Mittelformatobjektive

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  • Objektiv im Test: Fujinon GF 2/110mm R LM WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Brennweite: 110mm
    • Maximale Blende: f/2
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 1010 g
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Fujinon GF250mm F4 R LM OIS WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    09/2018
    Produktdaten:
    • Brennweite: 250mm
    • Maximale Blende: f/4
    • Bildstabilisator: Ja
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 1425 g
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: HD PENTAX-D FA 645 35 mm F3,5 AL [IF] von Ricoh, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Brennweite: 35mm
    • Maximale Blende: 3,5
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    • Gewicht: 570 g
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Fujinon GF120mmF4 Macro R LM OIS WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Brennweite: 120mm
    • Maximale Blende: f/4
    • Bildstabilisator: Ja
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 980 g
    • Objektivtyp: Makroobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Fujinon GF63mm F2.8 R WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Brennweite: 63mm
    • Maximale Blende: f/2,8
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 405 g
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    weitere Daten
  • keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: HC Macro 120mm-II von Hasselblad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Makroobjektiv, Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    • Makro (Nahaufnahmen): Ja
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Sekor 55mm F2.8 LS D von Mamiya, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    • Porträt: Ja
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Apo Macro Summarit-S 1:2,5/120 mm von Leica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Makroobjektiv, Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    • Makro (Nahaufnahmen): Ja
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Sekor AF 3,5/35 mm D von Mamiya, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Gewicht: 460 g
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: HC 50-II von Hasselblad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: smc DFA 55 mm F2.8 AL [IF] SDM AW von Pentax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Kamera-Anschluss: Pentax K
    • Verfügbar für: Pentax K
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: FE 4,8/60-120 mm von Hasselblad, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv, Teleobjektiv
    • Bauart: Zoom
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SMC FA 2,8/75 mm von Pentax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SMC FA 4,5/45-85 mm von Pentax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Zoom
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SMC FA 2,8/45 mm von Pentax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SMC FA 5,6/400 mm ED von Pentax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: CF Sonnar T 4,0/180 mm von Zeiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Max. Sensorformat: Mittelformat
    weitere Daten
Neuester Test: 26.09.2018
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Ratgeber zu Mittelformatobjektive

Exklusive Größe

Mittelformat-Kameras - ob analog oder digital - werden heutzutage fast ausschließlich von Profis mit ganz bestimmten Ansprüchen genutzt. Entsprechend speziell ist die Auswahl an Objektiven für dieses ungewöhnliche Format. Zu den bekanntesten Herstellern von Mittelformat-Kameras gehören Leica und Pentax (Ricoh), von denen auch ein großer Teil der verfügbaren Objektive stammt.

Leica Elmarit S 2,8 30mm ASPH Leica Elmarit S 2,8 30mm ASPH, Quelle Leica

Leica

Leicas Mittelformat-System setzt sich aus den Leica-S-Kameras zusammen. Dementsprechend werden Leicas Mittelformatobjektive mit einem S in der Produktbezeichnung gekennzeichnet. Leica bietet eine umfangreiche Auswahl an Festbrennweiten, insbesondere im Weitwinkel-Bereich, ein Standard-Zoom und auch Tele-Objektive. Wobei hier beachtet werden muss, dass der Bildausschnitt bei gleicher Brennweite ein anderer ist, als bei Kameras im Kleinbildformat (Vollformat).

Der Bildwinkel ist bei Mittelformat-Kameras größer. Beim Leica S-System beträgt der Umrechnungsfaktor 0,8 ein 30mm Objektiv an der Leica S liefert also einen ähnlichen Bildausschnitt wie ein 24-Millimeter-Objektiv an einer DSLR mit 35mm-Sensor.

Wer eine Leica-S-Kamera erstehen will, muss zwischen 10.000 und mehr als 20.000 EUR ausgeben. Ähnlich exklusiv verhält es sich mit den Objektiven. Diese liegen zumeist im mittleren vierstelligen Bereich.

Pentax smc FA 645 45 F2,8 Pentax smc FA 645 45 F2,8, Quelle Ricoh

Pentax

Die Objektivauswahl ist bei Pentax größer als bei Leica. Vor allem werden mehr Zoom-Objektive sowohl im Weitwinkel als auch im Standard- und Tele-Zoom-Bereich angeboten. Auch die Auswahl an Teleobjektiven ist sehr viel größer und bietet höhere Brennweiten von bis zu 400 Millimetern. Der Umrechungsfaktor ins KB-Format liegt bei den verschiedenen Pentax-Mittelformat-Kameras zwischen 0,6 und 0,78.

Das Standard-Objektiv smc FA 645 75 mm / 2,8 ist zwar schon für rund 500 EUR zu haben, in der Regel sind aber auch die Pentax-Mittelformat-Optiken eher im unteren und mittleren vierstelligen Bereich angesiedelt.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Mittelformatobjektive

  • COLOR FOTO 10/2012 Bei Blende 4 ist das Ergebnis dann besser, aber insgesamt nicht das, was man von einem 1150 Euro teuren Distagon erwartet. Nikon D800 Zeiss Distagon T* 2,8/15 mm ZF.2 112 Grad Bildwinkel, ein 95-Millimeter-Filtergewinde und 2900 Euro sind sicher schon eine besondere Hausnummer. Die Schwächen am Rand sind bei solchen KB-Weitwinkeln zu verzeihen - trotz der starken Vignettierung von noch 1,3 Blenden bei Blende 5,6 digital empfohlen.
  • Gartenvögel
    DigitalPHOTO 4/2013 Im Frühling erwacht die Vogelwelt zu neuem Leben. So schön sie alle sind, so schwierig ist es, diese hektischen Tiere im Bild festzuhalten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ohne teueres Equipment zum besten Bildergebnis kommen.
  • Verzeichnung & Vignettierung
    FOTOTEST 6/2011 Gekrümmte Linien am Bildrand und abgedunkelte Bildecken gehen auf das Konto nicht optimal korrigierter Objektive. Und können so manche Bilder verhunzen.
  • Das große fotoMagazin-Objektiv-Lexikon
    fotoMAGAZIN Nr. 12 (Dezember 2013) Dabei geht es nicht um das quantitative Ausmaß der Unschärfe, sondern um die ästhetische Qualität der unscharfen Bilddetails. Wenn der Hintergrund nicht nur unscharf, sondern wenn die Unschärfe durch eine nahezu kreisrunde Blendenöffnung ästhe- tisch wiedergegeben wird, spricht man von einem schönen Bokeh. Das Bokeh hängt nicht nur von der Form der Blendenöffnung, sondern auch vom Korrektionszustand des Objektivs und der Form des Zerstreuungskrei- ses ab.
  • ... es macht zoooom!
    d-pixx 5/2011 Mit zwei Zooms eröffnet Panasonic eine neue Objektivserie, die ab jetzt als Top-Linie neben den Leica-Objektiven stehen soll. Beide Zooms sind mit Zoommotoren ausgestattet, die den Zoomring überflüssig machen.In diesem 4-seitigen Artikel stellt die Zeitschrift d.pixx (5/2011) eine neue Objektiv-Serie von Panasonic vor. Die Objektive Lumix G X Vario PZ 3,5-5,6/14-41 Asph OIS und PZ 4-5,6/45-175 Asph. OIS konnten als Vorserienmodelle in Augenschein genommen werden.
  • Tipps & Tricks
    PC-WELT 3/2014 Bei Touchpads von Synaptics lassen sich Mehr-Finger-Gesten aktivieren oder bestehende Gesten anpassen: Für die Zoom-Geste, bei der Sie zwei Finger spreizen, um das Bild zu vergrößern, lässt sich beispielsweise einstellen, wie schnell der Zoom arbeiten soll. Unter "Zeigen, Empfindlichkeit" können Sie verhindern, dass das Touchpad eine versehentliche Berührung als gewollte Cursorbewegung wahrnimmt.
  • Drei Weitwinkelzoomobjektive hat die Zeitschrift ''Foto Hits'' miteinander verglichen. Die Ergebnisse des Tests sind etwas überraschend. Das günstigste Objektiv im Vergleich zeigte die höchste Abbildungsqualität und kommt aus dem Hause Sigma. Das teuerste Objektiv, das Canon EF 24-70mm , zeigte hingegen die schlechtesten Leistungen. Dadurch wird Canon sich selbst zur Konkurrenz: Das EF 24-105 mm, ebenfalls von Canon produziert, zeigte bessere Abbildungen und einen günstigeren Preis.
  • Die Zeitschrift ''SPIEGELREFLEX digital'' hat lichtstarke Zoomobjektive getestet, die für Kameras mit APS-C-Sensor ausgelegt sind. Es stellte sich heraus, dass die Originalobjektive eine Spur besser waren als diejenigen von Fremdherstellern. Der Qualitätsunterschied ist jedoch klein und wird von den günstigeren Preisen ins Gleichgewicht gebracht. Testsieger wurde das hervorragende Olympusobjektiv Zuiko Digital ED 14-35mm 1:2.0 SWD.
  • Je größer der Sensor einer Digitalkamera desto größer die Anforderungen, die er an das verwendete Objektiv stellt. Die Color Foto hat daher eine 21-Megapixel-Kamera (Canon EOS 1Ds Mark III) und eine 12-Megapixel-Kamera (Nikon D3) mit 29 verschiedenen Objektiven bestückt und die Abbildungsleistung der 14 Zooms und 15 Festbrennweiten festgestellt. Die Sieger kommen aus den Häusern Sigma und Canon.

Mittelformatobjektive

Bei Mittelformatkameras gibt es neben den Zoom- und Teleobjektiven, auch Vertreter für Makro- und Shiftaufnahmen. Bis auf das Zoomobjektiv verfügen alle Objektive über eine feste Brennweite. Durch den höheren technischen Aufwand sind Mittelformatobjektive wesentlich teurer und schwerer als die Vertreter aus dem Kleinbildbereich. Mittelformatkameras, die sehr unter Profifotografen verbreitet sind, bieten im Gegensatz zur Kleinbildfotografie eine bessere Bildqualität. Um diese auch durch Wechselobjektive gewährleisten zu können, gibt es spezielle Objektive für das Mittelformat. Wie auch im Kleinbildformat gibt es für das Mittelformat Zoomobjektive, die sowohl entfernte als auch nahe Objekte erfassen können. Zudem entfällt das ständige Wechseln von Objektiven mit unterschiedlichen Brennweiten. Tele- und Makroobjektive sind ebenfalls wie im Kleinbild spezialisiert auf entweder sehr weit entfernte Motive oder aber extreme Nahaufnahmen. Als Alternative bieten sich außerdem spezielle Objektivadapter an. Mit deren Hilfe werden aus Mittelformatobjektiven Tilt-/Shift-Objektive, die das Verschwenken oder Verschieben des Linsensystems ermöglichen, um so perspektivische Effekte erzielen zu können. Die Mittelformatobjektive sind aufgrund der komplexeren Technik um einiges teurer als Objektive für das Kleinbildformat. Sie zeichnen sich durch ihre längere Brennweite aus, die mit einer geringeren Schärfentiefe einhergeht. Wenn der Anwender jedoch mehr Schärfentiefe auf den Film beziehungsweise auf ein Speichermedium bannen will, wird im Gegenzug eine längere Belichtungszeit notwendig. Das wiederum ist nicht sonderlich förderlich mit Blick auf Verwacklungsprobleme.