Medikamente Depressionen

121
Top-Filter: Anwendungsgebiet
  • Phobien / Angstzustände Phobien / Angst­zu­stände
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • Weiterweiter

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 41

    Depressionen

    Testbericht über 118 Nervensystem-Medikamente

    Depressionen sind psychische Erkrankungen, bei denen Erleben und Verhalten gestört sind. Lange Zeit wurden Depressionen nach ihren vermeintlichen Ursachen unterteilt. Als ‚neurotische Depression‘ galt die Schwermut, für die man eine frühkindliche Prägung und ein konkretes Lebensereignis, zum Beispiel eine Krise, verantwortlich machen konnte. Was früher ‚Melancholie‘

    zum Test

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 60

    Psychosen, Schizophrenien

    Testbericht über 110 Nervensystem-Medikamente

    Die meisten schizophrenen Menschen meinen zwar, genau zu wissen, was hinter Ereignissen und dem Verhalten anderer steckt, doch wie sie das Wahrgenommene deuten, passt nicht zur Realität. ‚Außen‘ und ‚innen‘ verschwimmen. Die innere Realität eines schizophrenen Menschen ist für Außenstehende oft nicht nachvollziehbar, sie erscheint als Wahnvorstellung und Halluzination.

    zum Test

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 14

    Menière-Krankheit

    Testbericht über 21 Nervensystem-Medikamente

    Charakteristikum der Meniere-Krankheit ist ein anfallartig auftretender Schwindel, der mit Übelkeit verbunden ist; den Betroffenen scheint es, als würde sich die Umgebung um sie drehen. Bei mehr als der Hälfte der Erkrankten hören die Anfälle bald von selbst auf; treten sie nach fünf Jahren aber erneut auf, haben nur 10 bis 20 Prozent die Chance, wieder anfallfrei zu

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Medikamente Depressionen.

Ratgeber

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 3/2013
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 6

    Depression im Alter: „Raus aus der Schwermut“

    Eine Depression kann auch im hohen Alter noch behandelt werden. Doch oft bleibt sie unentdeckt - mit schlimmen Folgen. Auf vier Seiten klärt die Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2013) über die Gefahren einer Depression im Alter auf. So besteht beispielsweise eine hohe Verwechslungsgefahr mit Altersdemenz und auch Suizid ist im Alter nicht selten. Es werden verschiedene... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 12/2011
    Erschienen: 11/2011
    Seiten: 6

    Entspannungsverfahren: „Ruhe tanken“

    Das Bedürfnis nach Entspannung wächst. Ursache sind Alltagshektik und Stress im Job. Lesen Sie hier, mit welchen Methoden Sie entspannen können. Auf vier Seiten erläutert die test (12/2011), warum Entspannungsübungen dem Körper und der Seele gut tun und welche unterschiedlichen Verfahren es gibt. Unter anderem werden die Konzepte Yoga, Meditation und autogenes Training... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2011
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 4

    Lichttherapie: „Mehr Licht für trübe Tage“

    Stimmungsschwankungen in Herbst und Winter lassen sich abmildern. Erhöhen Sie Ihre Tageslichtdosis im Freien, in der Wohnung und im Büro. In diesem 4-seitigen Ratgeber zeigt test (Stiftung Warentest), welche Medikamente helfen können, um leichte Depressionen, die in der dunkleren Jahreszeit auftreten können, abgemildert werden. Des Weiteren hat man drei... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber

  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Dieses Salz wird im Körper sofort gespalten. Die eigentliche Wirksubstanz ist das frei werdende Diphenhydramin, das das Brechzentrum im Gehirn dämpft und dadurch Übelkeit und Schwindel lindert. 8-Chlortheophyllin, mit dem das Salz gebildet wird, war wohl ursprünglich in der Vorstellung ausgewählt worden, den müdemachenden Effekt von Diphenhydramin auszugleichen. In der Praxis bringt der Zusatz von 8-Chlortheophyllin jedoch keinen zusätzlichen Vorteil.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Diese Mittel dürfen daher nicht gleichzeitig mit Quetiapin angewendet werden. • Carbamazepin und Phenytoin (bei Epilepsie) erhöhen die Ausscheidung von Quetiapin. Durch diese Medikamente kann Quetiapin erheblich schwächer wirken. Ist eine gemeinsame Anwendung dennoch erforderlich, muss die Dosierung von Quetiapin kontrolliert werden. • Durch Thioridazin (bei Psychosen) kann die Ausscheidung von Quetiapin erhöht sein.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Dann wirken die Mittel nicht mehr ausreichend, oder es müsste eine so hohe Dosis eingenommen werden, dass unerwünschte Wirkungen zu befürchten sind. Wenn Sie es akzeptieren können, dass sich Ihre Schlafqualität erst nach einer Weile verbessert, können Sie ein Mittel mit Baldrian (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de) wählen, bei dem der Pflanzenextrakt allerdings hoch genug dosiert sein muss. Die schlaffördernde Wirkung setzt nach zwei bis vier Wochen ein.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Dazu dienen Krankengymnastik, therapeutisches Schwimmen, Massagen, Sprach- und Ergotherapie. Damit der Arzt beurteilen kann, wie gut die Behandlung anschlägt, sollten die Betroffenen ein Tagebuch führen, in dem sie festhalten, wie gut ihre Beweglichkeit zu welcher Tageszeit ist. Wenn medikamentöse Therapien nicht mehr weiterhelfen, gab es für Parkinsonkranke früher so genannte stereotaktische Operationen, bei denen bestimmte Strukturen im Gehirn durchtrennt wurden.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Akut entstandene Ängste, zum Beispiel nach Operationen, können durch Benzodiazepine hingegen gut unterdrückt werden. Diazepam, rektal angewendet, dient in der Kinderheilkunde als geeignetes Notfallmedikament. Es wird gegeben, wenn ein Fieberkrampf oder andere vom Gehirn ausgehende Krämpfe unterbrochen werden müssen, oder um Kinder vor einer Operation oder anderen ängstigenden Eingriffen ruhig zu stellen.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Die therapeutische Wirksamkeit der Kombination aus Cytidin + Uridin ist nicht ausreichend nachgewiesen. Daher wird auch dieses Produkt als "wenig geeignet" beurteilt. Neue Medikamente Als neues Medikament zur Behandlung von neuropathischen Beschwerden ist ein Mittel zum Auftragen auf die Haut mit dem Wirkstoff Capsaicin im Handel (Jucurba Capsicum Schmerz-Emulsion). Die Substanz ist ein so genannter Scharfstoff, wie er auch im Cayennepfeffer enthalten ist.
  • Depressionen: „Schwermütig und erschöpft“
    test (Stiftung Warentest) 7/2004 Müde, traurig und ausgebrannt: Viele Menschen leiden unter Depressionen. Wenige nehmen sie ernst. Dabei zählen Depressionen zu den häufigsten Volkskrankheiten. Ohne professionelle Hilfe lassen sich Depressionen kaum packen. Doch es gibt viele Möglichkeiten, sie zu behandeln und zu heilen.test zeigt Ursachen und Wege.

Infos zur Kategorie

Die Depression ist ein festes Krankheitsbild in unserer Gesellschaft geworden und man geht momentan von 4 Millionen Erkrankten in Deutschland aus. Prinzipiell ist die medikamentöse Behandlung bei gleichzeitiger begleitender Psychotherapie erfolgversprechend. Es stehen Mono- und Kombinations- sowie auch pflanzliche Präparate (Johanniskraut) zur Behandlung zur Verfügung. Die Ursachen der depressiven Erkrankung sind komplex und medizinisch noch nicht komplett verstanden. Mehrere Faktoren spielen meist zusammen, die biologischen und entwicklungsmäßigen Ursprung haben können. Daher sollte die Behandlung nach Möglichkeit durch einen Facharzt, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, erfolgen. Die Medizin forscht in alle Richtungen nach den Ursachen der Depression und bezieht neben genetischer Veranlagung auch Krankheitserreger, Organerkrankungen, andere Medikamente, hormonelle Faktoren, neurobiologische Dispositionen, Schwangerschaft und viele psychosoziale Faktoren mit ein. Präparate aus Johanniskraut-Extrakt (Hypericum) sind in den letzten Jahren besonders stark auf den Markt gekommen. Einsetzbar sind diese aber nur bei leichten Formen der Depression, da die Wirksamkeit des Hypericum-Extraktes sehr umstritten ist. Die Nebenwirkungen sehr aber glücklicherweise sehr gering. Als gut wirksam gelten Monoaminooxidasehemmer (MAO-Hemmer), die die Verfügbarkeit der Signalbotenstoffe von Serotonin und Noradrenalin für das Gehirn verringern. Bis zum Aufkommen der selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) waren die trizyklischen Antidepressiva am stärksten verbreitet. Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen: Mundtrockenheit, Verstopfung, Müdigkeit, Muskelzucken und Blutdruckabfall sind bekannt, als auch die antriebssteigernde Erstwirkung noch vor der Stimmungsaufhellung, was eine erhöhte Suizidgefahr beinhaltet. Die bereits genannten SSRI-Präparate sind inzwischen die am häufigsten verschriebenen Antidepressiva, die auch bei schweren Zwangs- und Angstzuständen helfen können. Da Serotonin im ganzen Körper wirkt, können diese Präparate auch zu sexuellen Dysfunktionen bis hin zur Anorgasmie führen, die zusätzlichen Beziehungsstress verursachen kann. Aus all den genannten Gründen sollte unbedingt eine begleitende Gesprächstherapie erfolgen.