„Es hat sich was getan: Endlich ist die Auswahl an prima Pasten für die Milchzähne groß.“
Was wurde getestet?
Es wurden elf Kinderzahnpasten getestet, die laut Deklaration kein Titandioxid enthalten. In Lebensmitteln ist Titandioxid als Zusatzstoff seit August 2022 verboten. Die Redaktion der Zeitschrift test wählte sie gezielt danach aus, darunter Produkte aus dem Vortest (8/2022), die damals Titandioxid enthielten, nach einer Änderung der Rezeptur aber inzwischen ohne auskommen. Das Ergebnis überzeugt: Fast alle Pasten schnitten mit „sehr gut“ ab, eine war „gut“. Zu den Bewertungskriterien zählten Kariesprophylaxe durch Fluorid, Verpackung und Deklaration und Werbeaussagen.
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„Nur 3 von 21 Pasten können wir Eltern empfehlen. Alle anderen schützen nicht ausreichend vor Karies oder enthalten den kritischen Farbstoff Titandioxid.“Schon ab dem ersten Milchzahn sollten Sie die Zähne Ihrer Kinder zwei Mal täglich putzen. Für die ganz Kleinen (bis 2 Jahre) reicht dabei eine reiskorngroße Menge Zahnpasta,
Testumfeld: Im Test waren 18 Universal-Zahnpasten, darunter 7 mit mittlerem Abrieb, 7 mit niedrigem Abrieb und 4 mit sehr niedrigem Abrieb.Die Testergebnisse reichen von „sehr gut“ bis „befriedigend“, wobei 13 mit „gut“ oder sogar „sehr gut“ abschneiden. Erfreulich: Alle Pasten schützen vor Karies,