Festnetz-Anbieter

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  • Stiftung Warentest (test) Stiftung Waren­test (test)
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz von 1&1, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Telefonica Deutschland, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Kabel Deutschland, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Vodafone, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Unitymedia / Kabel BW, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Telefon-Service im Test: 01038 prima Call-by-Call von primacall, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Telefon-Service im Test: Analog von Telekom, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Telekom, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz mit DSL-Paket von Arcor, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
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  • Telefon-Service im Test: Festnetzanschlüsse im Raum Köln von NetCologne, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz von 01051, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Telefon-Service im Test: Festnetz und Internet für München von M-Net, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Telekom T-Net-AktivPlus

    Telefon-Service im Test: T-Net-AktivPlus von Telekom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Telekom ISDN

    Telefon-Service im Test: ISDN von Telekom, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Freenet Sparvorwahl (01019)

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  • Arcor ISDN

    Telefon-Service im Test: ISDN von Arcor, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
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  • Hansenet Festnetz mit DSL-Paket

    Telefon-Service im Test: Festnetz mit DSL-Paket von Hansenet, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
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  • Telekom Festnetz mit DSL-Paket

    Telefon-Service im Test: Festnetz mit DSL-Paket von Telekom, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
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  • Versatel Festnetz mit DSL-Paket

    Telefon-Service im Test: Festnetz mit DSL-Paket von Versatel, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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  • Tropolys Festnetz mit DSL-Paket

    Telefon-Service im Test: Festnetz mit DSL-Paket von Tropolys, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Festnetz-Anbieter Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • connect

    • Ausgabe: 1/2016
    • Erschienen: 12/2015
    • Seiten: 16
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    Der große Mobilfunk-Netztest

    Testbericht über 10 Mobilfunknetze

    Auch im 22. Jahr gilt der connect-Netztest branchenweit als Standard: Mit höchstem Aufwand, aber gleichzeitig objektiven und kundennahen Testverfahren haben wir auch 2015 wieder ermittelt, welche Mobilfunknetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorne liegen. Testumfeld: Insgesamt 10 Mobilfunknetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden von connect

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    • connect

    • Ausgabe: 7/2015
    • Erschienen: 06/2015
    • Seiten: 4
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    Kunden Barometer 2015

    Testbericht über 6 Festnetzanbieter

    Wer wachsen will, braucht glückliche Kundschaft, das gilt für die TK-Branche insbesondere. connect hat eine große Studie zur Zufriedenheit der Festnetzkunden gestartet. Testumfeld: Es wurden sechs Festnetzanbieter getestet. Die Zeitschrift connect vergab 1 x die Note „sehr gut“, 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Zu den Testkriterien zählten Zufriedenheit,

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    • Computer Bild

    • Ausgabe: 12/2007
    • Erschienen: 05/2007
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    Gut aufgelegt?

    Testbericht über 12 Telefon-Services

    Sie haben gerade erfolgreich übers Internet telefoniert? Glückwunsch, denn die Messungen von COMPUTER-BILD zeigen: Einige Anbieter von Internettelefonie bescheren ihren Kunden häufig eher Frust als gute Laune. Testumfeld: Getestet wurden acht Internettelefonie-Anbieter mit den Bewertungen 6 x „befriedigend“ und 2 x „ausreichend“. Außerdem wurden zum Vergleich drei

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Ratgeber

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 7/2014
    • Erschienen: 06/2014
    • Seiten: 3
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    Telefonieren und Surfen: „Abschied vom Festnetz?“

    Brauche ich meinen Festnetzanschluss noch? Ob sich der Abschied lohnt, hängt meist von der Internetnutzung ab. Wir spielen mehrere Fälle durch. Auf insgesamt 3 Seiten zeigt Finanztest (7/2014) für wen ein Festnetzanschluss noch Sinn macht und wer darauf gut verzichten kann. Dazu werden mehrere Nutzergruppen durchgespielt sowie aktuelle DSL- und Kabel-Flatrate-

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    • connect

    • Ausgabe: 12/2011
    • Erschienen: 11/2011
    • Seiten: 2
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    Mit Vollgas voran

    Der Netzausbau ist in vollem Gange: LTE gibt's nun auch in Köln und Düsseldorf. Lesen Sie über die Ausbaupläne der Netzbetreiber und ihre Angebote.

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    • Business & IT

    • Ausgabe: 1/2010
    • Erschienen: 12/2009
    • Seiten: 4
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    Gemeinsam stärker

    Mobilfunk und Festnetz aus einer Hand? Damit kann Vodafone seit der Fusion mit Arcor dienen. connect hat die Angebote auf den Prüfstand gestellt und sagt, ob Geschäftskunden von den Offerten profitieren. Business & IT (1/2010) präsentiert auf vier Seiten eines connect professional-Spezials einen Ratgeber über den Zusammenschluss von Arcor und Vodafone.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Festnetzbetreiber

  • Netze im Umbruch
    connect 9/2013 Herausforderung LTE: Der Aufbau der vierten Mobilfunk-Generation fordert wie das Feintuning eines F1-Renners gewaltige Ressourcen und Fingerspitzengefühl.
  • Direkter Draht
    Computer Bild 22/2011 Der Router streikt, der PC-Monitor bleibt dunkel? Statt Lösungen bringt der KUNDENSERVICE oft nur Ärger. COMPUTERBILD zeigt, wie Sie am schnellsten Hilfe bekommen.
  • Zur Kasse, bitte
    connect 3/2011 Zum Smartphone braucht es zwingend einen Datentarif. Wir haben uns die Angebote von elf Mobilfunkern angeschaut.connect (3/2011) stellt in dieser Ausgabe elf Mobilfunk-Anbieter vor und betrachtet die jeweiligen Datentarife, unter anderem, hinsichtlich der Konditionen und der Netzqualität.
  • Besser verstehen
    connect 12/2010 E-Health steht als Wachstumsbranche für auf Telekommunikationtechnik gestützte Gesundheitsvorsorge. O2 und Verbavoice haben bei einem Projekt zur Hilfe von Gehörgeschädigten ganz nebenbei eine revolutionäre Spracherkennungslösung entwickelt.Auf 2 Seiten stellt die Zeitschrift connect (12/2010) ein Projekt vor, das Gehörgeschädigten ermöglichen soll, normal zu telefonieren. Nebenbei wurde eine revolutionäre Spracherkennungslösung entwickelt.
  • Der Münchener Provider o2 macht seine Ankündigung aus dem Mai 2010 wahr und startet den Pilotbetrieb eines ersten LTE-Netzes. Realisiert wird es auf Frequenzen um 2,6 GHz herum. Das Netz ist aber noch nicht als Endkunden-Netz anzusehen, vielmehr dient es o2 dazu, Erfahrungen mit der neuen Technologie zu sammeln. So sollen Reichweiten, Abstrahlwinkel und andere wichtige Parameter analysiert und für den künftigen Großeinsatz perfektioniert werden. Die Leistung ist aber schonmal eindrucksvoll: Bei Inbetriebnahme wurden Downloads von fast 100 MBit/s erzielt.
  • Trotz oder gerade wegen endloser politischer Debatten bleibt das Problem langer Telefon-Warteschleifen ungelöst. Dies legt zumindest eine Erhebung der grünen Bundestagsfraktion nahe, bei der 700 Testanrufe bei 40 Unternehmen getätigt wurden, die teure 0180- oder 0900-Nummern verwenden. Viele Firmen hätten sich dabei erst nach etlichen Minuten gemeldet, was den Anrufer im Extremfall im Handumdrehen 22 Euro koste.
  • Einem Bericht des Online-Magazins AreaMobile zufolge soll bei Call-by-Call-Anbietern künftig eine Preisansage zur Pflicht werden. Dies fordere die Bundesnetzagentur. Sie habe eine entsprechende Empfehlung an das Bundesministerium für Wirtschaft herausgegeben. Grund für den Vorstoß seien enorme Preisschwankungen von einigen Call-by-Call-Anbietern, die insbesondere in den vergangenen Monaten bei einigen Kunden zu hohen Telefonrechnungen geführt hätten. Als Beispiel sei der Anbieter 01056 genannt worden.
  • Die Deutsche Telekom setzt in strukturschwachen Regionen auf den Ausbau des mobilen Internets anstelle des Festnetzes. Dies berichtet das Online-Magazin AreaMobile mit Berufung auf Ulrich Adams, verantwortlich für den Breitbandausbau bei dem Bonner Konzern. Demnach sei mobiles Internet via HSPA in großflächigen Regionen mit vergleichsweise wenig Einwohnern deutlich günstiger zu realisieren als herkömmliche Breitbandanschlüsse über das Verlegen von Festnetzleitungen.
  • Wer seine Telefonrechnung als zu hoch empfindet, greift noch immer gerne zu Call-by-Call. Dabei wird über die Vorwahl eines alternativen Anbieters mit in der Regel günstigeren Tarifen telefoniert. Doch schwarze Schafe bringen die Branche immer wieder mit dubiosen Abrechnungsmethoden in Verruf. Neuestes Beispiel dafür ist die Vorwahl 01056, hinter der der Anbieter PM² Telecommunication steht. Einst eine insbesondere für Auslandsgespräche gern genutzte Vorwahl, verärgert das Unternehmen seine Kunden nun mit drastischen Preiserhöhungen.
  • Nach Ansicht der „Computer Bild“ sind die beiden Telefonanbieter 1&1 und Alice derzeit die besten Ansprechpartner, wenn es um die Vernetzung eines ganzen Haushaltes geht. Hierbei eigne sich 1&1 DSL HomeNet 16.000 zum Beispiel für eine fünfköpfige Großfamilie oder eine WG, während Kleinfamilien mit nur einem Kind am besten zur Alice Fun Flat griffen. Ein alleinstehendes Paar ohne Kinder wiederum fahre besonders gut mit 1&1 DSL HomeNet 6.000.
  • Neuer Turbo für Mobilfunknetze
    E-MEDIA 22/2010 Die nächste Generation. A1 und T-Mobile bringen jetzt LTE an den Start. Der erste Praxistest.
  • Praxis-Test: EASY ITALIA
    Clever reisen! 3/2010 EASY ITALIA heißt die neue Servicenummer, die Urlaubern in Italien ab sofort bei Problemen, Fragen und Reisetipps telefonisch zur Verfügung steht. ...
  • 25 Städte im UMTS-Test
    connect 4/2004 Endlich ist der neue Mobilfunk-Standard auch in Deutschland verfügbar. Doch wie sieht’s mit der Abdeckung aus? connect ging der Sache auf den Grund in der größten UMTS-Netzmessung der Welt.connect hat 25 deutsche Großstädte im 500-m-Raster getestet und stellt die Ergebnisse hier vor.
  • Telefontarife: „276 Euro sparen“
    Stiftung Warentest (test) 3/2004 Telefonieren und Sparen, dass funktioniert am besten mit Call-by-Call: Wählen Sie für jedes Gespräch den günstigsten Anbieter – durch Eingabe der gewünschten Netzkennzahl. Weniger aufwändig ist die Wahl eines Spartarifs bei der Telekom oder beim Konkurrenten Arcor. Auch hier lässt sich sparen. Beispiel: Telekom Calltime 120. Einmal anmelden und Monat für Monat 120 Minuten kostenlos telefonieren. Preis: monatlich 4,30 Euro (analog) oder 6,34 Euro (ISDN) zusätzlich zur normalen Grundgebühr. test stellt verschiedene Spartarife vor und sagt, für wen sie sich lohnen.Im Preisvergleich: Die Festnetztarife von T-Com (Deutsche Telekom) und Arcor.
  • Telefonauskunft: „Fräulein vom Amt“
    Finanztest 5/2003 Schnell und kompetent sind fast alle Telefongesellschaften in Sachen Auskunft. Die Unterschiede zeigen sich jedoch im Preis. In den meisten Fällen setzt er sich aus einem einmaligen Verbindungspreis und einem zeitabhängigen Preis je Takt zusammen.Der Takt ist allerdings bei den Anbietern recht unterschiedlich: So rechnet Arcor sekundengenau ab, Mobilcom dagegen immer jede angefangene Minute voll. Für die Wahl der günstigsten Telefonauskunft kommt es also darauf an, wie lange das Gespräch dauert.FINANZtest hat 10 Anbieter getestet, sagt, was die Telefonauskunft kostet.
  • connect 5/2003 Testumfeld:connect-Leserwahl „Mobilfunk-Netz des Jahres 2003“. Vergleich von 4 Mobilfunk-Netzbetreibern (angekündigt in Heft 2/2003, S. 48 - 53).
  • connect 11/2002 Testumfeld:4 Mobilfunknetze im Vergleich: 1 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.
  • Handy Magazin 12/2002 Testumfeld:Die 4 Netzbetreiber auf dem deutschen Mobilfunkmarkt im Vergleich: Notenwertungen von 6,5 bis 7,1
  • connect 23/2001 Testumfeld:4 Anbieter von GPRS-Netzen im Vergleich: 1 x „sehr gut“, 2 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.
  • connect 5/2002 Testumfeld:connect-Leserwahl „Mobilfunk-Provider des Jahres 2002“. Vergleich von 9 Prepaid-Karten (angekündigt in Heft 2/2002, S. 50 - 57).
  • Stiftung Warentest (test) 6/2002 Calling-Cards helfen sparen. Das gilt vor allem für Handygespräche. Ersparnis: bis zu 80 Prozent - im Vergleich zur normalen Guthabenkarte. Anders ausgedrückt: Sie telefonieren doppelt solange zum gleichen Preis. Nur das Wählen ist umständlicher: Die Calling-Card erfordert die Eingabe von bis zu 35 Ziffern. Jede Minute vom Handy ins Festnetz kostet zwischen 11 und 35 Cent. Preis mit der Guthabenkarte: bis zu 79 Cent. Calling-Cards gibts an Tankstellen, Kiosken, Telefonläden und im Internet. Die STIFTUNG WARENTEST hat zehn solche Karten getestet. Sechs sind gut oder sehr gut geeignet.Testumfeld:10 Calling-Card-Anbieter mit ihren günstigsten Guthabenkarten für Mobilfunkkunden: 1 x „sehr gut“, 5 x „gut“, 2 x „befriedigend“ und 2 x „mangelhaft“.
  • connect 5/2002 Testumfeld:connect-Leserwahl „Mobilfunk-Netz des Jahres 2002“. Vergleich von 5 Mobilfunk-Netzbetreibern (angekündigt in Heft 2/2002, S. 50 - 57).
  • connect 8/2001 Testumfeld:connect-Leserwahl „Mobilfunknetz des Jahres 2001“: Vergleich von 4 deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern (angekündigt in Heft 1/2001, S. 58 - 65).
  • connect 5/2002 Testumfeld:connect-Leserwahl „Festnetz des Jahres 2002“. Vergleich von 14 Festnetz-Anbietern (angekündigt in Heft 2/2002, S. 50 - 57).
  • connect 23/2001 Testumfeld:15 Telefonauskunftsdienste im Vergleich: 5 x „gut“, 6 x „befriedigend“ und 4 x „ausreichend“.
  • connect 8/2001 Testumfeld:connect-Leserwahl „Mobilfunknetz des Jahres 2001“: Vergleich von 14 deutschen regionalen Netzbetreibern (angekündigt in Heft 1/2001, S. 58 - 65).

Festnetz-Anschluss-Anbieter

Festnetzanschlüsse legen viele deutschlandweit operierende Festnetzanbieter, wobei regionale Provider auch eigene Leitungen legen und nicht diejenigen der Deutschen Telekom nutzen. Dadurch kann neben den Preisen auch die Leitungsqualität unterschiedlich ausfallen. Für die Nutzung günstiger Preselection- und CbC-Tarife ist aber ein Telekom-Anschluss Grundvoraussetzung. Wer sich einen neuen Festnetzanbieter auswählen möchte, hat heutzutage die Qual der Wahl. Ein Pflichtanschluss bei der Deutschen Telekom ist längst Geschichte, mittlerweile stehen zahlreiche auch deutschlandweit operierende Festnetzanbieter zur Auswahl. Praktisch ist, dass in der Regel der Anschluss beim Anbieterwechsel einfach übernommen werden kann – es ist also kein neues Verlegen von Kabeln und Empfänger-Hardware erforderlich, sofern der neue Anbieter ebenfalls die Leitungen der Deutschen Telekom nutzt. Es gibt aber auch insbesondere regional aktive Anbieter, die sogar komplett eigene Leitungen bis ins Haus legen anstatt jene der Deutschen Telekom zu nutzen. Dies resultiert nicht nur in unterschiedlichen Tarifstrukturen sondern auch einer abweichenden Leitungsqualität. Beides kann besser oder schlechter als beim rosafarbenen Riesen sein, eine pauschale Aussage ist schlichtweg nicht möglich. Allerdings haben viele der regionalen Festnetzanbieter Tarife im Angebot, die sich nach den Telefonievorlieben der lokalen Nutzer richten und für jene besonders günstig sein können. Praktisch sind bei allen Anbietern Kombinationen aus Festnetztelefonie- und DSL-Angeboten. Sie sind deutlich günstiger als Einzeltarife und für viele Nutzer die bequemste Lösung. Allerdings wird die Sprachtelefonie dabei häufig als VoIP-Lösung realisiert, was nicht immer die beste Sprachqualität mit sich bringt. Wer sein Telefonieverhalten flexibel gestalten möchte und verhältnismäßig wenig telefoniert, kann auch einen Call-by-Call-Anbieter ins Auge fassen. Grundvoraussetzung ist hierbei ein Telefonanschluss der Deutschen Telekom. Mit diesen sogenannten Sparvorwahlen kann der Nutzer jeweils von Fall zu Fall entscheiden, welchen CbC-Anbieter er verwenden will und telefoniert so im besten Fall stets zum günstigsten Tarif am Markt. Nachteil: Er muss sich ständig informiert halten und vor jedem Gespräch die entsprechende Vorwahl eingeben. Wer darauf keine Lust hat, kann zu einem Preselection-Anbieter greifen. Hier wird eine Vorwahl quasi dauerhaft geschaltet und nur über den Presel-Provider telefoniert. Im Gegenzug fällt die Ersparnis aber auch deutlich geringer aus.