Herde

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Top-Filter Typ

  • Herd im Test: HND12PS50 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    59 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Abmessungen / B x T x H: 56 x 55 x 60 cm
    • Energieeffizienz: A
    weitere Daten
  • Herd im Test: BUM22323X von Beko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: 59,4 x 56,7 x 59,5 cm
    weitere Daten
  • Herd im Test: EHC 12516 E von Amica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Grill: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: Backofen 59,5 x 57,5 x 59,5 cm
    weitere Daten
  • Herd im Test: Kombi 3020 von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Energieeffizienz: A
    weitere Daten
  • Herd im Test: 47056VS-MN von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: 60 x 60 x 85 cm
    weitere Daten
  • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Abmessungen / B x T x H: 50cm x 60 cm x 85 cm
    • Energieeffizienz: A
    weitere Daten
  • Herd im Test: 47095VD-WN von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Grill: Ja
    • Heißluft: Ja
    weitere Daten
  • Herd im Test: BUM22323X1 von Beko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: Gerätemaße Backofen: 59,4 x 56,7 x 59,5 cm
    weitere Daten
  • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: Gerätemaße Backofen: 59,5 x 57,5 x 59,5 cm, Gerätemaße Kochfeld: 57,5 x 50
    weitere Daten
  • Herd im Test: 69476IU-MN von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Induktion
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Selbstreinigung: Ja
    • Heißluft: Ja
    weitere Daten
  • Herd im Test: iQ300 HA744540 von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: 60 x 60 x 85 cm
    weitere Daten
  • Herd im Test: ZCV550G1WA von Zanussi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Grill: Ja
    • Resthitze-Anzeige: Ja
    weitere Daten
  • Herd im Test: HND672MS60 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Selbstreinigung: Ja
    • Heißluft: Ja
    weitere Daten
  • Herd im Test: XED242 von Neff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: Gerätemaße Backofen: 59,4 x 54,8 x 59,5 cm
    weitere Daten
  • Herd im Test: SHC 11587 E von Amica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Heißluft: Ja
    • Abmessungen / B x T x H: 50 x 60 x 85 cm
    weitere Daten
  • Herd im Test: EQ671EK01B von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Grill: Ja
    • Resthitze-Anzeige: Ja
    weitere Daten
  • Herd im Test: 47056IU-MN von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Induktion
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Grill: Ja
    • Heißluft: Ja
    weitere Daten
  • Herd im Test: SHGG 11559 W von Amica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Gasherd
    • Bauart: Freistehend
    • Kochfeld-Typ: Gas
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Abmessungen / B x T x H: 50 x 60 x 85 cm
    • Energieeffizienz: A
    weitere Daten
  • Herd im Test: HND22K200 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Grill: Ja
    • Heißluft: Ja
    weitere Daten
  • Herd im Test: EQ671EK01T von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroherd
    • Bauart: Einbaugerät
    • Kochfeld-Typ: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochfelder: 4
    • Grill: Ja
    • Selbstreinigung: Ja
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Herde Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 2

    Miele ‚M Touch‘ - Die Küche wie ein Smartphone bedienen

    Auf der Kölner Küchenmesse LivingKitchen sorgte das neue Miele-Bedienkonzept ‚M Touch‘ für Aufsehen. ‚M Touch‘ steht für ein hochauflösendes Touch-Display, wie es in ähnlicher Form von Smartphones und Tablet-PCs bekannt ist.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 2

    Die moderne Küche trägt schwarz

    Mit der neuen Komfort Sonderedition BlackLine bietet Bauknecht seit Januar 2013 modernste Einbaugeräte für Küchen, die nicht nur durch ihr Design, sondern auch durch innovative Technik überzeugen und damit Kochen nicht nur geschmacklich, sondern auch visuell neu erlebbar machen.  weiterlesen

  • Billig war einmal

    Billig und schnell kaputt? Das war mal. Moderne IKEA-Herde können mit Qualität und praktischen Extras überzeugen. Woran das liegt, verrät dieser Ratgeber.

Ratgeber zu Herde

Induktion vs. Ceranfeld

Immer stärker rücken Induktionskochfelder ins Bewusstsein der Käuferschaft. Vor wenigen Jahren noch galten sie als teure Exoten, mittlerweile machen sie bei vielen Haushaltsgeräteherstellern schon einen Großteil des Portfolios aus. Doch lohnt der Griff wirklich zu diesen neuen Kochfeldern oder ist alles nur ein guter Marketing-Kniff der Hersteller? Was unterscheidet die neuen Induktionsfelder von den klassischen Ceranfeldern? Denn tatsächlich bieten beide Varianten Vor- und Nachteile – wie so oft im Leben.

Induktion spart Energie - aber weniger als gedacht

Zunächst einmal kann mit einem klassischen Vorurteil aufgeräumt werden: Induktionskochfelder sind keinesfalls die extremen Energiesparer, als die sie immer dargestellt werden. Vielmehr verbessert sich die Energieeffizienz aktueller Kochfelder ganz allgemein stetig, der Vorsprung der Induktionstechnologie gegenüber klassischen Ceranfeldern beträgt lediglich rund 5 bis 10 Prozent. Denn zwar heizen Induktionsherde nur das Kochgeschirr auf und vermeiden somit Fehlwärme an dieser Stelle, dafür jedoch treten deutliche Verluste bei der Umwandlung der benötigten Stromfrequenzen und durch die magnetischen Felder selbst auf.

Induktion bietet vor allem Komfortvorteile

Der tatsächlich eindeutige Vorteil von Kochfeldern auf Induktionsbasis ist in ihrer Arbeitsweise zu finden. Wie erwähnt heizen sie nur und ausschließlich das Kochgeschirr auf, indem die magnetischen Felder mit dem ferromagnetischen Boden des Geschirrs interagieren. Die Folge ist ein schnellerer Aufheizvorgang und auch ein zügigeres Abkühlen der Kochplatte nach dem Kochen. Denn die wird nur indirekt durch den aufgeheizten Boden des Kochgeschirrs mitgeheizt. Bei einer integrierten Topferkennung schaltet sich das Magnetfeld zudem automatisch ab, sowie der Topf weggenommen wird – und auch erst dann wieder ein, wenn der Topf auf dem Feld steht.

Allerdings ist in der Regel neues Kochgeschirr notwendig

Das ist sicherlich bequemer, als bei einem Ceranfeld jedes Mal den Regler betätigen zu müssen. Aber ganz gleich, ob aktiviert oder deaktiviert: Solange kein Topf auf dem Herd steht, bleibt dieser in der Induktionsvariante kalt. Perfekt für Haushalte mit Kindern, die sich so nicht verbrennen können, wenn sie unbeaufsichtigt am Herd herumspielen. Problem: Wer ein Induktionskochfeld erwirbt, darf sich dafür mit neuem Kochgeschirr ausstatten. Denn normale Stahltöpfe erhitzen sich zwar auch, hier geht aber im Vergleich zu den ferromagnetischen Varianten jeglicher Zeitvorteil gegenüber Ceranfeldern verloren.

Ceranfelder viel weniger störanfällig

Ceranfelder dagegen arbeiten mit jedem Kochgeschirr zusammen, sofern der Boden auf der Platte glatt aufliegt. Ferner sind sie erheblich leiser, denn Induktionskochfelder benötigen einen recht lauten Lüfter, der hin und wieder anspringt, um die Elektronik zu kühlen. Und diese Elektronik ist dann schlussendlich der zweite große Nachteil: Die Störanfälligkeit ist Händlern zufolge noch immer größer als bei Ceranfeldern. Es gibt einfach erheblich mehr komplexe Elektronik bei dieser Technik, die Schaden nehmen kann – und teuer zu ersetzen ist. Bei Ceranfeldern dagegen geht in der Regel allenfalls mal ein billiger Schalter mit Thermostat kaputt.

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Produktwissen und weitere Tests zu Herde

  • Gorenje Classico Collection
    Technik zu Hause.de 9/2013 Zeitlose Eleganz und klassisch anmutende Bedien elemente harmonieren mit hochwertigen Materialien, hoher Funktionalität und moderner Technologie. Die Linie besteht aus einem Einbaubackofen-Modell, verschiedenen Gas-und Elektro-Glaskeramik-Kochfeldern, freistehenden Herden mit einer Breite von 50 oder 60 cm für den Elektro-oder Gasbetrieb sowie einer Dunstabzugshaube.
  • Hausgeräte mit Verstand
    CONNECTED HOME Nr. 4 (September/Oktober 2012) Durch den nachgeschalteten Router sind diese Funktionen im WLAN auch von einem tauglichen Smartphone oder Tablet-PC abrufbar, dann aber über eine Miele-eigene App (siehe Foto). Konfiguriert der Anwender seinen Router so, dass er Anfragen aus dem Internet an dieses Gateway weiterleitet, geht das von jedem Ort der Welt aus. Der koreanische Konzern LG Electronics hat ebenfalls intelligente Funktionen im Programm, die jedoch momentan nur teilweise in Deutschland verkauft werden.
  • Bosch präsentiert mit den Modellen des Europa-Sortiments Backöfen für experimentierfreudige Gourmets, denn die Geräte verfügen über eine riesige Auswahl internationaler Gerichte, die bereits vorprogrammiert sind. So gelingen Spezialitäten anderer Länder, wie zum Beispiel Pizza, Moussaka oder Fish & Chips fast von selbst. 85 Automatikprogramme bieten die Backöfen, bis man sich da einmal ''durchgekocht'' hat, dauert es eine Weile. Langeweile auf dem Esstisch droht also nicht.
  • Eine neue Generation an Einbaubacköfen von Bauknecht soll dem Nutzer einen höheren Komfort und einen kleinere Stromrechnung bescheren. Kult, Kosmos und Komfort heißen die drei Serien, die Bauknecht im Herbst ins Produktsortiment aufnehmen wird. Alle Geräte der neuen Serien sollen mit einer sehr guten Energieeffizienz und einer tollen Bedienfreundlichkeit überzeugen. Obendrein soll auch das Design der Geräte gefallen.
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Herde

Ein Elektroherd ist einfach zu handhaben und erhitzt Speisen sehr gleichmäßig. Einbauherde für Einbauküchensysteme sind etwas teurer als die Standherde. Besonders schnell erhitzt dagegen ein Gasherd Speisen. Nachteilig ist aber die offene Flamme. Induktionsherde sind ebenso schnell, aber deutlich sicherer – dafür stören die starken Magnetfelder. Ein Herd beschreibt die Kombination aus Heizfeld oben und Backofen im unteren Teil des Gerätes. Herde werden heutzutage fast ausschließlich noch mit Gas oder elektrisch betrieben. Die überwiegende Masse der Haushalte nutzt dabei Elektroherde. Sie sind sehr sicher in der Handhabung und erhitzen die Speisen durch die großflächig heizende Heizplatte gleichmäßig. Es wird zwischen Einbauherden und Stand- oder Anstellherden unterschieden. Einbauherde sollen sich möglichst problemlos in gängige Einbauküchensysteme integrieren lassen, während Standherde unabhängig vom restlichen Interieur der Küche stehen. Einbauherde sind aufgrund der notwendigen Beachtung von bestimmten Außenmaßen und technischer Bedingungen (wie niedriger Temperaturabgabe über die Außenflächen) tendenziell etwas teurer als Standherde. Im Test hat sich zudem herausgestellt, dass die teureren Elektroherdmodelle auch qualitativ die Nase vorne haben. Gasherde haben gegenüber Elektroherden den Vorteil, dass sie innerhalb weniger Sekunden die gewünschte Temperatur einstellen und sich sehr genau regulieren lassen. Nachteilig ist dagegen die Brandgefahr durch die Nutzung offener Flammen. Zudem sind Backöfen in Gasherden nicht sonderlich gut für niedrige Temperaturen geeignet, weshalb das Schmoren und Warmhalten von Speisen in Gasherden schwer fällt. Gasexplosionen dagegen braucht man durch redundante Sicherheitsschaltungen bei modernen Gasherden eher nicht mehr zu fürchten. Eine sehr neue Herdform ist der Induktionsherd. Bei ihm wird die Kochfläche, die zumeist aus Glaskeramik besteht, nicht selbst beheizt, sondern durch das Anlegen wechselnder Magnetfelder ein Stromfluss im Kochgeschirr selbst erzeugt. Daher wird zum Betrieb ferromagnetisches Kochgeschirr empfohlen, da hier die Leistungsausbeute noch höher ist. Induktionsherde sind ausgesprochen energiesparend, genauso schnell beim Erhitzen wie Gasherde und zudem ungleich sicherer. Allerdings können die starken Magnetfelder teilweise empfohlene Richtwerte überschreiten und dann auch elektronische Geräte beeinflussen – oder den Empfang von Mobilfunktelefonen, DECT-Systemen oder Fernsehen stören.