Lacke sorgen für einen festen Oberflächenschutz und Farbakzente. Für jeden Einsatzzweck den passenden Lack finden, ob durchscheinend oder deckend: Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Lacke am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

44 Tests 40.200 Meinungen

Die besten Lacke

1-20 von 165 Ergebnissen
  • Schöner Wohnen Polarweiss Weißlack

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    5  Meinungen

    Lack im Test: Polarweiss Weißlack von Schöner Wohnen, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Branth-Chemie Brantho-Korrux 3in1 Rostschutzfarbe 750 ml

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    501  Meinungen

    Lack im Test: Brantho-Korrux 3in1 Rostschutzfarbe 750 ml von Branth-Chemie, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Remmers Deckfarbe

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    2591  Meinungen

    Lack im Test: Deckfarbe von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Wilckens Weisslack 2in1

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    445  Meinungen

    Lack im Test: Weisslack 2in1 von Wilckens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Alpina Weißlack für Möbel und Türen

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    316  Meinungen

    Lack im Test: Weißlack für Möbel und Türen von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • belton special Rost-Effekt

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    38  Meinungen

    Lack im Test: special Rost-Effekt von belton, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Clou Aqua Clou Treppen+Parkett Versiegelungslack

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    845  Meinungen

    Lack im Test: Aqua Clou Treppen+Parkett Versiegelungslack von Clou, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Hammerite Metallschutzlack Hammerschlag

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    484  Meinungen

    Lack im Test: Metallschutzlack Hammerschlag von Hammerite, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Hammerite Metallschutzlack

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    1195  Meinungen

    9

  • Branth-Chemie Brantho-Korrux Nitrofest 750 ml

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    33  Meinungen

    Lack im Test: Brantho-Korrux Nitrofest 750 ml von Branth-Chemie, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • Wilckens Wetterschutz-Farbe

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    420  Meinungen

    Lack im Test: Wetterschutz-Farbe von Wilckens, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Wilckens 2in1 Buntlack

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    697  Meinungen

    Lack im Test: 2in1 Buntlack von Wilckens, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Branth-Chemie Rostschutz-Mennige orange 750 ml

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    90  Meinungen

    Lack im Test: Rostschutz-Mennige orange 750 ml von Branth-Chemie, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Baufix Professional Anti-Rutsch-Bodenbeschichtung

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    59  Meinungen

    Lack im Test: Professional Anti-Rutsch-Bodenbeschichtung von Baufix, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Dupli Color Sprayplast

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    238  Meinungen

    Lack im Test: Sprayplast von Dupli Color, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Remmers Treppen- & Parkettlack

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    74  Meinungen

    Lack im Test: Treppen- & Parkettlack von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Globus Baumarkt / Primaster Acryl Weißlack

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Lack im Test: Acryl Weißlack von Globus Baumarkt / Primaster, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Düfa Premium Seidenmattlack

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Lack im Test: Premium Seidenmattlack von Düfa, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Epifanes Bootslack, klar

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    64  Meinungen

    Lack im Test: Bootslack, klar von Epifanes, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Wilckens Fliesenlack

    Gut

    1,6

    1  Test

    1707  Meinungen

    Lack im Test: Fliesenlack von Wilckens, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Lacke

Schüt­zende Beschich­tung und far­bi­ger Akzent

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Untergund und Anwendungsfall bestimmen den Lacktyp
  • bleiben Sie immer in einem „System“
  • Lacke sind Sondermüll und müssen entsprechend entsorgt werden

Anwendungsfall für Lacke: Möbel. Mit Lacken können Sie Möbel im Innen- und Außenbereich versiegeln und verschönern. (Bildquelle: alpina-farben.de)

Welcher Lack für Sie der Richtige ist, entscheiden verschiedene Kriterien wie Anwendungszweck, Verarbeitungsaufwand, Trockenzeit und Untergrund. Ebenso wichtig sind aber auch Kennzeichnungen wie wasserbasiert, ohne Löse- und Konservierungsmittel oder zumindest Lacke mit dem Siegel „Der Blaue Engel“.

Wasser- oder lösungsmittelbasierter Lack?

Kunstharzlacke, auch Alkydharzlacke genannt, sind lösungsmittelbasierte Lacke und lassen sich mit Terpentinersatz und Nitro- oder Universalverdünnung mischen bzw. strecken. Diese Lösungsmittel dienen auch zur Pinselreinigung. Da sie gesundheitsschädlich sind, sollten sie nur im Freien oder bei weit geöffnetem Fenster verarbeitet werden.

Acryllacke hingegen sind mit Wasser verdünnbar und schadstoffreduziert. Sie sind häufig mit dem Blauen Engel für ihre Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet.

Egal für welchen Lack Sie sich entscheiden, wichtig ist die Vorbehandlung des Untergrundes, um ein schönes Endergebnis zu erhalten. Je nach Material gibt es unterschiedliche Grundierungsmittel. Oder Sie verwenden gleich ein Kombiprodukt, das Grundierung und Lack in sich vereint. Das ist einfacher, spart Zeit und Aufwand. Um unschöne Farbfehler oder Effekte zu vermeiden, sollten Sie immer „im System“ bleiben. Das heißt, dass Sie eine Kunstharz-Grundierung mit einem Kunstharz-Decklack überstreichen und eine wasserbasierte Grundierung nur mit einem Wasserlack.

Entsorgen sollten Sie Farbreste, egal ob eingetrocknet oder flüssig, auf Recyclinghöfen. Lacke müssen gesondert behandelt werden und gehören zum Sondermüll. Die meist schadstofffreien Wandfarben vom Baumarkt können Sie hingegen eingetrocknet in den Restmüll geben.


1-Komponenten-Lacke: gut für einfache Anwendungen

Wer sich nach Lacken für Haus und Garten umsieht, wird dabei vorwiegend auf sogenannte 1-Komponenten-Lacke stoßen. Zu diesen zählen auch die vorher erwähnten Kunstharz- und Acryllacke. Sie trocknen durch Verdunstung der Lösungsmittel und sind innerhalb einiger Stunden grifffest. Bis zur endgültigen Belastbarkeit können allerdings Tage bis Wochen vergehen. Für herkömmliche Zwecke genügen diese 1K-Lacke, zumal sie sich leicht verarbeiten lassen. Gute Kunstharzlacke überstehen im Außenbereich etliche Jahre. Weiterer Vorteil: Der Inhalt einer halb aufgebrauchten, gut verschlossenen Dose ist auch später noch nutzbar.

2-Komponenten-Lacke: für höhere Ansprüche

Für härtere Anforderungen und längere Haltbarkeit sollten Sie dagegen zu 2-Komponenten-Lacken greifen. Bei diesen wird der eigentliche Lack mit einem Härter gemischt. Nun bleiben einige Stunden („Topfzeit“), um den Lack zu verstreichen oder zu spritzen. Dann härtet der Anstrich innerhalb kurzer Zeit aus. Es sollte also nur die Menge angemixt werden, die tatsächlich gebraucht wird. 2K-Lacke zeichnen sich durch große Widerstandskraft und Kratzfestigkeit aus. Sie verbinden sich durch ihre chemische Reaktion wesentlich fester mit dem Untergrund als ein 1K-Lack. Gegen Lösungsmittel und viele andere Chemikalien sind sie unempfindlich. Profis bevorzugen sie wegen dieser Eigenschaften. Schiffe, Windräder, Masten und Ölbohrplattformen werden mit 2-Komponenten-Lacken geschützt – für anspruchsvolle Heimwerker also gerade gut genug. Falls ein Baumarkt auch Bootslacke führt, so finden Sie die 2K-Farben am ehesten dort. Auch bei ihnen ist auf die Verträglichkeit mit anderen Anstrichen zu achten: Ein 2K-Decklack sollte auf einer ebensolchen Grundierung eingesetzt werden, ein 1K-Primer als Untergrund kann hochziehen. Umgekehrt wird ein 1K-Lack einer 2K-Grundierung nichts anhaben können. Bei besonderen Anwendungsfällen ist ein Speziallack nötig. Für Grills, Ofenrohre oder Abgasanlagen sind normale Anstriche nicht hitzebeständig genug. Silikonharzlacke überstehen dagegen Temperaturen um 400 Grad.

Welche Arten von Lacken gibt es noch?

Anwendungsbeispiel für Sprühlacke Sprühlacke eignen sich bestens für Deko- und Bastelarbeiten. (Bildquelle: edding.com)

Je nach Anwendungsfall oder Farbe gibt es unterschiedliche Bezeichnungen für Lacke, die nichts damit zu tun haben, ob die Lacke wasserlöslich sind oder Lösemittel enthalten.
Klarlack: Lack ohne Pigmentierung, der einen Oberflächenschutz bietet und gleichzeitig die Holzstruktur und -farbe sichtbar lässt beziehungsweise noch verstärkt. Er kann auch als Abschlussbeschichtung von vorher farbig gestrichenen Oberflächen genutzt werden, um diese robuster zu machen.

Buntlack: Mit Farbpigmenten versetzte Lacke, die die Oberfläche vollflächig einfärben, sodass die vorherige Struktur und Farbe nicht mehr sichtbar sind.

Lack-Lasur: Ein Kombiprodukt, das die Eigenschaften einer Lasur besitzt, sodass z. B. die Holzstruktur durchscheinen kann, aber farblich eingetönt wird.

Weißlack: Hier handelt es sich meist um Lacke für Türen- und Fenster, die in der Regel eine Kombination aus Grundierung und Lack sind. Wie der Name verrät, sind diese weiß eingestellt.

Sprühlack: Sind sehr einfach aufzutragen und eigenen sich vor allem für kleinteilige, feine und mit dem Pinsel schwer zu streichenden Flächen. Die Produkte sollten Sie nur in gut gelüfteten Räumen oder im Freien verwenden und großflächig Folie auslegen, um die Umgebung zu schützen.

Hybridlack: Sie sind eine Weiterentwicklung der Acryllacke. Es handelt sich dabei um wasserbasierte Bindemittelkombinationslacke, die mehrere Bindemittel enthalten. Sie zeichnen sich durch einen positiven Effekt auf die Gebrauchstauglichkeit und Verarbeitung aus. Sie verlaufen besser und haben somit ein entsprechend ebenmäßigeres Streichbild. Sie sind aber auch robuster als herkömmliche Wasserlacke, jedoch umweltschonender als lösemittelhaltige Farben. Es kann gut sein, dass sie früher oder später die lösemittelhaltigen Systeme komplett ablösen.

Welche Qualitätssiegel gibt es bei Lacken?

Wie bei anderen Beschichtungsprodukten auch, wird auf den Farbdosen mit allerlei Siegeln um Ihre Gunst geworben. Zu den wichtigsten Siegeln gehören der Blaue Engel und die Kennzeichnung „für Kinderspielzeug geeignet“. Das ECARF-Siegel, wichtig für Allergiker, ist hingegen sehr selten.
Der Blaue Engel
  • die Produkte besitzen einen geringen Schadstoffanteil
  • sind lösemittelarm und gesundheitlich unbedenklich
Für Kinderspielzeug geeignet (DIN 71-3 und DIN 53160)
  • es gibt kein einheitliches Siegel dafür: manche Hersteller verwenden ein Schaufkelpferd, eine Spielzeuglok oder einen Teddybären
  • wichtig ist, dass darauf vermerkt ist, dass das Produkt die Prüfnormen DIN 71-3 und DIN 53160 erfüllt
  • der Lack erfüllt bestimmte Sicherheitsaspekte und ist speichel- sowie schweißecht
ECARF
  • Hersteller können sich freiwillig der Prüfung unterziehen
  • Produkte werden auf allergikerfreundliche Rezepturen geprüft
  • die Grenzwerte und Kriterien werden regelmäßig dem wissenschaftlichen Stand angepasst

Gartenlaube und -zäune richtig auffrischen

Was Sie beim Überarbeiten von Holz beachten müssen und wie Sie ihre in die Jahre gekommene Gartenlaube auffrischen, erklärt Ihnen Schritt für Schritt der Artikel zum Thema "Holz ölen".

Auch andere Gestaltungselemente wie zum Beispiel Hochbeete benötigen einen Holzschutz, damit sie lange halten. Welche Möglichkeiten es gibt, Hochbeete zu gestalten, können Sie in unserem gesonderten Artikel: „Hochbeete selber bauen - Für Garten und Balkon“ nachlesen.

von Hendrik Schultz

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wasser- oder lösungsmittelbasierter Lack?
  2. 1-Komponenten-Lacke: gut für einfache Anwendungen
  3. 2-Komponenten-Lacke: für höhere Ansprüche
  4. Welche Arten von Lacken gibt es noch?
  5. ...

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Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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