Medikamente Depressionen

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 6
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    Migräne

    Testbericht über 8 rezeptfreie Medikamente bei Migräneanfall

    Als Notbremse gegen Attacken können geeignete Medikamente helfen. Auf Dauer reichen sie aber nicht aus, die Migräne zu zähmen. Lesen Sie, was hilft. Testumfeld: Getestet wurden acht rezeptfreie Medikamente zur Anwendung bei einem Migräneanfall. Darunter waren sechs Schmerzmittel in flüssiger Form und zwei Triptane. Alle Präparate waren „geeignet“.

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    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 04/2010
    • Seiten: 41
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    Depressionen

    Testbericht über 118 Nervensystem-Medikamente

    Depressionen sind psychische Erkrankungen, bei denen Erleben und Verhalten gestört sind. Lange Zeit wurden Depressionen nach ihren vermeintlichen Ursachen unterteilt. Als ‚neurotische Depression‘ galt die Schwermut, für die man eine frühkindliche Prägung und ein konkretes Lebensereignis, zum Beispiel eine Krise, verantwortlich machen konnte. Was früher ‚Melancholie‘

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    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 04/2010
    • Seiten: 60
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    Psychosen, Schizophrenien

    Testbericht über 110 Nervensystem-Medikamente

    Die meisten schizophrenen Menschen meinen zwar, genau zu wissen, was hinter Ereignissen und dem Verhalten anderer steckt, doch wie sie das Wahrgenommene deuten, passt nicht zur Realität. ‚Außen‘ und ‚innen‘ verschwimmen. Die innere Realität eines schizophrenen Menschen ist für Außenstehende oft nicht nachvollziehbar, sie erscheint als Wahnvorstellung und Halluzination.

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Ratgeber

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 6
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    Depression im Alter: „Raus aus der Schwermut“

    Eine Depression kann auch im hohen Alter noch behandelt werden. Doch oft bleibt sie unentdeckt - mit schlimmen Folgen. Auf vier Seiten klärt die Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2013) über die Gefahren einer Depression im Alter auf. So besteht beispielsweise eine hohe Verwechslungsgefahr mit Altersdemenz und auch Suizid ist im Alter nicht selten. Es werden verschiedene

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 12/2011
    • Erschienen: 11/2011
    • Seiten: 6
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    Entspannungsverfahren: „Ruhe tanken“

    Das Bedürfnis nach Entspannung wächst. Ursache sind Alltagshektik und Stress im Job. Lesen Sie hier, mit welchen Methoden Sie entspannen können. Auf vier Seiten erläutert die test (12/2011), warum Entspannungsübungen dem Körper und der Seele gut tun und welche unterschiedlichen Verfahren es gibt. Unter anderem werden die Konzepte Yoga, Meditation und autogenes Training

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2011
    • Erschienen: 10/2011
    • Seiten: 4
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    Lichttherapie: „Mehr Licht für trübe Tage“

    Stimmungsschwankungen in Herbst und Winter lassen sich abmildern. Erhöhen Sie Ihre Tageslichtdosis im Freien, in der Wohnung und im Büro. In diesem 4-seitigen Ratgeber zeigt test (Stiftung Warentest), welche Medikamente helfen können, um leichte Depressionen, die in der dunkleren Jahreszeit auftreten können, abgemildert werden. Des Weiteren hat man drei

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Angehörige psychisch Kranker: „Die Last der Helfer“
    Stiftung Warentest (test) 3/2014 Das Leid psychisch Kranker belastet oft auch die Angehörigen schwer. Doch inzwischen gibt es auch für sie Unterstützung.
  • Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“
    Stiftung Warentest (test) 2/2014 Steht die Ursache fest, kann ein Spezialist hinzugezogen werden. Bei psychischen Ursachen kommt ein Psychiater oder Psychotherapeut infrage, bei körperlichen der jeweilige Facharzt. Achtung: Ein Schlaflabor ist nicht automatisch auf alle Formen von Schlafstörungen spezialisiert.
  • Schnarchen: „Schlaflos in Blumberg“
    Stiftung Warentest (test) 8/2013 Für mehr Ruhe im Schlafzimmer Von Atemmaske bis Schnarchrucksack Lebensstil. Abnehmen ist einer der ersten Tipps, die Ärzte übergewichtigen Schnarchern geben. Fettpolster in Hals und Rachen erschweren die Atmung. Auf Alkohol, Medikamente wie Beruhigungs- und Schlafmittel, aber auch Allergietabletten am Abend sollte verzichtet werden. Sie lockern das Muskelgewebe, fördern das Schnarchen. Auch Rauchen provoziert den Atemlärm. Es reizt die Schleimhaut und verengt die Atemwege. Schlafposition.
  • Entspannungsverfahren: „Ruhe tanken“
    Stiftung Warentest (test) 12/2011 Fünf Frauen und drei Männer zwischen 25 und 55 Jahren wollen lernen, wie sie ihren ganz persönlichen Stress besser in den Griff bekommen. In der Vorstellungsrunde schildern sie ihre alltäglichen Belastungen: der Koch, der unter Schlafstörungen leidet, weil er in stressigen Situationen seine Mitarbeiter anschreit; die Geschäftsfrau, die immer perfekt sein will und sich keine Fehler erlauben darf; die Studentin, der die bürokratischen Anforderungen beim Studienfachwechsel zusetzen;
  • Stiftung Warentest (test) 8/2009 Physikalische Analyseverfahren helfen, Zusammenhänge zwischen Hirntätigkeit, Atmung und Herzschlag aufzuspüren. REM-Phasen haben zum Beispiel Einfluss auf den Herzschlag und die Regulation der Körpertemperatur. Beim Erforschen der Aktivität der Hirnrinde werden Erkenntnisse aus der Erdbebenund Chaosforschung genutzt und mit neurobiologischen Methoden kombiniert.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Dieses Salz wird im Körper sofort gespalten. Die eigentliche Wirksubstanz ist das frei werdende Diphenhydramin, das das Brechzentrum im Gehirn dämpft und dadurch Übelkeit und Schwindel lindert. 8-Chlortheophyllin, mit dem das Salz gebildet wird, war wohl ursprünglich in der Vorstellung ausgewählt worden, den müdemachenden Effekt von Diphenhydramin auszugleichen. In der Praxis bringt der Zusatz von 8-Chlortheophyllin jedoch keinen zusätzlichen Vorteil.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Diese Mittel dürfen daher nicht gleichzeitig mit Quetiapin angewendet werden. • Carbamazepin und Phenytoin (bei Epilepsie) erhöhen die Ausscheidung von Quetiapin. Durch diese Medikamente kann Quetiapin erheblich schwächer wirken. Ist eine gemeinsame Anwendung dennoch erforderlich, muss die Dosierung von Quetiapin kontrolliert werden. • Durch Thioridazin (bei Psychosen) kann die Ausscheidung von Quetiapin erhöht sein.
  • Wenn die Nacht unfreiwillig zum Tage wird, greifen viele Menschen zu einem Schlafmittel. Die Stiftung Warentest hat deshalb rezeptfreie und rezeptpflichtige Schlafmittel auf ihre Wirksamkeit getestet. Von den 44 rezeptpflichtigen Medikamenten stuft der in der Zeitschrift „test“ veröffentlichte Testbericht 9 Mittel, die den Wirkstoff Lormetazepam beziehungsweise Temazepam enthalten, als „geeignet ein“. Bevor man jedoch zu diesen Medikamenten greift, rät Stiftung Warentest zu einem der 34 rezeptpflichtigen Schlafmittel. Ihre Wirksamkeit ist zwar in Studien noch nicht eindeutig nachgewiesen worden. Die Mittel haben jedoch einen schlafanstoßenden Effekt. Generell rät die Stiftung Warentest jedoch dazu, die Ursachen der Schlaflosigkeit zu bekämpfen, da Schlafmittel auf Dauer zur Gewöhnung führen.
  • Depressionen: „Schwermütig und erschöpft“
    Stiftung Warentest (test) 7/2004 Müde, traurig und ausgebrannt: Viele Menschen leiden unter Depressionen. Wenige nehmen sie ernst. Dabei zählen Depressionen zu den häufigsten Volkskrankheiten. Ohne professionelle Hilfe lassen sich Depressionen kaum packen. Doch es gibt viele Möglichkeiten, sie zu behandeln und zu heilen. test zeigt Ursachen und Wege.