Die Besten kommen mit 800 bis 1000 Watt Leistung. Als praktisch können sich Grill-, Backofen- oder Dampfgarerfunktion erweisen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Mikrowellen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

49 Tests 66.900 Meinungen

Die besten Mikrowellen

1-20 von 508 Ergebnissen
  • Samsung MG23K3515CK/EG

    Mikrowelle im Test: MG23K3515CK/EG von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Samsung MS28F303TAS/EG

    Mikrowelle im Test: MS28F303TAS/EG von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Severin MW 7890

    Mikrowelle im Test: MW 7890 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Sharp R-742INW

    Mikrowelle im Test: R-742INW von Sharp, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Samsung MS23K3515AS/EG

    Mikrowelle im Test: MS23K3515AS/EG von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Severin MW 7891

    Mikrowelle im Test: MW 7891 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Samsung MC28M6035CS/EG

    Mikrowelle im Test: MC28M6035CS/EG von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Caso MG 25 Ceramic menu 2 in 1

    Mikrowelle im Test: MG 25 Ceramic menu 2 in 1 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Clatronic MW 785

    Mikrowelle im Test: MW 785 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Sharp R-204S

    Mikrowelle im Test: R-204S von Sharp, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • LG NeoChef MH 6535

    Mikrowelle im Test: NeoChef MH 6535 von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Siemens iQ700 BF634LGS1

    Mikrowelle im Test: iQ700 BF634LGS1 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Panasonic NN-GD35H

    Mikrowelle im Test: NN-GD35H von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Severin MW 7869

    Mikrowelle im Test: MW 7869 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Panasonic NN-E221M

    Mikrowelle im Test: NN-E221M von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Panasonic NN-S29

    Mikrowelle im Test: NN-S29 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Bosch HMT72M450

    Mikrowelle im Test: HMT72M450 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • LG NeoChef MH 6565 CPS

    Mikrowelle im Test: NeoChef MH 6565 CPS von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Caso MIG 25

    Mikrowelle im Test: MIG 25 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • Samsung MC28M6055CK/EG

    Mikrowelle im Test: MC28M6055CK/EG von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Mikrowellen

Wel­ches Gerät ist das rich­tige?

Wer seine Speisen schnell und unkompliziert zubereiten möchte, greift mittlerweile nicht selten zur Mikrowelle. Sie nimmt zudem wenig Platz weg und arbeitet im Vergleich zum Herd ohne jegliche Vorwärmphase. Aktuelle Modelle können sogar die Funktion eines Backofens oder auch eines Dampfgarers übernehmen und erweisen sich damit als echte Multifunktionstalente, die immer öfter den Herd komplett ersetzen. Doch auf welche Punkte sollte beim Kauf im einzelnen geachtet werden? Denn die Hersteller haben zahllose Modelle im Angebot, die sich sehr zu ähneln scheinen. Und welche Leistung macht überhaupt Sinn?

"Viel hilft viel"? Nicht bei Mikrowellen!

Fakt ist in der Tat, dass der Nutzer von der gewaltigen Masse an Geräten auf dem Markt schier überwältigt werden kann. Und tatsächlich sind sich zumindest die einfacheren Ausführungen allesamt sehr ähnlich, sowohl von der Ausstattung her als auch technisch. Gibt es hingegen große Ausreißer auf den Datenblatt zu bewundern, ist dies nicht selten vielmehr ein Argument gegen den Kauf – so zum Beispiel bei der Leistungsaufnahme. Denn die Annahme „viel hilft viel“ ist hier – wie so oft – leider falsch.

Tatsächlich sollte eine Mikrowelle zwischen 800 und 1.000 Watt Leistung besitzen, wie es die Masse auch tut. Jeder Ausreißer nach oben führt nur zu einem erhöhten Stromverbrauch, nicht aber zu einer erheblich schnelleren Zubereitung. Viel weniger Leistung sollte das Gerät aber wiederum auch nicht besitzen, denn im angegebenen Leistungsbereich werden die Speisen besonders zügig und damit schonend erhitzt. Das bedeutet, es bleiben mehr Inhaltsstoffe erhalten, da in den Speisen schlagartig der Wasseranteil erhitzt und beispielsweise empfindliche Vitamine nur geringfügig zersetzt werden.

Die Ausstattung macht's

Gängige Mikrowellen sollten zudem zwischen 15 und 30 Litern Volumen im Innenraum besitzen, wobei die Modelle ab 20 Litern auch für die Zubereitung handelsüblicher Pizzen geeignet sind – sofern eine Grillfunktion vorhanden ist. Und hier zeigen sich die wahren Unterschiede: In der Zusatzausstattung. Eine Mikrowelle mit integriertem Grill hilft, den Ofen auszulassen und sogar Strom zu sparen, da ein viel kleinerer Backraum aufgeheizt werden muss. Hierbei gelten Infrarotgrills als schneller und homogener aufheizend als billige Quarzgrills, die primär als Einfachmodelle von oben wirken.

Sehr praktisch sind auch Geräte, bei denen die entsprechenden Röhren nicht frei liegen, sondern verkleidet sind. Das erleichtert maßgeblich die Reinigung. Einige Mikrowellen kombinieren den Grill zusätzlich mit einer Heißluftfunktion, welche die Umluft eines Backofens simulieren soll und die warme Raumluft besser verteilt. Darüber hinaus gibt es Modelle mit einem integrierten Dampfgarer für die besonders schonende Speisenzubereitung. Die sind zwar noch selten und kosten viel Geld, vereinen dann aber gleich drei Geräte in einem – was auf Dauer viel Platz in der Küche und wertvolles Geld spart. Achtung vor Mogelpackungen: Manche billigere Mikrowelle wirbt zwar mit dem Dampfgaren, meint dann aber nur eine indirekte Methode, bei dem Wasser in einem Spezialgefäß durch Mikrowellen erhitzt wird.

Große Unterschiede bei der Bedienung

Mit die größten Unterschiede lassen sich bei der Bedienung ausmachen. Die variiert von einfachen Drehknöpfen und winzigen Digitalanzeigen für die Zeitanzeige bis hin zu komplexen Touch-Sensor-Eingabefeldern und großen Displays. Während erstere besonders einfach und eben auch schnell bedienbar sind, erlauben letztere eine sehr genaue Einstellung des Wunschprogramms und bieten nicht selten sogar Spezialprogramme für die Autopilot-Zubereitung. Diesem Aspekt widmet sich ein eigener Ratgeber.

Der Kom­fort

Automatikprogramme MikrowellengerätBei Mikrowellen, die sehr häufig in Gebrauch sind, ist der Komfort ein wichtiges Kriterium. Bei Mikrowellen variiert er recht stark und definiert natürlich den Preis. Bei einfachen Geräten, die nur hin und wieder benutzt werden oder lediglich auftauen und erwärmen, sind Komfortfeatures von untergeordneter Bedeutung. Bei Kombigeräten, die auch beim Grillen und Zubereiten ganzer Mahlzeiten zum Einsatz kommen, sollte aber auf einige Merkmale geachtet werden, die die Nutzung des Gerätes deutlich erleichtern können.

Türmechanik, Sichtkontrolle...

Der Komfort beginnt beim Öffnen. Früher benötigte man zum Öffnen der Tür Muskelkraft. Solche Modelle sind heute zwar selten, aber es gibt sie noch immer. Sie sollten also darauf achten, dass die Mikrowelle eine Tastenmechanik zum Öffnen der Türe besitzt. Einige Kombigeräte verfügen über eine Klapptür, die wie bei einem Backofen von oben nach unten geöffnet wird - praktische insbesondere bei größeren Garräumen. Besonders wichtig bei Kombimikrowellen ist ein Sichtfenster. Verspiegelte Türen lassen nur einen unzureichenden Durchblick,  manche Geräte haben sogar blickdichte Türen, die eine Sichtkontrolle des Garzustands verwehren. Trocken Übergartes oder Verbranntes lässt sich aber nur verhindern, wenn der Hobbykoch den Innenraum permanent beobachten und nach Bedarf eingreifen kann.

Mikrowelle ohne Sichtfenster Mikrowelle ohne optische Garraumkontrolle

...Auftauautomatik, Automatikprogramme...

Auch für die eigentliche Zubereitung gibt es einige hilfreiche Ausstattungsmerkmale. Zum Beispiel verfügen sehr viele Geräte über eine Auftauautomatik, bei der das Gefriergut mit wenig Leistung aufgetaut wird, ohne es  zu garen. Bei Automatikprogrammen sind Leistung und Garzeit für bestimmte Speisen bereits voreingestellt. Ob Pizza, Suppe, Kuchen oder Grillhähnchen – die Mikrowelle hat die Einstellungen bereits parat. Lediglich das Gewicht muss gewählt werden. Die Anzahl der Automatikprogramme ist unterschiedlich. Die meisten Modelle bieten eine Auswahl von acht bis zehn Programmen, einige trumpfen mit bis zu 35 auf. Geräte, die aktuelle Prüfverfahren absolvierten, waren in dieser Hinsicht jedoch enttäuschend: Viele scheiterten an ihrem Versprechen vom außen krossen, innen saftigen Hähnchen oder perfekt knusprigen Kartoffelgratin.

... Gewichtsautomatik, Favoriteneinstellungen

Modelle mit Gewichtsautomatik wiederum wiegen selbstständig die Lebensmittel. Der Hobbykoch wählt lediglich das Programm aus und schon wird die benötigte Laufzeit, Leistung und Funktion automatisch berechnet. Favoriteneinstellungen wiederum sind sinnvoll, wenn es für die Lieblingsspeise kein Automatikprogramm gibt. So müssen nicht bei jedem Mal von neuem Leistung und Zeit eingestellt werden. Hat die Mikrowelle einen Drehteller, sollte dieser abschaltbar sein, sonst können große oder eckige Formen nicht in den Garraum gestellt werden. In diesem Fall sollte aber sichergestellt werden, dass die Mikrowellen durch ein anderes System, also durch Reflektorflügel oder Drehantenne, verteilt werden - sonst besteht die Gefahr, dass sich die Hitze an einigen Stellen der Speise konzentriert, während diese in anderen Bereichen kühl bleibt.

Die leistungsstärksten Mikrowellen

  1. Severin MW 7758
    1400 W
    Severin MW 7758
    • ohne Endnote

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