Telefon-Services

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    • connect

    • Ausgabe: 1/2016
    • Erschienen: 12/2015
    • Seiten: 16
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    Der große Mobilfunk-Netztest

    Testbericht über 10 Mobilfunknetze

    Auch im 22. Jahr gilt der connect-Netztest branchenweit als Standard: Mit höchstem Aufwand, aber gleichzeitig objektiven und kundennahen Testverfahren haben wir auch 2015 wieder ermittelt, welche Mobilfunknetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorne liegen. Testumfeld: Insgesamt 10 Mobilfunknetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden von connect

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2015
    • Erschienen: 10/2015
    • Seiten: 6
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    Stadt, Land, Zug

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    • Computer Bild

    • Ausgabe: 22/2015
    • Erschienen: 10/2015
    • Seiten: 7
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    So schnell ist das Netz in Ihrer Stadt

    Testbericht über 4 Mobilfunkanbieter

    Von A wie Augsburg bis W wie Wuppertal: Mit dem größten Netztest Deutschlands finden Sie das beste Netz in Ihrer Stadt. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich vier Mobilfunkanbieter, welche anhand der Kriterien Netzabdeckung, Zuverlässigkeit, Stabilität der Datenverbindungen, UMTS und LTE geprüft wurden. Die Zeitschrift Computer Bild benotete 1 x mit „gut“ und 3 x

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Ratgeber zu Telefon-Services

Vorsicht beim Televoting

Fernsehabende laufen heutzutage erheblich interaktiver ab als zu Großvaters Zeiten. Es vergeht insbesondere auf den privaten Fernsehkanälen kaum ein Abend, ohne dass nicht in einer Sendung auf die Mitwirkung des Zuschauers gesetzt würde. Ob nun der bevorzugte Sänger in einer der zahlreichen Casting-Shows bestimmt werden soll oder die Teilnahme an einer Quizsendung angestrebt wird, fast immer erfolgt dies über einen Telefonanruf. Und der kann richtig teuer werden – je nach Rufnummerngasse. Denn trotz gleich wirkender Vorwahl wird teilweise erheblich unterschiedlich abgerechnet.

Früher 0190, heute gerne 0137

Üblicherweise wurden früher 0190-Nummern dafür verwendet, die schließlich vor einigen Jahren durch die 0900 ersetzt wurden. Doch im Rahmen des schlechten Rufes dieser Gasse haben fast alle Anbieter zu einem anderen Schlupfloch gewechselt: die 0137. Diese Rufnummerngasse ist vielen Fernsehzuschauern schon länger bekannt, etwa durch seriösere Call-In-Sendungen auf den öffentlich-rechtlichen Sendern. So wurde hierüber schon länger der Wettkandidat bei „Wetten, dass...???“ bestimmt, oft kommt die Gasse auch bei Spendengalen wie „Ein Herz für Kinder“ zum Einsatz.

Einige Rufnummerngassen sind fair bepreist...

Der Trick: Je nach Endziffer kann dieser Anruf erheblich teurer werden als man es gewohnt ist. Üblicherweise wurde bislang dafür eine 0137-1, -2, -3, -4 oder -5 verwendet. Dann kostet der Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom entweder 14 Cent je Anruf (0137-1 und 0137-5) oder 14 Cent je Minute (0137-2 bis 0137-4). Hierbei wird in der Regel zur Variante mit dem einmaligen Entgelt gegriffen. Doch die privaten Sender wollen richtig Kasse machen und so nutzen sie anders tarifierte Rufnummern.

...doch teilweise werden bis zu 1 Euro je Anruf fällig!

Dabei handelt es sich um die Rufnummern der Untergassen -6 bis -9. So wird die 0137-6 mit 25 Cent je Anruf abgerechnet, die 0137-7 mit sage und schreibe 100 Cent je Anruf und die 0137-8 oder 0137-9 werden jeweils mit 50 Cent in Rechnung gestellt. Der Grund: Anders als bei den billigen Nummern geht hier ein Großteil des Entgelts an den Inhaber der Nummer, die Sender finanzieren somit ihr Programm. Es liegt also keinesfalls irgendeine Notwendigkeit dafür vor, eine solch teure Nummer zu schalten. Das Gemeine: Die Kosten fallen selbst dann an, wenn man gar nicht durchkommt und nur eine Bandansage ertönt. Schnelles Auflegen bringt dabei nichts, da schon der Anruf an sich die volle Summe kostet.

Vom Handy aus wird es noch viel teurer

Ganz besondere Vorsicht ist bei Anrufen vom Handy aus geboten. Denn aus dem Mobilfunknetz entstehen abweichende Kosten, wobei sogar das gesamte Abrechnungsprinzip geändert wird. Denn anstelle von 25 Cent je Anruf (0137-6) muss man aus dem T-Mobile-Netz plötzlich 59 Cent je Minute berappen, aus dem Vodafone-Netz 30 Cent je Minute (plus 28 Cent für den Anruf an sich), aus dem E-Plus-Netz sage und schreibe 100 Cent je Minute plus 40 Cent je Anruf und aus dem o2-Netz immer noch 49 Cent je Gesprächsminute plus 49 Cent für den Anruf an sich. Bei den anderen Rufnummerngassen sieht die Kostenexplosion ähnlich frappierend aus. Daher sollte in jedem Fall die Grundregel beherzigt werden: Niemals vom Handy aus beim Televoting mitmachen!

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Der Mobilfunk wird europaweit über GSM realisiert, das breitbandige UMTS ist wegen höherer Datenübertragungsraten für Videotelefonie und Internetnutzung attraktiv. Festnetzanbieter locken verstärkt mit Homecinemaangeboten. Calling Cards verbilligen Auslandsgespräche enorm und sind trotz umständlicher Einwahlnummern weit verbreitet. Die Qualität der Auskunftsdienste wiederum ist Aushängeschild vieler Markenhersteller.