Telefon-Services

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Top-Filter Typ

  • Telefon-Service im Test: Mobilfunknetz von Salt., Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    1
    Salt. Mobilfunknetz

    LTE-Mobilfunknetz, UMTS-Mobilfunknetz, GSM-Mobilfunknetz

  • Telefon-Service im Test: Mobilfunknetz von Telekom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Telekom Mobilfunknetz

    LTE-Mobilfunknetz, UMTS-Mobilfunknetz, GSM-Mobilfunknetz

  • Telefon-Service im Test: Festnetz von 1&1, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1&1 Festnetz

    Festnetz-Anbieter

  • Telefon-Service im Test: Mobilfunk-Netz von Hutchison Drei Austria, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Vodafone, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Vodafone Festnetz

    Festnetz-Anbieter

  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Telefonica Deutschland, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Kabel Deutschland, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Kabel Deutschland Festnetz

    Festnetz-Anbieter

  • Telefon-Service im Test: Mobilfunknetz von Swisscom, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Swisscom Mobilfunknetz

    GSM-Mobilfunknetz

  • Telefon-Service im Test: Mobilfunk-Netz von Sunrise Communications, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Telefon-Service im Test: Mobilfunk-Netz (Österreich) von T-Mobile Austria, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Telefon-Service im Test: Festnetz von Unitymedia / Kabel BW, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Unitymedia / Kabel BW Festnetz

    Festnetz-Anbieter

  • Telefon-Service im Test: Netzbetreiber (Schweiz) von Orange, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Orange Netzbetreiber (Schweiz)

    GSM-Mobilfunknetz

  • Telefon-Service im Test: Mobilfunknetz von o2, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    o2 Mobilfunknetz

    LTE-Mobilfunknetz, UMTS-Mobilfunknetz, GSM-Mobilfunknetz

  • Telefon-Service im Test: Hotline von UPC Telekabel, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend
  • Telefon-Service im Test: Picture CLIP von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Telefon-Service im Test: Mobilfunknetz von E-plus, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    E-plus Mobilfunknetz

    LTE-Mobilfunknetz, UMTS-Mobilfunknetz, GSM-Mobilfunknetz

  • Telefon-Service im Test: GSM-Netz von 3, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    3 GSM-Netz

    GSM-Mobilfunknetz

  • Telefon-Service im Test: Mobilfunknetz von Vodafone, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Vodafone Mobilfunknetz

    LTE-Mobilfunknetz, UMTS-Mobilfunknetz, GSM-Mobilfunknetz

Testsieger

Aktuelle Telefon-Services Testsieger

Tests

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 16

    Der große Mobilfunk-Netztest

    Testbericht über 10 Mobilfunknetze

    Auch im 22. Jahr gilt der connect-Netztest branchenweit als Standard: Mit höchstem Aufwand, aber gleichzeitig objektiven und kundennahen Testverfahren haben wir auch 2015 wieder ermittelt, welche Mobilfunknetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorne liegen. Testumfeld: Insgesamt 10 Mobilfunknetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden von connect  weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2015
    Seiten: 6

    Stadt, Land, Zug

    Testbericht über 4 deutsche Mobilfunknetze

    Mobilfunknetze: Die Telekom und Vodafone bieten die besten Netze – in Städten und auf dem Land. O2 rangiert vor E-Plus. In der Bahn schwächeln alle vier. Testumfeld: Im Fokus des Testberichts standen vier deutsche Mobilfunknetze, die anhand der Kriterien Internet (innerhalb und außerhalb von Städten, bei Zugfahrten) und Telefonieren (innerhalb und außerhalb von  weiterlesen

  • Ausgabe: 22
    Erschienen: 10/2015
    Seiten: 7

    So schnell ist das Netz in Ihrer Stadt

    Testbericht über 4 Mobilfunkanbieter

    Von A wie Augsburg bis W wie Wuppertal: Mit dem größten Netztest Deutschlands finden Sie das beste Netz in Ihrer Stadt. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich vier Mobilfunkanbieter, welche anhand der Kriterien Netzabdeckung, Zuverlässigkeit, Stabilität der Datenverbindungen, UMTS und LTE geprüft wurden. Die Zeitschrift Computer Bild benotete 1 x mit „gut“ und 3 x  weiterlesen

Produktwissen

  • Wie funktioniert die Rufnummernmitnahme im Festnetz?

    Wie funktioniert die Rufnummernmitnahme - und was kostet mich das?

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 04/2014
    Seiten: 2

    Das Leuchtturm-Netz

    Vier Jahre nach der Versteigerung der Frequenzen wird LTE zur Normalität - In den meisten Tarifen ist das Highspeed-Netz fester Bestandteil - Der Einsatz neuer Technologien bringt LTE auf über 500 MBit/s. Auf zwei Seiten beschreibt die Zeitschrift Telecom Handel (Ausgabe 8/2014) die Entwicklung des aktuellen Mobilfunk-Standards LTE (4G). Neben allgemeinen Informationen  weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 3

    Triple-Play-Angebote: „Das volle Programm“

    Aus Telefonie, Internet und Fernsehen wird Triple-Play. Kabel- und Telefonanbieter werben für Medien aus einer Hand. Doch das lohnt sich nicht für jeden. Die Zeitschrift Finanztest (12/2014) gibt auf 3 Seiten Ratschläge zu Kombi-Angeboten von Telefonie, Internet und Fernsehen. Dabei werden die wichtigsten Anbieter vorgestellt und Tipps zur Entscheidungsfindung gegeben.  weiterlesen

Ratgeber zu Telefon-Services

Vorsicht beim Televoting

Fernsehabende laufen heutzutage erheblich interaktiver ab als zu Großvaters Zeiten. Es vergeht insbesondere auf den privaten Fernsehkanälen kaum ein Abend, ohne dass nicht in einer Sendung auf die Mitwirkung des Zuschauers gesetzt würde. Ob nun der bevorzugte Sänger in einer der zahlreichen Casting-Shows bestimmt werden soll oder die Teilnahme an einer Quizsendung angestrebt wird, fast immer erfolgt dies über einen Telefonanruf. Und der kann richtig teuer werden – je nach Rufnummerngasse. Denn trotz gleich wirkender Vorwahl wird teilweise erheblich unterschiedlich abgerechnet.

Früher 0190, heute gerne 0137

Üblicherweise wurden früher 0190-Nummern dafür verwendet, die schließlich vor einigen Jahren durch die 0900 ersetzt wurden. Doch im Rahmen des schlechten Rufes dieser Gasse haben fast alle Anbieter zu einem anderen Schlupfloch gewechselt: die 0137. Diese Rufnummerngasse ist vielen Fernsehzuschauern schon länger bekannt, etwa durch seriösere Call-In-Sendungen auf den öffentlich-rechtlichen Sendern. So wurde hierüber schon länger der Wettkandidat bei „Wetten, dass...???“ bestimmt, oft kommt die Gasse auch bei Spendengalen wie „Ein Herz für Kinder“ zum Einsatz.

Einige Rufnummerngassen sind fair bepreist...

Der Trick: Je nach Endziffer kann dieser Anruf erheblich teurer werden als man es gewohnt ist. Üblicherweise wurde bislang dafür eine 0137-1, -2, -3, -4 oder -5 verwendet. Dann kostet der Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom entweder 14 Cent je Anruf (0137-1 und 0137-5) oder 14 Cent je Minute (0137-2 bis 0137-4). Hierbei wird in der Regel zur Variante mit dem einmaligen Entgelt gegriffen. Doch die privaten Sender wollen richtig Kasse machen und so nutzen sie anders tarifierte Rufnummern.

...doch teilweise werden bis zu 1 Euro je Anruf fällig!

Dabei handelt es sich um die Rufnummern der Untergassen -6 bis -9. So wird die 0137-6 mit 25 Cent je Anruf abgerechnet, die 0137-7 mit sage und schreibe 100 Cent je Anruf und die 0137-8 oder 0137-9 werden jeweils mit 50 Cent in Rechnung gestellt. Der Grund: Anders als bei den billigen Nummern geht hier ein Großteil des Entgelts an den Inhaber der Nummer, die Sender finanzieren somit ihr Programm. Es liegt also keinesfalls irgendeine Notwendigkeit dafür vor, eine solch teure Nummer zu schalten. Das Gemeine: Die Kosten fallen selbst dann an, wenn man gar nicht durchkommt und nur eine Bandansage ertönt. Schnelles Auflegen bringt dabei nichts, da schon der Anruf an sich die volle Summe kostet.

Vom Handy aus wird es noch viel teurer

Ganz besondere Vorsicht ist bei Anrufen vom Handy aus geboten. Denn aus dem Mobilfunknetz entstehen abweichende Kosten, wobei sogar das gesamte Abrechnungsprinzip geändert wird. Denn anstelle von 25 Cent je Anruf (0137-6) muss man aus dem T-Mobile-Netz plötzlich 59 Cent je Minute berappen, aus dem Vodafone-Netz 30 Cent je Minute (plus 28 Cent für den Anruf an sich), aus dem E-Plus-Netz sage und schreibe 100 Cent je Minute plus 40 Cent je Anruf und aus dem o2-Netz immer noch 49 Cent je Gesprächsminute plus 49 Cent für den Anruf an sich. Bei den anderen Rufnummerngassen sieht die Kostenexplosion ähnlich frappierend aus. Daher sollte in jedem Fall die Grundregel beherzigt werden: Niemals vom Handy aus beim Televoting mitmachen!

Produktwissen und weitere Tests zu Telefon-Services

  • Netze im Umbruch
    connect 9/2013 Herausforderung LTE: Der Aufbau der vierten Mobilfunk-Generation fordert wie das Feintuning eines F1-Renners gewaltige Ressourcen und Fingerspitzengefühl.
  • Direkter Draht
    Computer Bild 22/2011 Der Router streikt, der PC-Monitor bleibt dunkel? Statt Lösungen bringt der KUNDENSERVICE oft nur Ärger. COMPUTERBILD zeigt, wie Sie am schnellsten Hilfe bekommen.
  • Zur Kasse, bitte
    connect 3/2011 Zum Smartphone braucht es zwingend einen Datentarif. Wir haben uns die Angebote von elf Mobilfunkern angeschaut.connect (3/2011) stellt in dieser Ausgabe elf Mobilfunk-Anbieter vor und betrachtet die jeweiligen Datentarife, unter anderem, hinsichtlich der Konditionen und der Netzqualität.
  • Besser verstehen
    connect 12/2010 E-Health steht als Wachstumsbranche für auf Telekommunikationtechnik gestützte Gesundheitsvorsorge. O2 und Verbavoice haben bei einem Projekt zur Hilfe von Gehörgeschädigten ganz nebenbei eine revolutionäre Spracherkennungslösung entwickelt.Auf 2 Seiten stellt die Zeitschrift connect (12/2010) ein Projekt vor, das Gehörgeschädigten ermöglichen soll, normal zu telefonieren. Nebenbei wurde eine revolutionäre Spracherkennungslösung entwickelt.
  • Der Münchener Provider o2 macht seine Ankündigung aus dem Mai 2010 wahr und startet den Pilotbetrieb eines ersten LTE-Netzes. Realisiert wird es auf Frequenzen um 2,6 GHz herum. Das Netz ist aber noch nicht als Endkunden-Netz anzusehen, vielmehr dient es o2 dazu, Erfahrungen mit der neuen Technologie zu sammeln. So sollen Reichweiten, Abstrahlwinkel und andere wichtige Parameter analysiert und für den künftigen Großeinsatz perfektioniert werden. Die Leistung ist aber schonmal eindrucksvoll: Bei Inbetriebnahme wurden Downloads von fast 100 MBit/s erzielt.
  • Trotz oder gerade wegen endloser politischer Debatten bleibt das Problem langer Telefon-Warteschleifen ungelöst. Dies legt zumindest eine Erhebung der grünen Bundestagsfraktion nahe, bei der 700 Testanrufe bei 40 Unternehmen getätigt wurden, die teure 0180- oder 0900-Nummern verwenden. Viele Firmen hätten sich dabei erst nach etlichen Minuten gemeldet, was den Anrufer im Extremfall im Handumdrehen 22 Euro koste.
  • Einem Bericht des Online-Magazins AreaMobile zufolge soll bei Call-by-Call-Anbietern künftig eine Preisansage zur Pflicht werden. Dies fordere die Bundesnetzagentur. Sie habe eine entsprechende Empfehlung an das Bundesministerium für Wirtschaft herausgegeben. Grund für den Vorstoß seien enorme Preisschwankungen von einigen Call-by-Call-Anbietern, die insbesondere in den vergangenen Monaten bei einigen Kunden zu hohen Telefonrechnungen geführt hätten. Als Beispiel sei der Anbieter 01056 genannt worden.
  • Die Deutsche Telekom setzt in strukturschwachen Regionen auf den Ausbau des mobilen Internets anstelle des Festnetzes. Dies berichtet das Online-Magazin AreaMobile mit Berufung auf Ulrich Adams, verantwortlich für den Breitbandausbau bei dem Bonner Konzern. Demnach sei mobiles Internet via HSPA in großflächigen Regionen mit vergleichsweise wenig Einwohnern deutlich günstiger zu realisieren als herkömmliche Breitbandanschlüsse über das Verlegen von Festnetzleitungen.
  • Wer seine Telefonrechnung als zu hoch empfindet, greift noch immer gerne zu Call-by-Call. Dabei wird über die Vorwahl eines alternativen Anbieters mit in der Regel günstigeren Tarifen telefoniert. Doch schwarze Schafe bringen die Branche immer wieder mit dubiosen Abrechnungsmethoden in Verruf. Neuestes Beispiel dafür ist die Vorwahl 01056, hinter der der Anbieter PM² Telecommunication steht. Einst eine insbesondere für Auslandsgespräche gern genutzte Vorwahl, verärgert das Unternehmen seine Kunden nun mit drastischen Preiserhöhungen.
  • Nach Ansicht der „Computer Bild“ sind die beiden Telefonanbieter 1&1 und Alice derzeit die besten Ansprechpartner, wenn es um die Vernetzung eines ganzen Haushaltes geht. Hierbei eigne sich 1&1 DSL HomeNet 16.000 zum Beispiel für eine fünfköpfige Großfamilie oder eine WG, während Kleinfamilien mit nur einem Kind am besten zur Alice Fun Flat griffen. Ein alleinstehendes Paar ohne Kinder wiederum fahre besonders gut mit 1&1 DSL HomeNet 6.000.
  • Die Abschaltung verschiedener Callcenter-Nummern durch die Bundesnetzagentur zieht weitere Kreise. Nachdem bekannt wurde, dass vier der Nummern zu externen Partnern der Deutschen Telekom gehörten, hat das Unternehmen nun wie versprochen seine Vertragspartner überprüft und geht hart gegen unseriöse Partner vor. Vier betroffene Firmen sollen rund 1,5 Millionen Euro Vertragsstrafe bezahlen. Außerdem wurde gegen einen Vertragspartner Anzeige wegen Betrug erstattet, alle Geschäftsbeziehungen zu diesem wurden beendet.
  • Die Bundesnetzagentur geht verstärkt gegen belästigende Massenanrufe durch Callcenter vor. Medienberichten zufolge hat die Behörde nun mehrere Rufnummern von vier Callcentern abschalten lassen. Gegen mehrere weitere Unternehmen werde nach Beschwerden noch ermittelt. Hintergrund seien massive Belästigungen von Privatpersonen durch teilweise mehrere Dutzend Anrufe pro Tag und Person.
  • connect 1/2016 Den größten Zuwachs im Vergleich zu den Ergebnissen aus 2014 zeigt der in Renens im Kanton Waadt basierte Anbieter in der Kategorie Daten. Auch wenn es noch nicht ganz reicht, um Testsieger Swisscom in diesem Punkt oder sogar insgesamt zu überholen, sichert dieses Abschneiden Salt den zweiten Rang bei der mobilen Internetnutzung in der Schweiz. Besonders knapp ist der Abstand zum Testsieger in Großstädten und auf Verbindungsstraßen. In Zügen liegt Salt gar mit dem Marktführer gleichauf.
  • Telefonieren und Surfen: „Abschied vom Festnetz?“
    Finanztest 7/2014 Verhalten prüfen Wie stark nutze ich das Internet? Wer mit dem Gedanken spielt, seinen Festnetzanschluss zu kündigen, sollte vorher sein Surf- und Telefonierverhalten realistisch abschätzen. Aufschluss über das Telefonierverhalten gibt ein Blick in die Rechnungen der vergangenen Monate. Kunden müssen aber vor allem auch wissen, wie viele Megabyte (MB) Daten sie monatlich im Internet verbrauchen. Nur so können sie beurteilen, ob ihnen das begrenzte Volumen eines Mobilfunktarifs genügt.
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Telefon-Services

Der Mobilfunk wird europaweit über GSM realisiert, das breitbandige UMTS ist wegen höherer Datenübertragungsraten für Videotelefonie und Internetnutzung attraktiv. Festnetzanbieter locken verstärkt mit Homecinemaangeboten. Calling Cards verbilligen Auslandsgespräche enorm und sind trotz umständlicher Einwahlnummern weit verbreitet. Die Qualität der Auskunftsdienste wiederum ist Aushängeschild vieler Markenhersteller.