Videokonverter

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    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 6/2016
    • Erschienen: 09/2016
    • Seiten: 6
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    Zurück in die Zukunft

    Testbericht über 6 Videokonverter

    Das Bandzeitalter hat viele Jahre überdauert – doch nichts ist für die Ewigkeit. Höchste Zeit also, seine analogen Erinnerungen mit moderner Hilfe ins digitale Zeitalter zu retten. Testumfeld: Getestet wurden sechs Videokonverter für Analog-Digitalwandlung, die Endnoten von „sehr gut“ bis „befriedigend“ erhielten.

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    • videofilmen

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 09/2013
    • Seiten: 7
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    So werden Videobänder digitalisiert

    Testbericht über 4 Videokonverter

    Wer analoge Videobänder, ob VHS, Video8, S-VHS oder Hi8, auf ein digitales Speichermedium übertragen will, braucht einen Videowandler. Aus dem großen Angebot stellen wir vier solcher Konverter zwischen 50 und 350 Euro vor. Testumfeld: Im Praxistest wurden vier Videokonverter näher untersucht, die jedoch keine Endnoten erhielten.

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    • Smartphone

    • Ausgabe: 4/2016
    • Erschienen: 05/2016
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    Fürs Familienarchiv

    Testbericht über 1 Videokonverter

    Testumfeld: Getestet wurde ein Videokonverter. Das Testurteil lautete „sehr gut“.

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Ratgeber zu Video-Umwandler

Eine aussterbende Art

Sieht man einmal vom professionellen Einsatz der Videokonverter ab, benötigt man diese oft recht teuren Geräte nicht mehr. Moderne Computer und sogar Notebooks sind inzwischen von der Performance so leistungsfähig geworden, dass man fast immer mit einer Softwarelösung schnell zum Ziel kommt. Aktuelle Grafikkarten verfügen über hardwareseitige Komprimierungstechnologien, die den Prozessor entlasten. Aber auch seit der Einführung der Mehrkernigen CPUs mit HyperThreading sind diese ganz anders belastbar und eine Videokonvertierung ist in kürzester Zeit erledigt.

An dieser Stelle werden professionelle Geräte wie die von Aja und Motu nicht weiter erklärt, da sie einer besonderen Geräteklasse angehören und ganz spezielle Einsatzbereiche bedienen. Einige Hersteller wie Pinnacle Studios, Terratec und Canopus stellen zwar noch Hardware zur Konvertierung her, jedoch sind es meist sehr einfache Geräte, die jedoch eine Vielzahl unterschiedlicher Anschlussmöglichkeiten bieten. Diese Konverter werden mit der benötigten Software als Bundle geliefert und sollen dem Anwender den Umwandlungsprozess so einfach wie möglich gestalten. Eine Sonderstellung steht den Geräten von ViewSonic und Optoma zu, die auch mit 3D-Formaten umgehen können. Dabei wird das 3D-Signal des Blu-ray-Players in ein 120 Hertz-Signal umgewandelt, um es über einen DLP-Link-Projektor ausgeben zu können.

Vorrangig werden unter Nutzung leistungsstarker Computer und Notebooks mit dedizierter Grafikkarte Videos per Software umgewandelt. Bei der Vielzahl der zu beachtenden Video- und Audio-Codecs macht es in jedem Fall Sinn, sich über diese schon im Vorfeld zu informieren. Dafür existieren einschlägige Foren und Blogs, die gerade Anfängern den Einstieg in die Videobearbeitung erleichtern können. Dort findet man auch die entsprechenden Links zu den kostenfreien Konvertierungsprogrammen, die dem Einsteiger meist schon ausreichen. Entweder sind es kleine Programme, die nur ein Format erzeugen wie z.B. für das iPhone oder die PSP von Sony oder es sind regelrechte Codec-Boliden die mit jedem Eingangs- und Ausgangsformat umgehen können. Bei Letzteren gehört unbedingt eine gute Kenntnis der Video- und Audioformate dazu, um diese Programme beherrschen zu können.

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Weitere Ratgeber zu Videokonvertiergeräte

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 9
    • Mehr Details

    Bastel-Telecine aus Australien

    Eine Frame-by-frame-Digitalisierungsmaschine für 8-mm- oder 16-mm-Filme ab 500 Euro, aus Standardbauteilen relativ unkompliziert selbst gebaut: Der Australier Richard Tuohy verspricht’s nicht nur! In seinem Schmalfilm-Labor läuft sie im Dauereinsatz, privat und gewerblich. Wir zeigen, wie ein solches Gerät mit wenig Aufwand realisiert werden kann.

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    • Camcorder Test

    • Ausgabe: 1/2009
    • Erschienen: 06/2009
    • Seiten: 2
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    Videokassetten auf DVD

    Haben Sie noch welche im Schrank? Dann wird es höchste Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen und die wichtigsten Stücke auf DVD zu übertragen. Auf zwei Seiten erklärt Camcorder Test (1/2009) wie man seine alten Videokassetten mithilfe des heimischen PCs und diversen Adaptern oder einem HDD-/DVD-Rekorder auf DVD überspielen kann.

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    • Macwelt

    • Ausgabe: 8/2009
    • Erschienen: 07/2009
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Videos konvertieren

    Einige Camcorder-Hersteller verwenden statt AVCHD oder HDV eigene Aufzeichnungsformate. Das führt am Mac zu Konvertierungen, die seit Mac-OS X 10.5.7 passé sein sollten. Zeit also für eine Bestandsaufnahme mit der eigenwilligen Sanyo Xacti HD2000 Dieser 2-seitige Ratgeber der Zeitschrift Macwelt (8/2009) zeigt, wie man MPEG-4-Camcorder am Mac nutzen und entsprechende

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Weitere Tests und Ratgeber zu Video-Konvertiergeräte

  • Endlich 3D für alle
    SFT-Magazin 3/2011 3D-Konverter: Ein unscheinbares Kästchen macht gewöhnliche Beamer zu 3D-Maschinen.
  • Bastel-Telecine aus Australien
    schmalfilm 4/2012 4. Schaltereinbau Der Projektor steuert so, wie er läuft, den Computer beim Digitalisieren an, nicht umgekehrt. Er schickt mit jedem transportierten Filmbild einen elektrischen Impuls, der den Computer ein Videokamerabild einfangen lässt. Dazu wird ein Mikroschalter in den Projektor eingebaut, und zwar so, dass irgendein Teil seiner Mechanik, das sich mit jedem Einzelbildtransport bewegt, ihn mit jedem Schub betätigen wird.
  • Aus 2 mach 3
    audiovision 9/2012 In unserem Testaufbau dienen als Zuspieler eine Playstation 3, ein aktueller Philips 3D-BD-Player und ein Macbook Pro, beim Display handelt es sich um einen älteren Sony-Fernseher der V3000er-Reihe. Die speziellen Einstellmöglichkeiten fürs Bild, die das HDFury4 mithilfe kleiner DIP-Schalter - zur Bedienung liegt ein passender Minischraubendreher bei - an der Unterseite bietet, braucht man in diesem Fall nicht.
  • Kinospaß für unterwegs
    PC Magazin 8/2012 Setzen Sie die Schnittmarken an die Stellen, die Sie herausschneiden wollen und klicken Sie anschließend auf das Scheren-Symbol. Der neu herausgeschnittene Clip erscheint unterhalb des Vorschaufensters. Er wird außerdem automatisch in Ihre Filmliste im Videokonverter hinzugefügt. Haben Sie die gewünschten Clips herausgeschnitten, lassen sich die verschiedenen Sequenzen über den Befehl Bearbeiten/In eine Datei zusammenführen wieder zu einem Film zusammensetzen.
  • VIDEOAKTIV 2/2012 (Februar/März) Unterhalb des Grabster AV 350 MV (Kauftipp im Test VIDEOAKTIV 3/2009) positioniert sich nun der Grabster AV 300 MV, wobei man hier statt des Alu-Gehäuses eine externe Anschlussbox mit ordentlichem Kunststoffgehäuse liefert. Der kleinere Grabster bietet sogar Videoausgänge, doch genau genommen wird hier einfach das Videoeingangssignal an den Ausgang durchgeschleift - via USB die Vorschau der Magix-Software auf die Box und weiter auf den Fernseher auszugeben, klappt hingegen nicht.
  • Feintuning
    audiovision 11/2011 Eine Upscale-Funktion skaliert die eingehenden Signale auf 720p-Auflösung. Die Zuspielung von Stereo-Ton erfolgt durch eine 3,5 mm Klinken-Buchse sowie zwei Cinch-Buchsen, für die Stromversorgung sorgt ein eingebautes 230-Volt-Netzteil. Videokassetten günstig archivieren Viele Heimkino-Enthusiasten haben irgendwo noch eine Kiste mit VHS-Bändern rumstehen, auf denen sich z.B. alte Familienvideos oder cineastische Schätze finden, die noch nicht auf Bluray oder DVD erhältlich sind.
  • videofilmen 6/2011 Fünf davon, die Modelle Grabster AV 350MX, AV 250MX, AV 150 MX und Grabby sowie der getestete AV 300MX kodieren auf der Basis von Software, sprich der PC-Prozessor wird mit dieser Aufgabe belastet, während der Grabster AV 450MX und der Terratec G5 ein Hardware-Encoding besitzen. Hier befindet sich der Wandlerchip bereits in der Anschlussbox und schickt die gewandelten MPEG-Daten per USB zum Rechner.
  • Alles drin
    Video-HomeVision 8/2010 Mit dem Videograbber Gembird UVG01 lassen sich spielend analoge Videos digitalisieren. Im Paket ist alles vorhanden, was man zum Anschluss an den PC und zum Bearbeiten benötigt. Per USB 2.0 kommen die Video-Signale in den Rechner. Im Paket sind Kabel und Adapter enthalten, so dass viele Anschlüsse abgedeckt sind, wie Scart, S-Video oder Composite (Cinch).
  • Videos konvertieren
    Macwelt 8/2009 Für einen sinnvollen Schnitt sollte man sie daher am besten vorher umrechnen. TIPP Der Import von 60p-Dateien macht unter den Schnittprogrammen von Apple nur recht wenig Sinn: Da überhaupt keine Sequenzeinstellungen für 1080/60p vorhanden sind, muss in jedem Fall grundsätzlich in 60i umgerechnet werden. 4. Konvertierung Zum Lösen der Probleme, die mit unüblichen HD-Formaten auftreten können, eignet sich beispielsweise die Software Voltaic HD, die von der Firma Shedworx angeboten wird.
  • VIDEOAKTIV 4/2010 Ob SD in HD, analog in digital oder in die andere Richtung: Videokonverter sorgen für die passende und qualitativ hochwertige Wandlung – so zumindest der Anspruch. Mit dem AJA FS 1 und dem Focus MC-HD 1 Basic hatte VIDEOAKTIV zwei Konverter im Test, die mit ihrem 19-Zoll-Gehäuse eine Höheneinheit im Rack einnehmen. In den Grundfunktionen ähneln sich beide: Ohne Zutun eines Computers wandeln sie Videosignale in die gängigen Formate, Seitenverhältnisse und Auflösungen.
  • Schnitt-Ton-Experte
    VIDEOAKTIV 4/2010 Doch erst mal gilt es, die Produktionskette HDtauglich zu machen. Und da alle Beteilig ten zunehmend den Kostendruck spüren, spielt besonders bei kleinen Produktionen der Preis eine entscheidende Rolle. MOTU schickt nach dem V4 HD (Test in 2/2009) mit der HDX-SDI eine preiswertere Lösung ins Rennen.
  • Stiftung Warentest (test) 4/2010 Laut Anbieter nicht mehr im Sortiment, wird baugleich als Grabster AV 450 MX angeboten. Digitalisiert Videos ohne Computer im Mpeg-4-Format direkt auf USB-Speicher, Sony PSP-Konsole oder Apple iPod – allerdings nicht auf iPhone oder iPod Touch. Sehr leicht zu bedienen, aber Schwächen beim Bild – besonders von weniger optimalen Signalquellen, etwa älteren Amateurvideos. Im Test gab es bei Festplattenaufnahmen Tonaussetzer.
  • Video-Digitalisierer
    Video-HomeVision 2/2010 Nur das Digitalisieren hilft, den Alterungsprozess zu stoppen. Mit dem G3 hat Terra-Tec ein weiteres Werkzeug in seinem Sortiment, um die analogen Filmchen auf dem Computer zu speichern und sie bei Bedarf auf DVD zu brennen.
  • Videokassetten auf DVD
    Camcorder Test 1/2009 Der Weg über den PC Videosignale vom Videogerät auf die Festplatte des PCs. Die Wandlung der analogen Videodaten ist keine Hexerei, erfordert aber eine gewisse Rechenleistung des Computers. Falls dieser aus Altersgründen dieser Aufgabe nicht gewachsen sein sollte, kann die Hauptlast auch auf die externe Box übertragen werden. Aus diesem Grunde stellt Terratec zwei Boxen zur Auswahl: Beide Terratec-Boxen werden per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden;
  • VIDEOAKTIV 1/2010 Das spart beim Schnitt Rechen- und Wartezeit. AJA liefert die Karte nur mit einer Kabelpeitsche aus; die optio nale Breakout-Box für weitere 345 Euro springt zwar in die Bresche, macht die AJA-Lösung dann aber zur teuersten im Test. Blackmagic Design Multibridge Pro 2 Blackmagic Design versucht mit moderaten Preisen, Kunden zu gewinnen. Zumindest die optische Produktqualität leidet darunter nicht: Die Multibridge macht auf Anhieb einen sehr robusten Eindruck.
  • Elgato Turbo.264 HD
    Macwelt 7/2009 Die Turbo-Software bietet dem Anwender außerdem die Möglichkeit, Videomaterial direkt aus einer angeschlossenen AVCHD-Kamera zu importieren und dabei gleich umzuwandeln, oder überf lüssiges Material aus einem Videoclip herauszuschneiden. Turbo.264 bedient sich hierbei dem bekannten Prinzip der Eye-TV-Software, indem man einfach einen Bereich innerhalb des Videos aufzieht. EMPFEHLUNG Der Kauf lohnt sich vor allem für diejenigen, die oft Videomaterial in H.264 kodieren.
  • Video-Encoder
    MAC LIFE 6/2009 Der Stick läuft ausschließlich auf Intel-Macs – PowerPC-Rechner unterstützt er nicht. Beim ersten Start der mitgelieferten Software wird eine QuickTime-Komponente installiert, so dass von nun an alle QuickTime-fähigen Programme den Hardware-Kompressor verwenden können. Das Programm „Turbo.264 HD“ bietet eine übersichtliche Oberfläche und komprimiert Videomaterial per Drag & Drop und auch stapelweise.
  • VIDEOAKTIV 3/2009 So kann der Restaurator Farbe und Tonwert genauso problemlos berichtigen, das Video beschneiden und sogar den Rand aufhellen. Entrauschen sieht das Programm aber nicht vor. Dafür arbeitet der Entflimmer-Filter besonders wirkungsvoll. Einbahnstraße: Im Gegensatz zur Pinnacle-Konkurrenz erlaubt die Grabster AV 350 nur das Einspielen von Video. Dabei vereinfacht der zusätzliche Scart-Anschluss die Verbindung mit analogen Videorecordern.
  • Klein, schwarz und gut
    PC VIDEO 2/2009 Gewandelt werden im Übrigen nur die Signale, eine Skalierung oder Frequenzwandlung findet nicht statt. DIE GESAMTE PRODUKTFAMILIE ist in der Lage, 2-Kanal-Audiosignale in das SDI-Signal einzubinden (embedding) bzw. aus dem SDI-Signal herauszulösen (de-embedding). Die Blackmagic-Minis besitzen für diesen Zweck im Profibereich unübliche, dafür aber platzsparende, symmetrische 6,3-mm-Klinkenbuchsen; der Broadcast Converter bietet da schon je 2 XLR-Ein- und -Ausgänge.
  • videofilmen 2/2009 Dank der in der Box integrierten Analog-Digital-Wandlerelektronik erfolgt die Konvertierung in Echtzeit und guter DVD-Qualität. In Verbindung mit der Studio-Software von Pinnacle sind auch andere Zielformate wie AVI oder DivX mit vielen Einstelloptionen und damit bestmöglicher Qualität erreichbar. TERRATEC GRABSTER AV350 MX AUCH DER GRABSTER AV350 bietet einen einfachen Einstieg in die digitale Videowelt.

Videokonvertierungsgeräte

Videokonverter werden dazu benutzt, analoges Filmmaterial mithilfe von verschiedenen Komprimierungsstandards wie MPEG-1, MPEG-2 oder MPEG-4 in digitales Material umzuwandeln, um es dann auf CD oder DVD speichern zu können. Hardwarekonverter haben gegenüber Softwarelösungen den Vorteil, dass der PC-Arbeitsspeicher nicht belastet wird. Ein Videokonverter oder auch Analog-Digital-Wandler wird zum Komprimieren von analogem Filmmaterial verwendet. Die Hardware-Variante ist entweder in Form einer PC-Karte für den Festeinbau oder als externes Gerät erhältlich. Durch das Anschließen an den PC wird zum einen der Arbeitsspeicher des Computers entlastet und zum anderen kann die Konvertierung schneller erfolgen. Je nach Funktionsvielfalt des Gerätes kann das analoge Material unter anderem in die Kompressionsstandards MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 oder DivX umgewandelt werden. Je nach Komprimierungsart haben somit mehr Video- und Audiodaten auf einer CD oder einer DVD Platz. Dies ist jedoch teilweise mit Qualitätseinbußen verbunden. Beim Konvertieren von VHS-Material (Video Home System) sollte jedoch keinesfalls eine einwandfreie digitale DVD-Qualität erwartet werden. Softwarelösungen arbeiten identisch, beanspruchen jedoch den Arbeitsspeicher des Computers und können daher abhängig von dessen Größe entsprechend länger brauchen.