstandsfähigkeit des Zahnschmelzes gegen Karies. Gelangt es über die Zahncreme an Ihre Zähne, reagiert es mit den Calcium-Ionen im Mund zu Calciumfluorid und legt sich wie ein Schutzfilm auf die Zahnoberfläche. Unstrittig. Doch was davon brauchen Sie, um Ihre Zähne gesund zu erhalten, was ist sogar giftig? Und was sagen Tests zu Zahncremes und ihren Inhaltsstoffen?

Zahnpasta im Test: Was verraten Testergebnisse über Kariesschutz, Abrieb und Whitening-Effekte?

Hauptsächlich schauen die Tester auf die Inhaltsstoffe und prüfen ganz praktisch, wie gut eine Zahncreme Verfärbungen entfernt. Weitere Schlüsselkriterien in Tests sind Karies-Prophylaxe durch Fluorid sowie Verpackung und Deklaration. Welche positiven Effekte für Zähne und Zahn­fleisch versprechen sie? Weil Verbrauchern die reine Zahnpflege oft nicht genug ist, loben viele Zahncremes noch weitere Effekte aus, die Sie in den Tabellen der Stiftung Warentest unter „ausgelobter Wirkungsbereich“ und „unterstützender Wirkstoff“ finden. Manche Substanzen stärken die Zähne, andere wirken hauptsächlich kosmetisch und hellen die Zähne auf. Spezialzahnpasten sind auf bestimmte Bedürfnisse abgestimmt, etwa auf überempfindliche Zähne oder entzündetes Zahnfleisch. Eine „ordentliche Abreibung“ dagegen versprechen Cremes mit Putzkörpern gegen Verfärbungen etwa von Tee, Kaffee und Zigaretten – mit Schleifkörpern, deren Abrasivität auf den Verpackungen vermerkt sein sollte (z. B. als „RDA-Wert: 90“). Während der Fluoridgehalt in den getesteten Zahncremes mit wenigen Ausnahmen gut ist, bieten immer wieder Deklarationsmängel oder fehlende Warnhinweise Grund für Abwertungen. Für besonders zinkhaltige Zahnpasten fordert die Stiftung Warentest beispielsweise Warnhinweise, dass Minderjährige sie nicht verwenden sollten; ein Zuviel an Zink könnte ihr Immunsystem langfristig schwächen. Häufig kassieren Zahnpasten Minuspunkte auch für überzogene Versprechen rund um Zähne, Zahnfleisch und Mundhöhle.
Kinder und Jugendliche sollten keine zinkhaltigen Zahnpasten verwenden. Ein Übermaß könnte langfristig das Immunsystem schwächen. (test.de 10/2019).

In aller Munde: Natriumlaurylsulfat, der Schaumbildner. Nützlich oder schädlich?

Parodontax Extra Frisch mit Natriumlaurylsulfat Auf die Tube gedrückt: Laut Stiftung Warentest enthält der zweifache Zahnpasta-Testsieger Parodontax Extra Frisch Complete Protection den Schaumbildner Natriumlaurylsulfat. In der üblichen Konzentration von höchstens 2 Prozent sei das aber kein Problem. Nur Menschen mit Aphthen sollten NaLS meiden. (Bildquelle: amazon.de)

Natriumlaurylsulfat (NaLS) ist ein Schäumungsmittel und laut Stiftung Warentest – in üblicher Dosierung – nicht nur unschädlich, sondern sogar sinnvoll. Der sich daraus bildende Schaum unterstützt die mechanische Zahnreinigung und soll helfen, die Inhaltsstoffe der Zahncreme auch an schwer zugänglichen Stellen gleichmäßig zu verteilen. Natriumlaurylsulfat fördert zudem das Entfernen des Zahnbelags, versammelt also gleich mehrere positive Eigenschaften. Als heute üblich gilt eine Konzentration von 0,5 bis maximal 2 Prozent. Eine vollkommen andere Beurteilung liest man bei Öko-Test. Dort gilt Natriumlaurylsulfat als Problemstoff. Er sei „vergleichsweise aggressiv“ und könne die empfindlichen Schleimhäute reizen. Menschen, die unter Aphthen leiden, sollten NaLS aber auch laut test.de meiden. Die Substanz könne das Auftreten der gelb-weiß­lichen Bläschen auf der Mund­schleimhaut möglicherweise fördern.

Lassen Sie Zahnpasta links liegen, wenn Natriumlaurylsulfat deklariert ist. (Öko-Test 12/2019)

Welche Zahncreme bringt Abhilfe bei welchen Problemen?

Die vielen Zahncremes auf dem Markt unterscheiden sich hauptsächlich in den zugesetzten Inhaltsstoffen, die ganz spezielle Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch lindern sollen. Leiden Sie beispielsweise unter schmerzempfindlichen Zähnen? Ursachen hierfür können abgenutzter Zahnschmelz oder freiliegende Zahnhälse sein. Laut Stiftung Warentest sollten Sie in diesem Fall auf Cremes mit hohem Abrieb verzichten und zu einer sanften Zahncreme greifen. Spezialzahncremes für sensible Zähne enthalten Zutaten, die die Reizübertragung zum Zahnnerv einschränken. Wichtigste Zusatzstoffe sind hier Kaliumnitrat oder Strontiumchlorid. Als „sanfte Sieger“ triumphieren etwa Testsieger Odol-med 3 Extreme Clean Tiefenreinigung oder Kaufland K-Classic Dental Kräuter, weil sie bei niedrigem Abrieb gut reinigen und gleichzeitig eine gute Kariesprophylaxe durch Fluorid bieten. Zahnfleischentzündungen wiederum bekommen Sie mit heilenden Wirkstoffen in Zahncremes in den Griff. Dazu gehören beispielsweise Allantoin oder Salbeiextrakte. Rewe ist mit seiner Today Dent Kräuter der Ansicht, besonderen Zahnfleischschutz zu bieten – laut Stiftung Warentest durchaus plausibel, weil die Wirksamkeit der eingesetzten Substanzen eindeutig belegt ist. Von den sanften Cremes im Test wirkt sie außerdem am besten gegen dunkle Verfärbungen und findet so einen guten Mittelweg zwischen sanfter und wirksamer Zahnpflege.

Wie war das mit dem Abrieb? Wie hoch sollte oder darf der sogenannte RDA-Wert sein?

Der RDA-Wert (Relative Dentin Abrasions Wert) einer Zahnpasta bestimmt über den Abrieb. Falls er auf der Verpackung aufgedruckt ist, können Sie daran ablesen, wie groß die Putzkörner sind, mit denen eine Zahncreme an Verfärbungen arbeitet. Mit RDA-Werten zwischen 100 und 150 ist der Abrieb-Wert bei Weißmacher-Zahnpasten zumeist höher als bei Universalzahnpasten. Manche Experten warnen davor, solche Zahnpasten zur täglichen Zahnpflege zur verwenden. Durch den hohen Anteil an abrasiven Stoffen bestehe das Risiko, die Zahnhartsubstanz zu verletzen. Leider geben die Hersteller die RDA-Werte ihre Pasten ungern heraus, gesetzlich müssen sie nicht aufgedruckt sein. Der Deutsche Zahnärzte-Verband DZV empfiehlt, für den täglichen Gebrauch Zahnpasten mit einem RDA-Wert zwischen 35 und 60 zu verwenden.


Die bestgetesteten sanften Zahncremes mit niedrigem Abrieb:

Theramed Original Zahnpasta Der Theramed Original fehlt der Hinweis, dass sie wegen ihres Zinkgehalts nicht für Kinder geeignet ist. Die Stiftung Warentest wertet das kritisch. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Zahncremes helfen gegen Zahnstein und Neubildung von Plaque?

Plaquebakterien haben es auf der Oberfläche von Zahnstein besonders leicht, Schaden anzurichten. Um ihre Neubildung zu verzögern, können Sie zinkhaltige Zahncremes verwenden oder auf Cremes mit Pyrophosphate zurückgreifen. Zink in Zahnpasta kann überdies vor Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch schützen. Zahncremes, die den Schutz vor Zahnstein besonders ausloben und den dazu passenden Wirkstoff einsetzen, sind etwa Odol-med 3 Extreme Clean Tiefenreinigung oder die deutlich günstigere Kaufland K-Classic Dental Multicare + Zink. Als Zahncreme mit Wirkung gegen Plaque können wir außerdem die medizinische Zahncreme mit Fluorid Salviagalen F Madaus  oder Parodontax Fluorid empfehlen. Beiden Pasten attestiert die Stiftung Warentest ein gutes Qualitätsurteil. Auch sogenannte CHX-Mundwasser (Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat) wirken Studien zufolge einer Plaque-Neubildung entgegen. Werden solche Mundspülungen nach dem Zähneputzen aufgetragen, können sie die Bildung bakteriellen Zahnbelags wirksam hemmen.
Tipp: Die Zahnbürste allein befreit nicht von Plaque, ein großer Anteil der Zahnoberflächen entgeht den Borsten. Experten raten daher, neben der Zahnbürste regelmäßig Zahnseide zu verwenden, um so einer Zahnerkrankung vorzubeugen.

Tipps aus Tests: Worauf Sie beim Zahncreme-Kauf achten sollten

  • Wichtigste Kaufkriterien sind der Fluoridgehalt und Abrieb einer Zahnpasta.
  • Kaufen Sie als Erwachsener keine fluoridfreie Zahnpasta. Dass andere Substanzen vergleichbar effektiv sind, ist bislang nicht überzeugend belegt.
  • Klären Sie mit Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Zahnärztin ab, ob Sie einen eher hohen oder niedrigen RDA-Wert benötigen.
  • Naturkosmetik-Zahnpasta ist oft flouridfrei und bietet so keinen wirksamen Schutz vor Karies. Schauen Sie genau auf die Inhaltsstoffe.
  • Natriumlaurylsulfat (NaLS) ist für Menschen mit Aphthen nicht optimal. Bei Öko-Test gilt die Substanz sogar als Problemstoff, da sie zahnfleischirritierend wirken kann.
  • Putzen Ihre kleinen Kinder fluoridfrei, sollten Sie ihnen zusätzlich Fluorid z. B. über Tabletten geben.
  • Zink wirkt gegen Bakterien. In Kinderzahncremes sollte das Spurenelement aber nicht enthalten sein.
  • Zahnpasta mit Whitening-Effekt enthält oft zu viele Problemstoffe. Die beworbenen Aufhell-Effekte gehen zudem selten über die herkömmlicher Zahnpasta hinaus.
  • Pfefferminze oder Kamille haben keinen nachgewiesenen therapeutischen Effekt. Bei Mundschleimhaut- und Zahnfleischentzündungen können sie aber eine Behandlung unterstützen.
Die Naturkosmetik-Produkte enthalten oft kein Fluorid. Ihnen fehlt damit ein nachweisbarer Schutz vor Karies. (Öko-Test 12/2019)

Fluoridfreie Zahnpasta: Was sagen die Tester?

Nur fluoridierte Zahnpasten können die Zähne Erwachsener wirksam vor Karies schützen, so die klaren und noch aktuellen Bekenntnisse von Stiftung Warentest und Öko-Test. Tatsächlich belegen zahlreiche Studien zweifelsfrei die positive Wirkung des Spurenelements auf die Zahngesundheit. Einige vertreten, dass Fluorid sogar natürlicherweise in den Zähnen vorkomme und noch mehr Unterstützung gegen Karies leiste als das Zähneputzen selbst. Eine häufige Kritik lautet demgegenüber, dass Studien den Nutzen von Fluorid zwar nachweisen, aber nicht ausschließen können, dass auch alternative Maßnahmen vor Kariesbefall helfen. Von Fluorid in Zahnpasta könne sogar eine Gesundheitsgefahr ausgehen, weshalb es ratsam sei, die Fluoridzufuhr insbesondere bei Kindern zu kontrollieren (s. Experteninterview „Fluorid ist ein heikles Thema“). Produkte ohne Fluorid sind allerdings schwer zu finden – und einige Produkte aus der Naturkosmetik scheitern bei Öko-Test mit Note Mangelhaft. Fluorid muss mit, so das Fazit der Tester. Als optimal gilt übrigens ein Fluoridgehalt von mindestens 1.000 ppm (1 g pro kg). Bei Tuben mit weniger, aber mindestens noch 500 ppm, drücken die Öko-Tester noch ein Auge zu. Besser als „befriedigend“ könnten sie aber nicht sein, schreiben die Tester.


Worin unterscheiden sich Zahncremes mit aufhellender Wirkung von normalen Zahncremes?

Signal White Now Weißmacher-Zahnpasta Laut Öko-Test versprechen Zahnweiß-Zahncremes meist zu viel. Die Signal White Now, eine Weißmacherpaste mit Farbstoff, schneidet im Test von Stiftung Warentest aber „gut“ ab. Sie schützt vor Karies und entfernt Verfärbungen sehr effektiv und schonend. (Bildquelle: amazon.de)

Sogenannte Weißmacher-Zahncremes (z. B. Perlweiss Schönheits Zahnweiss) sollen vor allem ein kosmetisches Problem lösen. Sie entfernen Verfärbungen und sollen das Gebiss weiß halten. Zu diesem Zweck enthalten auch diese Produkte zumeist Abrasiv­stoffe. Winzige Putzkörper, die meist aus Siliziumdioxid bestehen, wirken beim Putzen wie Sandpapier, das den Belag je nach Körnung und Scheuermittel mehr oder weniger intensiv abschmirgelt. Die Experten von Öko-Test haben eine Reihe solcher Weißmacher-Cremes getestet und sind mit den Testprodukten weitgehend unzufrieden: Das versprochene Zahnweiß ließ sich im Test nicht hervorlocken, erst recht ist kein dauerhafter Effekt zu erwarten. Wer sich weißere Zähne wünsche, sollte Beläge und Verfärbungen am besten bei einer professionellen Zahnreinigung entfernen lassen, heißt es im Testfazit. Der Nutzen des rein mechanischen Abriebs hingegen ist klar belegt – bei empfindlichen Zähnen und freiliegenden Zahnhälsen aber überlagert vom Risiko, Putzschäden davonzutragen. Deshalb sollten Sie diese Whitening-Spezialzahncremes nur bei gesundem Zahnschmelz anwenden. Und auch hier sollen Sie auf den sogeannten ­RDA-Wert achten, der die Grobheit der Schleifpartikel ausdrückt. Die meisten Cremes haben einen RDA-Wert von 60 bis 90. Für den täglichen Gebrauch empfiehlt sich aber ein niedrigerer Wert zwischen 35 und 40.

Zahnpasta mit Aktivkohle Colgate Max White Die Colgate Max White arbeitet mit Aktivkohle gegen Verfärbungen. (Bildquelle: amazon.de)

Da boomt etwas: Aktivkohle-Zahncremes für weißere Zähne

Die Werbung ist eindringlich, weil sie Besonderes verspricht: Aktivkohle in Zahncremes arbeite deutlich schonender als die Wirkstoffe herkömmlicher Whitening-Zahncremes, die Verfärbungen abschmirgeln und so auch den Zahnschmelz angreifen können. Doch Zahnärzte raten von Aktivkohle-Zahncremes ab. Zum einen fehle der wissenschaftliche Beweis, dass Aktivkohle Zähne aufhellen könne. Zum anderen können viele dieser Produkte den Zähnen sogar schaden, weil sie keinen ausreichenden Schutz vor Karies enthielten.

Zur Zahnpasta Bestenliste springen

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Zahncremes.

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Zahnpasten Testsieger

Weitere Ratgeber zu Zahncremes

Alle anzeigen
    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 1/2013
    • Erschienen: 12/2012
    • Seiten: 2

    Weiße Zähne: „Makellos“

    Zähne sollen vor allem gesund sein, aber auch schön aussehen. Viele wünschen sie sich weißer. Wie macht man das am besten? test beantwortet zwölf Fragen zum Thema.

    ... zum Ratgeber

    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 1/2011
    • Erschienen: 12/2010

    Zahnweißcremes: „Ich weiß nicht...“

    Zahnweißcremes suggerieren eine Aufhellung der Zähne. Doch ein dauerhafter Effekt ist nicht zu erwarten. ... Auf sechs Seiten gibt ÖKO-TEST (1/2011) Auskunft über die Qualität und Wirkung von Zahnweißcremes. Betrachtet wurde die Zusammensetzung der Zahnkosmetika sowie weitere Mängel der Produkte. Zusätzlich werden Hinweise zu Hausmitteln, Drogerieprodukten und

    ... zum Ratgeber

  • Reinigung und Schutz

    Eine Zahncreme hat eine ganze Menge an Aufgaben zu erfüllen. Sie soll Plaque entfernen und vor Karies schützen, Parodontose verhindern und Zahnfleischkrankheiten vorbeugen, kurz: Sie sollen reinigen zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Zahnpasten sind die besten?

Die besten Zahnpasten laut Testern und Kunden:

» Hier weiterlesen

Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Zahnpasta im Test: Was verraten Testergebnisse über Kariesschutz, Abrieb und Whitening-Effekte?
  2. In aller Munde: Natriumlaurylsulfat, der Schaumbildner. Nützlich oder schädlich?
  3. Welche Zahncreme bringt Abhilfe bei welchen Problemen?
  4. Wie war das mit dem Abrieb? Wie hoch sollte oder darf der sogenannte RDA-Wert sein?
  5. ...

» Mehr erfahren

Welche Zahnpasten sind die aktuellen Testsieger?

Testsieger der Fachmagazine:

» Zu weiteren Testsiegern